USA
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: Kony 2012: Zurück blieb ein laues Lüftchen
: Kony 2012: Zurück blieb ein laues Lüftchen Dieser Artikel erschien zuerst in der Ausgabe 3/2012 von Böll.Thema.
Anfang März dieses Jahres wurde Joseph Kony quasi über Nacht eine der berühmtesten Personen des Internets. Der flüchtige mutmaßliche Kriegsverbrecher und ugandische Rebellenführer war bis dahin weitgehend nur Menschen bekannt, die sich für Konfliktherde in Mittelafrika interessierten. -
: Dienstag in Berlin: Diskussion über Netzneutralität (in den USA)
: Dienstag in Berlin: Diskussion über Netzneutralität (in den USA) Am kommenden Dienstag, den 11. Dezember, findet im Newsroom von Zeit-Online in Berlin eine Veranstaltung zum Thema „The Campaign For Net Neutrality In The US“ statt. Da werde ich mich mit Ben Scott über die Netzneutralitätsdebatte in den USA und Parallelen zur deutschen Debatte unterhalten. Ben Scott war früher einer der Köpfe hinter der savetheinternet.
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: Geheime Verordnung: US-Präsident Obama erlaubt Militärs offensive „cyber-operations“ außerhalb der eigenen Netze
: Geheime Verordnung: US-Präsident Obama erlaubt Militärs offensive „cyber-operations“ außerhalb der eigenen Netze Das amerikanische Militär kann jetzt auch offiziell fremde Netzwerke angreifen, um die USA zu verteidigen. Laut Washington Post unterzeichnete Präsident Obama Mitte Oktober ein geheimes Dekret. Damit werden existierende Praxen nun auch offiziell legitimiert.
Ellen Nakashima zitiert bei Washington Post einen „Senior Administration Official“:What it does, really for the first time, is it explicitly talks about how we will use cyber-operations.
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: Affäre von CIA-Chef Petraeus: Wie das FBI den Absender von E‑Mails aus Gästelisten von Hotels ermittelte
General Patreus und Bild: ISAF. Lizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">CC BY-2.0</a>. : Affäre von CIA-Chef Petraeus: Wie das FBI den Absender von E‑Mails aus Gästelisten von Hotels ermittelte Der amerikanische CIA-Chef David Petraeus verlor seinen Posten, weil seine außereheliche Affäre aufgrund von E‑Mails aufflog. Dazu rasterte das FBI die Gästelisten von Hotels, von denen aus E‑Mails verschickt wurden. Auch das Speichern von E‑Mails im „Entwurf“-Ordner brachte den beiden nichts, diese sind teilweise sogar weniger geschützt als abgeschickte Mails.
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: Wahlcomputer und „Einarmige Banditen“ im Vergleich
: Wahlcomputer und „Einarmige Banditen“ im Vergleich Vom Anonymous-Tumblraccount YourAnonNews kommt diese hübsche Infografik:
Verglichen werden die gesetzlichen Regelungen von Wahlcomputern – und Las Vegas-Slotmachines.
Das Ergebnis: Selbst falls ein Wahlcomputer bei Berührung den richtigen Kandidaten markiert, kann sich der Wähler nicht wirklich sicher sein, ob seine Stimme richtig registriert wird. -
: Wählen per eMail – Was kann da schon schief gehen?
: Wählen per eMail – Was kann da schon schief gehen? Der Hurrican Sandy hat im US-Ostküsten-Staat New Jersey viel Schaden angerichtet. Um trotzdem allen Bürgern eine Wahlmöglichkeit zu geben, kam man auf die etwas merkwürdige Idee: Dort kann man nun per eMail wählen. eVoting mal ganz einfach gedacht, was kann da schon passieren? Sicherheitsexperten hielten das zuerst für einen Witz, weil die Missbrauchsmöglichkeiten hoch sind.
