Aus der Reihe
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: Pro-Linux wird 10000
: Pro-Linux wird 10000 Pro-Linux hat den 10000. Artikel veröffentlicht und verlost Preise. Herzlichen Glückwunsch und weiter so. Die Gewinnchancen erhöhen sich beid er Verlosung, wenn man z.B. Bilder in die Pro-Linux Mediendatenbank hochlädt, welche dann in Artikeln dort verwendet werden dürfen. Nette Idee.
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: Wenn das Mikrophon beim essen mitläuft…
: Wenn das Mikrophon beim essen mitläuft… Das hier ist zwar fast vollkommen off-topic, dafür aber der witzigste Artikel dieser Woche: Was die Mächtigen beim Essen bewegt – Kofi, Coke und der Pullover von Tony. George W. Bush und Tony Blair beim Mittagessen und das Mikrophon ist noch an. Nacherzählt von der Tagesschau.
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: Sonntag beim Zündfunk
: Sonntag beim Zündfunk Am kommenden Sonntag Abend, den 16.7., bin ich zwischen 22 und 23 Uhr beim Zündfunk auf Bayern2-Radio in der Sendung „Generator“ zu hören. Thema der Sendung ist „Wir sind alle kleine Sender – Wie das Web2.0 uns verändert“. Der Redaktionsleiter von jetzt.de, Dirk von Gehlen, und der französisch-kanadische Cyberphilosoph Pierre Lévy kommen neben mir in der Sendung zu Wort. Ich bin mal gespannt.
Die Sendung kann man auch ausserhalb Bayerns via Livestream hören (Leider nur Real und WMA).
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: Mein Handy ist mal wieder nicht erreichbar
: Mein Handy ist mal wieder nicht erreichbar ePlus macht sich gerade echt lächerlich. Nachdem ich letzte Woche meinen Vertrag verlängert habe, das Handy aus komischen Gründen am vergangenen Wochenende aus dem Netz genommen wurde und dann am Dienstag in den falschen Vertrag überführt wurde, klappte es jetzt doch nicht mit der versprochenen sanften Migration in den richtigen bestellten Vertrag (O‑Ton des Supportes am Telefon: “Das werden Sie nicht bemerken, das geht automatisch”). Mein Handy ist seit gestern morgen wieder aus dem Netz genommen und es kann sich laut Support nur noch um Tage handeln, bis ich endlich wieder erreichbar bin. Super Sache, so passend zum Wochenende. Ich bin echt beeindruckt von den ePlus Geschäftsprozessen.
Update: Glück gehabt und doch nicht wieder Handylos am Wochenende, jetzt klappt es.
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: Polnische Politik
: Polnische Politik Wenn ich mir die polnische Politik so anschaue, dann bin ich echt froh, dass die keine Atomwaffen haben. Polen liegt immerhin fast um die Ecke. Aber das mit dem Wunsch nach Atomwaffen kommt sicherlich noch in nächster Zeit, wenn die so weiter machen. Auf deutsche Verhältnisse umgemünzt müsste man sich mal vorstellen, die Merkel hätte ne Zwillingsschwester, die unsere Bundespräsidentin wäre (umgekehrt könnte der Köhler auch einen Zwillingsbruder als Kanzler haben) und der Vater vom Steinbrück würde im Europaparlament sitzen und dort die ehemaligen Diktatoren von Portugal und Spanien wegen deren tollem Katholizismus loben und damit einen kleinen Eklat auslösen. Und dazu ein Parteiensystem, was komplett unübersichtlich geworden ist, einen Haufen radikaler Katholiken und Nationalisten und ein bisher weitgehend fehlendes links-liberales Milieu. Hoffen wir mal, dass sich da was bessert, die jungen Menschen in Polen sind ja zum Glück weltoffener drauf als diejenigen, die jetzt einen auf Nationalismus und Vaterland machen und von einem „vierten Reich“ träumen. Gut, dass wir Medien wie Telepolis oder die Taz haben, die regelmässig über polnische Politik berichten.
Nach der (in Polen) umstrittenen TAZ-Satire hatte das polnische Aussministerium selbstständig entschieden, eine Internetseite mit Übersetzungen aus der Auslandspresse verschwinden zu lassen. Das führte jetzt zu Debatten im polnischen Parlament über Zensur: Website der Auslandspresse in Polen blockiert.
