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VoIP für Politiker erklärt

Der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages erklärt heute auf zwei Seiten „Voice over IP“, auch VoIP abgekürzt. Allerdings hätte ich schon eine etwas niedrigschwelligere Erklärung erwartet, für den ein oder anderen technikfernen Politiker dürfte die Erklärung immer noch etwas zu kompliziert geschrieben sein.

  • Markus Beckedahl

Der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages erklärt heute auf zwei Seiten „Voice over IP“, auch VoIP abgekürzt. Allerdings hätte ich schon eine etwas niedrigschwelligere Erklärung erwartet, für den ein oder anderen technikfernen Politiker dürfte die Erklärung immer noch etwas zu kompliziert geschrieben sein.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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5 Kommentare zu „VoIP für Politiker erklärt“


  1. Thomas

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    „Am Telefon oder Headset gesprochene Sprache wird durch einen Analog-Digital-Wandler digitalisiert und in Audioformate kodiert. Dies geschieht durch so genannte Codecs, die die Sprache komprimieren (ähnlich dem MP3-System), um die Datenmenge zu reduzieren. Überflüssige Signale werden dabei eliminiert.“

    Wow, das muß man sich mal im Munde zergehen lassen… „Überflüssige Signale werden dabei eliminiert“… bekommen ich also einen Anruf meines zuständigen Politikers und der verwendet VoIP, dann höre ich… richtig, NICHTS!

    :)))))


  2. Just Me

    ,

    Sabine Stuppert, die Autorin, scheint sich auch nicht so richtig auszukennen.
    „Immer benötigt werden Breitbandinternetanschluss (DSL, TV- oder Stromkabel), damit die großen Datenmengen schnell transportiert werden können, sowie ein
    Account bei einem VoIP-Anbieter.“
    Erstens sind die Datenmengen keineswegs groß, Skype ermöglicht Gespräche auch über ein schnelles analoges Modem und das ist sicherlich nicht breitbandig. Zudem ist die Bandbreite im Upstream kleiner DSL Anschlüsse keineswegs so breitbandig.
    Und ein Account bei einem VOIP Anbieter ist auch nicht zwingend erforderlich, wie freie Softwarelösungen zeigen. Auf einen Übergang in klassische Telefonnetze muß dann nur meist verzichtet werden.
    „Beim Telefonieren mit VoIP ist wie beim Festnetz eine Rufnummer notwendig.“
    Stimmt wohl so auch nicht uneingeschränkt.


  3. Sylvan

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    Kleinlich, aber immer wieder interessant: die Metadaten.

    Titel: Microsoft Word – 31–2006 VoIP Aktueller Begriff gemailte Fassung.doc
    Verfasser: verhanischga
    Hersteller: Acrobat Distiller 5.0.5 (Windows)

    Könnte vielleicht die Verfasserin Sabine Stuppert (alias „verhanischga“? Ist das vielleicht auch ein Loginname?) aus dem Fachbereich für Wirtschaft und Technologie sowie Verbraucherschutz aus ihrem eigenen Kenntnisstand heraus meine Steuergelder nicht in proprietäre Softwarerachen schmeißen? Vielen Dank.


  4. OpenDNS macht Browser smarter…

    Alltäglich kommen Internetnutzer mit DNS-Diensten in Berührung. Vor allem sicherlich durch das Besuchen von Webseiten. Jedesmal wenn eine Seite vom Browser aufgerufen wird wandelt dieser den angegebenen Namen in eine IP-Adresse um (natürlich werden Anf…


  5. […] bin ich gestern auch noch bei netzpolitik.org über ein Dokument des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages gestolpert: […]

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