Kultur

Visualisierung der US-Wahl mit Pommes und Burgern

Zur vergangenen Berliner Wahl zum Abgeordnetenhaus haben Lisa Rienermann und Anna Lena Schiller bereits mit Waffeln viele Statistiken und Ergebnisse visualisiert. Zur US-Präsidentschaftswahl haben sie die Idee etwas angepasst: „binders full of burgers“ visualisiert Statistiken und sicher auch später in der Nacht Hochrechnungen und das irgendwann auch das Endergebnis mit Burgern und Pommes. Und das sieht toll aus. Hier gibt es einige Bilder, die alle unter der CC-BY-NC-SA-Lizenz veröffentlicht wurden. Mehr Bilder gibt es bei Tumblr.

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2 Kommentare
  1. Ja, Hauptsache, das Drumherum sieht toll aus, wenn Kriegsverbrecher (oder solche, die ankündigen, es werden zu wollen), ins Weiße Haus einziehen. Warum nicht mal Perser und Araber volles Rohr mit Pommes bekriegen – heiß und fettig. Als Abwechslung zum Uran. Drohnen in Burger-Form?

    Ich nehme an, ein Vorgeschmack auf die Netz-Fundstücke bei Lanz und co.

  2. Die US-Wahl zwischen Obama vs Romney ist doch genau intellektuell und politisch so gehaltvoll wie die Auswahl zwischen Mc. Donalds und Bürger-King, daher passt diese Visualisierung.
    Jeder weiß das sie eigentlich nur Marionetten ihrer „Super-Pacs“ sind, spielen aber Brav das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ mit um nur nicht als Anti Amerikanisch zu gelten.
    Ein Demokratie System (Verständniss) was im Prinzip nur ein 2 Partein System bevorzugt und moderne Gesellschaftliche Kräfte wie die „Grünen“ oder „Piraten“ keine Change gibt , ist schon lange nicht mehr Zeitgemäß.
    Schon die Wahl Philosophie „Dem Sieger alles..“ erklärt den Großteil der US Innen- wie Außen Politik der letzten 100 Jahre.

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