USA

  • : When Copyright Goes Bad
    When Copyright Goes Bad

    When Copyright Goes Bad“ ist ein Film von Ben Cato Clough und Luke Upchurch über negative Auswirkungen eines reformbedürftigen Copyrights:

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    Suddenly, copyright rules no longer do what they are supposed to do. They have gone bad. This is a film about how copyright has become one of the most important consumer issues of the digital age; why corporate lobbying risks criminalising the actions of hundreds of thousands of people; and what the future holds for the fight for fairer copyright laws.

    When Copyright Goes Bad is an introduction to the renegotiation of copyright and is for anyone interested in how copyright is affecting consumers. It features some of the key players in the copyright debate, including: Fred Von Lohmann – Electronic Frontier Foundation; Michael Geist – University of Ottawa Law School; Jim Killock – Open Rights Group; and Hank Shocklee – Co-founder of Public Enemy.

    23. April 2012 3
  • : EFF-FAQ zu CISPA
    EFF-FAQ zu CISPA

    Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat eine ausführliche FAQ zum „Cyber Intelligence Sharing and Protection Act“ (CISPA) veröffentlicht: Cybersecurity Bill FAQ: The Disturbing Privacy Dangers in CISPA and How To Stop It.

    Under CISPA, can a company hand my communications over to the government without a warrant?

    Yes. After collecting your communications, companies can then voluntarily hand them over to the government with no warrant or judicial oversight whatsoever as long is the communications have what the companies interpret to be “cyber threat information” in them. Once the government has your communications, they can read them too.

    23. April 2012
  • : USA: Ex-NSA-Angesteller erzählt vom Überwachungsstaat
    USA: Ex-NSA-Angesteller erzählt vom Überwachungsstaat

    Bei DemocracyNow findet sich ein Videointerview mit dem ehemaligen NSA-Angestellten William Binney, der nach 30 Jahren dem US-Geheimdienst den Rücken kehrte und jetzt als Insider und Whistleblower vor einem Überwachungsstaat mit orwellschen Ausmaßen warnt: Exclusive: National Security Agency Whistleblower William Binney on Growing State Surveillance.

    Hier klicken, um den Inhalt von www.democracynow.org anzuzeigen.

    In his first television interview since he resigned from the National Security Agency over its domestic surveillance program, William Binney discusses the NSA’s massive power to spy on Americans and why the FBI raided his home after he became a whistleblower. Binney was a key source for investigative journalist James Bamford’s recent exposé in Wired Magazine about how the NSA is quietly building the largest spy center in the country in Bluffdale, Utah. The Utah spy center will contain near-bottomless databases to store all forms of communication collected by the agency, including private emails, cell phone calls, Google searches and other personal data.

    23. April 2012 2
  • : Warum Anonymous keine Gefahr für die Öffentliche Sicherheit ist
    Warum Anonymous keine Gefahr für die Öffentliche Sicherheit ist

    Der Harvard-Professor Yochai Benkler argumentiert in Foreign Affairs, warum Anonymous keine Gefahr für die Öffentliche Sicherheit darstellt: Hacks of Valor – Why Anonymous Is Not a Threat to National Security.

    Anonymous demonstrates one of the new core aspects of power in a networked, democratic society: Individuals are vastly more effective and less susceptible to manipulation, control, and suppression by traditional sources of power than they were even a decade ago. At their worst, Anonymous’ practices range from unpleasant pranksterism to nasty hooliganism; they are not part of a vast criminal or cyberterrorist conspiracy. Instead, Anonymous plays the role of the audacious provocateur, straddling the boundaries between destructive, disruptive, and instructive. Any government or company that fails to recognize this will inevitably find itself at odds with some of the most energetic and wired segments of society. Any society that commits itself to eliminating what makes Anonymous possible and powerful risks losing the openness and uncertainty that have made the Internet home to so much innovation, expression, and creativity.

