Was vom Tage übrig blieb
-
: Was vom Tage übrig blieb: Hass im Netz, Maaßens AfD-Kontakte und noch mehr Rechtsextremismus
Ein Wölkchen sorgt für Kontrast. : Was vom Tage übrig blieb: Hass im Netz, Maaßens AfD-Kontakte und noch mehr Rechtsextremismus Youtube macht Hass und Hetze zu Geld, eine Datenrecherche zu Rechtsextremismus gibt beängstigende Einblicke, Maaßen muss AfD-Kontakte offenlegen und Australien nimmt Plattformen in die Pflicht. Zudem gibt’s Hintergrund zu deutschen Polizeigesetzen. Die interessantesten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Googles Rebellen, Kinder-Piraten und Spott der EU-Kommission
Nicht im Bild zu sehen: Die überall blühenden Bäume. : Was vom Tage übrig blieb: Googles Rebellen, Kinder-Piraten und Spott der EU-Kommission Eltern haften für ihre Kinder – auch im Internet. Googles Expertengruppe für Künstliche Intelligenz zerlegt sich, bevor sie richtig angefangen hat und es fällt immer noch schwer, Mark Zuckerberg ernstzunehmen. Die interessantesten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Ex-NSA-Hilfe für die Emirate, News von Apple und Biometrie-Blitzer in NRW
Nicht ganz so strahlend wie gestern, aber trotzdem hübsch. : Was vom Tage übrig blieb: Ex-NSA-Hilfe für die Emirate, News von Apple und Biometrie-Blitzer in NRW Ex-Geheimdienstmitarbeiter aus den USA unterstützen eine Golf-Diktatur bei der Überwachung von Journalisten, Apple und Facebook machen einen auf Verleger und eine Stadt in NRW setzt biometrische Fotoabgleiche gegen Autofahrer:innen ein. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Radikalisierung auf Youtube und Machine Learning im Gefängnis
Wir sind uns nicht ganz sicher, wie wir mit diesem strahlenden Himmel umgehen sollen. Dagegen protestieren werden wir jedoch nicht. : Was vom Tage übrig blieb: Radikalisierung auf Youtube und Machine Learning im Gefängnis Singapur setzt „Fake News“-Vorwürfe gegen Kritiker ein, finnische Häftlinge müssen Algorithmen füttern und der Chef von Youtube muss unangenehme Fragen zu seiner Radikalisierungs-Empfehlungs-Maschinerie beantworten. Die besten Links des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Herr Ober, bitte zweimal Facebook, einmal Google!
Wo bleibt der versprochene blaue Himmel? Das offenstehende Fenster gegenüber zeigt aber, dass es immerhin wärmer geworden ist /Detektivmodus aus. : Was vom Tage übrig blieb: Herr Ober, bitte zweimal Facebook, einmal Google! Eine US-Behörde klagt gegen den Zuckerberg-Konzern wegen Diskriminierung am Wohnungsmarkt, der österreichische Rundfunk sagt dem sozialen Netzwerk (beinahe) leise Servus und Google wird zum Konfliktmediator zwischen Kuba und Trump. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Glücklich im Funkloch und frohen Mutes in die Cloud
Zwar sieht es nicht ganz danach aus, aber der Frühlingsbeginn lässt sich kaum noch aufhalten. : Was vom Tage übrig blieb: Glücklich im Funkloch und frohen Mutes in die Cloud In Deutschland kämpfen Leute gegen guten Handy-Empfang, in den USA arbeiten Body-Cams schon mal gegen die Bevölkerung, Palantir hingegen für die US-Armee und Amazon verbindet beide Länder und baut jetzt eine Cloud für VW. Vielleicht sogar ohne Abgaswolke und Schummeltests. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Steuergerechtigkeit, Sparkassen und das gute alte Dark Web
