Aus der Reihe

  • : ARTE hat keine Rechte
    ARTE hat keine Rechte

    Man kennt es von Youtube und anderen Plattformen: Viele Musikvideos sind in Deutschland nicht sichtbar, weil die GEMA oder einzelne Musikunternehmen eine Austrahlung unterbinden. Wenn aber der gebührenfinanzierte Sender ARTE in seiner Mediathek ein Video anbietet, was vorher im TV ausgestrahlt wird, möchte ich eines nicht lesen: „Unfortunatly we do not own the rights to stream this video in your country. thank you for your understanding“.

    Liebe ARTE-Redaktion, warum stellt Ihr dann das Video überhaupt online, für welche Länder kauft Ihr denn die Senderechte ein (wenn nicht für Deutschland), warum ist der Text in englisch, wenn Ihr nur französisch oder deutsch ausstrahlt und warum konnte ich die ersten zwölf Folgen von „The Killing“ problemlos schauen und die 13. nicht?

    Update: ARTE hat reagiert:

    Aus technischen Gründen ist es momentan nicht möglich dieses Programm abzurufen. Wir bemühen uns, diesen Fehler schnellstmöglich zu beheben.

    Dann mal viel Erfolg.

    29. Juni 2010 40
  • : Orbital – Doctor Who live @ Glastonbury
    Orbital – Doctor Who live @ Glastonbury

    Orbital haben auf dem Glastonbury-Festival ihren Remix des Doctor Who – Titelsounds live gespielt. Und das ist mal visuell richtig fett:

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    28. Juni 2010 6
  • : Die Ironie der Geschichte
    Die Ironie der Geschichte

    Christian Wulff, wahrscheinlich Bundespräsident von 2010 – irgendwann:

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Internetnutzer,

    Das erinnert doch an irgendwas…

    (Update: Danke für den Hinweis, „liebe Internetnutzer“ wurde soeben gestrichen. Ich dachte, er wollte Präsident aller Deutscher sein.)

    Heinrich Lübke, Bundespräsident von 1959–1969:

    „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger“

    (Laut Wikipedia eine moderne Sage, da nicht ausreichend belegt)

    Nagut, Lübke-Vergleiche sind dann doch etwas unpassend. Aber da gab es doch noch etwas, was besser passt:

    Liebe Internetfreunde,

    Angela Merkel im Jahre 2000.

    3. Juni 2010 27
  • : Die Bilderberg-Konferenz
    Die Bilderberg-Konferenz

    Futter für Verschwörungstheoretiker: Der Deutschlandfunk hat in der Sendung Hintergrund über die Bilderberg-Konferenzen berichtet: Re-Feudalisierung und Privatisierung der Macht?

    Die sogenannten Bilderberg-Konferenzen finden seit 1954 jährlich an wechselnden, möglichst geheim gehaltenen Orten statt. Angeblich sind die Treffen rein privater Natur, doch wenn die Mächtigen aus Wirtschaft und Adel Politiker zum geheimen Gespräch laden, wundern sich auch Menschen, die keinen Verschwörungstheorien anhängen.

    Hier ist die MP3.

    Apropos Verschwörung: Wer sich immer schon fragte, was Eva Hermann nun macht? Die macht jetzt Verschwörungs-TV beim Kopp-Verlag.

    Update (by wetter): Eine wie-auch-immer-korrekte Teilnehmerliste der Konferenz ist auf einschlägigen Leak-Plattformen auffindbar.

    2. Juni 2010 38
  • : 9 vor 1: Verhandlung Jörg Tauss, BKA-Begehrlichkeiten, die NYT und ein dreckiger Unix-Witz [Update]
    9 vor 1: Verhandlung Jörg Tauss, BKA-Begehrlichkeiten, die NYT und ein dreckiger Unix-Witz [Update]

    Am 18. Mai beginnt vor dem Landesgericht Karlsruhe das Strafverfahren gegen Jörg Tauss. Beschuldigt wird das derzeit wohl prominenteste Mitglied der Piratenpartei “des Besitzes und der Verbreitung von kinderpornografischem Material”.

    Update 16.05.: Der Anwalt von Jörg Tauss schrieb mir, dass Tauss lediglich des Besitzes und des „sich und einem anderen Verschaffens“, nicht aber der Verbreitung beschuldigt wird. Meine Quelle war das von Tauss geführte Blog „Tauss-Gezwitscher“ (siehe Link). Offensichtlich ist war es dort auch falsch formuliert.