Die ins Polnische übersetzten Artikel der Auslandspresse seien schließlich viele Jahre lang jedem Besucher der Website zugänglich gewesen, wunderten sich die Parlamentarier. Der SLD-Generalsekretär bezeichnete die Sperrung der Seite als Zensur. „Sie wurde zu dem Zeitpunkt vorgenommen, als ein für die Regierung unangenehmer Artikel erschien.“ Der stellvertretende Außenminister Stanislaw Komorowski sagte, er sei nicht befugt, Angaben über die Sperrung der Internetseite zu machen. Die Inhalte der Seite „Die Welt über Polen“ seien vor allem für die Arbeit des Ministeriums von Bedeutung. „Wir können sie zugänglich machen, wir müssen es nicht“, betonte er.
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: Training Manual for African Broadcast Regulators
: Training Manual for African Broadcast Regulators Die Menschenrechtsorganisation Article19 („Campaign for Free Expression“) hat ein Trainingshandbuch für afrikanische Regierungen und Bürokraten veröffentlicht, um diese über die Notwendigkeit einer Rundfunk- und TV-Regulation aufzuklären. In dem Handbuch wird beschrieben, weshalb und wie Rundfunk und Fernsehen reguliert werden können und wieso Lizenzierungen notwendig und wichtig sind.
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: ARTE-Doku über samtene Revolutionen
: ARTE-Doku über samtene Revolutionen Gestern Abend kam auf ARTE um 20.40 Uhr die französische Dokumentation „Revolutionen – Eine Gebrauchsanleitung“ im Rahmen eines Themenspecials zu den samtenen Revolutionen im Osten (Wiederholung lief eben). Ich hab beide Ausstrahlungen leider verpasst, würde sie aber gerne sehen. Hat zufällig jemand einen Mitschnitt der Sendung und kann diesen mir zukommen lassen?
Die Revolutionsmacher, Serben, Ukrainer und Slowaken, berufen sich auf Gandhi ebenso wie auf McDonald. Sie haben eine Hochschulausbildung und sind Experten für gewaltfreien Widerstand und Politmarketing. Ihr Know-how ist eine einzigartige Mischung aus Agit-Prop, Public Relations und Fund Raising. Es gibt sogar Handbücher für den internen Gebrauch. Einer der Revolutionsmacher hat ein Videospiel entwickelt, um bei Jugendlichen für die Aktionen zu werben. All diese erprobten Rezepte exportieren sie in die Länder des ehemaligen Ostblocks, wo mit finanzieller Unterstützung westlicher – vor allem amerikanischer – Organisationen neue Gruppen von Revolutionären geschult werden. Der Film gibt Einblick in die Arbeitsweise dieser „neuen Revolutionäre“, die in Serbien, der Ukraine und Georgien Erfolg hatten, hingegen in Aserbaidschan gescheitert sind.
U.a. interessiert mich das genannte Computerspiel, wovon es hier und hier zumindest Screenshots aus der Doku gibt. Weiss jemand darüber genaueres?
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: ePlus Vertragsverlängerung
: ePlus Vertragsverlängerung Die bei ePlus sind schon ein lustiges Völkchen. Letzte Woche Donnerstag habe ich meinen Handyvertrag verlängert, was erstmal dazu führte, dass meine Nummer von Samstag auf Dienstag aus dem Netz genommen wurde. Die Nummer war nicht erreichbar und ich machte mir schon Sorgen, dass ich sie nach einigen Jahren verliere. Seit Dienstag bin ich wieder im Netz drin, kann aber nicht telefonieren. Ich wurde wohl versehentlich in einen falschen Vertrag reingeschaltet und verfüge momentan über kein „Gesprächsguthaben“.