Passend zur heutigen Abstimmung über das EU-Urheberrecht dominieren düstere Wolken den Berliner Himmel – durchsetzt von Sonnenschein. : Was vom Tage übrig blieb: Steuergerechtigkeit, Sparkassen und das gute alte Dark Web Es gibt ein Leben neben der EU-Urheberrechtsreform: Die IMF-Chefin Christine Lagarde fordert eine grundlegende Überarbeitung der internationalen Steuerstruktur, um Apple, Google & Co. zu erfassen, die größten Versicherer aus dem Sparkassenlager gründen eine gemeinsame Firma, Bayern läutet einen Zeitenwechsel im Datenschutz ein und Europol geht gegen das „Dark Web“ vor. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Voss-Irritation, Manning-Einzelhaft und Dominanz der Internet-Giganten
Mal heiter, mal wolkig - ein Frühlingsmontag in Berlin. : Was vom Tage übrig blieb: Voss-Irritation, Manning-Einzelhaft und Dominanz der Internet-Giganten Axel Voss’ Aussagen zum Urheberrecht irritieren erneut, Internet-Giganten wie Amazon und AirBnB sind wieder Thema, Chelsea Manning ist in Einzelhaft, und es gibt erneute Kritik am Bodycam-Speicher. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Überwachungs-Söldner, Urheberrechts-Floskeln und Roboter-Journalisten
Am Nachmittag und Abend lockert die Wolkendecke langsam auf und dann zeigt sich auch mal die Sonne. : Was vom Tage übrig blieb: Überwachungs-Söldner, Urheberrechts-Floskeln und Roboter-Journalisten Digitale Söldner hacken für autoritäre Regime. Axel Voss gibt ein komisches Interview. Ein Journalismus-Blogger erstellt eine Ethik-Checkliste für Roboter-Reporter. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Über Passwörter, Privatsphäre und Politikverdrossenheit
Könnte auch schon Sommer sein. : Was vom Tage übrig blieb: Über Passwörter, Privatsphäre und Politikverdrossenheit Facebook speicherte Millionen Passwörter im Klartext und ließ Irland für sich lobbyieren, Amazon und Apple machen Google und Facebook Konkurrenz und die EU-Urheberrechtsreform erhitzt die Gemüter. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Üble Cookies, lausige Algorithmen und doofes Dateneigentum
Der Wetterbericht versprach Regen- und Graupelschauer. Darauf warteten wir heute vergeblich. Die Raben auf dem Kran sind übrigens nicht mehr da. : Was vom Tage übrig blieb: Üble Cookies, lausige Algorithmen und doofes Dateneigentum Ein Bericht zeigt Werbe-Tracking durch Regierungs-Webseiten in Europa. Facebooks Algorithmenänderung hilft Fox News. Zuckerbergs Mentor rechnet mit dem Konzern ab. Donald Trump hasst selbstfahrende Autos. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Wikipedia-Off, Google-Datenschutz und rassistische Cops
So recht kann sich der Frühling noch nicht durchsetzen, aber es ist ja erst … März. : Was vom Tage übrig blieb: Wikipedia-Off, Google-Datenschutz und rassistische Cops Die deutschsprachige Wikipedia geht nächsten Donnerstag offline, New York leitet eine weitere Untersuchung gegen Facebook ein, Forscher haben 100 Millionen Polizeikontrollen in den USA ausgewertet und Google & Co. basteln an einem geplanten US-Datenschutzgesetz mit. Die interessantesten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Gesichtserkennung ohne Zustimmung, Digitalsteuer ohne Europa
Werden wir es heute trocken nach Hause schaffen? : Was vom Tage übrig blieb: Gesichtserkennung ohne Zustimmung, Digitalsteuer ohne Europa KI-Wissenschaftler stehen unter Druck, kommerzielle Forschung zu betreiben. Gericht hebt Urteil gegen Sigi Maurer auf. EU gibt Pläne für gemeinsame Digitalsteuer auf. Millionen von Online-Fotos ohne Zustimmung für Gesichtserkennung verwendet. Die interessantesten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Facebooks Macht, deutsche Ohnmacht und Fingerabdrücke
