Linkschleuder

Schäuble: Kanzlerin not amused, dass die USA drittklassige Spione bei uns haben

Dabei müssten die USA doch nur direkt oben anfragen und bekämen alle Infos oder wie muss man das verstehen?

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Mit der Anwerbung von deutschen Spionen schürten die USA Gefühle wie Misstrauen und Distanz in Deutschland, sagte Schäuble. „Das ist ja sowas von blöd.“ Zwar hätte Deutschland ohne die Partnerschaft mit US-Geheimdiensten viele Terrorbedrohungen nicht abwehren können, dies heiße aber nicht, „dass die Amerikaner drittklassige Leute bei uns anwerben dürfen“. „Über so viel Dummheit kann man auch nur weinen. Deswegen ist die Kanzlerin da auch ’not amused‘.“ Gleichwohl fühle er sich von den „Amerikanern weniger bedroht als von manchen anderen in der Welt“. Man solle „die Kirche zwischendurch auch mal im Dorf lassen“.

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4 Kommentare
  1. ??? Also erstklassige Leute als Spione gegen einen selber anwerben ist OK ???
    Das klingt ja fast wie ein Schachspieler der sich darüber beschwert das er den Zug/Intension des Gegners erkannt hat und der doch bitte Ihn besser über den Tisch ziehen soll. Und das obwohl der Schachspieler gerade hoffnungslos unterlegen ist!

  2. Schäuble erregt sich doch bloß darüber, dass die Amis kontrollieren, ob die Meldungen „von oben“ in Berlin, also auch seine, tatsächlich stimmen und dafür Hinterbänkler zur Kontrolle „der da oben“ anwerben… :)

  3. jetzt fordern sie ja medienträchtig einen der yankees auf das land zu verlassen. grins…..wird wohl eh bald in pension gehen und es ist ja üüüüüüüüüüüüüüüüüüüüberhaupt nicht abgesprochen mit denen. ein bisschen dem deutschen wahlvieh stärke zeigen. was für eine schwache nummer…..

  4. ich schlage eine solidarabgabe vom lohn für die ausbildung der amerikanischen schlapphüte auf deutschem boden. das geht ja nun wirklich nicht, dass ich von amateuren beschnüffelt werde. ist das überhaupt grundrechtsschonend und alternativlos von laien ausgeforscht zu werden??

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