Washington Post: Puttering Along The Digital Autobahn

Die Washington Post hat über den (Netz-)Wahlkampf in Deutschland geschrieben und mich dafür auch interviewt: „Puttering Along The Digital Autobahn„. In dem Artikel vergleiche ich die Situation in Deutschland mit dem US-Präsidentschaftsvorwahlkampf in den USA in 2003/2004. Konkret ging es darum, weshalb die Piratenpartei einen so großen Erfolg im Netz hat gegenüber den Bemühungen der etablierten Parteien. Da die Piratenpartei in dem Artikel raus gefallen ist (Und irgendwie den Nazis viel Platz eingeräumt wird), kommt das in dem Zitat

„It is like comparing Kerry versus Dean in the 2004 American race,“ he told me. „They are afraid of losing control, so they have a broadcasting strategy instead of an incorporation strategy. Their Web sites are just virtual placards with boring videos and very few people who actually interact with users.“

nicht so recht hervor. Interessant ist aber das folgende Zitat eines CDU-lers, weshalb man Online-Wahlkampf macht:

„It’s not for the voters. Most of it is just to show the newspapers that we’re modern and relevant.“

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