Verkehr
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Mobilitätsdatengesetz: Reisebuchung mit verschiedenen Verkehrsmitteln soll leichter werden
Die Mobilitätsdaten sollen in Zukunft über verschiedene Verkehrsmittel hinweg fließen. Mobilitätsdatengesetz: Reisebuchung mit verschiedenen Verkehrsmitteln soll leichter werden Reisen über Länder und Verkehrsmittel hinweg zu planen, ist heute immer noch sehr kompliziert. Das neue Mobilitätsdatengesetz soll Abhilfe schaffen und dazu führen, dass vom Fahrplan des lokalen Busunternehmens über den E‑Roller bis zur Ladestation die Daten ausgetauscht und vernetzt werden können.
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Mobilitätsdatengesetz: Mit Datenoffenheit zur Verkehrswende
Wenn die Mobilitätsdaten fließen, fließt auch der Verkehr Mobilitätsdatengesetz: Mit Datenoffenheit zur Verkehrswende Das Mobilitätsdatengesetz der Bundesregierung soll die Verkehrswende vorantreiben – hin zu mehr Vernetzung und Nachhaltigkeit. Damit das Gesetz das volle Potenzial von Mobilitätsdaten jedoch freisetzen kann, muss es Daten noch zugänglicher machen als im vorliegenden Eckpunktepapier geplant.
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Stiftung Warentest: Nutzende von E‑Scootern zahlen hohe Gebühren und dazu mit ihren Daten
Welchem Anbieter überlassen wir unsere Daten? Am bestem keinem. (Symbolbild) Stiftung Warentest: Nutzende von E‑Scootern zahlen hohe Gebühren und dazu mit ihren Daten Wenig überraschend und trotzdem gut zu wissen: Neben nicht gerade niedrigen Gebühren zahlen die Nutzer*innen von gemieteten E‑Scootern mit ihren Daten. Das bemängelt nun auch Stiftung Warentest.
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: Selbstfahrende Autos retten uns nicht vor der Klimakatastrophe
Innovation bis zum Eisberg. Das Thema hat Oliver Hinzmann treffend für uns illustriert. : Selbstfahrende Autos retten uns nicht vor der Klimakatastrophe Binnen zwölf Jahren muss Europa seine Abgase aus dem Verkehr zumindest halbieren, um verheerende Erderwärmung zu verhindern. Tech-Firmen und Autokonzerne versprechen eine innovative Lösung: Selbstfahrende E‑Autos sollen den Verkehr und CO2-Ausstoß reduzieren. Aber die Rechnung geht nicht auf.
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: “eCall”: Verpflichtend eingebaute SIM-Karten nun in jedem Neuwagen
Autobahn A3 (Symbolbild) : “eCall”: Verpflichtend eingebaute SIM-Karten nun in jedem Neuwagen Auf eine Verordnung der EU hin statten die Autokonzerne ab jetzt jedes Auto mit Mobilfunk für den Notfall aus. Das soll Rettungskräfte schneller an den Unfallort holen. Die Technik könnte Autos in rollende Überwachungsgeräte verwandeln.
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: Kritik wirkt: Stadt Wolfsburg will vorerst keine „Schutzranzen“
Bis auf weiteres ohne Peilsender: Schulranzen von Grundschulkindern : Kritik wirkt: Stadt Wolfsburg will vorerst keine „Schutzranzen“ Die Stadt Wolfsburg hat empfohlen, den Start des Projektes „Schutzranzen“ bis auf Weiteres auszusetzen. Das VW-Projekt sollte Schulkinder tracken und so für mehr Verkehrssicherheit sorgen. Wolfsburg reagierte nun auf die Kritik von Datenschützern.
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: VW überwacht mit „Schutzranzen“ Grundschulkinder
Werbegrafik des Projekts : VW überwacht mit „Schutzranzen“ Grundschulkinder Das Projekt „Schutzranzen“ schürt bei Eltern Ängste um die Sicherheit ihrer Kinder im Verkehr und bietet eine fragwürdige Lösung: Kinder sollen per GPS überwacht und ihre Position an Autofahrer geschickt werden, um ein Warnsystem aufzubauen. Der Verein Digitalcourage fordert in einem offenen Brief das Ende des Projekts.
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: Autonome Autos in Großbritannien: Radfahrer sehen Autoindustrie in der Verantwortung
Radfahrer am Trafalgar Square in London. : Autonome Autos in Großbritannien: Radfahrer sehen Autoindustrie in der Verantwortung Weil fehlerhafte Software in autonomen Fahrzeugen ein ganz erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen kann, fordert die britische Radfahrer-Lobby, die Autohersteller in die Pflicht zu nehmen. Sie sollen bei Softwarefehlern mit harten Strafen bedroht werden, wenn sie zu Verletzungen und gar zum Tod von Menschen führen.
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: Verkehrsminister fordern umfassende Videoüberwachung im ÖPNV
Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Security_cameras_7_count_birmingham_new_street_station.jpg">wikipedia</a> : Verkehrsminister fordern umfassende Videoüberwachung im ÖPNV Die Verkehrsminister Deutschlands wollen eine „flächendeckende, tageszeitunabhängige Videoaufzeichung in öffentlichen Verkehrsmitteln“. Das berichtet heise-online mit Berufung auf einen Beschluss der Frühjahrskonferenz auf Usedom. „Die Vorgaben des Datenschutzes“ sollen zwar gewahrt werden, die Opposition aus Linken und Grünen ist dennoch dagegen. Im Zuge einer „einheitlichen Sicherheitsphilosophie im öffentlichen Personennahverkehr“ soll die Videoüberwachung in Bus und Bahn […]