e-Democracy
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: Treffen der eDemokratie-Projekte: BerlinInOctober
: Treffen der eDemokratie-Projekte: BerlinInOctober Am 15. und 16. Oktober trafen sich zum dritten Mal die Macher diverser eDemokratie-Projekte in Berlin, um Erfahrungen auszutauschen und Anregungen für neue Services zu sammeln.
Ein großer Teil der Zeit war daher auch für das Vorstellen einzelner Projekte freigehalten. Viele Portale widmen sich der Aufgabe, mehr Transparenz in die Arbeit der Abgeordneten zu bringen. Angebote wie OpenParlamento aus Italien und NosDéputés aus Frankreich analysieren die Aktivitäten der Parlamentarier.
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: In der Open-Source-Demokratie wartet man keine Einladung ab
: In der Open-Source-Demokratie wartet man keine Einladung ab Dieses Interview von Jan Engelmann mit dem Medienforscher Axel Bruns ist in einer gekürzten Fassung in der Ausgabe #7 des Halbjahresmagazins POLAR erschienen.
„In der Open-Source-Demokratie wartet man keine Einladung ab“.
Bloß zuschauen war gestern. Im Web 2.0 entwickeln Leute gemeinsam freie Software, redigieren Texte in Wikipedia oder beraten auf Blogs die Sicherheitslücken von Windows. Könnte diese Beteiligungslust auch der Politik zugute kommen? Ja, wenn man die Philosophie der Netzkulturen ernst nimmt und schrittweise in das institutionelle System integriert, sagt der in Australien arbeitende Medienforscher Axel Bruns in einem E‑Mail-Interview mit Jan Engelmann.
Herr Bruns, Sie sprechen von produsage bzw. „Produtzung“ als einer neuen kulturellen und technologischen Disposition. Was sind deren zentralen Merkmale?
Bruns: Das Wort selbst ist eine Kombination aus „Produktion“ und „Nutzung“ und weist darauf hin, dass sich heute gerade online eben nicht mehr nur Medienproduzenten und Medienkonsumenten als große, recht klar definierte Gruppen gegenüberstehen, sondern vielerorts ein sehr viel hybriderer produktiver Nutzungsvorgang stattfindet. Jemand, der z.B. ein paar Verbesserungen auf einer Wikipediaseite macht, ist nicht wirklich Produzent der Wikipedia – aber eben auch schon mehr als nur ein Nutzer. Es handelt sich hier also um eine Form der Inhaltsschaffung, die nicht auf hierarchisch strukturierte und gemanagte Produktionsabläufe aufbaut, sondern auf das Interesse und die Fähigkeit vieler, einen Beitrag zur gemeinsamen Sache zu liefern, sowie diesen Prozess auch gemeinsam – dabei mitunter auch durchaus kontrovers – zu steuern. Es handelt sich hier also nicht um einen anarchischen Vorgang, sondern eher um etwas, was man als „Heterarchie“ bezeichnen könnte. Zwar heißt es bei der Wikipedia z.B. „Anyone can edit“, aber andererseits bedeutet das auch, dass jeder die Arbeit jedes anderen kritisch bewerten und falls nötig weiter verändern kann.
Ist die mit Produtzung angedeutete Orientierung an Modellen kooperativer Wertschöpfung wirklich substanziell etwas Neues? Oder bestand sie schon und hat dann mit dem Internet ein kongeniales Medium gefunden?
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: BundesTagger – Offene Plenarprotokolle
: BundesTagger – Offene Plenarprotokolle Der BundesTagger ist eine kleine und schöne OpenGovernment Idee, wie man kollaborativ die Plenarprotokolle der 16. (und demnächst 17.) Legislaturperiode im Bundestag taggen und Textabschnitte mit Anmerkungen versehen kann.
Aus einer Mail von Stefan Wehrmeyer, der das Projekt entwickelt hat:
Die Seite bietet Zugang zu allen Protokollen des 16. Deutschen Bundestages und sobald der 17. losgeht, werde ich versuchen auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. Protokolle lassen sich mit öffentlichen Anmerkungen versehen und Reden lassen sich taggen. Eine API bietet Zugriff auf einen Großteil der Daten und wird in den kommenden Wochen noch erweitert. Weitere Daten aus den Protokollen (Liste der entschuldigten Abgeordneten, namentliche Abstimmungsergebnisse) werde ich demnächst veröffentlichen und auch über die API zur Verfügung stellen.
