Aus der Reihe
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: 15 Jahre c‑base – Alles Gute!
: 15 Jahre c‑base – Alles Gute! Heute Abend feiert die über Berlin abgestürzte Raumstation c‑base – ein Kunst- und Kulturzentrum der lokalen Technikavantgarde – ihre fünfzehnte Sonnenumrundung. netzpolitik.org gratuliert recht herzlich und dankt für eine Institution ohne die die Cyber-Kunst und ‑Kultur nicht nur im deutschsprachigen Raum sicher um einiges ärmer wäre.
Da zur heutigen Party von den Gästen virtuelle oder physische Artefakte aus der Geschichte der c‑base gesammelt werden, wollen wir einen Blick durchs vergleichsweise junge Archiv von netzpolitik.org schweifen lassen:
Zum 11. September 2004 notierten wir
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: Der Castor rollt (auch) durchs Netz
: Der Castor rollt (auch) durchs Netz Über das politische Potenzial des Internets wird häufig philosophiert, und ab und zu kommt es auch zur Anwendung – wenngleich die größten Erfolge des Netz-basierten Protestes bisher immer das Netz selbst betroffen haben. Sollte diese Selbstreferenzierung etwa bedeuten, dass auch die Internet-Nutzer nur eine homogene Interessengruppe sind, die sich für wenig mehr als ihr Internet interessiert? Und was ist mit den klassischen Offlinern? Bleiben die ihren traditionellen Organisations- und Mobilisationsformen treu? Oder bilden sich im Web 2.0 nun tatsächlich dezentral vernetzte, beständige Protestkulturen?
Die in dieser Woche beginnenden Anti-Atom-Proteste im Wendland sind ein erfrischendes Beispiel für abwechslungsreiche Protest- und Organisationsformen. Die Anti-Castor-Bewegung zählt zu einer der größten und heterogensten politischen Vereinigungen: Selten stehen pazifistische Öko-Hippies, antikapitalistische Sonnenbrillenträger, Clowns und ungehorsame Landwirte (mit Trekkern) gemeinsam mit Bürgern der sog. Mitte (sprich: unpolitisch) so eng zusammen. Die Anti-Atom-Bewegung bietet gutes Anschauungsmaterial, wie es um Online-Protestkultur in Deutschland steht.
Neben den ‚großen’ Playern wie Greenpeace gibt es eine schier unendliche Menge an kleineren und größeren Bündnissen.
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: Offline Filesharing: Digitale Astlöcher mit USB und WLAN
: Offline Filesharing: Digitale Astlöcher mit USB und WLAN 
In New York hat Aram Bartholl aus dem Technik-Kunst-Labor Eyebeam fünf USB-Sticks im öffentlichen Raum vermauert. Die Sticks fungieren als Tote Briefkästen („dead drops“), bzw. Digitale Astlöcher und sollen Filesharing offline und anonym ermöglichen – oder letzteres soweit, wie es der öffentliche Raum zulässt.Aus einer ähnlichen Motivation heraus ist ein kleines Skript entstanden, welches WLAN-Router mit dem Linux-basierten Betriebssystem OpenWRT in ein Schwarzes Brett verwandelt: brettpost. Es ermöglicht den simplen Upload von Dateien über den Webbrowser auf einen an den Router oder Accesspoint angeschlossenen USB-Stick. Die neuesten Bilder werden in einer kleinen Galerie dargestellt.
Anlässlich des Stunts von Aram Bartholl wird das Shell-Skript hiermit mal releast – ein paar englisch-sprachige Kommentare sollten den geneigten OpenWRT-Fan in die Lage versetzen es zum Laufen zu bringen. (OpenWRT ist eine speziell auf Router und Accesspoints zugeschnittene Distribution, die maßgeblich von der Freifunk-Community liebevoll betreut wird.) Wer mit dran rumschrauben will, sei herzlichst ermutigt!Fragt sich, wie das weiter gehen kann: In den Kommentaren bei Aram wird vorgeschlagen ein Protokoll zu etablieren nach dem Dateien aus einem Astloch in ein anderes transferiert werden sollen. Ferner sind Broadcasting-Channels machbar, etwa mittels bestimmter Folder für Werke lokaler Künstler oder Party-Ankündigen. Für brettpost ist auch ein Synchronisations-Modus angedacht, in dem hochgeladene Dateien automagisch auf einen Server ins Netz geschoben oder auf angesteckte USB-Sticks kopiert werden.