    10. April 2012 5
  • : Welche Daten Facebook an Strafverfolgungsbehörden lieferte
    Welche Daten Facebook an Strafverfolgungsbehörden lieferte

    Was liefert Facebook eigentlich auf polizeiliche Anfrage an Daten aus? Im Netz ist zumindest dieses drei Jahre alte Dokument aufgetaucht. Es wäre interessant zu wissen, ob mittlerweile größere Datenberge ausgeliefert werden, immerhin ist der Facebook-Funktionsumfang deutlich angewachsen. Und inwiefern bei diesen Datensätzen mehr Daten mitgeliefert werden als die, die man bei Facebook als Nutzer auf Basis eines Auskunftsersuchens anfordern kann.

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    Ebenso spannend wäre mal zu erfahren, was Google mittlerweile an Datensätzen ausliefert, wo doch alle Google-Services mittlerweile zusammengelegt wurden.

    (via @annalist)

    9. April 2012 10
  • : CISPA: Der US-Nachfolger von SOPA und PIPA
    CISPA: Der US-Nachfolger von SOPA und PIPA

    Zwei Monate nach den gescheiterten Versuchen, mit SoPA und PIPA in den USA drakonische und unverhältnismäßige Maßnahmen zur Durchsetzung von Urheberrechten einzuführen, ist bereits der nächste Versuch auf dem Weg: Der Cyber Intelligence Sharing and Protection Act of 2011 (CISPA) hat bereits ein fünftel der Kongressabgeordneten hinter sich versammelt. Das Ziel des Gesetzesentwurfs ist die Bekämpfung von Online-Kriminalität. Mit dabei sind selbstverständlich so vage Formulierungen, die zu Maßnahmen wie eine verstärkte Echtzeit-Onlineüberwachung und natürlich wieder Netzsperren führen können. Das kennt man ja schon aus ACTA. Bei CISPA kann das klassische Online-Kriminalität betreffen, wie der Name verspricht, aber Kritiker gehen davon aus, dass auch schon einfache Urheberrechtsverletzungen und natürlich Webseiten wie Wikileaks oder ThePirateBay gemeint sind, wie die EFF schon vor einem Monat berichtete: Rogers’ “Cybersecurity” Bill Is Broad Enough to Use Against WikiLeaks and The Pirate Bay.

    CISPA allows companies or the government1 free rein to bypass existing laws in order to monitor communications, filter content, or potentially even shut down access to online services for “cybersecurity purposes.” Companies are encouraged to share data with the government and with one another, and the government can share data in return. The idea is to facilitate detection of and defense against a serious cyber threat, but the definitions in the bill go well beyond that. The language is so broad it could be used as a blunt instrument to attack websites like The Pirate Bay or WikiLeaks.

    Ein gefährliches Element ist das Angebot an private Unternehmen, dass sie von einer Haftung ausgeschlossen werden, sofern sie umfänglich mit der Regierung kooperieren, wie Digitaltrends.com berichtet: Watch out, Washington: CISPA replaces SOPA as Internet’s Enemy No. 1.

    7. April 2012 32
  • : Wozu SOPA?
    Wozu SOPA?

    Wie seit Juli letzten Jahres bekannt, haben amerikanische Provider eine freiwillige Kooperationsvereinbarung mit der Contentindustrie getroffen. Diese wird dazu führen, dass die Provider ab dem 12. Juli Maßnahmen gegen ihre Kunden ergreifen werden, wenn von der Contentindustrie beauftragte Firmen ihnen von „verdächtigen Übertragungen im Internet“ berichten, wie es bei heise.de formuliert wird. Die Kunden sollen demnach erst in eine Datenbank eingetragen und verwarnt werden. Weitere Schritte wie die Drosselung des Datentransfers oder das Sperren des Zugangs erfolgen nach weiteren Warnungen.

    cnet zitiert den RIAA-CEO Cary Sherman, der erklärt, warum sich der Prozess ein Jahr lang hinzog:

