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Amazon: Transparente Kunden – intransparente Mechanismen

Durch Big Data werden personalisierte Preise möglich. Ob das jedoch auch den Verbrauchern zu Gute kommt, bleibt fraglich. Währenddessen führen undurchsichtige Methoden bei Amazon zum Ruin von kleinen Onlinehändlern.

Daten-Ungerechtigkeit: Pokémon Go spielt sich besser im Reichenviertel

Ein neuer Fall aus unserer beliebten Reihe „Wie Ungerechtigkeiten aus der analogen in die digitale Welt übertragen werden“ – heute: Pokémon Go. Eike Kühl hat den Fall auf Grundlage einer Recherche des Miami Heralds auf Zeit Online beschrieben: Die Pokéstops in Pokémon Go basieren auf den Portalen, die Niantic, der Entwickler des Spiels, bereits im Vorgänger Ingress nutzte.

Amazon startet Portal für (offene) Lernunterlagen und US-Bildungsministerium fordert: #GoOpen

Binnen zwei Tagen haben der größte Online-Versandhändler Amazon und das US-Bildungsministerium miteinander verschränkte Initiativen für offen lizenzierte Bildungsunterlagen gestartet. Open Educational Resources (OER) sind damit zumindest in den USA mitten im Bildungsmainstream angekommen.

Datenjournalismus: Amazon beliefert schwarze Wohnviertel in den USA schlechter

In einer aufwendigen Datenrecherche und Visualisierung haben David Ingold und Spencer Soper bei Bloomberg nachgewiesen, dass Amazon in mehrheitlich schwarzen Wohnvierteln in den USA weniger häufig die Option der „Am-Selben-Tag-Lieferung“ anbietet.

Amazon beantragt Patent für Bezahlung per Selfie

Der Internetkonzern Amazon beantragt den Schutz einer Methode zur Online-Bezahlung per Selfie. Der Patentantrag wurde bereits im Oktober 2015 gestellt und nun veröffentlicht. Die Kombination aus Gesichtserkennung und Gesten wie Zwinkern oder Winken soll die Eingabe von Passwörtern ablösen.

Ausbeutung in der Sharing Economy: Die wunderbare neue Welt des Lohndumpings

Am Mittwoch, den 8. Juli, fand in der Rosa-Luxemburg-Stiftung ein Vortrag von Trebor Scholz statt, der sich mit digitaler Arbeit bzw. deren Verhältnis zu bestehenden Produktions- bzw.

Wie man in den Wald ruft: Iran weitet digitale Angriffe aus – als Antwort auf Stuxnet und Co.

Glenn Greenwald berichtet auf The Intercept: NSA Claims Iran Learned from Western Cyberattacks A top secret National Security Agency document from April 2013 reveals that the U.S.

Noch mehr neue Töne zum Urheberrecht: »Harter Kopierschutz ist ein Bremsklotz« [Update]

Nachdem der Sprecher der Initiative Urheberrecht kürzlich überaus positive Worte für den Berichtsentwurf zum EU-Urheberrecht von Piratin Julia Reda gefunden hat, kommen von Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des deutschen Buchhandels und Chef des Buchhändlers Osiander, überraschend deutliche Worte zum leidigen Thema Kopierschutz bei E-Books.

How-To Analyze Everyone – Teil IV: Kunden, die diese Feueraxt gekauft haben, mögen Zombiefilme

Willkommen zum vierten Teil von How-To Analyze Everyone – der Erklärserie zu den Verfahren, die unser Verhalten und unsere Persönlichkeit analysieren sollen. Wir bleiben heute im Zombiefilm-Genre, das schon im zweiten Teil dieser Serie als Beispiel herhalten musste.

„Solange er’s nicht weiß, haftet er nicht“ – Amazon nicht für Urheberrechtsverstöße verantwortlich

Stell Dir vor, du gehst in die Buchhandlung deines Vertrauens. Nimmst ein zufälliges Buch aus dem Regal und findest darin einen Auszug aus dem Werk deines Großvaters, an dem du eigentlich die Rechte hast.