(Photos: CC BY NC ND agoasi)
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: Hallo, es geht um Informationsfreiheit
: Hallo, es geht um Informationsfreiheit Gerade am Telefon per Cold-Call erwischt worden und mir sollte ein Portal verkauft werden. Das war etwas skurril, daher poste ich mal ein kurzes Gedächtnisprotokoll.
Anrufer: Hallo, wir betreiben ein Bookmark-Portal und verändern demnächst unser Geschäftsmodell radikal und dann kann man Dokumente hochladen. (Zwischen den Zeilen hörbar: Bisher haben wir auch alles kopiert und das ist auch nicht neu, aber neu von uns kopiert).
Ich: Und was hat das mit mir zu tun?
Anrufer: Äh, Sie sind doch von netzpolitik.org
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: Lastactionseo
: Lastactionseo Kurze Durchsage: Wundert Euch nicht, dass hier derzeit Kommentare verschwinden. Ein Haufen Deppen spielt gemeinschaftliches SEO-Spammen für irgendeinen Wettbewerb und hier kommen mehrfach am Tag mehr oder wenige bemühte Kommentare an, die nur zum Ziel haben, Webseiten mit dem Schlagwort „lastactionseo“ höher zu ranken. Normalerweise lösch ich recht selten solche Sachen und wenn die Zeit da ist, ersetze ich den Link zu irgendwelchen kommerziellen Angeboten durch einen Link zu seodepp.de. Aber das wird mir gerade zuviel und ich lösch lieber sofort alles und nutz die gewonnene Zeit für was Sinnvolleres.
Update: In den Kommentaren kam die Idee, dass man diesen Beitrag einfach zahlreich verbunden mit dem Schlagwort „lastactionseo“ verlinken sollte, damit er an den SEO-Deppen vorbei zieht. Keine Ahnung, ob das so einfach ist und man dafür Ressourcen verschwenden sollte.
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: Internetverbreitung und ‑nutzung in Lesotho Teil II
: Internetverbreitung und ‑nutzung in Lesotho Teil II Nachdem meine ersten Nachforschungen gemischte Ergebnisse zutage förderten, habe ich heute den Selbstversuch gemacht.
Die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Internetcafés waren kurz und prägnant gehalten:
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: Bilderserie: HIV-positive Mütter in Lesotho
: Bilderserie: HIV-positive Mütter in Lesotho
[Artikel ist Teil der Afrika-Woche] Zuletzt habe ich von den Transparenz-Prinzipien des Global Fund berichtet. Heute möchte ich beispielhaft einige in Lesotho finanzierte Projekte mit wenig Text und mehr Bildern dokumentieren.Die Übertragung des HI-Virus von Müttern auf ihre Kinder ist eines der großen Probleme in der Ausbreitung der Infektionen. Es gibt aber Maßnahmen, die Wahrscheinlichkeit einer Infektion des Kindes stark zu minimieren. Aufklärung über diese Vorsichtsmaßnahmen und Medikationen ist die wichtigste Waffe im Kampf um das Leben der Kinder.
Die folgenden Bilder zeigen positive Mütter mit Ihren Kindern. Sie werden ambulant in einem Krankenhaus, das ein Programm zur Verhinderung der Übertragung auf die Kinder unterhält, beraten und kostenlos versorgt.
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: HIV-positiv, na und? Teil II
: HIV-positiv, na und? Teil II
Ich habe ja schon einmal über die Einstellung zu HIV hier in Lesotho geschrieben, und wie schwer es fällt, dafür ein Gefühl zu bekommen, sie zu verstehen. Heute fiel mir in einer Shopping-Mall amerikanischen Vorbilds, wie sie in Europa schon überall stehen, in Lesotho aber noch eine Attraktion sind, folgendes Schild auf:Die 3‑Monatskur gegen HIV/Aids für nur 150€ aus dem Kosmetik-Salon. Nach 3 Monaten ist alles vorbei, und man kann aufhören die Pillen zu nehmen. Es sei denn man infiziert sich erneut.
