Aus der Reihe
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: Blog des iranischen Präsidenten defaced?
: Blog des iranischen Präsidenten defaced? Das Blog des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad scheint nicht mehr seiner ursprünglichen Bestimmung nachzugehen:

Allerdings dürfte die Hauptforderungen der „Blog-Entführer“ mit „Nuclear Energy Is Our Right“ eher auf eine freundliche Übernahme und vielleicht sogar eine weitere PR-Massnahme hinweisen.
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Update: Sie haben es bemerkt. Momentan gibt es nur eine Fehlermeldung.
Nochmal Update: Die nächste Fehlermeldung: „You are not authorized to view this page“
Und jetzt ist es wieder da. Es gibt also nichts mehr zu sehen.
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: MappedUp: Feeds als Screensaver
: MappedUp: Feeds als Screensaver MappedUp ist ein graphisch netter FeedReader, oder sowas in der Art jedenfalls. Man stellt ihn als Bildschirmschoner ein, und das Teil zeigt im Selbstlauf nacheinander Schlagzeilen samt ihrer geographischen Herkunft auf einer Flash-Weltkarte an. Leider nur für nicht-Linuces, (von wegen Flash 8, wissenschon), und man muss (lästigerweise) sich auf der Webseite registrieren, um Feeds hinzufügen zu können. Leider auch nicht Open Source.
Als Selbstläufertool mit schick aufbereiteten, nerdlastigen News, das wäre doch was für die nächste Party… mit OPML-Import… Kennt da jemand was passendes? -
: Greenpeace veröffentlicht Hitparade der ökologischsten Konzerne
: Greenpeace veröffentlicht Hitparade der ökologischsten Konzerne Greenpeace International wird nicht müde, die Umweltsünden der großen Konzerne aufzuspüren und publik zu machen. Andersherum lobt die Organisation auch die Bestrebungen von Firmen, ökologischer, schadstoffarmer und umweltfreundlicher zu produzieren: Im online veröffentlichten „Green Electronics Guide“ werden die Hersteller von elektronischen Unterhaltungsprodukten aufgelistet, ihre Bemühungen sowie auch ihre Reaktionen auf Vorwürfe seitens der Umweltschützer und der Kunden. Als Kriterien gibt Greenpeace zuerst die zwei Hauptintentionen an, die die Unternehmen signalisieren sollten: Inwieweit sie toxische Substanzen aus den Produkten verbannen und wie groß ihre Bemühungen sind, alte Produkte zurückzunehmen und wiederzuverwerten.
Ganz oben steht der finnische Mobilfunkhersteller Nokia: Der bekommt ein „gut“ für seine Versuche, giftige Chemikalien zu recyceln. Seit Ende des letzten Jahres enthalten die Handys kein PVC, dennoch verliert die Firma Bonuspunkte, weil sie keine Zahlen darüber liefert, wie viele Geräte sie bislang überhaupt recycelt hat. Dicht auf den Fersen ist ihr der Computerhändler Dell, mit einigem Abstand folgen Hewlett Packard, Sony Ericsson und Samsung.
Am schlechtesten schneidet auf der Rangliste der PC-Hersteller Lenovo ab, der in allem Kategorien aufholen sollte. Knapp über ihm ist das Mobilfunkunternehmen Motorola, das von seinem Versprechen Abstand genommen hat, kein PVC mehr zu verwenden.
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: Was würde Jesus downloaden?
: Was würde Jesus downloaden? …na zum Beispiel „Linux for Christians“ in Form einer „Ubuntu Christian Edition“. Mit dabei ist die Killer-Application „GnomeSword“, ein top-aktuelles Linux-Programm zum Studium der Bibel, basierend auf dem Sword Project.
Für die Kinder gibt es auch noch zusätzlichen Spass:
Ubuntu Christian Edition also includes fully integrated web content parental controls powered by Dansguardian. A graphical tool to adjust the parental control settings has also been developed specifically for Ubuntu Christian Edition. These features are truly what sets Ubuntu Christian Edition apart.

