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Zeitschrift der Heinrich-Böll-Stiftung über eine internationale Perspektive auf digitale Demokratie

Die Zeitschrift der Heinrich-Böll-Stiftung, Böll.Thema, titelt in dieser Ausgabe 3/2012: „Grenzenlos vernetzt. Chancen und Risiken für die Demokratie“. Vor allem die internationale Perspektive soll durch Beiträge zur mexikanischen Jugendbewegung „Yo soy 132“ oder zu der digitalen Erfassung von Kiberia, einem der größten Slums in Afrika, beleuchtet werden. Thematisiert werden weiterhin u.a. die Anbindung kenianischer Kleinbäuerinnen…

  • Andrea Jonjic-Beitter

Zeitschrift_BoellDie Zeitschrift der Heinrich-Böll-Stiftung, Böll.Thema, titelt in dieser Ausgabe 3/2012: „Grenzenlos vernetzt. Chancen und Risiken für die Demokratie“.

Vor allem die internationale Perspektive soll durch Beiträge zur mexikanischen Jugendbewegung „Yo soy 132“ oder zu der digitalen Erfassung von Kiberia, einem der größten Slums in Afrika, beleuchtet werden. Thematisiert werden weiterhin u.a. die Anbindung kenianischer Kleinbäuerinnen an das nationale Finanzsystem, Pussy Riot, das Online-Campaigning im US-Wahlkampf, der Kampf gegen Korruption in Brasilien sowie Bürgerinnenbeteiligung in China.

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Ein Kommentar zu „Zeitschrift der Heinrich-Böll-Stiftung über eine internationale Perspektive auf digitale Demokratie“


  1. Heinz Grabner

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    Wir brauchen endlich eine Partei welche sich für digitale Basisdemokratie einsetzt. So eine Partei könnte durchaus erfolgreich sein.

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