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: HIV-positiv, na und?
: HIV-positiv, na und? Obwohl ich hier den ganzen Tag nichts anderes mache, als mich hier vor Ort mit Betroffenen zu unterhalten, habe ich noch nicht ganz erfassen können, was HIV für die Menschen in Lesotho, Afrika nun wirklich bedeutet. Ich habe Menschen gesehen, die der Erlösung sehr nahe sind – die mit anderen Worten gerade jämmerlich verrecken. Viel häufiger habe ich aber dank medikamentöser Behandlung halbwegs hoffnungsvolle Familien erlebt.

Gegenüber HIV herrscht hier einfach eine andere Einstellung vor – wie sollte es auch anders sein in einem Land, in dem ein gutes Viertel der Einwohner positiv ist. Diese Einstellung ist es, die ich trotz meiner Bemühungen kaum erfassen kann, die ich nicht verstehe.
Nachdem ich HIV-positive Waisen und verzweifelte Mütter gesehen habe, hat mich heute das Interview mit einer 20jährigen zum Nachdenken gebracht. Sie ging im sechsten Monat schwanger ins Krankenhaus und machte den Pflicht-HIV-Test. Positiv. Ob sie das Ergebnis schockiert hat?
Nein wieso? Sie kennt doch genug Menschen, die positiv sind, leben, es geht ihnen doch gut. Ja natürlich wird sie alles tun, damit ihr Kind nicht auch positiv ist. Aber, hey.
Ja, meistens hat sie Kondome benutzt. Aber nicht immer. Ein Lachen. Es wirkt spitzbübisch. Das scheint aber nur die Verlegenheit zu sein. Was soll sie aber auch anderes sagen?Aber was soll ich darüber denken?
Nicht schockiert? Mit 20? Positiv schwanger? Sie spielt mit ihrem und dem Leben anderer, und mit dem ihres Kindes. Und mit dem des Vaters, zu dem sie keinen Kontakt mehr hat. Aber kein Problem, die Medizin gibt es doch für Umme!
Oder soll ich mich über die Fortschritte der Medizin freuen, die die Krankheit, die jahrzehntelang Leid über uns gebracht hat, nun erträglich macht? Die Medizin, die dazu geführt hat, dass Positive nicht mehr zum Außenseiterdasein verdammt sind, sich frei bewegen können, immer mehr akzeptierter Teil der Gesellschaft bleiben können? Die Medizin, die uns das kleine bisschen Anstand ermöglicht und lehrt, kranke und hilfsbedürftige Menschen nicht zu verstoßen? Die Medizin, die einfach wirkt. HIV wird nicht heilbar, aber erträglich.
Die Medizin, die einer 20jährigen positiven Schwangeren die Zuversicht gibt zu sagen „Hey, Leben geht weiter.“
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: Lesotho Wartezimmer View
: Lesotho Wartezimmer View Du sitzt im Wartezimmer und wartest auf deine HIV-Therapie. Alle die dort sitzen, wissen warum du hier bist. Sie sind aus dem gleichen Grund dort.
Sieben Personen mit großen, teuren Objektiven an ihren modernen Digitalkameras betreten den überfüllten Raum. Die Klinikleiterin verkündet lauthals, dass sie Bilder für ihre Blogs machen möchten. Wer nicht möchte, soll bitte kurz woanders warten.
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: Internetverbreitung und ‑nutzung in Lesotho
: Internetverbreitung und ‑nutzung in Lesotho
„Klar haben wir hier Internet.“ Die Abdeckung sei hier ziemlich gut, versichert mir der Leiter eines Krankenhauses in Lesotho. Während ich mich Frage wo denn wohl die Kabel liegen, die zu den Hütten führen und wie es um die Computer unter den undichten Dächern bestellt ist, zückt er sein Blackberry und sagt „Insbesondere, seit es das jetzt auch fürs Handy gibt. Mit dem Kabel ist das so eine Sache, das gibt es hauptsächlich in den Städten.“ Ich muss also nur noch herausfinden, wie verbreitet hier Internet-fähige Handies sind. -
: Transparency und Open Data in der medizinischen Entwicklungshilfe
: Transparency und Open Data in der medizinischen Entwicklungshilfe Wenn ich einen Euro spende, wie viel kommt davon dann eigentlich bei den Notleidenden an? Und wie viel geht für den Maserati des Geschäftsführers der Organisation drauf, für die das hübsche Mädel arbeitet, das mir die Spende abgequatscht hat? Wie viel vom Rest steckt dann noch irgendein korrupter Diktator in seine Privatjet-Kasse? Treiben wir nicht sowieso mit unseren Hilfsprojekten die dritte Welt nur in die Abhängigkeit und subventionieren nebenher unsere Gesundheits-Industrie?