    Ich spare mir an dieser Stelle die üblichen Floskeln zur Unschuldsvermutung. Schlicht, weil ich Tauss’ Erklärung vom 11.03.2009 (PDF) für glaubhaft und plausibel halte:

    […] Wenn ich heute behaupten kann, einer der wenigen Experten auf diesem Gebiet, wahrscheinlich nicht nur im Bundestag zu sein, hängt es eben auch damit zusammen, dass mir ein Zugang in diese Bereiche gelungen ist, ohne daran ein irgendwie geartetes außerdienstliches Interesse gehabt zu haben.

    Warum tut man das? Mir ging es darum, eigene Erkenntnisse für die politische und gesetzgeberische Arbeit zu diesem Thema zu gewinnen. […] ich habe dabei in der Überzeugung gehandelt, als zuständiger Fachpolitiker im Bundestag zu solchen Recherchen berechtigt gewesen zu sein und mich dabei auch im Rahmen des nach § 184b Absatz 5 StGB Erlaubten verhalten zu haben. […]

    Gewiss, es mag naiv und dumm gewesen zu sein, eigenständig in der Szene zu recherchieren. Ob Tauss sich damit schuldig im Sinne des Gesetzes gemacht hat, muss das Gericht entscheiden.

    # Pressemitteilung zum Beginn des Strafverfahrens gegen Jörg Tauss (Jörg Tauss)

    13. Mai 2010 24
  • : Petition: Heilhilfsberufe – Sofortmaßnahmen zur wohnortnahen Versorgung mit Hebammenhilfe
    Petition: Heilhilfsberufe – Sofortmaßnahmen zur wohnortnahen Versorgung mit Hebammenhilfe

    Etwas offtopic: Wer schon Kinder bekommen hat oder das in Zukunft mal vor hat, wird die Arbeit von Hebammen zu schätzen wissen. Allerdings gerät die flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe zunehmend in Gefahr und die Politik reagiert darauf nicht. Der Deutsche Hebammenverband hat gestern am Internationalen Hebammentag (Scheint es echt zu geben) eine ePetition beim Deutschen Bundestag gestartet. Hier kann man sich näher informieren und hier mitzeichnen.

    Am ersten Tag haben schon mehr als 25.000 Menschen mitgezeichnet.

    Petitionstext:

    Der Bundestag möge Sofortmaßnahmen beschließen, um eine wohnortnahe Versorgung von Frauen mit Hebammenhilfe und die freie Wahl des Geburtsortes auch nach dem 1. 7. 2010 sicher zu stellen. Gefordert wird auch die Aufnahme eines Sicherstellungsauftrages für Hebammenhilfe analog § 72 SGB V. Des weiteren möge der BT eine Datenerhebung zum Bedarf an Hebammenhilfe und deren Deckung beschließen.

    6. Mai 2010 10
  • : Great Firewall of Taiwan?
    Great Firewall of Taiwan?

    Die Pressefreiheit in Taiwan hat laut verschiedenen Berichten abgenommen. Die Nachrichten von heute sind aber konkret beunruhigend. Wie Apple Daily berichtet ist offenbar ein Gesetz unterwegs, das erlaubt, unliebsame Inhalte zu sperren und so nach politischen Kriterien Informationen auszusperren.

    Scheint als nimmt die regierende KMT die Annäherung an China viel zu ernst. Wenn da etwas dran wird die Aussage bitter, dass der Staat Taiwan (die Republik China auf Taiwan) eine Demokratie mit ganz normalen inneren Problemen ist. Leider habe ich gerade keine Zeit um eine sorgfältige Übersetzung zu erstellen. Anyone in the audience for a quick translation to English or German? Will be much appreciated. Please comment.

    (Update: Hab mal die chinesischen Schriftzeichen entfernt, weil die den RSS-Feed stören.)

    6. Mai 2010 14
  • : Bitte vormerken: „Mein Profil gehört mir!?“ (Dienstag, 19:30 Uhr)
    Bitte vormerken: „Mein Profil gehört mir!?“ (Dienstag, 19:30 Uhr)

    Oh, das könnte interessant werden. Passend zur Facebook-Debatte organisiert die taz eine Diskussionsrunde, die auch live im Netz übertragen wir:

    Dienstag, 13. April 2010, 19.30 Uhr

    MEIN PROFIL GEHÖRT MIR !?

    Facebook-Gründer Mark Zuckerberg findet Privatsphäre überholt. Hat er Recht? Einerseits veröffentlichen zunehmend mehr Menschen im Internet Informationen über sich. Andererseits wachsen Kritik und Protest gegen Datenspeicherung und Überwachung – sei es durch Konzerne wie Google oder Regierungen. Wie also sieht die Privatsphäre im 21. Jahrhundert aus?

    Es diskutieren:

    - Christian Heller (Futurist)
    Michael Horn (Chaos Computer Club)
    Anne Roth (Bloggerin)
    Timo Luthmann (mensch.coop)

    Moderation: Julia Seeliger (taz)

    Live aus dem tazcafé, Rudi Dutkschlestr. 23, 10969 Berlin

    PS: Die Links sind von mir, der Fehler in der Adresse nicht.

