Berlin

  • : Linux oder Microsoft – welche Software braucht die Informationsgesellschaft (und Berlin)
    Linux oder Microsoft – welche Software braucht die Informationsgesellschaft (und Berlin)

    Nächste Woche Dienstag, den 13.November, gibt es wieder eine öffentliche Diskussionsveranstaltung von Projekt Zukunft in Zusammenarbeit mit dem inforadio des rbb. Diesmal ist das Thema „Linux oder Microsoft – welche Software braucht die Informationsgesellschaft (und Berlin)?“

    Es diskutieren:

    Mike Cosse, Leiter Politik, Microsoft Deutschland GmbH
    Peer Heinlein, Geschäftsführer der Heinlein Professional Linux Support GmbH
    Prof.- Dr. Stefan Jähnichen, Leiter des Fraunhofer Instituts Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST (angefragt)
    Michael Pemp, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
    Moderation: Alfred Eichhorn, inforadio des rbb

    Am 13. November 2007 – 19.30 Uhr – Museum für Film und Fernsehen im Filmhaus am Potsdamer Platz – 4. Etage – Potsdamer Str. 2 – 10785 Berlin

    Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    6. November 2007 1
  • : 40 Mahnwachen für die Grundrechte (Dienstag, 17 Uhr)
    40 Mahnwachen für die Grundrechte (Dienstag, 17 Uhr)

    In über 40 Städten werden morgen überall in Deutschland zwischen 17h und 19h Mahnwachen zu Ehren des Grundgesetzes stattfinden.

    Wegen der derzeitigen Maßnahmen, die der inneren Sicherheit dienlich sein sollen aber die Freizügigkeit des einzelnen schwächen, demonstrieren Bürgerrechtlicher vor Bundes- und Landeseinrichtungen.

    Bringt Kind, Kegel und Laternen mit nach:

    Beginn ist normalerweise um 17h, solange nicht anders angegeben. Schaut sicherheitshalber auf die jeweilige Wikiseite für genauere Details.

    5. November 2007 11
  • : Dienstag: The Starfish and the Spider
    Dienstag: The Starfish and the Spider

    Am Dienstag ist der Autor Rod Beckström zu Gast im newthinking store, um über sein Buch „Der Seestern und die Spinne“ und darüber zu sprechen, wieso neue Netzwerk-Bewegungen über alte Hierarchien triumphieren.

    Warum sind Wikipedia, Craigslist und Skype so erfolgreich? Wieso versetzten Kazaa und Napster der Musikindustrie einen solchen Schlag? Weil sie das freche Seestern-Prinzip nutzen, das auf Dezentralisierung, Vertrauen und Kommunikation unter Gleichen aufbaut. Mit ihrer Wandlungsfähigkeit setzen die flinken Seesterne die hierarchischen Spinnenorganisationen immer wieder Schachmatt – und verändern damit die Welt. Der Unternehmer und Umweltaktivist Rod Beckström zeigt in seinem Buch „Der Seestern und die Spinne“ anhand vieler überraschender Beispiele, dass seesternartige Organisationen auf eine lange Erfolgsgeschichte verweisen können – von der Antisklaverei-Bewegung und dem Verteidigungskampf der Apachen-Indianer über die Anonymen Alkoholiker bis zu Internetfirmen und dem Autobauer Toyota. Rod wird uns eine anregende Einführung in die Gedankenwelt von Seestern- und Spinnenorganisationen geben und erklären, was dies für die Strategie und Wettbewerbssituation von Unternehmen im Internetzeitalter und sogar für den Weltfrieden bedeutet. Denn auch die Terror-Organisation al-Qaida verhält sich wie ein Seestern.

    Beginn ist 19 Uhr und der Eintritt ist frei.

    2. November 2007 4
  • : Der kleine Überwachungsladen
    Der kleine Überwachungsladen

    Vom 1. bis einschliesslich 15. November 2007 betreibt der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung den „Kleinen Überwachungsladen“ in der Simon-Dach-Straße 35 in Berlin-Friedrichshain. Dort werden täglich Informationsmaterialien bereitgestellt und Installationen zu den Themen Überwachung und Datenschutz ausgestellt sein. Zu den Programmpunkten gehören unter anderem diverse Filmvorführungen, Stasi‑2.0‑Sprühschablonen-Workshops und politische Diskussionsrunden. Abschliessend findet am 16. November der „Kameraspaziergang Friedrichshain“ des “Seminars für angewandte Unsicherheit“ der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Schaut mal vorbei.

