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Programm der re-publica ist online

Ich freue mich, dass endlich das Programm der re-publica in einer Beta-Version online gegangen ist. Die „re-publica – Leben im Netz“-Konferenz findet vom 11.–13. April in Berlin statt. Organisiert und durchgeführt wird sie von newthinking communications und Spreeblick. Mehr dazu demnächst in diesem Kanal.

  • Markus Beckedahl

Ich freue mich, dass endlich das Programm der re-publica in einer Beta-Version online gegangen ist. Die „re-publica – Leben im Netz“-Konferenz findet vom 11.–13. April in Berlin statt. Organisiert und durchgeführt wird sie von newthinking communications und Spreeblick. Mehr dazu demnächst in diesem Kanal.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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7 Kommentare zu „Programm der re-publica ist online“


  1. Florian

    ,

    Was soll denn re-publica heißen? Wiederöffentlichkeit?

    Oder ist das absichtlich falsches Latein, um sich spöttisch von den Bildungsbürgern und deren humanistischem Weltbild zu distanzieren?

    Oder hat sich da jemand zwei Worte aus dem Ciceronischen Traktat „De re publica” entliehen und nicht gemerkt, daß das ein Ablativ ist und der Nominativ „Res Publica” heißt?


  2. Sicherlich kann man hie und da kritisieren, dass in manchen Agenturen die lateinische Sprache nicht mehr in den Meetings benutzt wird. Da ist ja auch die Kirche vor Jahrhunderten schon drauf gekommen.

    Jedoch meine ich, dass der Veranstaltungstitel in eine andere Richtung geht: Es geht sicherlich mehr ums re-booten. Die „Res Publica“, die öffentliche Sache, somit also die Bürgergesellschaft, wird im Netz gerebootet werden.

    Letztlich muss man doch zweierlei mit in den Hinterkopf nehmen: 1) Attraktivität eines Begriffes. Ich meine, dass re.publica grafisch attraktiv ist und auch für Lateiener leicht zu merken. 2) Sprache wandelt sich. Wenn diese Veranstaltung erstmal etabliert ist, dann wird sich niemand mehr wundern. Und es gibt ein neues Wort – so wie „Linux-Tag“, „Weblog“ oder „Internet“.


  3. Jessica Schiller

    ,

    Ich finde den Titel gut.


  4. SO bloed waren die bestimtm nicht.

    Ich haette ja gedacht, dass es eine Anspielung auf Mail-Betreffheader ist, also wie „re:publica“, was aber schlecht als URL zu verpacken ist. :/

    Klaert uns jemand auf?


  5. Es ist so ziemlich die Mischung aus all dem.


  6. Jessica Schiller

    ,

    Sagt man dann ;)


  7. Ich befinde mich ja auch in der glücklichen Situation, dass alle Beweggründe für die Verwendung des Namens schon gefallen sind. :-)

    Einen Grund hab ich noch vergessen: Uns ist nichts besseres eingefallen und allen gefiel es.

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