Wer eher auf KDE steht, kann christlich-korrekt das Ichthux-Projekt nutzen, das Kubuntu mit der notwendigen Bibelfesten Software ergänzt. Dort findet man auch die christen-kompatiblen Emoticons für Instant-Messaging mit Kopete.

Nur das mit dem Downloaden haben sie noch nicht verstanden. Ich würde ja denken, dass Jesus Bittorrent empfehlen und nutzen würde. Diese Möglichkeit findet man allerdings nicht.
Bei den christlichen Amis weiss man ja nie, was jetzt Satire oder Realität ist. Aber das hier scheint Ernst gemeint zu sein. Wozu Freie Software alles gut sein kann.
Die Bibel bekommt man übrigens hier mit Lego-Steinen erklärt.
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: Spass mit Cross-Site Scripting
: Spass mit Cross-Site Scripting Mit Cross-Site-Scripting kann man viel Spass haben, wie gerade wieder eine russische Internetseite den US-amerikanischen CBS-News beweist. Mit dem richtigen Link findet sich dort eine News, dass George W. Bush einen neunjährigen Securityexperten zum neuen Vorsitzenden des „Information Security Deportment“ gemacht habe.
Michael Antipov was noticed by the FBI service for his outstanding skills in the sphere of Information Security. He proved his ability to preside the abovementioned department defending 34 governmental web sites from Lebanon terrorist attacks.
Michael Antipov, sun of the top-secret US spy, was born in Russia. 2 years of age, together with his parents, he moved to the USA to start his carrier in the CIA kindergarten. He continued his studies in the educational institution sub controlled by the CIA (names being erased for purpose of the National Security). He obtained his MS degree being at the age of 7. Having reached the age of 8 he already had a PhD.
Und mittels sozialen Netzwerken und IM, Mail,. etc. wird dieser Link sicherlich den einen oder anderen Menschen erreichen, der/die sich die URL nicht genau anschaut.
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: Yahoo spielt mit Open Source Marketing
: Yahoo spielt mit Open Source Marketing Nachdem Google etwas gegen die inflationäre Verwendung des Verbs „googlen“ hat, macht Yahoo mit einer Open Source Marketing Aktion auf sich aufmerksam. Bei „Your Yahoo! has changed“ werden Fans und andere Menschen aufgefordert, eigene Werbespots zu erstellen. Mal schauen, was dabei heraus kommt. Man könnte beispielsweise das Yahoo-Engagement in China näher thematisieren: „Your Yahoo! has changed – Jetzt können wir noch mehr Dissidenten an das Regime ausliefern“. Oder: „Your Yahoo! has changed – Die Zensur ist jetzt noch besser“.
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: TR-Interview mit Bruce Schneier
: TR-Interview mit Bruce Schneier Technology Review hat ein Interview mit Bruce Schneier: „Die Terroristen gewinnen in jedem Fall“.
Der Kryptologe und Sicherheitsexperte Bruce Schneier hält die verschärften Sicherheitsmaßnahmen auf Flughäfen nach dem Londoner Terror-Plot für völlig übertrieben – im Gegenteil, sie seien sogar gefährlicher Selbstbetrug. Im Interview mit Technology Review spricht Schneier über die realen Chancen, die wir gegen den Terrorismus haben.
Aktuell kann man auch schon die schrecklichen Auswirkungen der Sicherheitshysterie auf deutsche Sicherheitsfanatiker beobachten. Norbert Geis wurde wieder ausgegraben, sitzt anscheinend immer noch für die Union im Bundestag und fordert allen Ernstes Bahn-Marshalls, nach Vorbild der Sky-Marshalls. Sollen die etwas jeden Verdächtigen, der sein Gepäck auf dem Weg zur Toilette zurücklässt sicherheitshalber erschiessen? Ich empfehle dem Herren mal, sich einen ICE von innen anzusehen und vor allem mal endlich in Rente zu gehen.
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: Flüssigsprengstoff?
: Flüssigsprengstoff? Ein wenig Hintergrund zur Flüssigsprengstoff-These, die zum Verbot von Getränken im Handgepäck auf Flügen führen soll, bietet The Register: Mass murder in the skies: was the plot feasible? Und der Artikel ist sehr interessant. Kernthese ist, dass Sicherheitsfanatiker zuviele Actionfilme sehen und sich mal lieber chemisch/technisch damit beschäftigen sollten, was sie da so kommunizieren und fordern.