    1. November 2007 3
  • : Rot-Rot in Berlin will nicht mehr Freie Software wagen
    Rot-Rot in Berlin will nicht mehr Freie Software wagen

    20050818-ms-parlament-berlin-pinguine-vorm-abgeordnetenhaus-hoch-hq-lq.jpgRot-Rot in Berlin will jetzt nicht mehr Freie Software wagen: Berliner Abgeordnete wollen Beschluss zur Linux-Migration abschwächen.

    Das Berliner Abgeordnetenhaus steht kurz davor, seinen Beschluss zur Umrüstung der IT-Infrastruktur in der Verwaltung der Hauptstadt deutlich abzuschwächen. Im Dezember 2005 hatte der Hauptausschuss des Stadtstaates vom Senat noch einen verbindlichen Fahrplan zur Umrüstung auf freie Software verlangt. Es sollte zunächst um die Umstellung der Server und in einem weiteren Schritt auch um die Umrüstung der rund 58.000 in der Hauptverwaltung genutzten Arbeitsplatzcomputer auf alternative Betriebssysteme sowie Desktop- und Anwendungssoftware aus dem Open-Source-Bereich gehen. Von diesen konkreten Vorgaben ist im Entwurf für eine Fortschreibung (PDF-Datei) des Auflagenbeschlusses, den der Ausschuss für Verwaltungsreform, Kommunikations- und Informationstechnik Anfang Oktober gefasst hat und der Mitte November vom Hauptausschuss abgesegnet werden soll, nicht mehr die Rede.

    Siehe auch: Hintergrundinformationen zu Linux in die Berliner Verwaltung!

    Währenddessen ist bei LiMux in München wohl alles im Plan: Erfolgreiches erstes Jahr für LiMux. Nächstes Jahr soll die Einführung in der Münchener Verwaltung abgeschlossen sein.

    29. Oktober 2007 2
  • : SPD will freies WLAN für Berlin?
    SPD will freies WLAN für Berlin?

    Die Berliner Morgenpost berichtet über einen Plan der SPD, ein WLAN für Berlin zu fordern: Internet für ganz Berlin.

    Für die Hauptstadt-SPD wäre das auch ein interessantes Projekt für Gesamt-Berlin. „Mit einem berlinweitem WLAN kann das Land dafür sorgen, die Bedingungen für die Weiterentwicklungen im Kompetenzfeld Informations- und Kommunikationstechnologien zu unterstützten“, heißt es in dem Leitantrag.

    Mit anderen Worten: Wenn Berlin erst so ein Netz für alle zur Verfügung stellt, könnte das Firmen dazu verleiten, neue Produkte für den mobilen Internetgebrauch zu entwickeln. Denn mit über drei Millionen potenziellen Kunden ist der Markt sehr interessant. Dadurch sollen auch in der Medien- und Kommunikationstechnologie neue Jobs entstehen. Schon jetzt arbeiten mehr als 62 000 Festangestellte in der Kommunikationsbranche. Mehr als ein Drittel dieser Jobs hängt mit der Verarbeitung von Daten oder Dienstleistungen rund um die Kommunikation zusammen. Die SPD will dieses wirtschaftspolitische Standbein durch ihren Plan stärken.

    Nun muss man mal abwarten, ob dem kommenden „Leitantrag für eine Innovationsoffensive“ auch konkrete Taten folgen. Aber erfreulich, dass unser Lobbying anscheinend erfolgreich gewesen ist. Als ich vor Monaten mal damit begann, den Senat deswegen zu kontaktieren, wurde mir von den Experten erklärt, dass man sowas nicht benötige. Es gäbe ja schon genug (kommerzielle) Hotspots. Aber daraufhin gab es Gespräche, wo wir die Unterschiede klarstellen konnten. Für das Medienboard Berlin-Brandenburg haben wir bei newthinking communications daraufhin ein Kurzgutachten für die Realisierbarkeit als Auftragsarbeit verfasst. Das war quasi eine (nicht-technische) Argumentationshilfe für die Einführung eines freien WLANs für Berlin inklusive einer globalen Vergleichsanalyse, was in anderen Kommunen läuft und wie die Betreiberstrategien aussehen. Muss nochmal nachfragen, ob wir das Kurzgutachten mittlerweile veröffentlichen dürfen. Würde es gerne unter einer Cretaive Commons-Lizenz online stellen.

