Spendenkampagne: Das sagen unsere Leserinnen und Leser
Es ist Weihnachtszeit und wie jede andere gemeinnützige Organisation versuchen auch wir, diese Zeit zu nutzen, um etwas Geld anzusammeln und für die nächsten Monate vorfinanziert zu sein. Wir waren dieses Jahr sparsam und haben uns nur leicht vergrössert. Dadurch konnten wir etwas Geld ansammeln, um eine halbe Stelle auszuschreiben. Aber wie schön wäre es,…
Es ist Weihnachtszeit und wie jede andere gemeinnützige Organisation versuchen auch wir, diese Zeit zu nutzen, um etwas Geld anzusammeln und für die nächsten Monate vorfinanziert zu sein. Wir waren dieses Jahr sparsam und haben uns nur leicht vergrössert. Dadurch konnten wir etwas Geld ansammeln, um eine halbe Stelle auszuschreiben. Aber wie schön wäre es, wenn wir es gemeinsam schaffen würden, noch mehr Geld zu sparen und unsere Redaktion weiter auszubauen?!
Aber lassen wir mal unsere Spenderinnen und Spender sprechen. Dafür haben wir die letzten zwei Monate mal auf Twitter Stimmen gesammelt. Vielen Dank für Eure Unterstützung!
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Wenn Du auch in dieser Liste stehen möchtest, dann nutze Twitter für einen kleinen Spendenaufruf und wir ergänzen Dich. Wer nicht auf Twitter ist, kann auch gerne ein kurzes Statement in den Kommentaren hinterlassen, warum Du unsere Arbeit für wichtig und unterstützenswert hälst.
Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de.
Kontakt:
Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541
Er ist auch auf Mastodon, Facebook,
Twitter und
Instagram zu finden.
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
13 Kommentare zu „Spendenkampagne: Das sagen unsere Leserinnen und Leser“
Joachim
,
Tur mir Leid, Markus. Damit kann ich persönlich gar nichts anfangen. Werbung hat für mich nichts Positives mehr. „Autoritäten“ haben für mich über die Fakten hinaus keine Bedeutung. Wen wollt ihr damit erreichen?
Was für ein Glück, dass bei netzpolitik.org die Taten und Informationen für sich sprechen. Besonders die Leute sprechen für sich, selbst, nein besonders da, wo ich mal eine andere Meinung habe. Mir juckt es in den Fingern Namen zu nennen, doch eine Lieblingsreihenfolge fänd’ ich nicht fair. Und das ist nicht das Einzige…
Es gibt mehr als genug Gründe zu spenden. Dies hier gehört nicht dazu. Ich ignoriere das einmal ;-)
mustard
,
Ich habe netzpolitik.org ja mal unterstützt, aber das ist schon gut zwei Jahre her. Die Entwicklung, die das Projekt seit dem genommen hat, ist einfach traurig. Veröffentlicht Andre Meister eigentlich immer noch Nutzerdaten in den Kommentaren?
Auf jeden Fall werde ich beim Versuch eine bessere Netzpolitik zu erreichen, andere Projekte unterstützen.
Mätes
,
Scheinbar reicht dein Interesse noch immer aus, hier zu erscheinen und Kommentare zu hinterlassen.
„Früher habe ich mal, aber seitdem bla“, schon 1000 Mal gehört/gelesen.
Peter
,
Ich spende für Netzpolitik, damit keine Katzen mehr sterben. Denn Vorratsdatenspeicherung tötet Katzenbabies und zerstört damit das Internet wie wir es kennen.
Joachim
,
Markus, ich hätte meinen ersten Kommentar anders formulieren müssen. Ich hätte Euch besser unterstützen müssen. Peter’s Kommenar lässt mich darüber nachdenken, ob Mancher nicht besser Katzenvideos schaut, so lange er es noch kann.
Ich hätte eine Bitte: Kann man hier eine Bewertungsfunktion einbauen? So ähnlich wie bei Heise. Die Kommentare scheinen mir aus dem Ruder zu laufen. Ich wüßte gerne, wie rot meine eigenen „Beiträge“ gewertet werden müssen.