    „Each ISP has to develop their infrastructure for automating the system,“ Sherman said. They need this „for establishing the database so they can keep track of repeat infringers, so they know that this is the first notice or the third notice. Every ISP has to do it differently depending on the architecture of its particular network.[…]“

    16. März 2012 4
  • : Wired-Reportage über neues NSA-Spionage-Center
    Wired-Reportage über neues NSA-Spionage-Center

    Die NSA baut in Utah ein neues geheimes Spionage-Center. Wired hat eine längere Reportage darüber, die ziemlich beängstigend ist: The NSA Is Building the Country’s Biggest Spy Center (Watch What You Say).

    The heavily fortified $2 billion center should be up and running in September 2013. Flowing through its servers and routers and stored in near-bottomless databases will be all forms of communication, including the complete contents of private emails, cell phone calls, and Google searches, as well as all sorts of personal data trails—parking receipts, travel itineraries, bookstore purchases, and other digital “pocket litter.” It is, in some measure, the realization of the “total information awareness” program created during the first term of the Bush administration—an effort that was killed by Congress in 2003 after it caused an outcry over its potential for invading Americans’ privacy.

    16. März 2012 5
  • : Urheberrechts-Mathematik
    Urheberrechts-Mathematik

    Lustiger TED-Talk von Rob Reid über Rechenaufgaben, wieviel Verluste Musik- und Filmindustrie denn so durch das Internet gemacht haben. Fünf Minuten Spaß: The $8 billion iPod.

    Comic author Rob Reid unveils Copyright Math ™, a remarkable new field of study based on actual numbers from entertainment industry lawyers and lobbyists.

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    16. März 2012 14
  • : Das Fluggastdaten-Abkommen wackelt – Jetzt aktiv werden!
    Das Fluggastdaten-Abkommen wackelt – Jetzt aktiv werden!

    Das Fluggastdaten-Abkommen samt 15-jähriger Flugdaten-Vorratsdatenspeicherung wackelt! Nach Aussage der SPD-Europaabgeordneten Birgit Sippel werden sich die deutschen SPD-Abgeordneten jetzt auch dagegen auszusprechen.

    Kontaktiere jetzt deine/n Europaabgeordnete/n und sende uns die Antwort. Linke, Grüne und Liberale haben sich bereits gegen das Fluggastdaten-Abkommen (passenger name records – PNR) ausgesprochen. Aber da es sich um das EU-Parlament handelt und dort kein Fraktionszwang existiert, ist die einzelne Stimme wichtig und kann von der vorherrschenden Position abweichen. Unser Ziel ist daher eine eindeutige Antwort zu ihrem geplanten Abstimmungsverhalten von allen deutschen Europaabgeordneten.

    Die grüne EP-Fraktion hat diese Woche eine Studie zum PNR-Abkommen (PDF) präsentiert, die von Dr. Franziska Boehm von der Universität Luxembourg und Prof. Dr. Gerrit Hornung von der Universität Passau geschrieben wurde. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass unsere Daten durch das Abkommen keinesfalls besser geschützt seien, wie das die USA gerne versprechen.

    Über die Studie berichtete Zeit-Online: Studie bestätigt Nachteile für EU-Bürger bei Fluggastdaten.

    Es sei „kaum verständlich“, schreiben die Autoren der Studie, warum in Artikel 19 des Abkommens stehe, es werde „davon ausgegangen, dass das DHS die PNR-Daten im Sinne der einschlägigen Datenschutzvorschriften der EU … angemessen schützt“. So könnten die PNR künftig nicht mehr nur bei Verdacht auf Terrorismus und ähnliche Verbrechen genutzt werden. Die schwammigen Formulierungen und fehlenden Begriffsdefinitionen im Abkommen würden eine Ausweitung auf andere Fälle zulassen, schreiben Hornung und Boehm. Das aber verstoße gegen den Beschluss des EU-Parlaments vom 5. Mai 2010, mit dem die Abgeordneten das Abkommen von 2007 wegen mangelndem Datenschutz für die betroffenen Bürger zurückgewiesen hatten.