    29. Oktober 2007 16
  • : Berlin: Geklautes Elektronenrad gesucht
    Berlin: Geklautes Elektronenrad gesucht

    Dieses Elektronenrad Marke „Hercules Cityrad Aluminium in Silber 28“ mit einem „Crystalyte 408 Elektromotor mit Handgas“ ist heute in Berlin geklaut worden:

    408-28web.jpg

    Sachdienliche Hinweise können hier abgegeben werden, da gibts auch Belohnungsinformationen.

    22. Oktober 2007 4
  • : Vortrag: Software im Strafrecht von Gerrit Oldenburg
    Vortrag: Software im Strafrecht von Gerrit Oldenburg

    Am Montag den 22.10.2007 hält Gerrit Oldenburg, DV-Beauftragter der juristischen Fakultät der HU Berlin, einen Vortrag zur Stellung von „Software im Strafrecht“, mit anschließender Diskussion. Veranstaltungsort ist die Humboldt-Universität zu Berlin, Altes Palais/ Kommode, Unter den Linden 9, Raum 214. Aus dem Veranstaltungstext:

    Software ist zunehmend Gegenstand rechtlicher Regelungen, nicht nur im Urheber- und Patentrecht: In der strafrechtlichen Diskussion wird Software sowohl als Instrument von Straftätern, als auch als Mittel zu deren Verfolgung wahrgenommen.

    Aus technischer Sicht fällt auf, dass die Diskussion über strafrechtliche Regelungen von Aussagen dominiert wird, die ein völlig falsches Bild von den Funktionen und Möglichkeiten „nützlicher“ oder „schädlicher“ Software vermitteln.

    In dem Vortrag „Software im Strafrecht“ werden Diskrepanzen und Widersprüche zwischen den rechtspolitischen Argumenten und ihren technischen Grundlage anhand der aktuellen Beispiele „Hackertools“ und „Bundestrojaner“ aufgezeigt.

    Beginn ist um 19 Uhr, Ende wird gegen 21 Uhr sein. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist Teil der monatlichen Vortragsreihe, die seit Herbst 2004 geführt wird. Den Ankündigungstext gibts auch als PDF zum herunterladen und plakatieren.

    Disclaimer: Ich bin Mitglied des Berliner Arbeitskreis Rechtswirklichkeit (BAR) und werde auch dort sein.

    18. Oktober 2007 1
  • : The Oil of the 21st Century – Perspectives on Intellectual Property
    The Oil of the 21st Century – Perspectives on Intellectual Property

    Vom Freitag, den 26. Oktober bis Sonntag, den 28. Oktober findet im Telegrafenamt in der Tucholskystrasse 6 in Berlin-Mitte die „The Oil of the 21st Century – Perspectives on Intellectual Property“ – Konferenz statt.

    Hier sind die Programminfos:

    Friday, October 26, 5pm – late
    Introductions: General Rights Management
    Panel: File-Sharing as Culture Industry
    Drinks & Discussion

    Saturday, October 27, 3pm – late
    Presentations: Keep Up Your Rights, Case by Case
    Conversation: The Poverty of the Small Author
    Screening and Debate: Steal This Film Part 2
    A Party in the Bureau at the Bay

    Sunday, October 28, 1pm – late
    Internal Workgroups: Agencies, Infrastructure, Protocols

    Conference Ticket (Friday and Saturday): EUR 5
    Single Day Ticket (Friday or Saturday): EUR 3
    Reservations: reservations@oil21.org

    Daniela Alba (SE), Christian von Borries (DE), Volker Grassmuck (DE), The League of Noble Peers (UK), Lawrence Liang (IN), Kobe Matthys (BE), Mininova (NL), Ariane Müller (DE), Piratbyran (SE), The Pirate Bay (SE), Cornelia Sollfrank (DE), Felix Stalder (CH), Torrentfreak (NL) and others

    15. Oktober 2007
  • : Vorschau auf die Demo „Freiheit statt Angst“ morgen
    Vorschau auf die Demo „Freiheit statt Angst“ morgen

    Die letzten Vorbereitungen laufen, bei den Presseansprechpartnern klingeln schon die Telefone heiss, und morgen werden dann hoffentlich viele viele Menschen entspannt und friedlich, aber deutlich und lautstark in Berlin gegen den Überwachungswahn demonstrieren. Hier eine kleine Vorschau auf die vielen tollen Sachen, die es dort geben wird:

