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NPP 195 Off The RecordWas der BND dürfen soll und die Datenstrategie können muss

Im neuen Hintergrund-Podcast berichten wir dieses Mal von zwei nicht ganz so alltäglichen Facetten unserer Arbeit: Anna war als Beobachterin und Live-Bloggerin beim Verfassungsgericht, Ingo war als Sachverständiger im Kanzleramt. Und wir sprechen über die Reaktionen auf einen Artikel, in dem wir erklären, warum viele von uns auf geschlechtergerechte Sprache setzen.

  • Ingo Dachwitz
  • Anna Biselli
  • Chris Köver
Logo unseres Off-the-Record-Podcasts
Off The Record - Der Hintergrund-Podcast von netzpolitik.org

In dieser Ausgabe sprechen wir mal nicht über langfristige Recherchen, sondern über zwei Sonderaufgaben, die wir in den vergangenen Wochen übernommen haben.

Anna Biselli war nämlich für unsere Redaktion zwei Tage in Karlsruhe und hat einen Live-Blog zur Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts über das BND-Gesetz verfasst. Und Ingo Dachwitz war für uns als Sachverständiger im Kanzleramt, um eine zivilgesellschaftliche Perspektive auf die Datenstrategie der Bundesregierung einzubringen.

Außerdem sprechen wir über einen Text, der uns in diesem Monat besonders am Herzen lag – und über die Reaktionen auf dessen Veröffentlichung. Wir haben nämlich mit ein paar Leuten aus der Redaktion aufgeschrieben, warum viele von uns geschlechtergerechte Sprache verwenden.

Wie immer gucken wir zum Abschluss der OTR-Folge auf unsere Spendenentwicklung. Dieses Mal vor allem auf den Dezember 2019, für den wir jüngst den Transparenzbericht veröffentlicht haben. Auch an dieser Stelle nochmal DANKE! DANKE! DANKE! an alle, die uns unterstützen.

Mit in dieser Folge: Anna Biselli, Chris Köver, Ingo Dachwitz.

Shownotes:

Der Podcast „Off The Record“ erscheint immer am ersten Samstag des Monats und gibt Einblicke in den Maschinenraum unserer Redaktion. Welche aktuellen Themen haben wir begleitet, wie lief die Recherche ab und warum schauen wir auf eben diese Geschichten? „Off The Record“ ist Teil des Netzpolitik-Podcasts NPP und ist auf dem gleichen Feed zu abonnieren. Ihr könnt den Podcast auch als OGG herunterladen oder bei Spotify abonnieren.

Über die Autor:innen

  • Ingo Dachwitz
    Darja Preuss

    Ingo ist Journalist und Kommunikationswissenschaftler. Seit 2016 ist er Redakteur bei netzpolitik.org und u.a. Ko-Host des Podcasts Off/On. Seine Themen sind Daten, Macht und die digitale Öffentlichkeit. Ingos Veröffentlichungen wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem European Press Prize, dem Alternativen Medienpreis, dem Datenschutz-Medienpreis und zwei Grimme-Online-Awards. Sein Buch "Digitaler Kolonialismus: Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen" war für den Deutschen Sachbuchpreis nominiert und wurde als eines der Wissensbücher des Jahres 2025 geehrt. Ingo ist Mitglied des Vereins Digitale Gesellschaft, der Evangelischen Kirche und des Netzwerk Recherche.

    Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, FragDenStaat

  • Anna Biselli
    Darja Preuss

    Anna ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem für staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle.

    Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Telefon: +49-30-5771482-42 (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr).

  • Chris Köver
    Darja Preuss

    Chris Köver recherchiert und schreibt über Migration, biometrische Überwachung, digitale Gewalt und Jugendschutz. Recherche-Anregungen und -Hinweise gerne per Mail oder via Signal (ckoever.24). Seit 2018 bei netzpolitik.org. Hat Kulturwissenschaften studiert und bei Zeit Online mit dem Schreiben begonnen, später das Missy Magazine mitgegründet und geleitet. Ihre Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Journalistenpreis Informatik, dem Grimme-Online-Award und dem Rainer-Reichert-Preis zum Tag der Pressefreiheit.

    Kontakt: E-Mail (OpenPGP), BlueSky, Mastodon, Signal: ckoever.24


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3 Kommentare zu „Was der BND dürfen soll und die Datenstrategie können muss“


  1. Anonym

    ,

    typo: Beoabchterin


    1. Ingo Dachwitz

      ,

      danke!


  2. Danke, das war eine tolle Folge!

    Die Einbindung von zivilgesellschaftlichen Organisationen in die politischen Prozesse war ja ein Wunsch, den Markus Beckedahl auf eurer „Geburtstags-„Konferenz an Helge Braun gerichtet hat. Glaubt ihr, dass die Einladung ins Kanzleramt einmalig war oder erkennt ihr eine grundsätzliche Bereitschaft, sich dem mehr zu öffnen?

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