    11. April 2010 7
  • : Facebook-Protest: Drohgebärden für alle!
    Facebook-Protest: Drohgebärden für alle!

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Nico Lumma die Drohung von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner, ihre Facebook-Mitgliedschaft zu kündigen, nicht sonderlich ernst nimmt.

    […] daraus ist jetzt seheichmichgezwungen.de entstanden, weil die Drohgebärde der Frau Aigner einfach zu absurd dämlich ist.

    Drohgebärden für alle! Viel Spass damit.

    Ich sehe das zwar ein bisschen differenzierter, aber gut, kann man machen. Haben in den letzten 26h sogar schon über 1000 Leute gemacht.

    Eine andere Möglichkeit, seinem Ärger Luft zu machen, ist die von Malte Spitz (Grüne) gegründeten Protestgruppe „Facebook Privacy Control – NOW!“ bei, genau, Facebook:

    10. April 2010 66
  • : PR-Empfehlungen der CIA für Afghanistan-Einsatz
    PR-Empfehlungen der CIA für Afghanistan-Einsatz

    Bei Wikileaks finden sich PR-Handlungsempfehlungen der CIA, wie man der deutschen und französischen Bevölkerung das militärische Engagement in Afghanistan verkaufen kann: CIA report into shoring up Afghan war support in Western Europe, 11 Mar 2010. (PDF)

    Ein Ausschnitt:

    Germans Worried About Price And Principle Of ISAF Mission. German opponents of ISAF worry that a war in Afghanistan is a waste of resources, not a German problem, and objectionable in principle, judging from an INR poll in the fall of 2009. Some German opposition to ISAF might be muted by proof of progress on the ground, warnings about the potential consequences for Germany of a defeat, and reassurances that Germany is a valued partner in a necessary NATO-led mission.

    26. März 2010 19
  • : Feedbackanfrage: Thesen zum Onlinewahlkampf
    Feedbackanfrage: Thesen zum Onlinewahlkampf

    Mathias Richel (Ja, vom GK Netzpolitik der SPD) hat mich um Hilfe gebeten. Es geht um das Panel “Fazit zum Onlinewahlkampf der Bundestagswahl 2009“ nächstes Wochenende auf dem Politcamp Berlin.

    Mathias hat für die Diskussion im Vorfeld sechs „steile Thesen“ ausgearbeitet, bräuchte für die aber noch ein wenig Feedback. Ich würde gerne helfen, im Moment ist es aber ganz schlecht. Termine und so. Sei’s drum, vielleicht hat ja jemand von euch/Ihnen Zeit und Lust. Bitte hier entlang: „Sechs steile Thesen zum Onlinewahlkampf 2009 und im allgemeinen“

    11. März 2010 1
  • : Liebesgrüße von Creative Commons
    Liebesgrüße von Creative Commons

    Als Public Project Lead von Creative Commons Deutschland erhalten wir regelmäßig spannende Mails. In der Regel geben wir uns Mühe, alles schön zu beantworten. Bei dieser gerade eingegangenen Mail bin ich aber etwas überfragt:

    Sehr Beckedah,

    in der berufsberatenden Zeitschrift „Absolut Karriere“ hat ein Mitarbeiter von ihnen Herr [Name gelöscht] von Creative Commons ein Bild von Studiengängern geschossen. Dieses befindet sich in der Ausgabe Februar 2009. Diese Person in der Mitte von den drei abgebildeten Weiblichen bekomme ich nicht mehr aus dem Kopf. Deshalb wollte ich fragen, ob sie ihr Kollege vlt. den Namen der Person kennt oder was sie studiert. Ich möchte versuchen in irgend einer Richtung Kontakt zu ihr aufzunehmen.

    Vielen Dank im Voraus
    [Name gelöscht]

    Was antwortet man denn da?

    9. März 2010 30
  • : Du liebst Freie Software? Umarm einen Entwickler!
    Du liebst Freie Software? Umarm einen Entwickler!

    Morgen ist Valentinstag. Deshalb ruft die FSFE dazu auf, all jenen Danke zu sagen, die Freie Software entwickeln, dokumentieren, verbreiten und erklären. Denn bei Freier Software steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht die Technik.
    I love Free Software!

    Auf ihrer Kampagnenseite macht die FSFE Vorschläge dazu: Eine nette Mail an einen Entwickler, eine Umarmung (vorher um Erlaubnis fragen!) oder eine Spende an ein Projekt oder eine Organisation.