    Live-Übertragungen: Die Demo wird live von Radio 1984, einem Zusammenschluß verschiedener freier Radios, übertragen. Hauptquartier bildet ein Radiostudio in der C‑Base, vor Ort wird ein VW-Bus als mobiles Studio dienen. Die Hauptkundgebungen werden live gestreamt, and there will be english summaries every hour. Adressen der Livestreams:

    Bundestrojaner auf der Demo: Der CCC bastelt an einem beeindruckenden Modell des Bundestrojaners. Lasst euch überraschen.

    Datenkrake: Der FoeBuD plant eine riesige Datenkrake mitzubringen.

    Gläserner Patient: Die Freie Ärzteschaft plant einen eigenen Pritschenwagen mit einem Arzt und einem gläsernen Patienten.

    Rosa Block: Die Schwulen und Lesben haben sich eine lustige Aktion einfallen lassen, bei der sie sogar genehmigt die Polizisten bewerfen dürfen. Mit rosa Wattebäuschchen.

    Selbstgebaute Überwachungsdrohnen: Ira aus San Francisco plant einen Heliumballon mit Videokamera, der CCC wird seine eigene Überwachungsdrohne mitbringen (beides noch vorbehaltlich der Genehmigung durch die Luftsicherheitsbehörde).

    Gegendemo: Zu jeder richtigen Demo gehört auch eine Gegendemo. Die Demonstration „Angst statt Freiheit“ möchte zum Nachdenken über die tatsächlichen Beweggründe der Überwachungs-Befürworter anregen. Die Gegendemo braucht allerdings noch dringend Unterstützung: „Mitarbeiter des BMI und anderer unverzichtbarer Organe der inneren Sicherheit sind ausdrücklich willkommen. Schließlich vertreten wir ihre Interessen!“

    Verpflegung und Devotionalien: Am Pariser Platz wird eine Gulaschkanone stehen, ausserdem werden Getränke und Kuchen verkauft. Des weiteren gibt es an den Infoständen des AK Vorrat und anderer Gruppen die begehrten Stasi‑2.0‑T‑Shirts und anderes Agitations- und Informationsmaterial.

    Die Party danach findet in der C‑Base (Rungestr. 20, Janowitzbrücke) statt. DJs: alex, b1&doppel s (zwieback), pirat. Statt Eintritt freuen wir uns über eine Spende zugunsten des AK Vorrat, der mit der Demo-Organisation fast alle bisherigen Spendeneinnahmen verbraucht hat.

    „Ich finde das super und will noch mithelfen“: Das hören wir gerne. Der Wetterfrosch hat dafür ein Arbeitsamt eingerichtet. Weitere Möglichkeiten zur Mithilfe stehen hier.

    Was macht eigentlich die Polizei? Die Berliner Bereitschaftspolizei ist ja nicht gerade für Sanftmütigkeit bekannt. Wir haben im Vorfeld klare Absprachen mit denen getroffen, an die sich hoffentlich alle halten werden. Die Polizei hat sich sogar unser Deeskalationskonzept runtergeladen und will es auch für künftige Demos verwenden. Erlaubt sind unter anderem Vermummungen mit Schäuble-Maske, sowie diverse andere Kunstaktionen. Die Kamerateams der Polizei haben Anweisung vom Polizeipräsidenten, nur bei schweren Straftaten zu filmen, ansonsten müssen sie das Objektiv verschlossen halten oder gen Himmel oder Boden richten. Falls gefilmt wird, muss das von der Polizei angekündigt werden. Ein Kamerawagen der Polizei wird zwar am Anfang der Demo fahren und Bilder ins Lagezentrum schicken, damit die dort sich ein Bild der Lage machen können. Dieser Stream darf aber nicht aufgezeichnet oder anderweitig ausgewertet werden werden, darüber wacht vor Ort der Berliner Datenschutzbeauftragte.

    21. September 2007 16
  • : Montag ist wieder Berliner Webmontag
    Montag ist wieder Berliner Webmontag

    Am kommenden Montag ist wieder der Berliner Webmontag im newthinking store.