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: Infografik vergleicht Online-Wahlkämpfe Obama und Romney
: Infografik vergleicht Online-Wahlkämpfe Obama und Romney Eine umfangreiche Infografik vergleicht verschiedene Maßnahmen der Online-Wahlkämpfe von Barack Obama und Mitt Romney.
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: Wie arbeitet ein Wahlcomputer in der US-Wahl?
: Wie arbeitet ein Wahlcomputer in der US-Wahl? Auf Youtube gibt es das Video eines Wählers, der verzweifelt versucht hat, auf einem Wahlcomputer für Obama zu stimmen. Allerdings ist das nicht so einfach, weil wenn man mit dem Finger per Touchscreen über dem Namen von Obama klicken möchte, kommt Romney als Ergebnis raus. Das Video wurde mittlerweile von verschiedenen Medien als echt identifiziert (und scheint aus Pensylvania zu sein).
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: Visualisierung der US-Wahl mit Pommes und Burgern
: Visualisierung der US-Wahl mit Pommes und Burgern Zur vergangenen Berliner Wahl zum Abgeordnetenhaus haben Lisa Rienermann und Anna Lena Schiller bereits mit Waffeln viele Statistiken und Ergebnisse visualisiert. Zur US-Präsidentschaftswahl haben sie die Idee etwas angepasst: „binders full of burgers“ visualisiert Statistiken und sicher auch später in der Nacht Hochrechnungen und das irgendwann auch das Endergebnis mit Burgern und Pommes.
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: Dienstag Nacht: Wahlnacht und bloggen beim ZDF
: Dienstag Nacht: Wahlnacht und bloggen beim ZDF Das ZDF hat mich angefragt, ob ich Lust habe, die US-Wahlnacht in deren Wahlstudio zu verbringen und zu schauen, was interessantes und lustiges im Netz passiert. Da ich die letzten Wahlnächte auch immer wach geblieben bin um die vielen spannenden Sachen im Netz in Echtzeit zu beobachten und ganz vergessen hatte, dass das ja ewig lang bis um sieben Uhr morgens geht, habe ich zugesagt.
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: Mehrheit der US-Drohnen sendet unverschlüsselte Videosignale
: Mehrheit der US-Drohnen sendet unverschlüsselte Videosignale Wie der Wired Danger Room berichtet, sind noch immer nur 30 bis 50% der Übertragungsdaten von US-Drohnen vollständig verschlüsselt. Mit wenig Equipment und Know-How sei es ein leichtes, die aufgenommenen Videos der Predator und Reaper Drohnen selbst empfangen zu können. Und das, obwohl die Sicherheitslücke bekannt war.
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: Lesestoff: Cyberrevolution in China ist westliches Wunschdenken
: Lesestoff: Cyberrevolution in China ist westliches Wunschdenken Sophia Lee interviewte den chinesischen Blogger Michael Anti, der wenig optimistisches berichtet. Nicht nur sei China weit von einer digitalen Revolution entfernt, die Regierung instrumentalisiere das Internet, um Druck auf unbequeme Mitglieder auszuüben.
Die Server für Mikroblogs und andere soziale Netzwerke stehen allesamt in Peking. -
: Open Education: Milliarden in den USA, Fragen in Deutschland
: Open Education: Milliarden in den USA, Fragen in Deutschland Kürzlich durfte ich für das Projekt werkstatt.bpb.de – Digitale Bildung in der Praxis einen kurzen Beitrag zum Thema Open Education in den USA verfassen. Dort war mein Fazit, dass Deutschland verglichen mit den USA noch in der Open-Education-Steinzeit ist:
Ohne Investitionen und damit zumindest kurzfristige Mehraufwände werden sich aber die langfristigen Potentiale von Open Education nicht heben lassen. -
: Lasst tausende Jon Stewarts blühen? Internet Archive startet gigantisches TV-News-Portal
: Lasst tausende Jon Stewarts blühen? Internet Archive startet gigantisches TV-News-Portal Auch in Deutschland erfreut sich die satirische Nachrichtensendung „The Daily Show“ mit Jon Stewart ständig wachsender Beliebtheit. Gerade in Wahlkampfzeiten ist die Sendung eine äußerst unterhaltsame Möglichkeit über aktuelle politische Entwicklungen in den USA am Laufenden zu bleiben. Kernstück der Daily Show ist etwas, das der österreichische Journalist Robert Hochner einmal als „die Rache der Journalisten an den Politikern“ bezeichnet hat: die Konfrontation aktueller Aussagen und Behauptungen mit dem Nachrichtenarchiv.