Als ich gestern morgen mal freundlich bei der Hotline nachfragte, was denn aktuell das Problem sei, hiess es, ich müsste noch eine Kündigungsrücknahme schicken. Vorsorglich hatte ich rechtzeitig meinen Vertrag gekündigt, weil man sonst bei ePlus erfahrungsgemäss bei einer Vertragsverlängerung eher schlechter behandelt wird als wenn man Neukunde ist. Die verschiedenen Mitarbeiter, die sich am vergangenen Donnerstag den Mund fuselig geredet hatten, um mich mit einigen Angeboten zu einem Bleiben zu bewegen, hielten es wohl nicht für notwendig, mir diese Information zu geben. Also erstmal formloses Fax mit einer „Kündigungsrücknahme“ verschickt. Heute morgen erhielt ich dann eine Bestätigungs-SMS, dass sich des Problems angenommen würde. Derzeit kann ich immer noch nicht telefonieren und SMS versenden, aber wenigstens funktioniert die Nummer wieder. Vermutlich wird man es in den nächsten Tagen mal hinbekommen. Und irgendwann dann hoffentlich endlich mal das neue Handy ausliefern. Aus Konsumentensicht vermutet man ja eher ein Anklicken in der richtigen Software als notwendgen Tasks für einen solchen Geschäftsprozess. Bin echt verwundert, wie kompliziert sowas zu sein scheint.
Update:
Einen Tag später. Das mit der versprochenen sanften Migration des Tarifes durch die Support-Hotline (O‑Ton: „Das werden sie nicht bemerken, das geht automatisch“) klappt dann doch nicht. Das Handy ist wieder aus – ausserhalb des Versorgungsgebietes. Super, ePlus, grandiose Leistung.
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: Googling, mouse potato, ringtone und spyware
: Googling, mouse potato, ringtone und spyware Das „Merriam-Webster Wörterbuch“, anscheinend sowas wie der englischsprachige „Duden“ hat die 2006er Version verkündet. Neu an Bord und damit wohl in der englischen Sprache angekommen sind u.a. Begriffe wie „googling“ (Haben wir schon länger im Duden), „ringtone“ und „spyware“. Besonders gut gefällt mir der Begriff des „Mouse potato“. Das ist eine Umwandlung von „Couch potato“. Letzteres beschrieb seit den 80ern Personen, die die ganze Zeit vorm Fernseher abhängen, sich dabei passiv berauschen lassen, meist Unterwäsche tragen und dabei meist Bier trinken und Chips essen. Diese Zielgruppe klickt sich mittlerweile teilweise auch durchs Netz und erfährt hiermit höhere Weihen. Mal schauen, wie lang es bei der englischen Wikipedia dauert, bis der Eintrag mehr als nur einen kurzen Satz enthält.
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: The Yes Men in der ZEIT
: The Yes Men in der ZEIT The Yes Men sind jetzt auch bei der Zeit angekommen: Wahrheit als Bedrohung.
Die Aktionskünstler The Yes Men treiben ihr unglaubliches Spiel mit der Wahrheit am liebsten in den Zentren der ökonomischen Macht.
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: The Inquirer in German, finally!
: The Inquirer in German, finally! Zur Feier des Tages, oder eigentlich der vergangenen Tage seit dem 28.6., bekräftigen wir hiermit die Güte der Überschriften des deutschen Ablegers von „The Inquirer“. Stilsicher kommen in den ersten Tagen diese hier: „Die Ausnahmefehler beim Militär“, „Der Sonne entgegen? Aber bitte ohne Buchungsabsturz“ und „Ein frisches DOS, möchte noch jemand ein frisches DOS?“, nicht zuletzt „Fataler Crash: Reiseplattform Couchsurfing beisst ins digitale Grass“. Auf solche Überschriften haben wir gewartet. :)
Hier gehts zum britischen Original, und hier zur deutschen Zweigstelle.
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: Was Kampfroboter und Cthulhu mit e‑Demokratie zu tun haben
: Was Kampfroboter und Cthulhu mit e‑Demokratie zu tun haben Russlands Präsident Wladimir Putin spielt heute um 15 Uhr etwas elektronische Demokratie. Zumindest gibt es einen gemeinsamen Webcast der russischen Newsseite Yandex und der BBC in Form eines virtuellen Interviews. Auf beiden Seiten konnten Nutzer in den letzten Tagen Fragen stellen und die schon gestellten Fragen von anderen Nutzern bewerten. Die bestbewertesten werden dann wohl Putin zum beantworten vorgelegt. Bei diesem Prozess stellten sich doch leichte kulturelle Unterschiede heraus. Während auf der BBC-Seite Fragen nach Putins Vorstellungen zu Demokratie und Weltpolitik überwiegten und die meisten Punkte bekamen, sah es auf russischer Seite etwas skurriler aus, wie die Tagesschau zu berichten weiss: Wann setzt Russland riesenhafte Kriegsroboter ein?