[…] jeder über Spenden. Bei Wikipedia wird jedes Jahr an Weihnachten zum Spenden aufgerufen und auch netzpolitik.org reiht sich dieses Jahr in die traditionellen Spendenaufrufe zum Ende eines Jahres ein. Beide […]
bin roboten
,
„Es gibt mehr als genug Gründe zu spenden. Dies hier gehört nicht dazu. Ich ignoriere das einmal ;-)“
„Entwicklung, die das Projekt seit dem genommen hat, ist einfach traurig. “
Spendet Der CDUCSU, der SPD, wenn ihr das besser findet.
Spenderherz
,
@ Markus Beckedahl
Ab welchem monatlichen Betrag veröffentlicht Ihr die Identität eines Spenders? Wenn man – natürlich rein hypothetisch gedacht – monatlich 1000 Euro spenden möchte, möchte man aber nicht gleichzeitig für Milliarden Menschen im Internet als Spender öffentlich exponiert werden. Ihr solltet Großzügigkeit nicht mit erzwungenem Rampenlicht bestrafen. Es gibt auch spendable Menschen, die Euch viel spenden möchten, ohne eine Gegenleistung zu erwarten und gleichzeitig unter dem Radar bleiben möchten.
Wir haben noch keine Policy in diese Richtung. Insofern würden wir da nicht automatisch Namen online stellen. Es sei denn, es stehen Unternehmen mit Interessen dahinter.
Nick
,
@ Markus Beckedahl
Beim CCC oder bei Greenpeace kann man Fördermitglied werden.
Bei der taz oder bei der GLS Bank kann man Genossenschaftsmitglied werden.
Kann man bei netzpolitik.org Fördermitglied werden?
Daueraufträge sind unverbindlich und unpersönlich.
Eine Fördermitgliedschaft mit Mitgliedskarte wirkt persönlicher und fördert die „Kunden“-Bindung.
Sind wir am überlegen, haben aber noch keine Strategie. Das ist ja nicht so trivial, sondern mit Bürokratie verbunden, was wiederum zu Lasten unserer Arbeit gehen würde (auch wenn die Chancen gut stehen, dass es langfristig was bringt).
Nick
,
@ Markus Beckedahl
Danke für die Antwort. Klar, Fördermitgliedschaften erzeugen erstmal Verwaltungsaufwand. Aber ist das wirklich so viel?
Datenbank mit Mitgliedsdaten, Mailinglist, Beitragsverwaltung, Mitgliedskartendruck und ‑versand. Was noch? In der Startphase kann man es sich ja einfach machen und keep it simple verfolgen. In meinen Augen hält sich der Aufwand in Grenzen. Das könnte ich (oder jeder andere) auch nebenher machen.
Dieser Artikel ist älter als 11 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.
Ergänzungen
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13 Kommentare zu „Spendenkampagne: Das sagen unsere Leserinnen und Leser“
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Tur mir Leid, Markus. Damit kann ich persönlich gar nichts anfangen. Werbung hat für mich nichts Positives mehr. „Autoritäten“ haben für mich über die Fakten hinaus keine Bedeutung. Wen wollt ihr damit erreichen?
Was für ein Glück, dass bei netzpolitik.org die Taten und Informationen für sich sprechen. Besonders die Leute sprechen für sich, selbst, nein besonders da, wo ich mal eine andere Meinung habe. Mir juckt es in den Fingern Namen zu nennen, doch eine Lieblingsreihenfolge fänd’ ich nicht fair. Und das ist nicht das Einzige…
Es gibt mehr als genug Gründe zu spenden. Dies hier gehört nicht dazu. Ich ignoriere das einmal ;-)
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Ich habe netzpolitik.org ja mal unterstützt, aber das ist schon gut zwei Jahre her. Die Entwicklung, die das Projekt seit dem genommen hat, ist einfach traurig. Veröffentlicht Andre Meister eigentlich immer noch Nutzerdaten in den Kommentaren?
Auf jeden Fall werde ich beim Versuch eine bessere Netzpolitik zu erreichen, andere Projekte unterstützen.
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Scheinbar reicht dein Interesse noch immer aus, hier zu erscheinen und Kommentare zu hinterlassen.