    Die FSFE ruft dazu auf, die eigene Dankesaktion mit einem Bild zu dokumentieren, es online zu stellen und mit dem Hashtag #ilovefs darauf aufmerksam zu machen.

    Die PR zur Kampagne gibt’s hier.

    13. Februar 2010 8
  • : WLAN ist gut gegen Jugendgewalt
    WLAN ist gut gegen Jugendgewalt

    Die New York Times berichtet über eine sehr coole Idee aus Arizona, wie man hibbelige Teenager, die stundenlag in Schulbussen sitzen und sich dabei regelmäßig in die Wolle kriegen, ruhig bekommt und sogar dafür sorgt, dass sie mehr Hausaufgaben machen: Man installiert WLAN im Schulbus.

    [S]chool officials mounted a mobile Internet router to bus No. 92’s sheet-metal frame, enabling students to surf the Web. The students call it the Internet Bus, and what began as a high-tech experiment has had an old-fashioned — and unexpected — result. Wi-Fi access has transformed what was often a boisterous bus ride into a rolling study hall, and behavioral problems have virtually disappeared.

    “It’s made a big difference,” said J. J. Johnson, the bus’s driver. “Boys aren’t hitting each other, girls are busy, and there’s not so much jumping around.”

    Die Idee wird wohl inzwischen auch in Floria, Washington DC und Missouri aufgegriffen.

    12. Februar 2010 19
  • : Vogelperspektive
    Vogelperspektive

    Coole Perspektive: In einer BBC-Sendung wird Vögeln eine Kamera umgespannt, die damit dann herum fliegen. Wer mal mit einem Adler Wanderfalke durch den Wald fliegen will, kann sich das hier anschauen:

    In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

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    [via]

    31. Januar 2010 17
  • : Nicht zum telefonieren geeignet
    Nicht zum telefonieren geeignet

    Bei Amazon gibt es ein „Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle“ für schlappe 652 Euro mit sovielen Funktionen, wie sie sicher bei kaum einem anderen Taschenmesser zu finden sind. Soweit so gut. Grandios an diesem Produkt sind aber die Kundenbewertungen!

    Da haben wir um einen die von J. Dreste aus Düsseldorf mit der Überschrift „Top-Gerät mit kleinen Schwächen“. (Hat auch nur 4 von 5 Punkten vergeben)

    Wirklich ein fantastisches und handliches Allzweckgerät.
    Was mich nur ein bisschen stört, ist die Tatsache, daß grundlegende Alltagsfunktionen doch teilweise etwas schwer zu erreichen, bzw. zu bedienen sind.
    So ist z.B. der integrierte Teilchenbeschleuniger nur dann korrekt in Betrieb zu nehmen, wenn die Nagelfeile und der Korkenzieher in einem Winkel von exakt 107,2 Grad ausgeklappt sind.

    11. Januar 2010 25
  • : Hardwareproblem: USB ist weg
    Hardwareproblem: USB ist weg

    Ich kämpfe gerade zuhause mit kaputter Hardware. Über Weihnachten ist bei einem meiner Desktop-Rechner das Netzteil durchgeschmorrt. Das habe ich gestern durch ein Neues ersetzt. Seitdem sind aber die USB-Anschlüsse verschwunden und tauchen auch bei verschiedenen Linux-Live-CDs nicht mehr auf. Befürchte, dass das Mainboard auch Schaden genommen hat, aber sonst scheint alles zu funktionieren. Hatte jemand schonmal das Problem?

    4. Januar 2010 30
  • : Springer (vs.|&) Google: Mit Cloaking zum Erfolg?
    Springer (vs.|&) Google: Mit Cloaking zum Erfolg?

    Seit gestern ist ein Großteil der Inhalte des Hamburger Abendblattes im Internet nur noch kostenpflichtig erhältlich. Auch wenn der – laut Stefan Niggemeier für Mitarbeiter und Leser gleichermaßen überraschende – Schritt des Springer-Blattes für das Netz auf den ersten Blick keinen sonderlich großer Verlust bedeuten dürfte, ist er doch mit einer klaren Ansage verbunden: Bei Hamburgs größtem Lokalblatt ist’s vorbei mit kostenlos.

    Vorbei? Wirklich? Nun, ausser natürlich, man stellt den so genannten „User Agent“ des eigenen Webbrowser so ein, dass er sich als Google-Bot ausgibt, wie bereits gestern in einem Tweet des Kölner Pressefotografen Peter Wafzig zu lesen war.

    16. Dezember 2009 34
  • : Ursula von der Leyen stoppt Arbeitslosigkeit
    Ursula von der Leyen stoppt Arbeitslosigkeit

    Schöne Satire von @cbschmidt in Anlehnung an die Zensursula-Stoppschilder:

    stopschild_arbeitsamt

    5. Dezember 2009 20