Now for the fun part. Take your hydrogen peroxide, acetone, and sulfuric acid, measure them very carefully, and put them into drinks bottles for convenient smuggling onto a plane. It’s all right to mix the peroxide and acetone in one container, so long as it remains cool. Don’t forget to bring several frozen gel-packs (preferably in a Styrofoam chiller deceptively marked „perishable foods“), a thermometer, a large beaker, a stirring rod, and a medicine dropper. You’re going to need them.
It’s best to fly first class and order Champagne. The bucket full of ice water, which the airline ought to supply, might possibly be adequate – especially if you have those cold gel-packs handy to supplement the ice, and the Styrofoam chiller handy for insulation – to get you through the cookery without starting a fire in the lavvie.
Once the plane is over the ocean, very discreetly bring all of your gear into the toilet. You might need to make several trips to avoid drawing attention. Once your kit is in place, put a beaker containing the peroxide / acetone mixture into the ice water bath (Champagne bucket), and start adding the acid, drop by drop, while stirring constantly. Watch the reaction temperature carefully. The mixture will heat, and if it gets too hot, you’ll end up with a weak explosive. In fact, if it gets really hot, you’ll get a premature explosion possibly sufficient to kill you, but probably no one else.
After a few hours – assuming, by some miracle, that the fumes haven’t overcome you or alerted passengers or the flight crew to your activities – you’ll have a quantity of TATP with which to carry out your mission. Now all you need to do is dry it for an hour or two.
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: John Gilmore reicht Klage vor Supreme Court ein
: John Gilmore reicht Klage vor Supreme Court ein Ars Technica berichtet, dass John Gilmore mittlerweile beim Supreme Court angelangt ist:John Gilmore wants to board planes without showing ID. Er klagt seit 2002 auf das Recht, innerhalb der USA fliegen zu können, ohne dabei seinen Ausweis vorlegen zu müssen. Die US-Regierung hatte ein Gesetz dagegen verabschiedet, was „aus Sicherheitsgründen“ aber nicht kommuniziert worden war…
His court battle now goes before the highest court in the country, where a petition was filed by lawyers at Akin Gump. Supreme Court cases present a larger question that will be argued before the justices. In this case, the question is: „May the government keep secret a directive that is generally applicable to millions of passengers every day notwithstanding that it (i) has acknowledged both the directive’s existence and its contents, and moreover (ii) has identified no special circumstance that nonetheless justifies secrecy.“
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: Gerichtsshows raubkopieren?
: Gerichtsshows raubkopieren? Eine lustige Glosse über die Argumentation von RTL, warum man zukünftig grundverschlüsseln müsste, findet man in der FR: Selbstschutz à la RTL. In einem Interview erklärte die Chefin, dass eineVerschlüsselung dringend notwendig sei, da sie die einmalige Vielfalt im deutschen Free-TV schütze. Dadurch verhindere sie die unzulässige Nutzung wie Raubkopien in der digitalen Zukunft. Die Musikbranche hab gezeigt, was passiert, wenn RTL darauf nicht achte…
Man darf sich Gedanken machen, warum Internetnutzer das aktuelle Album von Madonna illegal herunterladen oder gar die neuesten Produktionen von Dieter Bohlen. Geschmackssache. Warum aber sollte man das RTL-Programm raubkopieren? Schauen wir mal rein. Heute, 14 Uhr: Das Strafgericht; 15 Uhr: Das Familiengericht; 16 Uhr: Das Jugendgericht. Verbrechen, Sex und Laiendarsteller – da schlägt das Herz der Raubkopierer höher? Wer das Familiengericht verpasst hat, muss kaum warten. Bis nächsten Montag nur, dann steht die Wiederholung auf dem Programm.
