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Alle Beiträge dieses Autors/dieser Autorin

Internet Ungovernance Forum in Istanbul als Gegenveranstaltung zum IGF

Vom 2. bis 5. September findet in Istanbul das 9. Internet Governance Forum (IGF) unter dem Motto Connecting Continents for Enhanced Multistakeholder Internet Governance statt. Auch wenn einige Leute aus dem Umfeld der Bürgerrechtsgruppen teilnehmen, so ist das im Großen und Ganzen trotzdem ein Event, auf dem Regierungen und Industrie den wesentlichen Anteil stellen und dementsprechend auch deren Ansichten zum Internet die Diskussion dominieren.

Hackertools im IT-Sicherheitsgesetz

Es geht munter weiter mit einem Text aus der Reihe „Warum der Entwurf des IT-Sicherheitsgesetzes schlecht ist“, und diesmal soll es darum gehen, dass das BKA in Zukunft für die 202er Paragraphen im Strafgesetzbuch zuständig sein sein soll.

Die fünf B und die IT-Sicherheit

In den vergangengen Tagen gab es bereits zwei Artikel auf Netzpolitik, die sich etwas näher mit dem Entwurf des IT-Sicherheitsgesetz auseinander gesetzt haben. Während es in Annas Artikel um eine Zusammenfassung ging und beim zweiten etwas spezieller um Meldepflichten und Verantwortlichkeiten, dreht sich dieser hier um die fünf B in dem Entwurf (BKA, BND, BfV, BSI und BfDI) und deren Rolle im Rahmen der Verbesserung von IT-Sicherheit.

De Maizières IT-Sicherheitssimulationsgesetz

Vor ein paar Tagen wurde der Entwurf eines IT-Sicherheitsgesetzes von von Innenminister Thomas de Maizière vorgestellt. Wir wollen das zum Anlass nehmen, um uns hier in loser Folge ein wenig über mögliche gesetzliche Regelungen auszulassen, die der Verbesserung der Sicherheit von IT-Systeme dienen können.

IETF-Vorschlag: Ein Weg zu einer PRISM-resistenten Infrastruktur

Nachdem die ganze Dimension des Schadens für die Zivilgesellschaft durch den NSA und andere Geheimdienste nach den Snowden-Enthüllungen langsam sichtbar wird, sind vielerorts Leute mit den Aufräumarbeiten beschäftigt.

Auftaktrede zur Demonstration #StopWatchingUs

Hier meine Auftaktrede zur „Stop Watching Us“-Demo am Samstag in Hamburg. Die Demo war mit etwa 4000 Personen eine der größten, die stattgefunden hat und wurde dort vom Hamburger Bündnis gegen Überwachung durchgeführt. 

Open Data-Portal der Stadt Hamburg gestartet

Heute ist das Open Data-Portal der Stadt Hamburg gestartet. Dieses Portal wurde schon vor Einführung des Hamburger Transparenzgesetzes von Seiten der Finanzbehörde geplant und soll zudem als Grundlage für das Informationsregister dienen, welches das Gesetz ab Ende nächsten Jahres vorschreibt.

Rechte? Du hast keine Rechte an deinen eBooks.

Update: Wie Simon Phipps twittert, wurde der Account von Linn wieder hergestellt. Ausserdem hat sich Amazon bei ihm gemeldet (mehr Informationen dazu in seinem Artikel.  Probleme mit DRM, eine Abkürzung, die eigentlich für „Digital Rights Management“ steht, sind bei Netzpolitik.org in den schon öfter Thema gewesen.

Beginn der Veranstaltungsreihe zum Transparenzgesetz Hamburg

Während die Volksinitiative Tranzparenz schafft Vertrauen auf die Beschlüsse der Hamburger Bürgerschaft zum Tranzparenzgesetz wartet, organisieren die verschiedenen Bündnispartner zu den vielen Aspekten der Informationsfreiheit, den Fragen, die sich aus dem Gesetzentwurf ergeben sowie der speziellen Situation in Hamburg in regelmäßigen Abständen diverse Veranstaltungen.

