Urheberrecht
-
: CCC an Drehbuchautoren: Wir glauben, es hackt!
: CCC an Drehbuchautoren: Wir glauben, es hackt! 51 Hacker aus dem Chaos Computer Club haben den 51 Tatort-Drehbuchautoren eine liebenswerte Antwort auf ihren Offenen Brief an die Netzgemeinde geschrieben:
Liebe Tatort-Drehbuchschreiber,
mit Freude nehmen wir – ganz kess als Vertreter der von Euch angeprangerten „Netzgemeinde“ – Euer Interesse an unseren Gedanken zu einer Versachlichung der Diskussion über Urheber- und Urheberverwertungsrechte im digitalen Zeitalter wahr. -
: Antwort auf den offenen Brief von 51 Tatort-Autoren an „die Netzgemeinde“
: Antwort auf den offenen Brief von 51 Tatort-Autoren an „die Netzgemeinde“ Nach dem Regener-Rant („Der Auf#Regener“) und dem Kunst-hat-Recht-Konflikt („‚Kunst gegen Überwachung’ gegen ‚Kunst hat Recht’ “) sind es jetzt Tatort-Autoren, die sich auf der Webseite des Verbands der Drehbuchautoren mit einem offenen Brief an „Grüne, Piraten, Linke, und Netzgemeinde“ in der Urheberrechtsdebatte zu Wort melden.
-
: Kostenloskultur gegen ACTA – oder so
: Kostenloskultur gegen ACTA – oder so Daniel Mack, netzpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion in Hessen, hat eine Pressemitteilung zu ACTA veröffentlicht. Irgendwie verstehe ich die Intention und den Sinn dahinter nicht so wirklich und frage mich immer noch, was Mack uns mitteilen möchte, wenn er schreibt:
DIE GRÜNEN weisen darauf hin, dass die Kostenloskultur im Internet in seiner jetzigen Form keine Zukunft haben kann. -
: Wenn #ACTA scheitere, sei dies die Schuld der Internet-Gemeinde
: Wenn #ACTA scheitere, sei dies die Schuld der Internet-Gemeinde Heise.de liegt ein Sachstandsbericht der Europäischen Kommission vor, der sich mit der voraussichtlichen Unterzeichnung und Ratifizierung des stark umstrittenen Anti-Piraterie- und Urheberrechtsschutz-Abkommens ACTA befasst. Der Inhalt deckt sich mit unserer Berichterstattung und Analyse:
Der Bürgerprotest wird als „aggressive pan-europäische Kampagne“ gegen ACTA bezeichnet, „die von einer demokratisch nicht legitimierten Internetgemeinde getragen werde“. -
: Broschüre: Was will das Internet-Kapitel im ACTA-Abkommen?
: Broschüre: Was will das Internet-Kapitel im ACTA-Abkommen? Der Digitale Gesellschaft e.V. hat heute in Zusammenarbeit mit European Digital Rights eine Broschüre zum Internet-Kapitel des ACTA-Abkommens herausgegeben. Die Broschüre erklärt eine der vielen schwammigen Passagen in ACTA genauer und hilft dabei, den Text, die Verhandlungen und die Intention hinter dieser zentralen Formulierung genauer zu verstehen.
-
: Der Auf#Regener: Kim Schmitz singt statt YouTube – oder – frei geht immer nur gegen die Künstler
: Der Auf#Regener: Kim Schmitz singt statt YouTube – oder – frei geht immer nur gegen die Künstler Wenn ich früher an Element of Crime dachte, wäre mir dazu ein Begriff wie Ignoranz als einer der letzten eingefallen. Seit gestern ist das anders, seit Sven Regener, Frontmann der fast schon legendären Band, bei Zündfunk auf Bayern 2 einen so unfassbar ignoranten Rant abgelassen hat, dass sogar Jan Delays Lapsus in Sachen Abmahn-Einnahmen dagegen fast noch putzig wirkt.