Gestern noch gülden glänzend, präsentiert sich der heutige Ausblick im grauen Silber. : Was vom Tage übrig blieb: Facebooks Macht, deutsche Ohnmacht und Fingerabdrücke Facebook löscht Anzeigen, die dem Unternehmen nicht genehm sind, die USA drohen mit einer eingeschränkten geheimdienstlichen Zusammenarbeit, sollte Huawei die deutschen 5G-Netze mitaufbauen, Spam und Hass im Netz nerven und bald landen Fingerabdrücke in Personalausweisen. Die interessantesten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Zu zerschlagende IT-Konzerne, zensierte Wörter und fette Unterseekabel
Links im Bild sind offenbar die Goldvorräte der deutschen Zentralbank zu sehen. : Was vom Tage übrig blieb: Zu zerschlagende IT-Konzerne, zensierte Wörter und fette Unterseekabel Die Rufe nach der Zerschlagung großer IT-Konzerne kommen nun langsam auch im US-Mainstream an, ein Lexikon der in China verbotenen Begriffe bringt Licht in die dortige Internetzensur, Amazon, Google & Co. verlegen immer mehr eigene Unterseekabel und die Schweiz schützt bald die Netzneutralität. Die interessantesten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Attacken, Elysium-Ende und 5G-Auktion
Wenn uns zu dem Bild die Melodie von "Über den Wolken" einfällt – begehen wir dann eine Urheberrechtsverletzung? : Was vom Tage übrig blieb: Cyber-Attacken, Elysium-Ende und 5G-Auktion Amnesty International prangert Cyber-Angriffe auf ägyptische Menschenrechtsaktivist:innen an, Vice schreibt über das Ende der größten deutschen Kinderporno-Plattform Elysium und die Bundesregierung beerdigt lokales Roaming vor der 5‑Frequenzauktion. Die interessantesten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Datenfresser Duolingo, Schrotflinten-Anhörung und nie mehr SPD
In der Nacht ist es zeitweise stark bewölkt, aber trocken. : Was vom Tage übrig blieb: Datenfresser Duolingo, Schrotflinten-Anhörung und nie mehr SPD Noch immer schicken viele Android-Apps Daten an Facebook, auch ohne Account. Das Berliner Abgeordnetenhaus diskutiert über Uploadfilter. Die SPD verbaut sich jede Chance auf die Stimmen der Generation YouTube. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Kanadas Transparenz, US-Netzneutralität und Künstliche Intelligenz durch Kinderaugen
Mit den gestrigen Lichtverhältnissen kann das heutige Foto nicht mithalten, aber immerhin hat es zu Hageln aufgehört. : Was vom Tage übrig blieb: Kanadas Transparenz, US-Netzneutralität und Künstliche Intelligenz durch Kinderaugen Google lässt in Kanada keine politischen Anzeigen in sein Werbenetzwerk, die US-Demokraten kämpfen für Netzneutralität und eine MIT-Forscherin betrachtet KI-Systeme wie Siri oder Alexa aus Sicht von Kindern. Die interessantesten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Transparenz im Bundestag, Artikel 13 und doch keine Bots
Heute ist die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rache_des_Papstes">Rache des Papstes</a> wunderschön zu sehen. : Was vom Tage übrig blieb: Transparenz im Bundestag, Artikel 13 und doch keine Bots Die EU-Urheberrechtsreform hat große Löcher, politische Auseinandersetzungen werden schwerer und Facebook lobbyiert in Brüssel gegen Datenschutz. Zudem kommen diese Woche ägyptische Blogger frei, der Bundestag soll transparenter werden und Predictive Policing hat ein Mathe-Problem. Ach ja und Julia Reda ist ein US-Bot. Oder auch nicht. Die besten Reste des Tages.