Rund 9000 russische User sprachen sich auf der Yandex-Homepage dafür aus, den Präsidenten knallhart mit der Frage zu konfrontieren, ob und wann sein Land gigantische, menschenähnliche Kampfroboter einzusetzen gedenken pflege – die Zeichentrickserie „Transformers“ lässt grüßen. Fast ebenso interessiert die Internet-Gemeinde aus unerschöpflichen Gründen der Standpunkt des Präsidenten zum düsteren Tentakelmonster Cthulhu, einer Figur des US-Fantasyautors H. P. Lovecraft. Auch nach Aufklärung über den Marihuana-Konsum und die sexuellen Erfahrungen des Präsidenten besteht offenbar Bedarf.
Das mit den Kampfrobotern und Cthulhu interessiert mich jetzt aber auch.
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: Zu Gast bei Arte
: Zu Gast bei Arte Das Kulturmagazin „Metropolis“ meines Lieblingssenders ARTE war gestern hier, um mich über Netzkulturen, Blogs und Themen der Netzpolitik zu befragen. Dauert ganz schön lange, bis so ein Interview dann mal „praktisch“ beginnt. Zuerst müssen die richtigen Hintergrundbilder gesucht und vor allem gefunden werden, inkl. Locationwechsel. Das Hintergrundbild bildet nun die Skyline von Berlin. Und ganz schön heiss, bei 35°C zusätzlich von zwei Scheinwerfern angeleuchtet zu werden. Aber trotzdem sehr interessant, diesen Prozess des Fernsehmachens mal hautnah mitzuerleben. Das Ergebnis erscheint vermutlich am Samstag, den 5. August bei ARTE. Ich bin mal gespannt.
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: Funktionierende Bananenstecker am U‑Bahnhof Steglitz?
: Funktionierende Bananenstecker am U‑Bahnhof Steglitz? Da gehe ich schon seit ich denken kann zum gleichen Zahnarzt, aber mir ist noch nie aufgefallen, dass der U‑Bahnhof in der Nähe einige technische Besonderheiten hat: Bananenbuchsen an der Rolltreppe. Auch bei der Renovierung wurden die augenscheinlich nicht abgeschafft oder zumindest versteckt. Ob da wohl noch Schaltspannungen anliegen? (Aus der immer-ein-Nerd-Abteilung.)
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: Ausstellung im newthinking store: ‚cyber-HANGMAN: e‑commerce’
: Ausstellung im newthinking store: ‚cyber-HANGMAN: e‑commerce’ Mal was anderes in eigener Sache: im newthinking store wird am kommenden Donnerstag eine Ausstellung eröffnet, cyber-HANGMAN: e‑commerce . Die Werke der kalifornischen Künstlerin Danille M. Font sind bis zum 28. Juli zu sehen.
Viele dieser Bilder haben nicht viel mit den eigentlichen Produkten zu tun, die sie bewerben sollen. Aber sie zeigen einen umkämpften Markt jenseits traditioneller Geschäftsmodelle. Die „Do or Die“-Haltung, die in den Bildern zum Ausdruck kommt, soll die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich ziehen. Diese Einstellung weckte Interesse für das Internet und regte an, die neuen Technologien selbst auszuprobieren. Jedes einzelne Bild in der Ausstellung erzählt von der Geschichte einer sich neu entwickelnden Industrie.
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: c’t über den Abmahnwahn
: c’t über den Abmahnwahn In der aktuellen c’t gibt es einen Artikel zum Abmahnwahn, der auch online veröffenlticht wurde: Lücken im System – Warum der Abmahnungsmissbrauch in Deutschland floriert.