-
: Saarländische Piraten: Abhängigkeit und restriktive Lizenzen sind „gutes Recht“
: Saarländische Piraten: Abhängigkeit und restriktive Lizenzen sind „gutes Recht“ Die Free Software Foundation Europe veröffentlicht heute ihre Freien-Software-Wahlprüfsteine für die Wahl zum Landtag des Saarlandes am 25. März. Die Parteien konnten Stellung nehmen zu Fragen über die generelle Förderung von Freier Software, dem Problem der Herstellerabhängigkeit bei unfreier Software, Offenen Standards, dem Einsatz von Freier Software in der Bildung, Werbung für unfreie Software auf Webseiten der öffentlichen Verwaltung sowie zu Softwarepatenten.
-
: Urheberrecht: Selbstbedienung der Verlage
: Urheberrecht: Selbstbedienung der Verlage NDR-Zapp berichtete gestern über die Debatte rund um das Leistungsschutzrecht: Urheberrecht: Selbstbedienung der Verlage.
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. -
: BVDW spricht sich für Nachbesserungen bei ACTA aus
: BVDW spricht sich für Nachbesserungen bei ACTA aus Die Internetwirtschafts-Lobbyorganisation Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. spricht sich in einer heute herausgegebenen Pressemitteilung für weitreichende Nachbesserungen am umstrittenen Anti-Counterfeiting Trade Agreement ACTA aus.
Der Verband, der mehr als 300 Unternehmen der Internetbranche vertritt, betone laut der Mitteilung zwar die Notwendigkeit der Durchsetzung des Urheberrechts zugunsten der Rechteinhaber. -
: Netzpolitik und ‑aktivismus in Österreich
: Netzpolitik und ‑aktivismus in Österreich Netzpolitische Auseinandersetzungen gewinnen in letzter Zeit in Österreich nicht nur an Fahrt und Relevanz, sondern auch an gesellschaftlicher Beachtung. So steht zum Beispiel eine Petition gegen die Vorratsdatenspeicherung bei momentan über 73.000 Zeichnern, was gemessen an 8 Mio. Einwohnern eine prozentuale Beteiligung ist, von der wir in Deutschland nach wie vor träumen.
-
: Bisher 7000 Euro Spenden für ACTA-Transparenz-Klageweg
: Bisher 7000 Euro Spenden für ACTA-Transparenz-Klageweg Am Freitag Abend haben wir über den Versuch von Mathias Schindler gebloggt, mit Hilfe des Informationsfreiheitsgesetzes Auskunft von der Bundesregierung zu erhalten, wer denn an den ACTA-Verhandlungen teilgenommen hat. Wir haben dazu aufgerufen, Geld zu spenden, um das Anliegen zu unterstützen und bei Bedarf auch das Recht auf Transparenz durchklagen zu können.
-
: Bundesregierung: ACTA-Transparenz gefährdet Öffentliche Sicherheit
: Bundesregierung: ACTA-Transparenz gefährdet Öffentliche Sicherheit Die Bundesregierung möchte mit der Begründung „Gefährdung Öffentlicher Sicherheit“ die Herausgabe von Informationen zu ACTA verhindern. Dagegen wollen wir jetzt klagen. Mehr dazu am Ende.
Der Versuch, mehr Transparenz in das Zustandekommen des ACTA-Abkommens zu bringen, trägt manche kuriose Blüte, wie wir in letzter Zeit mehrfach feststellen konnten. -
: Wozu SOPA?
: Wozu SOPA? Wie seit Juli letzten Jahres bekannt, haben amerikanische Provider eine freiwillige Kooperationsvereinbarung mit der Contentindustrie getroffen. Diese wird dazu führen, dass die Provider ab dem 12. Juli Maßnahmen gegen ihre Kunden ergreifen werden, wenn von der Contentindustrie beauftragte Firmen ihnen von „verdächtigen Übertragungen im Internet“ berichten, wie es bei heise.