    11. September 2007
  • : Anti-Schäuble Aktion auf der IFA
    Anti-Schäuble Aktion auf der IFA

    Auf der IFA gab es heute eine kleine Anti-Schäuble Aktion. Dabei wurde auch die Aufmerksamkeit genutzt, um neue Zielgruppen auf die Demonstration gegen mehr Überwachung am 22.9. in Berlin hinzuweisen:

    schaeuble_ifa.jpg

    Hier gibts das Bild in Gross. (Alle Fotos lizenzfrei, auch kommerziell, abdruckbar bei Quellnennung „CCC“. Bitte!)

    Und hier ist ein kleiner Bericht:

    „Während der Internationalen Funkausstellung Berlin wurde am 4. September 2007 gegen 15:30 Uhr von Aktivisten des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und dem Chaos Computer Club ein spontanes Go-in über dem Stand der Telekom durchgeführt. Die Aktion erregte bereits im Vorfeld unbeabsichtigterweise Aufmerksamkeit, wurde jedoch nach einem Dialog zunächst vom Standbetreiber geduldet. Da der Versuch ein Transparent mit dem Slogan „Nie wieder Überwachungsstaat“ in mitten der Veranstaltungshalle aufzuhängen, zeitgleich mit einer Bühnenshow erfolgte, wurde es jedoch bevor es vollständig gehisst werden konnte von einem Telekom-Mitarbeiter entwendet. Weitere Aktivisten fanden Zugang zur Empore und konnten ein Transparent mit der Aufschrift „Big Schäuble is watching You“ und dem Konterfei von Wolfgang Schäuble, sowie einen Aufruf zur Demonstration gegen die zunehmende Überwachung durch Staat und Wirtschaft am 22. September in Berlin entrollen und mittels Megaphon einen kurzen Redebeitrag halten, bis sie nach etwa 5 Minuten von dem Sicherheitspersonal des Platzes verwiesen wurden.“

    4. September 2007 12
  • : Die c‑base lebt
    Die c‑base lebt

    Die Spendenaktion der c‑base war erfolgreich: Innerhalb von sechs Wochen kamen 20.000 Euro zusammen und damit kann der Verein überleben. Gleichzeitig gab es einige Umstrukturierungsmassnahmen, die in der Pressemitteilung genauer erklärt werden: Absturz der abgestürzten Raumstation abgebrochen.

    4. September 2007 1
  • : Pecha Kucha über netzpolitik.org
    Pecha Kucha über netzpolitik.org

    Auf data-epi-spacing dem data-epi-spacing 9to5-Festival data-epi-spacing gab data-epi-spacing es data-epi-spacing eine data-epi-spacing Sonder-Ausgabe data-epi-spacing von data-epi-spacing „Pecha data-epi-spacing Kucha“, data-epi-spacing zu data-epi-spacing der data-epi-spacing ich data-epi-spacing eingeladen data-epi-spacing wurde. data-epi-spacing Das data-epi-spacing Konzept data-epi-spacing von data-epi-spacing Pecha data-epi-spacing Kucha data-epi-spacing ist data-epi-spacing ein data-epi-spacing wenig data-epi-spacing anders: data-epi-spacing Man data-epi-spacing hat data-epi-spacing 20 data-epi-spacing Folien data-epi-spacing Zeit, data-epi-spacing eine data-epi-spacing Sache data-epi-spacing kurz data-epi-spacing zu data-epi-spacing beschreiben. data-epi-spacing Aber data-epi-spacing die data-epi-spacing Folien data-epi-spacing springen data-epi-spacing automatisch data-epi-spacing nach data-epi-spacing 20 data-epi-spacing Sekunden data-epi-spacing weiter data-epi-spacing und data-epi-spacing nach data-epi-spacing 6:40 data-epi-spacing Minuten data-epi-spacing ist data-epi-spacing alles data-epi-spacing vorbei data-epi-spacing Dazu data-epi-spacing steht data-epi-spacing man data-epi-spacing auf data-epi-spacing einer data-epi-spacing grossen data-epi-spacing Bühne data-epi-spacing und data-epi-spacing viele data-epi-spacing Menschen data-epi-spacing schauen data-epi-spacing zu. data-epi-spacing Das data-epi-spacing Thema data-epi-spacing war data-epi-spacing „irgendwas data-epi-spacing mit data-epi-spacing Weltverbesserung“. data-epi-spacing Das data-epi-spacing Ergebnis data-epi-spacing meiner data-epi-spacing Runde data-epi-spacing sieht data-epi-spacing man data-epi-spacing hier data-epi-spacing als data-epi-spacing MP4.