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: recovery.gov: Web 2.0, konjunkturpaket.de: Web 0.2
: recovery.gov: Web 2.0, konjunkturpaket.de: Web 0.2 Sven Böll vergleicht auf Spiegel Online die Webangebote zu den Konjunkturpaketen von Deutschland und den USA: konjunkturpaket.de und recovery.gov. Wenig erstaunlich ist das deutsche Angebot unvollständig, krankt an förderalistischen Zuständigkeitsproblemen und wird schlecht besucht:
Dass das deutsche Pendant nicht annähernd mit dem amerikanischen Vorbild mithalten kann, dürfte nicht nur an der besseren finanziellen Ausstattung des US-Angebots liegen. Wer schon einmal den Versuch unternommen hat, auf der Website eines deutschen Ministeriums annähernd das zu finden, was er sucht, weiß, dass es in der Regierung zwar viele Beauftragte gibt, aber definitiv keinen für intuitive Benutzerführung.
Entsprechend kommt das Gros des Online-Angebots der Regierung ähnlich bemüht daher wie die wöchentliche Videobotschaft der Kanzlerin. Auch hierbei besteht die Interaktivität ja vor allem in den unentwegt Herzen formenden Merkel-Händen.
FDP-Haushaltsexperte Otto Fricke und Ralph-Peter Rembor, beim Software-Konzern SAP Chart zuständig für staatliche Institutionen, werden dann noch zitiert warum wir Open Government brauchen:
Noch ist der Haushaltsplan des Bundes auf den Seiten des Finanzministeriums eine PDF-Wüste, an die sich kein Finanzwissenschaftler herantraut. „Aus den vorhandenen Informationen ein Tool zu bauen, ist mehr eine Frage des Willens und weniger der Technik.“
Zum Thema Open Data gibt es jetzt auch die Initiative OpenData Network, die am 21.
SeptemberOktober im Newthinking Store in Berlin einen Verein gründen will. -
: Zeit für Open Government!
: Zeit für Open Government! Unser Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar, der gleichzeitig auch Beauftragter für Informationsfreiheit ist, hat fordert in seinem Blog im Datenschutzforum mehr Offenheit im Regierungshandeln: Zeit für Open Government!
Vorbildhaft für Deutschland könnte etwa Artikel 100 der norwegischen Verfassung sein:
„Jedermann hat einen Anspruch auf Zugang zu Dokumenten des Staates und der Kommunalverwaltung … Es liegt in der Verantwortung der staatlichen Stellen, die Voraussetzungen für einen offenen und informierten öffentlichen Diskurs zu schaffen.“
Auch in den anderen skandinavischen Staaten, in Großbritannien und in vielen anderen Ländern gibt es vergleichbare Vorgaben. Die USA etwa verfügen über weitaus effektivere – und deshalb von den Bürgerinnen und Bürgern viel stärker in Anspruch genommene – Mechanismen zur Gewährleistung der Öffentlichkeit von Staatshandeln als Deutschland. Die Obama-Administration hat sich vorgenommen, so viele interne Dokumente wie möglich über das Internet verfügbar zu machen. Auch den deutschen Behörden ist es nicht versagt, der Öffentlichkeit sehr viel mehr Informationen zugänglich zu machen als bisher.
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: Netzpolitik-Interview: Die Öffnung von ICANN?
: Netzpolitik-Interview: Die Öffnung von ICANN?
Die US-Regierung hat heute die Unabhängigkeit von ICANN mit der Veröffentlichung eines Joint Project Agreement verkündet. Zu den Hintergründen hab ich die ICANN-Expertin Dr. Jeanette Hofmann vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) für ein Netzpolitik-Interview befragt.netzpolitik.org: Kann man wirklich von einem historischen Tag für das Internet reden?
Jeanette Hofmann: Das würde ich für etwas überzogen halten. Der zweite, für das Internet viel wichtigere Vertrag zwischen dem amerikanischen Department of Commerce und und IANA, der Internet Assigned Numbers Authority, besteht ja weiterhin.
netzpolitik.org: Kann man von einer Öffnung von ICANN sprechen?
Jeanette Hofmann: Ja, das würde ich schon sagen. Begrifflichkeiten wie „fact based policy development“ und „cross community deliberations“ verweisen auf Akteure außerhalb von ICANNs Dunstkreis, deren Urteil offenbar künftig ernster genommen werden muss. Wichtig in diesem Zusammenhang sind auch die neu eingeführen „review teams“, deren Zusammensetzung ja unter anderem von dem Vorsitzenden des Governmental Advisory Committees bestimmt werden. Hier rollt die Obama Verwaltung den seit Jahren über mangelnde Einflussmöglichkeiten klagenden Regierungen einen schmalen roten Läufer aus, der sich womöglich mal in eine internationales Aufsichtsgremium entwickelt. Die offene Frage dabei ist natürlich, ob die zivilgesellschaftlichen Interessengruppen auch mitmachen dürfen oder wieder auf die Zuschauerbank verwiesen werden.
netzpolitik.org: Es wurden vier neue Gremien angekündigt. Was sind ihre Aufgaben?