In wenigen Bereichen bekommt die Forderung nach Transparenz eine so essentielle Bedeutung, wie in der medizinischen Entwicklungshilfe – insbesondere in Anbetracht des starken Zusammenhangs zwischen Armut und Korruption. Natürlich will keine Hilfsorganisation dass ihre Mittel veruntreut werden – die unmittelbare Reaktion, wenn es dann doch geschieht, ist aber häufig die Vertuschung. Dadurch wird die Organisation zum Mittäter.
Mit Marcela Rojo habe ich mich heute über Ansätze unterhalten, diesen Problemen durch Transparenz und Offenlegung aller Daten zu begegnen.
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: Afrika-Tage bei Netzpolitik und Spreeblick
: Afrika-Tage bei Netzpolitik und Spreeblick Vor einigen Tagen murmelte Markus beiläufig (wir waren beide gerade in das Schreiben von Artikeln vertieft) irgendetwas von „Mist, da kann ich nicht. Hast du Bock nach Afrika zu fliegen?“ In Gedanken versunken antwortete ich „Klar…“ und maß dem aber erstmal keine weitere Bedeutung bei.
Nun bin ich vor einigen Stunden in Lesotho gelandet. Das als Enklave in Südafrika liegende Königreich Lesotho gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und hat mit 29% HIV-Infektionen (Stand: 2003, Tendenz natürlich steigend) eine der höchsten Quoten weltweit. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt hier unter 50 Jahren.Angereist bin ich mit einer Hand voll Blogger aus Spanien, Frankreich, Kanada, USA und Deutschland. Mit dabei ist auch Kathrin Kaufmann, die für Spreeblick von der Reise berichten wird. In den nächsten Tagen werden wir uns hier Hospize, Kranken- und Waisenhäuser ansehen – und hoffentlich auch ein paar ermutigende Dinge erleben. Das zumindest hat der Global Fund uns in Aussicht gestellt, der uns hier einen Einblick in die Entwicklungshilfe und darüber hinaus verschaffen möchte.
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: Erfolgreich als politisches Blog positionieren
: Erfolgreich als politisches Blog positionieren Toll: Werbe-Mail verspricht mir „professionelle Positionierung“ als politisches Blog. Muss nur Seminar besuchen.
Sehr geehrter Herr Beckedahl,
über 25 % der BürgerInnen informieren sich schon jetzt im Internet zu politischen Themen und Personen. Um diese stetig wachsende Zielgruppe zu erreichen, sind Politik-Blogs das Mittel der Wahl. Wie Sie sich nun selbst professionell in dieser virtuellen Welt positionieren können, lernen Sie in diesem Seminar…
Da kann ich endlich mal die Flattr-Kohle rein investieren.
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: Googles Gier opfert die Netzneutralität
: Googles Gier opfert die Netzneutralität Bei Techcrunch gibt es einen sehr lesenswerten Artikel über Googles Netzneutralität. Der Artikel bringt keine neuen Informationen – ist aber ein Meisterwerk der emotionalen Schreibweise.
„Das Internet“ ist sich einig, dass Google es mit seinem Verizon-Vorschlag verkaufen möchte.
There’s no clear consensus as to why Google is selling us out, but the consensus is that they are.
Gestern hat Google in seinem Blog seine Position
erklärtmit PR zerwaschen und „das Internet“ noch mehr verärgert. -
: Liebe Murmeltierfreunde, …
: Liebe Murmeltierfreunde, … … ich bin ja ausgewiesener Fan dieser kleinen „Was macht eigentlich …“-Kästchen. Ihr wisst schon, diese Kästchen, wo man nachlesen kann, was Prominente machen, die vor Jahren mal im Fokus der Medien standen. Und jetzt nicht mehr so.