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: Barack Obama auf Reddit
: Barack Obama auf Reddit US-Präsident Barack Obama nutzt gerade Reddit für eine halbe Stunde „AMA – Ask me anything“.
Hi, I’m Barack Obama, President of the United States. Ask me anything. I’ll be taking your questions for half an hour starting at about 4:30 ET.
Proof it’s me: https://twitter.com/BarackObama/status/240903767350968320
We’re running early and will get started soon. -
: Pioneer Awards: EFF vergibt Auszeichnung an Hardware-Hacker, La Quadrature du Net, Tor Projekt
: Pioneer Awards: EFF vergibt Auszeichnung an Hardware-Hacker, La Quadrature du Net, Tor Projekt Die diesjährigen Pioneer Awards der Electronic Frontier Foundation gehen an den Hardware-Hacker Andrew (bunnie) Huang, Jérémie Zimmermann und die Entwickler des Anonymisierungs-Netzwerks Tor. Damit ehrt die digitale Bürgerrechtsorganisation deren Engagement für Freiheit im digitalen Raum. Die Preisverleihung findet am 20.
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: Total Information Awareness: National Security Agency betreibt eingestelltes Überwachungsprogramm weiter
: Total Information Awareness: National Security Agency betreibt eingestelltes Überwachungsprogramm weiter Der amerikanische Nachrichtendienst National Security Agency betreibt das eingestellte Überwachungsprogramm „Total Information Awareness“ weiter und erstellt aus allen Kommunikationsvorgängen ein riesiges Netzwerkdiagramm. Das berichtet die New York Times in einem Op-Ed. Mit zwei Änderungen: Auf die Daten kann jetzt auch ohne Gerichtsbeschluss zugegriffen werden und Zugriffe werden nicht mehr protokolliert.
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: Kennzeichen-Scanning: Amerikanische Zollbehörde gibt Daten an Versicherungen weiter
: Kennzeichen-Scanning: Amerikanische Zollbehörde gibt Daten an Versicherungen weiter An amerikanischen Grenzübergängen werden alle Kennzeichen von Fahrzeugen gescannt und in einer Datenbank gespeichert. Das geht aus Dokumenten der Zoll- und Grenzschutzbehörde hervor, die das Electronic Privacy Information Center per Freedom of Information Act erhalten hat. Die Daten werden dabei nicht nur mit der Drug Enforcement Administration geteilt, sondern auch mit Versicherungen: dem National Insurance Crime Bureau.
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: Keine Angst vorm Internet!
: Keine Angst vorm Internet! Ein Gastbeitrag von Tobias Schwarz, der zuerst auf isarmatrose.de erschien und unter der CC-BY-Lizenz 3.0 steht.
Durch das Internet können Bürger stärker an demokratischen Prozessen beteiligt werden. Davon ist Ben Scott, Senior Advisor am Open Technology Institute der New America Foundation in Washington D. -
: Die Angst der US-Abgeordneten vor dem Internet
: Die Angst der US-Abgeordneten vor dem Internet Matthias Kolb hat für Sueddeutsche.de nochmal eine Zusammenfassung unserer US-Reise geschrieben, wo das Hauptthema vieler Gespräche die US-Debatte nach SOPA (und die EU-Debatte nach ACTA) war: Die Angst der US-Abgeordneten vor dem Internet.
Im Januar stoppten Netzaktivisten das Anti-Piraterie-Gesetz Sopa und demonstrierten damit amerikanischen Politikern ihre Macht.