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Deutschlandfunk über Wahlkampf im Netz

Der Deutschlandfunk hat heute in der Sendung „Hintergrund“ über „Von Facebook bis Twitter – Wie die Parteien im Bundestagswahlkampf auf das Internet setzen“ berichtet. Alle Parteien setzen im Internet auf Wählermobilisierung. Von Twitter bis Youtube, von Facebook bis Myspace – beliebt sind alle möglichen Kommunikationswege im Netz. Hier ist die MP3.

  • Markus Beckedahl

Der Deutschlandfunk hat heute in der Sendung „Hintergrund“ über „Von Facebook bis Twitter – Wie die Parteien im Bundestagswahlkampf auf das Internet setzen“ berichtet.

Alle Parteien setzen im Internet auf Wählermobilisierung. Von Twitter bis Youtube, von Facebook bis Myspace – beliebt sind alle möglichen Kommunikationswege im Netz.

Hier ist die MP3.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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7 Kommentare zu „Deutschlandfunk über Wahlkampf im Netz“


  1. LennStar

    ,

    Wow! Eine Viertelstunde über online-Wahlkampf und kein einziges Mal „Piratenpartei“. Das ist schon ne Leistung ^^ Vor allem wenn man behauptet, die aktivsten online-Wahlkämpfer zu nennen.
    Aber abgesehen davon ganz interessant.


  2. LennStar, das habe ich mir auch gedacht. Vielleicht hat sich die DF-Redaktion auch irgendein dubioses Kriterium ausgedacht.
    – Alle im Bundestag vertretenen Parteien, aber nur in Fraktionsstärke
    – Alle Parteien, die schlechten Onlinewahlkampf machen und vom Netz keine Ahnung haben – so wie wir
    – Alle Parteien, die im Bundestag vertreten sind, aber deren Balkenfarbe nicht Orange ist
    – Alle Parteien, die sich dem Grundgesetz und der Demokratie nicht in jedem Fall verpflichtet fühlen

    Schade eigentlich.


  3. Interessant, ich höre prinzipiell wenig Radio, insofern habe ich das als eine Reise in die Vergangenheit empfunden. Es klingt ein bisschen so, als würden über etwas völlig Fremdes und Geheimnisvolles gesprochen. – Wo waren die Leute alle, als die Blase vom Neuen Markt geplatzt ist. Da haben die doch auch alle investiert, oder nicht?

    Was lernen wir? Deutschland ist bei der Internetdemokratie noch nicht so weit, wie der Iran?


  4. TheKlaas

    ,

    Direkt aus den Interviews.

    http://www.youtube.com/watch?v=q3NYydZodng


  5. Viel spannender als die Parteipropaganda finde ich die Web 2.0 Angebote von Wählermobilisierungskampagnen

    http://www.diedemokratiebotschafter.de

    oder das „Wahldate“ und die „Wahlzentrale“ auf Studivz sind positive Beispiele von vernetzter Informationsvermittlung.


  6. Ich habe mir das angehört, musste allerdings feststellen, dass es sich wohl um eine Wiederholung handelte. Darauf hätte man auch ruhig hinweisen können.

    Daher @1 Lennstar kommt vielleicht auch die Piratenpartei nicht drin vor, da der Beitrag schon einige Zeit alt ist und die Piratenpartei erst zunhemend zum Thema wurde.


  7. Hab den Bericht auch im Radio gehört und mich dabei eher folgendes gefragt: WILL ich überhaupt von den Parteien selbst direkt im Netz informiert werden?

    Auch ich hole viele (die meisten?) Informationen aus dem Internet. Auch finde ich es gut, dass man Wahlprogramme und Unterlagen online findet, aber auch Wahlkampf via Twitter und Blogs würde ich lieber verzichten. Bei Twitter liegt der Focus mehr auf dem Persönlichen (was Politik nicht ausschließt). In Blogs erwarte ich eher Kommentare zum Wahlkampf, die dürfen gerne gefärbt sein, aber „reine Lehre der Partien“ will ich da nicht lesen.

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