Jeanette Hofmann: Die neuen „review teams“ treten an die Stelle der Aufsichtsfunktionen, die bislang von der US Regierung wahrgenommen worden. Sie sollen für ICANN’s „accountability“ sorgen. Das heißt, sie sollen sicherstellen, dass ICANN von den verschiedenen Nutzergruppen des Internet zur Rechenschaft für seine politischen Entscheidungen gezogen werden kann. Die US Regierung hat vier Zuständigkeitsbereiche benannt, die im Abstand von drei Jahren zu evaluieren sind. Interessanterweise wird im Rahmen dieser neuen Aufsichtsstrukturen künftig auch die Arbeit des ICANN Direktoriums einer Evaluierung unterzogen.
netzpolitik.org: Wie werden die vier Gremien personell zusammen gesetzt?
Jeanette Hofmann: Hier hält sich die US-Regierung ein wenig bedeckt. Klar festgelegt ist lediglich, wer die Zusammensetzung bestimmt: der Vorsitzende des Regierungsbeirats sowie entweder der Chef (CEO) von ICANN oder der Direktoriumsvorsitzende. Hinzukommen wohl unabhängige Experten und die in ICANN organisierten Interessenvertreter, das sind Repräsentanten der einzelnen Gremien, die Regeln für das Domainnamensystem und den Adressraum formulieren.
netzpolitik.org: Behalten die USA den Zugriff auf die Root-Server?
Jeanette Hofmann: Aber sicher doch!
netzpolitik.org: Wieviel Macht haben die neuen Gremien?
Jeanette Hofmann: Die review teams haben keine Sanktionsmacht. Wir sehen in der internationalen Entwicklung mehr und mehr solche Gremien ohne formale Entscheidungskompetenzen. Niemand weiß, ob es sich hierbei um eine Luftnummer handelt oder um ein kluges Gegenmodell zu mächtigen, aber politisch diskreditierten Organen wie dem UN-Sicherheitsrat.
netzpolitik.org: Vielen dank für das Interview.
Vor zwei Jahren hatte ich Jeanette Hofmann schonmal ausführlich über ICANN und Internet Governance für den Netzpolitik-Podcast 047 interviewt.
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: OpenGovernment in Australien
: OpenGovernment in Australien Eine Initiative für OpenGovernment in Australien kann man bei data.australia.gov.au finden.
data.australia.gov.au is the home of Australian government public information datasets. We encourage you to make government information even more useful by mashing-up the data to create something new and exciting! Make sure you pay attention to the licence attached to the datasets you are interested in using. Each licence should make clear what you can and can’t do with the data. If you’re unsure, please contact the contributing agency.
Das schöne daran: Alle Datensätze stehen unter der CC-BY-Lizenz. Und was haben wir in Deutschland…?
Update: Den offenen Wettbewerb mashupaustralia.org gibts auch noch. Da kann man bis zu 10.000 für das beste MashUp aus öffentlichen Daten gewinnen.
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: Wir stehen am Rande einer Kulturrevolution
: Wir stehen am Rande einer Kulturrevolution Die neue Plattform Philibuster.de hatte Ute Pannen und mich zum Streitgespräch über Politik im Netz eingeladen. Da wir aber bei dem Thema kaum Meinungsverschiedenheiten haben, ist daraus ein nettes Gespräch über den Onlinewahlkampf und Neue Öffentlichkeiten im Netz geworden. Ein Teil davon hat es per Trancript bei Philibuster.de online geschafft: „Wir stehen am Rande einer Kulturrevolution“.
Update:
Der Artikel war schneller Online als der richtige Launch der Plattform. Letzterer ist für heute, 20 Uhr geplant und deswegen kam es die letzten Stunden zu Zugriffsproblemen auf den Artikel. Bald ist er wieder da.Jetzt klappt alles. -
: Breitband: Offene Schnittstellen für die Demokratie
: Breitband: Offene Schnittstellen für die Demokratie Die Deutschlandradio Kultur Sendung Breitband hat am Samstag über Offene Schnittstellen für die Demokratie berichtet: Besprechung – APIs für die Politik.
Am Anfang der Sendung ging es um Digitale Demokratie ganz allgemein. Jetzt geht´s ganz konkret darum, wie Bürger mit ihren Steuergeldern bezahlte Daten abgreifen und nutzen können. Dazu muss man jedoch wissen, was eine API ist. Thomas Reintjes erklärt die Technik am Beispiel der USA. Danach haben wir mit Gregor Hackmack, dem Mitbegründer von Abgeordnetenwatch.de, darüber gesprochen, welche Daten staatliche Stellen in Deutschland erheben und was man mit diesem Material anfangen kann. Außerdem hat er uns erklärt, was das Informationsfreiheitsgesetz bedeutet: Jeder kann zu staatlicher Einrichtung hingehen und Daten erfragen. Trotzdem tun sich die Deutschen damit schwer.
