Wikipedia
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: Freiwillige vor! Strategiedebatte und Vorstandswechsel bei Wikimedia Deutschland
Logo von Wikimedia Deutschland : Freiwillige vor! Strategiedebatte und Vorstandswechsel bei Wikimedia Deutschland Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V. ist das offizielle deutsche „Chapter“ der Wikimedia Foundation, der Organisation hinter Projekten wie Wikipedia, Wikibooks oder Wiktionary. Ein beträchtlicher Teil jener Spenden, die über die Seite der deutschsprachigen Wikipedia gesammelt werden, fließt an diesen Verein.
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: Lob des Dilettanten – Wenn der Bürger Wissen schafft
: Lob des Dilettanten – Wenn der Bürger Wissen schafft Am Freitag berichtete die Sendung „HR2 – Der Tag“ über „Lob des Dilettanten – Wenn der Bürger Wissen schafft“.
Ab heute (9.5.) zählen sie wieder Vögel, andere kartografieren ihre Heimat oder verschlagworten Kunst. Diese Bürger schaffen Wissen, das Forscher nutzen, analysieren, interpretieren können. Ein unerschöpflicher Fundus, auf den die Gesellschaft zurück greifen kann und Wissenschaft und Demokratie mit der Basis vernetzt. -
: WePromise Organisationen & Unterstützer #01: Wikipedia
: WePromise Organisationen & Unterstützer #01: Wikipedia Wikimedia Deutschland war die erste Organisation, die das EU-Wahlprojekt WePromise tatkräftig unterstützen wollte. Nur kurze Zeit später traf die Filmcrew von EDRi und GoVeto in Straßburg auf Wikipedianer, wo dieses nette Video entstand:
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. -
: Kommentar: Wie die Kluft zwischen Wikipedia und Wikimedia zum Autorenschwund beiträgt
Eine schöne Visualisierung von Löschdiskussionen in der Wikipedia liefert die Seite notabilia.net : Kommentar: Wie die Kluft zwischen Wikipedia und Wikimedia zum Autorenschwund beiträgt In den letzten Wochen häufen sich bei mir wieder die Interviewanfragen zum Thema Autorenschwund in der Wikipedia (z.B. hier bei detektor.fm). Seit 2007 geht die Zahl der aktiven WikipedianerInnen langsam aber stetig zurück. Ungefähr seit damals werden auch immer dieselben beiden Fragen gestellt: Was ist der Grund für den Rückgang? Was ließe sich dagegen unternehmen?
Zu den meistgenannten Gründen zählen eine wenig herzliche Willkommenskultur, die steigende Zahl an Regeln sowie technische Hürden. -
: Studie der Otto-Brenner-Stiftung: „Verdeckte PR in Wikipedia“
: Studie der Otto-Brenner-Stiftung: „Verdeckte PR in Wikipedia“ Während Wikipedianer Dirk Franke im netzpolitik.org-Interview von bezahltem Schreiben noch als „kommende[m] Problem“ spricht, kommt der Journalist Marvin Oppong in einer Studie für die gewerkschaftsfinanzierte Otto-Brenner-Stiftung (OBS) zu dem Schluss, dass verdeckte PR in der Wikipedia (PDF der Studie) bereits heute ein großes Problem ist.
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: Interview mit Dirk Franke über „Grenzen der Bezahlung“ in der Wikipedia
Dirk Franke (Foto: Tobias Schumann, CC-BY-SA-3.0) : Interview mit Dirk Franke über „Grenzen der Bezahlung“ in der Wikipedia Die Entlassung von Sarah Stierch durch die Wikimedia Foundation, weil sie neben ihrer offiziellen Tätigkeit gegen Bezahlung in der Wikipedia geschrieben hatte (vgl. „Neue Probleme mit bezahlten Artikeln in der Wikipedia“), sorgt immer noch für Diskussionen. So widmet sich auch die aktuelle Ausgabe der Wikipedia-Onlinezeitung „Signpost“ fast ausschließlich der Angelegenheit.