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: Lenovo Thinkpad mal mit und mal ohne Linux
: Lenovo Thinkpad mal mit und mal ohne Linux Die kOmmunikation bei Lenovo bezüglich einer Thinkpad-Linux-Linie sind schon äusserst seltsam. Vor wenigen Wochen ging die Message um die Welt, dass der chinesische Konzern zukünftig kein Linux mehr unterstützen würde. Am nächsten Tag wurde kommuniziert, dass dies versehentlich von einem Produktmanager ausgelöst wurde, der für eine andere Notebook-Reihe zuständig ist und die Thinkpads zukünftig wieterhin unterstützt werden sollte.
Die letzten Tage ging dann die Message rum, dass es Thinkpads der T60er Reihe nun mit dem Suse Linux Enterprise Desktop 10 geben würde. Gestern fragten wir uns schon, weshalb die Suse Thinkpads bei fast gleicher Ausstattung um tausend Euro teurer sein sollten, als die Windows-Variante. Einziger Unterschied schien ein anderer Prozessor mit wenig mehr GHZ zu sein, der den Preis aber nicht rechtfertigte. Und heute dann die überraschende Wende in der Kommunikation: Alles nicht so gemeint, man liefert die Rechner jetzt mit DOS aus und die Kunden könnten sich ja ein Linux nachinstallieren. Treiber und technische Unterstützung könnte man auf einer Internetseite finden. Irgendwie wird das nichts… Aber DOS dürfte die technischen Fähigkeiten der neuen Notebooks sicherlich gut ausreizen.
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: Debian wird 13
: Debian wird 13 Das Debian-Projekt feiert heute seinen 13. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch.
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: Ein Fuchs im Kornfeld
: Ein Fuchs im Kornfeld Das ist mal eien coole Idee: Studenten der Linux Users Group an der Oregon State University haben ein 220 Fuss grosses Firefox-Logo in ein Kornfeld gemacht. Vielleicht waren es aber auch Aliens, who knows?

Auf der Webseite findet man eine detaillierte Anleitung in Form eines Erlebnisberichtes. Eines der Ziele der netten Open Source Marketing Aktion ist es, in Google Earth sichtbar zu werden.
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: Bankaccounts in Nigeria recyclen
: Bankaccounts in Nigeria recyclen Neue Methode der Nigeria-Connection? Die BBC hat herausgefunden, dass es in Nigeria einen Schwarzmarkt für Bankaccount-Informationen gibt und dort davon tausende von britischen Bürgern für meistens weniger als 20 Pfund verkauft werden: UK bank details sold in Nigeria. Die Daten stammen meist von recycelten PCs, die von GRossbritanien nach Afrika zum Wiederverwerten verschickt werden. Dabei wird aber oftmals vergessen, die Festplatte richtig zu formatieren. Einfach nur Bankdaten löschen oder einfaches formatieren schützt vor einer Wiederherstellung der Daten nicht. Am besten gibt man keine Festplatte zum recyclen weg, wenn man nicht weiss, wie man die eigenen Daten verlässlich und nachhaltig löschen kann.
[via]
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: DVB‑T in Berlin
: DVB‑T in Berlin Kann mir vielleicht jemand die Logik erklären, weshalb seit kurzem bei meinem Fernseher via DVB‑T ARD, 3Sat, ARTE und ZDF temporär nicht funktionieren, der ganze restliche Müll an privaten Programmen ansonsten aber ständig? Vor weniger als einem Monat ist es mir zum ersten Mal aufgefallen. Bei ARD und ZDF wechselt das teilweise von Sendung zu Sendung, und zwar pünktlich auf den Sendungswechsel. Beispielsweise funktioniert meistens die Tagesschau, nach dem Wetter schaltet sich aber der Empfang sofort weg, um dann manchmal bei der Sendung danach wieder da zu sein. Taucht auch nur beim öffentlich-rechtlichen auf, der ganze uninteressante Rest funktioniert einwandfrei. Logische Muster hab ich bisher nicht erkennen können.
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: Coke – Zero Datenschutz (?)