Passend dazu ist mein Kommentar aus der vergangenen Woche: Bundestag.de: Öffnet unsere Daten.
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: Heute Live im Netz: Bundesradio
: Heute Live im Netz: Bundesradio Zwischen 15:30 und 20:30 Uhr läuft im Netz das alternative Bundesradio-Wahlstudio. Philip Banse und Tim Pritlove moderieren die Sendung und dahinter stecken eine Menge Menschen, die Spass und Lust auf ein reines Internetformat zur Bundestagswahl haben.
Darum gehts:
Wir blicken zurück auf den Wahlkampf im Web, schalten in ein Wahllokal und auf Wahlparties der Parteien. Im Studio diskutieren wir mit Bloggern, Politikern und Wissenschaftlern: Wie ist das Abschneiden der Piratenpartei zu beurteilen? Was bedeutet das Wahlergebnis für Themen wie Urheberrecht, Überwachung und Netzneutralität? Wie lässt sich mit Hilfe des Netzes politische Willensbildung organieren – jenseits der Parteien? Wie lassen sich Regeln finden für eine globale Internet-Gesellschaft – jenseits der Nationalstaaten?
Ich bin wohl zwischen 18:15 – 18:50 Uhr eingeplant, um die ersten Wahlergebnisse zu kommentieren und einen Ausblick zu geben, welche Netzpolitik wir in welcher Konsetallation in den nächsten vier Jahren zu erwarten haben.
Das Bundesradio-Wahlstudio kann man wahlweise als Audio- oder Video-Stream anschauen. Dazu gibt es einen IRC-Chat. Man kann auch ins Betahaus kommen und live zuschauen. Da gibts auch Internet.
(Da ich nach dem Bundesradio noch rüber zur ZDF-Sendung „Wahl im Web“ fahre und dort die letzten vier Jahre Bürgerrechtsabbau im Netz kommentiere, komme ich hier erstmal nicht zum bloggen. Wer aktuelle Nachrichten zur Wahl verfolgen will, ist daher besser mit dem Netzpolitik-Twitter-Kanal bedient.)
Beim Bundesradio gibt es auf jeden Fall eine Lange Liste an Gästen:
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: Erste Ergebnisse: Wen wählen?
: Erste Ergebnisse: Wen wählen? Alvar Freude hat für diesen Bundestagswahlkampf wieder seine Plattform „Wen wählen?“ in einer neuen Version aufgelegt. Bei WEN WÄHLEN? wurden alle Kandidaten zum 17. Deutschen Bundestag gebeten, ihre Meinung zu 56 Thesen kund zu tun. Die ersten Ergebnisse sind jetzt da:
Knapp 1000 Kandidaten haben zumindest einen Teil beantwortet, zum jetzigen Zeitpunkt haben 735 Kandidaten die Eingabe komplett abgeschlossen, dazu gehören zum Beispiel auch Kontaktdaten. Am fleißigsten waren dabei die Grünen, gefolgt von der Linkspartei, FDP und SPD. Viele Kandidaten haben bei der Beantwortung der Thesen auch eine Begründung abgegeben. Genauer: Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben die Kandidaten über 16000 (sechzehntausend!) einzelne Begründungen abgegeben! Einige davon sind zwar Copy&Paste von Vorlagen der Partei (und das trotz gegenteiliger Bitte), andere sind aber teilweise durchaus interessant.
In einem Blog-Beitrag hat Alvar Freude die Ergebnisse einiger netzpolitischer Thesen analysiert. Das ist ganz interessant. Aus dem Fazit: Der rechtsfreie Raum im Wahlkampf.
Insgesamt sind die Kommentare sehr interessant, auch die prozentuale Verteilung der Meinungen der Kandidaten. Wer Zeit hat, soll sich einfach mal die Begründungen durchlesen. Insgesamt geht das Konzept von WEN WÄHLEN? gut auf: die einzelnen Kandidaten sollen ihre eigene Meinung darlegen können. Leider klappt das nicht überall, insbesondere wenn sich die Kandidaten stark an von der Parteispitze vorgegebene Musterantworten halten. Es ist aber aber auch zu sehen, dass in einigen Punkten weiterhin vollkommenes Unverständnis herrscht, zum Beispiel bei den Internet-Sperren. Und es ist zu sehen, dass viele Politiker sich nicht trauen, sich offen gegen eine wirksame Methode zu stellen, gleichzeitig aber das Gegenteil beschließen, weil es populistisch vorgetragen wird. Da sollte die Netzgemeinde, da sollten wir alle als Netzgemeinde es schaffen, dass Unsinn besser als solcher entlarvt wird.