Random Hacks of Kindness am 2. & 3. Juni 2012

Am 2. und 3. Juni 2012 findet wieder einmal die Random Hacks of Kindness (RHoK) statt. In Deutschland findet dieses Event zum zweiten Mal statt, diesmal gleichzeitig in Berlin und Hamburg .

Netzwerk Recherche veranstaltet Fachkonferenz zu Datenjournalismus

Bereits am Freitag wurde eine erste Version des Programm der nr-Fachkonferenz Daten, Recherchen, Geschichten veröffentlicht. Bei der Konferenz des Netzwerk Recherche geht es praktisch um alle Bereiche, die mit Datenjournalismus zu tun haben.

Open Data-Projekt „Offenes Köln“ gestartet

Ratsinformationssysteme (kurz RIS) sind innerhalb der deutschen Open Data-Community relativ häufig Thema. Grund dafür sind die oftmals schlecht benutzbaren Oberflächen, die weder einen guten Überblick darüber verschaffen, welche Themen in der entsprechenden Gemeinde oder Stadt grade diskutiert werden noch welche Dokumente zu welchen Vorgängen genau existieren oder gar geografische Zuordnungen zu politischen Entscheidungen.

API.Leipzig kooperiert mit Ipoque

Beim Thema Open Data denkt man zuerst einmal an Offenheit, Transparenz, Beteiligung usw. In dem Kontext gibt es eine Reihe von Projekten, die sehr interessant und unterstützenswert sind.

Open Data Hackday vom 20. bis 22. Januar in Köln

Nachdem letzte Woche ein gemütlicher Hackday beim CCC Hamburg stattgefunden hat, wird diese Veranstaltungsreihe dieses Wochenende in Köln fortgesetzt. Friedrich vom OKF hat übrigens im Nachgang sowohl einen kurzen Blogeintrag dazu geschrieben als auch eine Mailingliste für Hamburger Opendata-Projekte aufgesetzt.

Open Data Hackday vom 13. bis 15. Januar in Hamburg

Mit sogenannten Hackdays sollen Programmierer, Journalisten, Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung und andere Interessierte zusammengebracht werden, um nach dem Motto „Ran an die Daten“ den Wert und den Nutzen Offener Daten zu veranschaulichen.

Kongress zu 50 Jahren Deutschlandfunk: „Der Ort des Politischen in der digitalen Medienwelt“

Anlässlich des 50. Jahrestages des Deutschlandfunk-Sendestarts am 1. Januar 1962 findet Freitag und Samstag im Funkhaus Köln der Kongress Der Ort des Politischen in der digitalen Medienwelt statt.

Hamburger Initiative „Transparenz schafft Vertrauen“ sammelt 15.000 Unterschriften

Vor einiger Zeit wurde hier schon einmal von der Initiative Transparenz schafft Vertrauen berichtet. Diese Initiative, einem Zusammenschluss von Mehr Demokratie, Transparenzcy International und dem CCC, hat das Ziel, das Hamburger Informationsfreiheitsgesetz durch ein Transparenzgesetz abzulösen und dies durch einen Volksentscheid herbeizuführen.

Barcamps und Hackday zu Open Data und Open Government

Barcamps haben sich in den letzten Jahren als charmante und oft produktive Art entwickelt, Themen zu vertiefen. Dieses Konzept passt natürlich hervorragend zum Gedanken von Open Government und Open Data, weil dort in ungezwungener Atmosphäre über Ideen diskutiert werden kann, aber auch über die konkreten Probleme in der Umsetzung von Projekten.

Open Data-Wettbewerb „Apps für Deutschland“ startet

Morgen, den 8.11. startet offiziell der Wettbewerb Apps für Deutschland, in Koseform auch liebevoll Apps4DE. Wettbewerbe dieser Art gab es in der Vergangenheit schon einige, wie z.B.

Initiative „Transparenz schafft Vertrauen“ in Hamburg

Mögliche Wege in die Informationsfreihet gibt es viele. So ist z.B. in Bremen der Weg über eine Änderung des IFG (Informationsfreiheitsgesetz) gegangen worden, die eine weitgehende, proaktive Veröffentlichung offener Daten durch Politik und Verwaltung regelt.
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