5g
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: Was vom Tage übrig blieb: Virale Datenvisualisierung, offene Software für kritische Netze und schwere CAPTCHAs
Uns wurde versprochen, dass es jeden Tag heller wird. Pustekuchen. : Was vom Tage übrig blieb: Virale Datenvisualisierung, offene Software für kritische Netze und schwere CAPTCHAs Die FSFE fordert, kritische Infrastrukturen wie 5G-Mobilfunknetze mit quelloffener und freier Software zu betreiben. Eine scheinbar obskure Kartenansicht südafrikanischer Flüsse ging überraschend viral. Warum sich CAPTCHAs immer schwerer lösen lassen. Und Facebook expandiert mit seinem Internetdienst Express Wi-Fi in Ghana. Die interessantesten Reste des Tages.
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: 5G-Mobilfunk: Regulierer stellen die Weichen ins Abseits
Die Situation auf dem deutschen Mobilfunkmarkt (Symbolbild). : 5G-Mobilfunk: Regulierer stellen die Weichen ins Abseits Nach einer beispiellosen Schlammschlacht hat die Bundesnetzagentur heute ihre endgültigen Vergaberegeln für die anstehende Versteigerung der 5G-Mobilfunkfrequenzen veröffentlicht. Damit stellt sie auf Jahrzehnte die Weichen für die digitale Zukunft Deutschlands – und zwar in die falsche Richtung.
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: 5G: Verzögerung statt Vorreiterrolle
Das Präsidium der Bundesnetzagentur von links nach rechts: Vizepräsident Dr. Wilhelm Eschweiler, Präsident Jochen Homann, Vizepräsident Peter Franke. : 5G: Verzögerung statt Vorreiterrolle Die für den kommenden Mobilfunkstandard 5G vorgesehenen Frequenzen werden erst 2019 versteigert, gab heute die Bundesnetzagentur bekannt. Dabei geht es um die Frequenzblöcke im 2‑GHz-Band und im Großteil des 3,6‑GHz-Bandes. Zudem wollen die Regulierer einzelne Bereiche nicht versteigern, sondern nach Antrag den Interessenten zuteilen. Als Grund für den späten Start nennen die Regulierer Wünsche aus […]
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: 5G-Forschung: Staatliche Förderungen lassen auf sich warten
Der kommende 5G-Mobilfunkstandard verspricht unzählige neue Möglichkeiten – die aber noch erforscht werden müssen. : 5G-Forschung: Staatliche Förderungen lassen auf sich warten Schon die letzte Bundesregierung hat versprochen, beim Ausrollen des künftigen Mobilfunkstandards 5G eine Vorreiterrolle einnehmen zu wollen. Doch wie schon beim Breitbandausbau werden gut gefüllte Fördertöpfe nicht angezapft.
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: Weil sie’s kann: Breitband-Champion CSU soll digitale Infrastruktur auf den neuesten Stand bringen
Aller guten Dinge sind drei: Die Digitale Infrastruktur landet wieder bei der CSU, die Deutschlands hinterherhinkendes Breitband auf Vordermann bringen soll. : Weil sie’s kann: Breitband-Champion CSU soll digitale Infrastruktur auf den neuesten Stand bringen Auf den ersten Blick klingen die Leitplanken im Koalitionsvertrag nicht schlecht: Glasfaser, Open Access, 5G-Vorreiterrolle. Der zweite Blick zeigt jedoch, dass uns die Förderung der bremsenden Brückentechnik Vectoring erhalten bleibt und der Regulierungsverzicht bei Glasfasernetzen die Marktmacht großer Netzbetreiber stärken wird.
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: Erster Überblick: Koalitions-Zwischenstand zu Digitalem
Derzeit entscheiden Union und SPD über die kommenden vier Jahre deutscher Netzpolitik. Wir analysieren den Zwischenstand der Verhandlungen. : Erster Überblick: Koalitions-Zwischenstand zu Digitalem Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD nähern sich langsam, aber sicher ihrem Abschluss. Wir haben uns den Zwischenstand in den Bereichen Breitbandausbau und 5G-Mobilfunk, Daten und Privatsphäre, IT-Sicherheit sowie Digitale Bildung angesehen. Eine erste Übersicht.
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: 5G-Strategie: Dobrindt will mehr Glasfaserausbau
Das Verkehrsministerium will Deutschland zum 5G-Vorreiter in Europa machen. : 5G-Strategie: Dobrindt will mehr Glasfaserausbau Bis 2025 will die Bundesregierung flächendeckend die 5G-Mobilfunktechnik in Deutschland ausrollen. Eine 5G-Strategie soll dafür sorgen, dass Deutschland eine Vorreiterrolle in Europa einnimmt – doch ohne verstärkten Glasfaserausbau wird das nicht gelingen, räumt das Verkehrsministerium ein.
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: Netzallianz: Die Gigabit-Gesellschaft ohne Gigabit-Anschlüsse und ohne Netzneutralität
Vertreter der Netzallianz bei der Pressekonferenz (Screenshot). : Netzallianz: Die Gigabit-Gesellschaft ohne Gigabit-Anschlüsse und ohne Netzneutralität Deutschland brauche beim Breitbandausbau einen Technologiemix statt echter, flächendeckend verfügbarer Glasfaseranschlüsse. Darauf hat sich die Netzallianz verständigt. Zudem müsse man die Debatte zur Netzneutralität wieder aufmachen, forderten Industrievertreter.
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: Ist die fünfte Generation des Mobilfunks so desaströs, wie es die Provider behaupten?
Provider bei der Ausarbeitung des 5G-Manifests (Symbolbild) - Bildteile von <a href="https://www.flickr.com/photos/p8/8154135514/">Peet Sneekes</a> und <a href="https://www.flickr.com/photos/home_of_chaos/4016285125/">thierry ehrmann</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">[CC-BY 2.0]</a> : Ist die fünfte Generation des Mobilfunks so desaströs, wie es die Provider behaupten? Das sogenannte 5G-Manifest europäischer Netzbetreiber klingt wie ein Hilferuf: Ohne staatliche Unterstützung, so die Telekom-Industrie, kann die kommende Mobilfunktechnologie weder bei Investoren noch bei Kunden Interesse wecken. Notwendig seien daher öffentliche Investitionen in Milliardenhöhe und Einschränkungen der Netzneutralität.
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: „5G-Manifest“: Telekom-Industrie attackiert Netzneutralität, Günther Oettinger stellt sich auf ihre Seite
Worum es wirklich bei 5G geht! : „5G-Manifest“: Telekom-Industrie attackiert Netzneutralität, Günther Oettinger stellt sich auf ihre Seite Günther Oettinger und die Telekom-Industrie versuchen, die neuen EU-weiten Regeln zur Netzneutralität abzuschwächen. Den unabhängigen Regulierungsbehörden wird gedroht: Bei echter Netzneutralität stoppt die Industrie Investitionen in die eigenen Netzwerke.