Das Netz als Versorgungswerk
Das Internet bietet unzählige neue Gelegenheiten für Abmahnungen – und es erleichtert Abmahnanwälten das Geschäft ungemein. Nach einmaliger Prüfung eines Musterfalls finden sie mit minimalem Aufwand viele gleichartige Verstöße. Dann können sie bei gleichem Anwaltshonorar pro Rechtsbelehrung serienweise abkassieren. Dies hat sich natürlich herumgesprochen. Das Geschäft mit dem Abmahnwesen floriert, zu den seriösen Kanzleien gesellen sich immer mehr windige Advokaten, die zusammen mit ihren Mandanten auf das schnelle Geld aus sind.
Ein wesentlicher Grund dafür dürfte die Rechtsanwaltsschwemme sein, die seit vielen Jahren anhält: Waren im Jahr 1990 noch 56 638 Anwälte bei den deutschen Kammern zugelassen, sind es heute mehr als 138 000. In 16 Jahren hat sich die Zahl also mehr als verdoppelt. Jährlich steigt sie kontinuierlich weiter um rund fünf Prozent (siehe Abbildung auf Seite 150, c’t 13/2006).
All die neuen Juristen wollen beschäftigt sein. Während alteingesessene Kanzleien die Vertretung in Bagatellfällen oftmals ablehnen, sind die frischen Kräfte am Markt nicht nur weniger wählerisch, sondern oft aus eigenem Antrieb sehr kreativ. So kommt es, dass heute Änderungen der Gesetzeslage oder neue Auslegungen von geltendem Recht blitzschnell wahrgenommen und in kostenpflichtige Abmahnungen umgemünzt werden.
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: 26.000 Euro – Der teuerste Video-Podcast aller Zeiten?
: 26.000 Euro – Der teuerste Video-Podcast aller Zeiten? Vier mal Video-Podcasts mit Angela Merkel kosten schlappe 26.000 Euro – natürlich ohne Ausschreibung. Für das Geld wäre doch sicher noch ein Lächeln-Filter drin gewesen, oder?
Mehr gibts beim Stern: Was die Kanzlerin für ihre Video-Podcasts zahlt.
[via]
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: Wo kommen eigentlich die iPods her?
: Wo kommen eigentlich die iPods her? Die britische MacWorld bezieht sich auf die britische „Mail on Sunday“, die mal nachgeschaut, wo denn die iPods herkommen: Inside Apple’s iPod factories. Die werden in Longhua / China von Arbeitern hergestellt, die 15h am Tag arbeiten und dafür 27 Pfund verdienen:
The Mail visited some of these factories and spoke with staff there. It reports that Foxconn’s Longhua plant houses 200,000 workers, remarking: „This iPod City has a population bigger than Newcastle’s.“ The report claims Longhua’s workers live in dormitories that house 100 people, and that visitors from the outside world are not permitted. Workers toil for 15-hours a day to make the iconic music player, the report claims. They earn £27 per month. The report reveals that the iPod nano is made in a five-storey factory (E3) that is secured by police officers. Another factory in Suzhou, Shanghai, makes iPod shuffles. The workers are housed outside the plant, and earn £54 per month – but they must pay for their accommodation and food, „which takes up half their salaries“, the report observes.
[via]
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: Warum man nicht mehr Vista-Beta downloaden kann
: Warum man nicht mehr Vista-Beta downloaden kann Wahrscheinlich falle ich jetzt gerade auf Guerilla-Marketing von Microsoft herein. Auf jeden Fall haben sie die Beta von Vista mit einer komplett lächerlichen Begründung zurück gezogen: Microsoft stoppt Testzugang zu neuem Windows.
Die Datei der Vista-Software, die seit Ende vergangener Woche heruntergeladen werden kann, ist so groß, dass es bei unbeschränktem Zugang zu dieser Datei zu einer Überlastung des Internets kommen könnte, teilte Microsoft mit.
„Es ist ja nicht so, als hätten wir nicht erwartet, dass das Interesse oder die Nachfrage so groß sein würde, aber wir sind einfach an der Belastbarkeitsgrenze des Internets angekommen“, hieß es in einer Onlinenachricht des Entwicklungsteams, das bei Microsoft für die Vista-Software verantwortlich ist.
Da können wir Microsoft ja dankbar sein, dass wir noch Netz haben.