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: Neue Probleme mit bezahlten Artikeln in der Wikipedia
: Neue Probleme mit bezahlten Artikeln in der Wikipedia Die Wikimedia Foundation hat eine Mitarbeiterin entlassen, die ihre Dienste kommerziell angeboten hat: 44,44$ pro Stunde Editierarbeit oder 300$ pro Artikel auf Wikipedia musste man zahlen, um Inhalte von Sarah Stierch verfasst zu bekommen.
Wer ist Sarah Stierch?
Sarah Stierch war ein öffentlich sehr sichtbares und aktives Mitglied der Wikimedia Foundation als „Program Evaluation & Design Community Coordinator“ und hat sich vor allem darin engagiert, Frauen zur Teilnahme an der Wikipedia zu motivieren. -
: Wikipedia: Wikimedia Foundation geht juristisch gegen PR-Firma vor
: Wikipedia: Wikimedia Foundation geht juristisch gegen PR-Firma vor Im Oktober sorgte die Aufdeckung eines umfangreichen Netzwerks von Nutzer-Accounts für Aufsehen, mit denen die englische Wikipedia im Sinne der Kunden einer PR-Firma bearbeitet wurde. Nachdem der Fall bisher vor allem journalistisch und nach den Wikipedia-Regeln aufgeklärt und bearbeitet wurde, hat sich die Wikimedia Foundation nun entschlossen, auch zu juristischen Mitteln zu greifen: Mit einem cease-and-desist-letter der beauftragten Anwaltskanzlei wird der Firma Wiki-PR verboten, sich an dem Enzyklopädieprojekt zu beteiligen, bis sie die Bedingungen der Foundation und der Wikipedia-Community erfüllt hat.
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: Wikipedia geht gegen Sockenpuppen und schwarze Hüte vor
: Wikipedia geht gegen Sockenpuppen und schwarze Hüte vor Jeder darf zur Wikipedia beitragen, Artikel erstellen, ergänzen und sich an Diskussionen beteiligen. Das ist ein Konzept mit vielen Vorteilen, aber es kann auch für ganz konträre Zwecke missbraucht werden.
TheDailyDot veröffentlichte am Anfang des Monats einen Artikel, in dem über die Erfahrungen des Wikipedia-Autors DocTree berichtet wurde. -
: Bots sind schuld: Studie über Autorenschwund in Wikipedia
Aktive AutorInnen (>=5 Editierungen/Monat) in der englischsprachigen Wikipedia (Halfaker et al. 2013) : Bots sind schuld: Studie über Autorenschwund in Wikipedia Seit 2007 verzeichnet die englischsprachige Wikipedia einen kontinuierlichen Rückgang an aktiven AutorInnen, also solchen die mehr als fünfmal pro Monat etwas zur Online-Enzyklopädie beitragen:
Ein Forschungsteam rund um Aaron Halfaker von der University of Minnesota hat nun in einer Schwerpunktausgabe der Zeitschrift American Behavioral Scientist zum Thema Wikis eine Studie veröffentlicht (PDF), die in automatisierten Qualitätssicherungsmaßnahmen den Hauptgrund für den Rückgang an AutorInnen ausmacht. -
: Wikimedia-Interviews
: Wikimedia-Interviews Das SZ-Magazin hat ein längeres Interview mit Sue Gardner gemacht, der scheidenden Geschäftsführerin der Wikimedia-Foundation: Auf der guten Seite.
Sie sind umzingelt von Google, Amazon und eBay. Wird das Internet zur Shopping Mall?
Ich denke schon. Ich habe nichts gegen diese Seiten, ich nutze sie selber, aber ihr vordringliches Ziel ist es nun mal, Geld zu verdienen. -
: Wert der Wikipedia: Zwischen 3,6 und 80 Milliarden Dollar?
: Wert der Wikipedia: Zwischen 3,6 und 80 Milliarden Dollar? Eine der Kernaufgaben des betriebswirtschaftlichen Rechnungswesens ist die monetäre Bewertung des betrieblichen Vermögens, sei es für die (interne) Kostenrechnung oder die (externe) Bilanzierung. Diese Bewertungsfragen sind keineswegs trivial und eine Reihe von Regeln (z.B. die „Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung“) sollen dabei anleiten.