Sowas ähnliches – zumindest aus netzpolitischer Sicht – habe ich gerade für Ursula von der Leyen in der „Frankfurter Rundschau“ gefunden. Und, was soll ich sagen, es geht ihr gut, sie argumentiert immer noch wie zu besten Stoppschild-Zeiten:
Jetzt hat es ihr die Chipkarte angetan, mit der man im Norden Extra-Sozialleistungen abrechnet: die Musikstunden der Kinder oder Schwimmunterricht. Solche Ausgaben sollen auch den Hartz IV-Empfängern nicht in bar ausgezahlt werden, meint die Arbeitsministerin, sondern nach dem schwedischen Karten-Modell. Die Kinder dort fänden das cool, sagt sie.
Dumm nur, dass das angebliche Modell in Schweden so gut wie unbekannt ist, obwohl es dieses seit zehn Jahren geben soll.
Die komplette Geschichte gibt es online bei der Rundschau. Ich frage mich derweil, ob ein derart kreativer Umgang mit der Wirklichkeit evtl. gar als Schlüsselqualifikation durchgeht, wenn man CDU-Vize werden will.
PS: Vom De-Mail und dem E‑Postbrief gibt es auch ein paar Neuigkeiten. Detlef Borchers verweist bei Heise auf den „Behörden Spiegel“ und Statements der Verantwortlichen, dass selbstverständlich kein Grund zur Sorge bestehe. Nirgends. Sowohl beim Deutschen Anwaltverein (PDF) wie auch beim Deutschen Notarverein (noch ein PDF) sieht man das anders.
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: Happy Sysadmin-Day
: Happy Sysadmin-Day Heute ist der Sysadmin-Day. An diesem Tag darf und sollte man sich bei allen Systemadministratoren bedanken, die das Internet und unsere jeweiligen Infrastrukturen am laufen halten. Daher: Danke! Zum weiteren Dank darf man den Keller durchlüften und bei Bedarf eine Höhensonne installieren (lassen).
Um zu verstehen, was Sysadmins täglich machen, eignet sich dieser Ausschnitt aus der
viertendritten Staffel der IT-Crowd, wo das Internet handlich präsentiert wird (Auf englisch ist das viel etwas cooler, aber da gibts nur den ersten Teil der Story.): -
: Kaputter RSS-Feed (Update)
: Kaputter RSS-Feed (Update) Irgendwas stimmt mal wieder mit dem RSS-Feed nicht und wir suchen noch die Ursache. Da nichts verstellt wurde, ist der ab und an auftretende Fehler etwas nervig und hat eventuell seine Ursache in sehr frühen Installationen, bzw. Template oder einem WordPress-Plugin.
Update: Danke an den anderen Markus für die Lösung des Problems. Das Flattr-Plugin war für den Tod des RSS-Feeds verantwortlich. Dafür ist ein neues Problem entstanden und zwar werden nur Anreissertexte per RSS-Feed ausgeliefert. Das ist natürlich nicht erwünscht und in WordPress auch nicht so konfiguriert. Scheint ein Problem mit der neuen 3er-Version von WordPress zu sein.
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: Es muss nicht immer ‚Schland sein
: Es muss nicht immer ‚Schland sein Auch wenn alle den monochromen Kickern des DFB natürlich fest die Daumen drücken bei der WM, kann mancher vielleicht das ewige „Schland, oh ‚Schland“ nicht mehr hören. Muss er auch nicht, denn die berliner Band Tonträger beweist, dass es auch ohne Lena-Vorlage geht und noch dazu frei lizenziert und besser (meine Meinung). Ihr Titel „Wir sind eins“ steht unter der Creative-Commons-Lizenz BY-SA 3.0 de, darf also nach Belieben herumkopiert, ge-remixt und bearbeitet werden, auch kommerziell, solange dabei die Band als Urheber genannt und für Bearbeitungen/Remixes wieder die gleiche Lizenz verwendet wird. Ich habe mir daher erlaubt, ein OGG-File daraus zu machen. Es gibt den Titel aber auch als MP3 und direkt zum Anhören auf tontraegerberlin.de.