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: Bundestag.de: Öffnet unsere Daten
: Bundestag.de: Öffnet unsere Daten Einmal die Woche kommentiere ich nun im neuen Zeit.de-Blog „Kulturkampf – Online und Offline – über das Leben in zwei Welten“ irgendwas rund um Netzpolitik. Das praktische ist, dass ich die Kommentare dann auch hier veröffentlichen kann. Wie diesen hier: Bundestag.de: Öffnet unsere Daten.
Der Bundestag hat in diesem Sommer seine Webseiten modernisiert. Alles schön und bunt. Leider strich man nur die Fassade an. So verpasste man die Chance, einen wichtigen Schritt nach vorne zu gehen und einen Zugriff auf die Datenschätze unserer parlamentarischen Demokratie zu schaffen. Was gibt es nicht alles auf der Seite zu finden: Plenarprotokolle, Videoaufzeichnungen der Debatten, Tagesordnungen und vieles mehr. Leider teilweise nur schwer durchsuchbar und nur manuell auswertbar.
Was man mit den Daten machen kann, zeigt beispielsweise ein Web-Angebot des ZDF: Im Parlameter finden sich zu verschiedenen Bundestags-Abstimmungen viele Visualisierungen mit aufbereiteten statistischen Daten. Nicht nur stehen dort die Namenslisten der Abgeordneten, die für einen Kriegseinsatz in Afghanistan stimmten. Man kann sich die Abstimmungs-Ergebnisse gleich genauer anschauen: Wie viele weibliche Abgeordnete über 40 stimmten dafür oder wie viele männliche Abgeordnete unter 50, die überdurchschnittliche Nebeneinkünfte haben? Diese Daten liegen auch auf bundestag.de. Theoretisch zumindest – Sie werden die Schätze aber nicht so leicht heben können. Im Falle des Parlameters werden die Daten händisch vom ZDF, bzw. einem Dienstleister des ZDF, “veredelt”. Und dann visualisiert dargestellt.
Theoretisch könnte das jeder machen. Alleine der Aufwand ist zu groß. Durch die Bereitstellung einer offenen Schnittstelle (Technischer Begriff: Open-API) zum Angebot von bundestag.de könnte jeder mit etwas Programmierkenntnissen dieselben Daten bergen. Und ganz neue Projekte und Visualisierungen daraus erschaffen. Und vielleicht Antworten auf viele Fragen finden: Welche Abgeordneten erhalten von welchen Lobbygruppen Nebeneinkünfte und ist ein Einfluss auf ihre Tätigkeit und Abstimmungsverhalten erkennbar? Wer ist der faulste Abgeordnete in einem bestimmten Ausschuss und wer am fleißigsten? Vielleicht ist zuviel Transparenz nicht gewollt – vermutlich steht einer solchen Öffnung aber eher technische Unwissenheit im Wege.
Während andere Staaten die transparente und offene Regierung auf die Tagesordnung setzen, malen wir die Fassaden an. Es ist Zeit für die Zukunft: Öffnet unsere Daten und fangt bei bundestag.de an.
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: Washington Post: Puttering Along The Digital Autobahn
: Washington Post: Puttering Along The Digital Autobahn Die Washington Post hat über den (Netz-)Wahlkampf in Deutschland geschrieben und mich dafür auch interviewt: „Puttering Along The Digital Autobahn“. In dem Artikel vergleiche ich die Situation in Deutschland mit dem US-Präsidentschaftsvorwahlkampf in den USA in 2003/2004. Konkret ging es darum, weshalb die Piratenpartei einen so großen Erfolg im Netz hat gegenüber den Bemühungen der etablierten Parteien. Da die Piratenpartei in dem Artikel raus gefallen ist (Und irgendwie den Nazis viel Platz eingeräumt wird), kommt das in dem Zitat
„It is like comparing Kerry versus Dean in the 2004 American race,“ he told me. „They are afraid of losing control, so they have a broadcasting strategy instead of an incorporation strategy. Their Web sites are just virtual placards with boring videos and very few people who actually interact with users.“
nicht so recht hervor. Interessant ist aber das folgende Zitat eines CDU-lers, weshalb man Online-Wahlkampf macht:
„It’s not for the voters. Most of it is just to show the newspapers that we’re modern and relevant.“
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: Web-Wahlkampf: an der Graswurzel
: Web-Wahlkampf: an der Graswurzel Der data-epi-spacing Elektrische data-epi-spacing Reporter data-epi-spacing berichtet data-epi-spacing heute data-epi-spacing über data-epi-spacing „Web-Wahlkampf: data-epi-spacing an data-epi-spacing der data-epi-spacing Graswurzel“.