: Coke – Zero Datenschutz (?) Übers Wochenende kamen unabhängig voneinander zwei Leserbriefe zur aktuellen Coke Zero Einführungskampagne (http://www.cokezero.de/). Einmal wurde auf das Verpackungsdesign hingewiesen, was mit Überwachungskameras spielt:

Wer weiss, was sich dabei gedacht wurde, vielleicht sollte ein urbaner Style damit symbolisiert werden? Desweiteren richtet sich die Seite an eine deutsche Zielgruppe und sammelt gerne Kundendaten, die Verarbeitung der Daten läuft aber in den USA:
„Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir eingegebenen Daten bei IBM in Atlanta, USA gespeichert und durch einen oder mehrere der unten aufgeführten Dienstleister weiterverarbeitet werden. Die USA verfügen über ein im Vergleich zur Europäischen Union niedrigeres Datenschutzniveau.“
In den AGBs wird noch darauf hingewiesen, dass das ja nicht so schlimm sei, da man „nicht beabsichtige“, mit den Daten irgendwas anzufangen. Da habe ich auch schon konkretere Formulierungen gefunden, als eine „Absicht“. Ich konnte mir die AGBS gerade erstmal nicht auf meinem Rechner ansehen, weil Macromedia immer noch keine Flash8-Treiber für Linux veröffentlicht hat und die Seite dies verwendet. Aber nach einem Test fand ich schnell heraus, dass ich keine Zielgruppe bin. Schmeckt jetzt nicht besonders gut und empfehlenswert.
[Danke an Anoush und Andre]
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: Chronik eines gerade noch verhinderten Hypes
: Chronik eines gerade noch verhinderten Hypes Telepolis beschreibt die berauschenden Möglichkeit von Web 2.0.
1. April 2006
Weil dem Schüler Hartmut Harmsen aus Ülzen langweilig ist, steckt er sich vor laufender Webcam einen Kugelschreiber ins Ohr und lädt das wackelige 15-Sekunden-Video ins Internet.4. April 2006
Magnus Maak, ein gelangweilter Student aus Hagen macht in seinem Blog einen Link auf dieses Video und setzt ein ;-) dazu. Die Freunde von Magnus Maak verlinken den Link in ihren Blogs und verschicken jede Menge Links auf ihre Linklisten.6.April 2006
Prominente Blogger in Berlin kommentieren eloquent und ironisch die vielen Links auf Harmsens Video. Der Berliner Rapper IckeNüscht klebt das Video zur Endlosschleife und sampelt einen Soundtrack darüber. Das Ergebnis lädt er mit dem Titel „Richtisch_geil_einen_wegstecken.MP3“ auf MySpace. -
: Berlin in 3D
: Berlin in 3D Ein amtliches und virtuelles 3D-Stadtmodell von Berlin gibt es hier zu finden.
Als Teil einer 3D-Geodaten-Infrastruktur und nachhaltig bewirtschaftet ermöglicht es vielfältige Nutzungen in der Verwaltung und in der Wirtschaft. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in die Konzeption, die Umsetzung und die gewonnenen Erfahrungen beim Aufbau dieses 3D-Stadtmodell-Systems.
Auf der Seite finden sich Bilder, GML-Datensätze und ein animierter Film im WMV-Format.
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: Ashcroft macht jetzt in Homeland Security
: Ashcroft macht jetzt in Homeland Security Erinnert sich noch jemand an John D. Ashcraft? Der war US-Justizminister vor und nach dem 11. September und ist mit verantwortlich für den Aufbau der Homeland Security und der ausufernden Überwachung in den USA. Seit zwei Jahren ist er nicht mehr Teil der Regierung und war wohl Vorbild für Otto Schily und seine Biometrie-Beratungstätigkeiten, wie ein Artikel in der Washington Post zeigt: Ashcroft Finds Private-Sector Niche.
Nearly two years after he left the Justice Department for a glass-and-marble office tower six blocks away, Ashcroft is building a lucrative consulting company helping security and other firms find business with federal agencies. Federal spending on homeland security is expected to reach nearly $60 billion in fiscal 2007, according to the Office of Management and Budget.
[Danke Falk]
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: VoIP für Politiker erklärt
: VoIP für Politiker erklärt Der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages erklärt heute auf zwei Seiten „Voice over IP“, auch VoIP abgekürzt. Allerdings hätte ich schon eine etwas niedrigschwelligere Erklärung erwartet, für den ein oder anderen technikfernen Politiker dürfte die Erklärung immer noch etwas zu kompliziert geschrieben sein.