Willst du einen Kredit? Aber nur, wenn uns deine Facebook-Freunde passen und du uns in deinen PayPal Account lässt

Vor einem Jahr machten Berichte die Runde, wonach die Wirtschaftsauskunftei Schufa Facebook-Daten sammeln will. Nach einem Aufschrei wurde das Projekt „angesichts mancher Missverständnisse in der Öffentlichkeit“ gestoppt.

Amazon: Nachlässigkeiten bei der Kennwortabfrage

Wie heise online heute berichtet gibt es wohl einige Unstimmigkeiten bei Amazons Kennwortabfrage. So können sich manche Benutzer erfolgreich einloggen, indem sie ihr Passwort zweimal zusammenhängend eintippen.

Wie Copyright Bücher und Musik verschwinden lässt: Studie von Paul Heald

Im März vergangenen Jahres veröffentlichte der US-amerikanische Copyright-Forscher Paul Heald Ergebnisse einer laufenden Untersuchung über die Verfügbarkeit von Büchern bei Amazon, die eindrucksvoll die sogenannte „Lücke des 20.

Waffenfirma Taser verkauft Überwachungsbrillen für Polizisten

Taser International ist eine Firma mit Sitz in Arizona und vor allem für ihre Elektroschockpistole (Taser) bekannt. Das neuste Produkt ist die Axon Flex, eine kleine Videokamera für Polizisten, die diese an eine Brille oder an den Hemdkragen anstecken können.

Amazon is watching you

Die Sendung „hr2 – Der Tag“ berichtete am Freitag über „Amazon is watching you“. Amazon ist nicht nur eine der besten Ideen seit geschnitten Brot, sondern auch der nächste Untergang des Abendlandes.

ARD-Doku über Leiharbeiter bei Amazon

Gestern Abend lief in der ARD die rund 30 Minuten lange Dokumentation „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon„. Diese findet sich noch in der Mediathek, bis sie wohl irgendwann wieder verschlossen wird.

Rechte? Du hast keine Rechte an deinen eBooks.

Update: Wie Simon Phipps twittert, wurde der Account von Linn wieder hergestellt. Ausserdem hat sich Amazon bei ihm gemeldet (mehr Informationen dazu in seinem Artikel.  Probleme mit DRM, eine Abkürzung, die eigentlich für „Digital Rights Management“ steht, sind bei Netzpolitik.org in den schon öfter Thema gewesen.

ZEIT: Vier Sheriffs zensieren die Welt

Die ZEIT hat in ihrer aktuellen Ausgabe eine Titelstory über privatisierte neue Öffentlichkeiten durch Apple, Facebook, Amazon, Google & Co: Vier Sheriffs zensieren die Welt. Die vier Konzerne definieren das Netz, überziehen es mit Weltanschauungen, Moralvorstellungen, Ideen von Gut und Böse.

eBook: lesen oder gelesen werden?

Nach einem Bericht des Wall Street Journals geben eBooks tiefe Einblicke in ihre Leserschaft. Welche Teile eines Buches interessieren einen Leser besonders, welche überspringt er? Wie lange braucht der Durchschnittsleser um ein bestimmtes Buch zu lesen?

Die Lücke des 20. Jahrhunderts: Visualisierung des Schutzfristenproblems im Urheberrecht

In ihrem offenen Brief and „die Netzgemeinde“ haben die 51 Tatort-Autoren ja die Kritik an der Länge der urheberrechtlichen Schutzfristen als „Lebenslüge“ und „Symbolpolitik“ abgetan. Da trifft es sich besonders, dass gestern im Atlantic ein Bericht über die jüngste Forschung zur Verfügbarkeit von Büchern von Copyright-Forscher Paul Heald von der University of Illinois erschienen ist.
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