    15. März 2012 4
  • : Heuchelei in Hollywood
    Heuchelei in Hollywood

    Kann es genügend Infografiken geben, die anschaulich darstellen, wie absurd das Hollywood-Lobbying für schärfstmögliche Copyright-Gesetzgebung ist? Vermutlich nicht. Hier also nach Hollywoods langer Krieg gegen neue Technologien und Innovation die etwas augenfreundlichere Variante von paralegal.net:

    29. Februar 2012 8
  • : Infografik: Hollywoods langer Krieg gegen neue Technologien
    Infografik: Hollywoods langer Krieg gegen neue Technologien

    BoingBoing verweist auf eine interessante Infografik von matadornetwork zum Thema „Hollywoods langer Krieg gegen neue Technologien und Innovation“:

    30. Januar 2012 2
  • : SOPA/PIPA-Proteste: Strohfeuer oder Politikwechsel?
    SOPA/PIPA-Proteste: Strohfeuer oder Politikwechsel?

    Wie es aussieht haben die Proteste gegen die Gesetzesvorhaben SOPA und PIPA ja ein bißchen Wirkung gezeigt. Sowohl der Stop Online Piracy Act wie auch der Protect IP Act werden in absehbarer Zeit nicht zur Abstimmung kommen. Der Jubel ist derzeit entsprechend groß – andererseits lässt Frances Moore, CEO von IFPI, verlauten:

    We’re disappointed that SOPA has been delayed, but we’re hearing already from the US congress that they hope to come forward in the coming weeks with a compromise

    24. Januar 2012 12
  • : SOPA Blackout: Warum Wikipedia Frauen braucht
    SOPA Blackout: Warum Wikipedia Frauen braucht

    Der Artikel erschien zuerst am 18.01.12 in der Huffington Post und wurde mit freundlicher Genehmigung durch Sarah Stierch von Katrin Rönicke übersetzt. Sarah Stierch schrieb diesen Beitrag, während die englischsprachige Wikipedia gerade für einen großen Blackout vorbereitet wurde. Auf Entschluss der Wikipedia-Community hin, war die Enzyklopädie am 18. Januar, dem Tag, an dem weltweit Aktionen gegen SOPA stattfanden (wir berichteten), für 24 Stunden nicht benutzbar. Sarah Stierch ist Wikimedia Fellow und bekannt durch ihr Engagement für mehr Frauen in der Wikipedia. Was die Gefahr, die von SOPA ausgeht mit dem geringen Frauen-Anteil der Wikipedia zu tun hat – diese Gedanken teilt Sarah dankenswerter Weise hier.

    Kennt ihr Ada Lovelace? Sie wird als die weltweit erste Programmiererin angesehen. Ich hätte niemals davon erfahren, dass eine Frau die erste war, die Computer programmierte, gäbe es nicht diese eine Website: Wikipedia. Das ist diese Seite zu der viele Leute gehen, wenn sie schnell mal nach biografischen Informationen suchen – in meinem Fall: Wie sah Ada Lovelace aus? Was war ihr Vermächtnis? Aber heute [das war am 18.01.2012] ist es nicht möglich, die Wikipedia-Seite, mit der ich den Namen oben verlinkt habe, zu erreichen. Man muss sich durch Google Suchergebnisse klicken, um eine größere Bandbreite von Meinungen über sie und Würdigungen zu erhalten – um sicherzugehen, dass man sich ein ausgewogenes, komplettes Bild von ihr machen kann. Dass man sie nicht in der Wikipedia nachschlagen kann, hat zwei sehr wichtige Gründe: SOPA (Stop Online Piracy Act) und PIPA (Protect IP Act).