Eigentlich data-epi-spacing sind data-epi-spacing Web-Communities data-epi-spacing für data-epi-spacing Nutzer data-epi-spacing viel data-epi-spacing interessanter data-epi-spacing als data-epi-spacing für data-epi-spacing Institutionen: data-epi-spacing Netzwerke data-epi-spacing wie data-epi-spacing Flickr, data-epi-spacing Twitter data-epi-spacing oder data-epi-spacing Facebook data-epi-spacing sind data-epi-spacing – data-epi-spacing wie data-epi-spacing man data-epi-spacing in data-epi-spacing Amerika data-epi-spacing sagt data-epi-spacing – data-epi-spacing for data-epi-spacing the data-epi-spacing people, data-epi-spacing by data-epi-spacing the data-epi-spacing people. data-epi-spacing In data-epi-spacing der data-epi-spacing zweiten data-epi-spacing Folge data-epi-spacing über data-epi-spacing den data-epi-spacing Web-Wahlkampf data-epi-spacing widmet data-epi-spacing sich data-epi-spacing der data-epi-spacing Elektrische data-epi-spacing Reporter data-epi-spacing der data-epi-spacing Internet-Basis, data-epi-spacing also data-epi-spacing den data-epi-spacing Menschen, data-epi-spacing die data-epi-spacing die data-epi-spacing neuen data-epi-spacing Medien data-epi-spacing nutzen, data-epi-spacing um data-epi-spacing mitzureden data-epi-spacing und data-epi-spacing sich data-epi-spacing zu data-epi-spacing engagieren. data-epi-spacing Er data-epi-spacing sucht data-epi-spacing nach data-epi-spacing kreativem data-epi-spacing und data-epi-spacing erfolgreichem data-epi-spacing “Voter data-epi-spacing Generated data-epi-spacing Content”. data-epi-spacing Er data-epi-spacing spricht data-epi-spacing mit data-epi-spacing Aktivisten, data-epi-spacing die data-epi-spacing sich data-epi-spacing über data-epi-spacing Twitter data-epi-spacing und data-epi-spacing Blogs data-epi-spacing vernetzen data-epi-spacing und data-epi-spacing verrät, data-epi-spacing wen data-epi-spacing das data-epi-spacing Web data-epi-spacing wählen data-epi-spacing würde.
Hier data-epi-spacing ist data-epi-spacing die data-epi-spacing MP4.
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: Deutschlandfunk über Wahlkampf im Netz
: Deutschlandfunk über Wahlkampf im Netz Der Deutschlandfunk hat heute in der Sendung „Hintergrund“ über „Von Facebook bis Twitter – Wie die Parteien im Bundestagswahlkampf auf das Internet setzen“ berichtet.
Alle Parteien setzen im Internet auf Wählermobilisierung. Von Twitter bis Youtube, von Facebook bis Myspace – beliebt sind alle möglichen Kommunikationswege im Netz.
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: E‑Government 2015 – Ideen für eine nationale E‑Government Strategie
: E‑Government 2015 – Ideen für eine nationale E‑Government Strategie Das Bundesinnenministerium hat eine Online-Konsultation zum Thema „E‑Government 2015 – Ideen für eine nationale E‑Government Strategie“ gestartet. Darum gehts:
Mit der nationalen E‑Government-Strategie wird ein gemeinsames Dach für ein föderales E‑Government in Deutschland geschaffen. Die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen spielt dabei eine große Rolle. Ebenso die Themen Vertrauen, Sicherheit im Internet, Effektivität und Effizienz, Datenschutz, Transparenz sowie E‑Partizipation. Das Bundesministerium des Innern stellt die mit verschiedenen Vertretern aus Verwaltung von Bund und Ländern, Wirtschaft und Wissenschaft, gemeinsam gesammelten Themen der nationalen E‑Government-Strategie jetzt öffentlich zur Diskussion. Dazu haben wir 22 Maßnahmenbereiche in sieben Themenfeldern zusammengestellt.
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: Wahlversprechen online tracken: wahlversprechen.info
: Wahlversprechen online tracken: wahlversprechen.info Die Jungs von Tactical Tools haben „ein kollektives Langzeitgedächtnis“ für Wahlversprechen entwickelt: wahlversprechen.info.
Es sind Wahlversprechen, mit denen Parteien, Politiker und Politikerinnen ihre gesellschaftliche Vorstellungen und Ziele auf den Punkt bringen. Damit diese nach dem Urnengang nicht in Vergessenheit geraten, gibt es wahlversprechen.info.
Das Projekt ist als langfristige Monitoring-Plattform angelegt. Es dient dazu, Aussagen in Wahlkämpfen festzuhalten und nachvollziehbar zu machen. Als Beitrag dafür, Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit in das politische Geschäft zurückzubringen.