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    27. August 2007 1
  • : Widget für Google-Maps
    Widget für Google-Maps

    Google-Maps bietet jetzt Widgets, um den Content problemlos wie ein Youtube-Video auf Seiten einzubetten. Einfach bei Google-Maps auf „URL zu dieser Seite“ klicken und den Code ins Blog kopieren. Hier ist unser Büro:

    Hier klicken, um den Inhalt von maps.google.de anzuzeigen.


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    21. August 2007 3
  • : 9to5 – Wir nennen es Arbeit – Festival Camp
    9to5 – Wir nennen es Arbeit – Festival Camp

    Von Donnerstag bis Sonntag findet im Radialsystem V in Berlin das „9to5 – Wir nennen es Arbeit – Festival Camp“ statt. Das Programm ist ein lustiger Mix aus Musik, Workshops, Vorträgen und sonstigen Formaten. Der Name ist dabei Programm: Offiziell geht das Programm immer um 21 Uhr los und schliesst morgens um fünf. Tagsüber gibt es auch etwas Programm und freien Eintritt.

    9to5_468×60.gif

    Ich wiederhole Freitag Nacht um 2 Uhr meinen Vortrag vom Chaos Communication Camp über „23 Wege, sich für digitale Bürgerrechte zu engagieren“. Ausserdem präsentiere ich netzpolitik.org auf dem Pecha Kucha Event mit dem Thema “Weltverbesserung” am Samstag Abend. Da hat man insgesamt 6:40 Minuten Zeit, um 20 Folien zu präsentieren, die automatisch nach jeweils 20 Sekunden weiterschalten. Mal schauen, wie das wird. Ich bastel auch noch etwas an den Folien herum. Ist ja nicht so einfach, ein Blog in 20 Bildern zu zeigen.

    21. August 2007
  • : Rot-Rot in Berlin: Videoüberwachung und Handy-Ortung
    Rot-Rot in Berlin: Videoüberwachung und Handy-Ortung

    Die Linkspartei spielt sich ja gerne als die einzig wahren Hüter der Bürgerrechte auf. Aber im Endeffekt reagieren sie ähnlich wie die anderen kleinen Parteien FDP und Grüne, wenn sie in einer Koalition sind. In Berlin kann man das gerade wieder beobachten: Rot-rote Koalition in Berlin will mehr Videoüberwachung und Handy-Ortung.

    Die rot-rote Regierungskoalition in Berlin will sich dem Trend zu mehr präventiven Befugnissen für die Polizei auf Länder- und Bundesebene nicht verschließen. Laut Berichten von Tageszeitungen der Hauptstadt haben sich die Fraktionen von SPD und der Linken im Berliner Abgeordnetenhaus daher nun auf einen Entwurf zur Änderung des Polizeigesetz des Landes geeinigt. Kern der Reformpläne ist eine Ausweitung des Zugriffs der Ermittler auf die Videoaufzeichnungen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und anderer privater Stellen. Dieser soll künftig 24 Stunden lang auch vorsorglich etwa zur Abwehr von Drogendelikten, Graffiti-Sprühereien oder andere Straftaten möglich sein. Darüber hinaus steht neben einer einfacheren Fahndung mit Gendaten eine Ausweitung der Handy-Überwachung auf der Agenda. So soll die Berliner Polizei künftig mit Hilfe des IMSI-Catchers auch zur Gefahrenabwehr Handys orten dürfen.

    14. August 2007 1
  • : edemocracy-Unconference: Berlin im August
    edemocracy-Unconference: Berlin im August

    Direkt nach dem CCC-Camp bin ich jetzt auf der „Berlin im August“-Unconference gelandet. Veranstaltet wird das zweitägige Treffen von MySociety.org und Politik-Digital.

    Die Zusammensetzung der Teilnehmer ist sehr interessant. Eingeladen sind nur edemocracy-Praktiker, und die kommen aus ganz Europa. Fast alle sind politische Geeks, was die Diskussionen interessanter macht.

    13. August 2007 3
  • : Freitag: Good Copy Bad Copy im Pirate Cinema
    Freitag: Good Copy Bad Copy im Pirate Cinema

    Am Freitag Abend wird der Film „Good Copy Bad Copy“ im Pirate Cinema in Berlin-Mitte aufgeführt. Adresse ist Tucholskystr. 6.

    18. Juli 2007 3