Wissen

#ACTA: „Auf die Idee brachte mich mein 15-jähriger Sohn“

Gestern ist die ACTA-Petition beim Deutschen Bundestag über die symbolische Marke von 50.000 Mitzeichnern gesprungen. Jetzt.de hat daraufhin ein Interview mit dem Petitionssteller Herbert Bredthauer gemacht: „So große Resonanz hatte ich nicht erwartet“.


Netzpolitik.org ist unabhängig, werbefrei und fast vollständig durch unsere Leserinnen und Leser finanziert.

Wie kam es zu dieser Petition?
Auf die Idee brachte mich mein 15-jähriger Sohn, der über seine sozialen Netzwerke auf ACTA kam und mir sagte, dass wir da unbedingt was tun müssten. Wir haben lange darüber gesprochen, und weil wir nicht zur Demo konnten, schaute ich nach, ob es sonst noch Handlungsmöglichkeiten gab. Gab es nicht. Also habe ich in der Nacht vom neunten auf den zehnten Februar eine Petition geschrieben.

Weitersagen und Unterstützen. Danke!
5 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.