-
: Urheberrechts-Mathematik
: Urheberrechts-Mathematik Lustiger TED-Talk von Rob Reid über Rechenaufgaben, wieviel Verluste Musik- und Filmindustrie denn so durch das Internet gemacht haben. Fünf Minuten Spaß: The $8 billion iPod.
Comic author Rob Reid unveils Copyright Math ™, a remarkable new field of study based on actual numbers from entertainment industry lawyers and lobbyists. -
: 2‑Strikes im Wirtschaftsministerium gescheitert
: 2‑Strikes im Wirtschaftsministerium gescheitert Der “Wirtschaftsdialog zur Bekämpfung der Internetpiraterie” im Bundeswirtschaftsministerium ist gescheitert. Die Provider weigerten sich heute auf der nicht-öffentlichen Sitzung, bei einer Privatisierung der Rechtsdurchsetzung mit zu spielen und zusammen mit den Rechteinhabern ein freiwilliges 2‑Strikes-Warnmodell zu schaffen.
-
: Keine Verzögerung: ACTA jetzt im Europaparlament abstimmen!
: Keine Verzögerung: ACTA jetzt im Europaparlament abstimmen! Mittlerweile ist klar: Die Prüfung des Anti-Piraterie Abkommens ACTA durch den Europäischen Gerichtshof ist lediglich eine Verzögerungstaktik der EU-Kommission. Die Bundesregierung sieht das genauso.
Im EU-Parlament wird die Situation derweil immer komplizierter. Der federführende Ausschuss INTA ist mehrheitlich für das Abkommen – ebenso der zuständige Berichterstatter David Martin (S&D). -
: #ACTA: „Auf die Idee brachte mich mein 15-jähriger Sohn“
: #ACTA: „Auf die Idee brachte mich mein 15-jähriger Sohn“ Gestern ist die ACTA-Petition beim Deutschen Bundestag über die symbolische Marke von 50.000 Mitzeichnern gesprungen. Jetzt.de hat daraufhin ein Interview mit dem Petitionssteller Herbert Bredthauer gemacht: „So große Resonanz hatte ich nicht erwartet“.
Wie kam es zu dieser Petition?
Auf die Idee brachte mich mein 15-jähriger Sohn, der über seine sozialen Netzwerke auf ACTA kam und mir sagte, dass wir da unbedingt was tun müssten. -
: Bundesregierung ist weiter für ACTA
: Bundesregierung ist weiter für ACTA Steffen Seibert, der Sprecher der Bundesregierung, hat heute ein Twitterinterview gegeben. Eigentlich wollte ich darüber bloggen, aber das war mir dann insgesamt zuviel heiße Luft. Was jetzt nicht unbedingt an Seibert lag, aber auf 140 Zeichen kann man nicht wirklich viel beantworten außer eben mit kurzen Floskeln.
-
: Belgische VG verlangt Geld für Vorlesestunden in Bibliotheken
: Belgische VG verlangt Geld für Vorlesestunden in Bibliotheken Die belgische Verwertungsgesellschaft SABAM macht sich das Leben nicht gerade einfach: Nachdem man inzwischen zweimal vor dem Europäischen Gerichtshof gescheitert ist und zwischendurch versuchte, von Internetanbietern eine Pauschale von 3,4% pro Vertrag einzufordern, sind jetzt Bibliotheken das Ziel (dt.
-
: ePetition: 50000+ für Aussetzen der Ratifizierung von ACTA
: ePetition: 50000+ für Aussetzen der Ratifizierung von ACTA Die Petition „Urheberrecht – Aussetzen der Ratifizierung von ACTA“ im ePetitionsystem des Deutschen Bundestages hat eben die symbolische Marke von 50.000 Mitzeichnern überschritten.
, wenngleich nicht innerhalb der vier Wochen, die momentan benötigt werden, um definitiv eine Anhörung im Petitionsausschuss zu gewinnen.