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: OER – Konferenz zu freien Bildungsmaterialien dieses Wochenende in Berlin
: OER – Konferenz zu freien Bildungsmaterialien dieses Wochenende in Berlin Dieses Wochenende findet in Berlin die OER (Open Educational Resources) Konferenz statt. Idee des ganzen ist, die verschiedensten Akteure aus dem Feld zusammenzubringen – ganz gleich, ob Akademikerin, Lehrerin, Aktivistin oder einfach nur interessierte Bürgerin. Veranstaltet und unterstützt wird das ganze durch die deutsche UNESCO-Kommission (Schirmherrschaft), mabb, creative commons, Co:llaboratory und werkstatt.
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: Wikipedia: Grenzenlose Exklusion?
Abbildung 3: Verschiedene Erklärungsansätze für Exklusion in der Wikipedia (eigene Darstellung) : Wikipedia: Grenzenlose Exklusion? „Welcome to Wikipedia, the free encyclopedia that anyone can edit.“ Diese freundliche Begrüßung findet sich auf der Startseite der englischen Wikipedia. Ganz ähnlich die Vision auf der Seite der gemeinnützigen Wikimedia Foundation, der Organisation hinter der Wikipedia: „Imagine a World in which every single human being can freely share in the sum of all knowledge.
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: Wikipedia und Wissenschaft
: Wikipedia und Wissenschaft Auf Deutschlandfunk hat die Sendung „Wissenschaft im Brennpunkt“ heute über „Wikipedia und Wissenschaft – Die freie Enzyklopädie mit ihren Forschern“ berichtet.
Die Wikipedia gehört zu den meist aufgerufenen Webseiten der Welt, manche unterstellen ihr ein Wissensmonopol. Die Autoren sind ausschließlich Freiwillige, darunter auch Wissenschaftler. -
: Online-Faktenchecks für Bundestagswahl und user-generated content
: Online-Faktenchecks für Bundestagswahl und user-generated content Das ZDF will gemeinsam mit Phoenix einen Online-Faktencheck zur Bundestagswahl einrichten und lädt die Wikipedia-Community dazu ein, Aussagen zum Faktencheck vorzuschlagen und mitzuhelfen, die Richtigkeit der Aussagen zu prüfen. Der Online Faktencheck wird auf der re:publica am 6.5. in Berlin unter dem Label #ZDFcheck vorgestellt, die darin erarbeiteten Mediendateien stehen unter einer Freien Lizenz der Nachnutzung offen.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick: KW 15 – jetzt auch in Audio!
CC-BY-NC-ND by <a href="http://www.flickr.com/photos/41460120@N04/4718951541/" >Masashi Mochida</a> : Netzpolitischer Wochenrückblick: KW 15 – jetzt auch in Audio! Der Netzpolitische Wochenrückblick soll denjenigen von euch, die nicht jeden Tag auf Netzpolitik.org lesen können oder wollen, eine Alternative bieten. Um also auch hier keine Menschen mit netzpolitischen Inhalten zu erschlagen, werden nur noch die wirklich wichtigsten Artikel verlinkt. Außerdem versuche ich mich zum ersten Mal an einer Audioversion des Rückblicks.
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: Französischer Geheimdienst lässt Artikel in Wikipedia löschen (Update)
: Französischer Geheimdienst lässt Artikel in Wikipedia löschen (Update) Wo wir gerade beim Eingriff von staatlichen Behörden auf die Wikipedia sind: Der französische Geheimdienst hat einen Artikel aus der französischen Wikipedia löschen lassen. Hier ist eine Übersetzung der französischen Mitteilung:
Guten Tag,
ich teile Ihnen/euch mit, dass ich den Artikel über die Militärische Funkstation bei Pierre-sur-Haute während der bevorstehenden Wartung löschen werde. -
: Wird Russland die Wikipedia sperren?
: Wird Russland die Wikipedia sperren? Die englischsprachige russische Nachrichtenagentur RiaNovosti berichtet, dass die russische Wikipedia eine Nachrichte der dortigen SPerrbehörde erhalten hat, dass Teile der russischen Wikipedia auf die Liste der Netzzensur kommen könnte. Konkret handelt es sich wohl um einen Artikel zum Thema Cannabis, sicher ein Thema, wovor die Kinder geschützt werden müssen.