Bei Wahlversprechen.info kann jeder und jede alte und aktuelle Wahlversprechen eintragen, politische Aussagen beobachten und sie mit anderen diskutieren. So entsteht ein Nachschlagewerk mit frei verwendbaren Informationen – ein gemeinschaftliches Recherchewerkzeug im Netz.
Im Unterschied zu den Einträgen bei polit-bash.org ist wahlversprechen.info explizit für Wahlkampfaussagen. Wird ein Versprechen erfüllt oder gebrochen, kann dieser Status gesetzt und in den gängigen Ampelfarben angezeigt werden. Eine nette Idee, um Wahlversprechen auch langfristig nachvollziehbar zu machen. Hier gibt’s eine Tour mit Video.
Gleichzeitig hat Tactical Tools auch noch prognoser gelauncht. Dort können per Twitter Tipps für den Ausgang der Bundestagswahl abgegeben werden. Obwohl die Idee unabhängig davon zustande kam, war twittip mit der Umsetzung schon ein bischen eher. Dort gibt’s zwar 1.000 Euro zu gewinnen, dafür ist es aber auch von einer Marketing-Agentur und der Berliner Sparkasse. Eine interessante Frage bei diesen Tools wird sein, ob sich der Durchschnitt der Prognosen dem wirklichen Wahlergebnis annähert.
(Disclaimer: Daniel Dietrich, einer der Entwickler, bloggt ebenfalls von Zeit zu Zeit hier auf netzpolitik.org)
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: 3sat.Neues über Politik im Netz und Netzpolitik
: 3sat.Neues über Politik im Netz und Netzpolitik 3sat Neues hat am Sonntag ausführlich in einer Sondersendung über Politik im Netz und Netzpolitik berichtet. Die ganze Sendung ist daher empfehlenswert und findet sich als MP4 im Podcast.
Für einen Bericht über Netzpolitik wurde u.a. ich auch interviewt:
Die Langfassung des Interviews steht im Blog von 3sat Neues:
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: „Freiheit statt Angst“-Großdemonstration morgen in Berlin
: „Freiheit statt Angst“-Großdemonstration morgen in Berlin Die große Demonstration steht vor der Tür! Hier noch einmal die heutige Pressemitteilung:
„Stoppt den Überwachungswahn!“ lautet der Schlachtruf eines Bündnisses von über 160 Organisationen im gemeinsamen Aufruf zur Großdemonstration „Freiheit statt Angst“. Nur 15 Tage, bevor Millionen von Bürgern über die Politik der kommenden vier Jahre abstimmen werden, wird ein gigantischer Demonstrationszug durch die Bundeshauptstadt Berlin ziehen und von der zukünftigen Regierung eine kenntnisreichere Gestaltung der Kommunikationsgesellschaft fordern. Auch viele Städte im Ausland folgen diesem Ruf: Im Rahmen des internationalen Aktionstages „Freedom not Fear“ demonstrieren zeitgleich in Wien, Prag, Stockholm, Helsinki, Guatemala, Buenos Aires und weiteren Städten zahlreiche Menschen ihre Überwachungsverdrossenheit.
Dem Aufruf von über 160 Organisationen folgend, gehen in Berlin am Samstag, dem 12. September 2009 zehntausende für das Recht auf Privatsphäre auf die Straße! „Wir werden Berlin Mitte am Samstag zu einem Ort der Freiheit und einer gelebten Demokratie machen“, so padeluun vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung.
Die Auftaktkundgebung startet um 15.00 Uhr auf dem Potsdamer Platz (erreichbar mit der U‑Bahn-Linie 2). Danach wird der Demonstrationszug durch die Berliner Innenstadt ziehen und in eine Abschlusskundgebung am Potsdamer Platz münden. Unter anderem sprechen Dr. Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein, der Rechtsanwalt und Publizist Dr. Rolf Gössner und Frank Bsirske, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft ver.di, zu den Themen Daten- und Arbeitnehmerdatenschutz und Aushöhlung der Grund- und Menschenrechte. Weitere prominente Redner werden die Themen Internetsperren bzw. ‑zensur, Schülerdatei, staatliche Überwachungsmaßnahmen, Vorratsdatenspeicherung und elektronische Gesundheitskarte thematisieren. Die deutsch-österreichische Dancehall-Gruppe Mono & Nikitaman sowie die Rapperin Schwesta aus Regensburg und der Berliner DJ Tanith begleiten die Demo musikalisch. Ende der Demo ist um 22 Uhr.