    23. Januar 2012 32
  • : #SOPA, #ACTA & Co – Lebt die Digitale Zivilgesellschaft?
    #SOPA, #ACTA & Co – Lebt die Digitale Zivilgesellschaft?

    Ich war heute zu Gast beim DRadioWissen OnlineTalk zum Thema „#sopa, #acta & co – Lebt die Digitale Zivilgesellschaft?“ Mit dabei waren (zugeschaltet) Jan-Philipp Albrecht (Grüner MEP) und Ulrike Lange (Freie Journalistin), moderiert wurde die Sendung von Vera Linß.

    Die 55 Minuten lange Diskussion gibt es als MP3.

    21. Januar 2012 4
  • : Review: Der #SOPA – Blackout-Day
    Review: Der #SOPA – Blackout-Day

    Der Blackout-Day gegen die Internetfeindlichen US-Gesetzesinitiativen #SOPA und #PIPA war eine eindrucksvolle Demonstration der neuen Öffentlichkeiten im Netz.

    Die Webseite sopastrike.com hat einige Zahlen veröffentlicht. Mehr als zehn Millionen Menschen haben Onlinepetitionen unterzeichnet, mehr als drei Millionen Mails wurden über Kampagnensysteme an Politiker verschickt (Nicht eingerechnet sind unzählige weitere individuelle Mails), mehr als 115.000 Webseiten haben beim Streik mitgemacht, davon alleine rund 45.000 Blogs bei WordPress.com. Die geschwärzte englischsprachige Wikipedia wurde rund 162 Millionen Mal in den 24 Stunden aufgerufen. Weitere Zahlen hat die Electronic Frontier Foundation:

    20. Januar 2012 17
  • : FBI nimmt Megaupload hoch – Kim Schmitz wieder im Knast
    FBI nimmt Megaupload hoch – Kim Schmitz wieder im Knast

    Wie das Wall Street Journal berichtet hat das FBI den Sharehoster megaupload.com still gelegt und sieben Personen festgenommen, darunter vier aus Neuseeland. Dazu gehört neben drei weiteren Deutschen auch der Selbstdarsteller Kim Schmitz, der sich gerne Kimble bzw Kim Dotcom nannte, und den Wikipedia als deutschen „Unternehmer, Wirtschaftskrimineller und Hacker“ führt. Er meldete sich in letzter Zeit aus Neuseeland, u.a. mit der Story, dass ihm der Kauf eines Anwesens verweigert wurde. megaupload.com ist momentan nicht erreichbar.

    megaupload.com gehört laut Alexa.com zu den 100 am meisten besuchten Webseiten auf der Welt und belegt (noch) Platz 72 in dem Ranking. Erst vor kurzem hatte Schmitz sich als Betreiber der umstrittenen Plattform zu erkennen gegeben, nachdem dies lange Zeit unbewiesen war.

    19. Januar 2012 114
  • : Defend our freedom to share (or why SOPA is a bad idea)
    Defend our freedom to share (or why SOPA is a bad idea)

    In diesem TED-Talk redet Clay Shirky in 15 Minuten über Geburtstagskuchen und „Defend our freedom to share (or why SOPA is a bad idea)“:

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    19. Januar 2012 1
  • : The Day The LOLcats Died
    The Day The LOLcats Died

    Ein schöner Anti-Sopa-Protestsong: „The Day The LOLcats Died“. Noch in unserem Land verfügbar, also schnell anschauen, bis er hinter die Gema-Grenzen verschwindet.

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    18. Januar 2012 2
  • : #SOPA: Blackout-Gallery
    #SOPA: Blackout-Gallery

    Hier sammeln wir heute mal Screenshots von Seiten, die beim Blackout-Day mitmachen. Sachdienliche Hinweise auf weitere aufnahmewürdige Seiten können gerne in den Kommentaren hinterlassen werden.

    google.com:

    wordpress.com:

    18. Januar 2012 89