„Früher habe ich mal, aber seitdem bla“, schon 1000 Mal gehört/gelesen.
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Ich spende für Netzpolitik, damit keine Katzen mehr sterben. Denn Vorratsdatenspeicherung tötet Katzenbabies und zerstört damit das Internet wie wir es kennen.
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Markus, ich hätte meinen ersten Kommentar anders formulieren müssen. Ich hätte Euch besser unterstützen müssen. Peter’s Kommenar lässt mich darüber nachdenken, ob Mancher nicht besser Katzenvideos schaut, so lange er es noch kann.
Ich hätte eine Bitte: Kann man hier eine Bewertungsfunktion einbauen? So ähnlich wie bei Heise. Die Kommentare scheinen mir aus dem Ruder zu laufen. Ich wüßte gerne, wie rot meine eigenen „Beiträge“ gewertet werden müssen.
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Wir hätten gerne eine Bewertungsfunktion. Aber bisher haben wir keine Datenschutzfreundliche Lösung für WordPress gefunden, die auch funktioniert (und nicht einfach von Trollen bespielbar wäre). Und wir haben extra nachgefragt: https://netzpolitik.org/2014/gesucht-gutes-und-datenschutzfreundliches-kommentarplugin-fuer-wordpress/
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[…] jeder über Spenden. Bei Wikipedia wird jedes Jahr an Weihnachten zum Spenden aufgerufen und auch netzpolitik.org reiht sich dieses Jahr in die traditionellen Spendenaufrufe zum Ende eines Jahres ein. Beide […]
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„Es gibt mehr als genug Gründe zu spenden. Dies hier gehört nicht dazu. Ich ignoriere das einmal ;-)“
„Entwicklung, die das Projekt seit dem genommen hat, ist einfach traurig. “
Spendet Der CDUCSU, der SPD, wenn ihr das besser findet.
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@ Markus Beckedahl
Ab welchem monatlichen Betrag veröffentlicht Ihr die Identität eines Spenders? Wenn man – natürlich rein hypothetisch gedacht – monatlich 1000 Euro spenden möchte, möchte man aber nicht gleichzeitig für Milliarden Menschen im Internet als Spender öffentlich exponiert werden. Ihr solltet Großzügigkeit nicht mit erzwungenem Rampenlicht bestrafen. Es gibt auch spendable Menschen, die Euch viel spenden möchten, ohne eine Gegenleistung zu erwarten und gleichzeitig unter dem Radar bleiben möchten.
Wie ist Eure Policy?
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Wir haben noch keine Policy in diese Richtung. Insofern würden wir da nicht automatisch Namen online stellen. Es sei denn, es stehen Unternehmen mit Interessen dahinter.
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@ Markus Beckedahl
Beim CCC oder bei Greenpeace kann man Fördermitglied werden.
Bei der taz oder bei der GLS Bank kann man Genossenschaftsmitglied werden.
Kann man bei netzpolitik.org Fördermitglied werden?
Daueraufträge sind unverbindlich und unpersönlich.
Eine Fördermitgliedschaft mit Mitgliedskarte wirkt persönlicher und fördert die „Kunden“-Bindung.
Wie sieht es aus, Markus? Gibt es eine Strategie?
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Sind wir am überlegen, haben aber noch keine Strategie. Das ist ja nicht so trivial, sondern mit Bürokratie verbunden, was wiederum zu Lasten unserer Arbeit gehen würde (auch wenn die Chancen gut stehen, dass es langfristig was bringt).
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@ Markus Beckedahl
Danke für die Antwort. Klar, Fördermitgliedschaften erzeugen erstmal Verwaltungsaufwand. Aber ist das wirklich so viel?
Datenbank mit Mitgliedsdaten, Mailinglist, Beitragsverwaltung, Mitgliedskartendruck und ‑versand. Was noch? In der Startphase kann man es sich ja einfach machen und keep it simple verfolgen. In meinen Augen hält sich der Aufwand in Grenzen. Das könnte ich (oder jeder andere) auch nebenher machen.
Dieser Artikel ist älter als 11 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.