Datenskandale haben Namen bekommen: Lidl, Deutsche Bahn oder Deutsche Telekom sind vermehrt als als Datensünder bekannt geworden. Damit richtet sich die Demonstration „Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn!“ auch nicht nur gegen staatliche Eingriffe, wie die Vorratsdatenspeicherung und das veränderte Telemediengesetz auf Bundesebene. Die Demonstration richtet sich auch gegen das strategische Sammeln von personenbezogenen Daten in der Wirtschaft. „Viele Menschen erkennen, dass Bürgerrechte auch am Arbeitsplatz gelten müssen. Das seit langem angekündigte Arbeitnehmerdatenschutzgesetz muss endlich in Kraft treten“, untermauert Annette Mühlberg (ver.di) die Bedeutung des Protests für die Gewerkschaften.
Die Großdemonstration „Freiheit statt Angst“ wird unter anderen von dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, dem Arbeitskreis Zensur, der Humanistische Union e.V., dem Bündnis für Politik und Meinungsfreiheit, dem Netzwerk Neue Medien, dem Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V., dem FoeBuD e.V., dem Chaos Computer Club, der Freie Ärzteschaft, Attac, ver.di, der Deutsche Journalistinnen und Journalisten-Union, dem DGB, der Verkehrsgewerkschaft GDBA, dem Lesben- und Schwulenverband Deutschland e.V., der Katholischen Jungen Gemeinde, der Piratenpartei, DIE LINKE, der FDP, von Bündnis 90/Die Grünen und vielen anderen unterstützt. „Diese gesellschaftliche Allianz setzt ein klares Zeichen gegen die Vorratsdatenspeicherung, die heimliche Online-Durchsuchung und den Aufbau einer riesigen Zensurinfrastruktur“, erklärt Ryo Kato vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung.
Weitere Informationen zur Demonstration finden sich im Internet auf der Website des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung bzw. im AK-Vorrat-Wiki, die Geschichte von Freiheit statt Angst kann man in der Wikipedia nachlesen.
Wir sehen uns morgen!
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: Web-Wahlkampf: im Maschinenraum
: Web-Wahlkampf: im Maschinenraum Der data-epi-spacing Elektrische data-epi-spacing Reporter data-epi-spacing über data-epi-spacing „Web-Wahlkampf: data-epi-spacing im data-epi-spacing Maschinenraum“.
Schon data-epi-spacing Wochen data-epi-spacing vor data-epi-spacing der data-epi-spacing Wahl data-epi-spacing haben data-epi-spacing Netzgemeinde data-epi-spacing und data-epi-spacing Medien data-epi-spacing ihr data-epi-spacing Urteil data-epi-spacing gefällt: data-epi-spacing Der data-epi-spacing Online-Wahlkampf data-epi-spacing der data-epi-spacing deutschen data-epi-spacing Parteien data-epi-spacing ist data-epi-spacing langweilig, data-epi-spacing kleinmütig data-epi-spacing oder data-epi-spacing einfach data-epi-spacing nur data-epi-spacing peinlich. data-epi-spacing So data-epi-spacing heißt data-epi-spacing es data-epi-spacing unisono data-epi-spacing von data-epi-spacing Bild data-epi-spacing bis data-epi-spacing FAZ. data-epi-spacing Ist data-epi-spacing das data-epi-spacing so? data-epi-spacing Und data-epi-spacing wenn data-epi-spacing ja, data-epi-spacing warum? data-epi-spacing Der data-epi-spacing Elektrische data-epi-spacing Reporter data-epi-spacing steigt data-epi-spacing hinab data-epi-spacing in data-epi-spacing die data-epi-spacing digitalen data-epi-spacing Maschinenräume data-epi-spacing der data-epi-spacing Kampagnen. data-epi-spacing Er data-epi-spacing trifft data-epi-spacing alt data-epi-spacing eingesessene data-epi-spacing Demoskopen, data-epi-spacing junge data-epi-spacing Berater, data-epi-spacing die data-epi-spacing vom data-epi-spacing Obama-Wahlkampf data-epi-spacing gelernt data-epi-spacing haben, data-epi-spacing und data-epi-spacing “Social data-epi-spacing Media data-epi-spacing Writer”, data-epi-spacing die data-epi-spacing dabei data-epi-spacing sind, data-epi-spacing in data-epi-spacing sozialen data-epi-spacing Netzwerken data-epi-spacing wie data-epi-spacing Facebook data-epi-spacing eine data-epi-spacing neue data-epi-spacing Art data-epi-spacing der data-epi-spacing PR data-epi-spacing zu data-epi-spacing formen. data-epi-spacing Die data-epi-spacing über data-epi-spacing allem data-epi-spacing schwebende data-epi-spacing Frage data-epi-spacing lautet: data-epi-spacing Warum data-epi-spacing ist data-epi-spacing der data-epi-spacing Wahlkampf data-epi-spacing eigentlich data-epi-spacing wie data-epi-spacing er data-epi-spacing ist?
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