Urheberrecht
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: DJU/ver.di: Leistungsschutzrecht irgendwie in Ordnung
: DJU/ver.di: Leistungsschutzrecht irgendwie in Ordnung Die Deutsche Journalisten-Union bei ver.di (DJU) kritisiert das geplante Leistungsschutzrecht. Allerdings nicht wegen drohender Kollateralschäden für eine digitale Öffentlichkeit und die Wikipedia,
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: Vier Szenarien für die Leistungsschutzrechts-Debatte
: Vier Szenarien für die Leistungsschutzrechts-Debatte Alexander Svensson stellt bei Wortfeld.de vier Szenarien für den weiteren Verlauf der Diskussion um ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger auf: Recht mäßig – Wie weiter mit dem Leistungsschutzrecht?
Szenario 1: Das Wunder
Szenario 2: Der Proteststurm
Szenario 3: Die Bauchlandung
Szenario 4: Die SelbstzerstörungDie höchste Wahrscheinlichkeit hat für ihn Szenario 2, das, wenn es so
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: Niggemeier über das Leistungsschutzrecht
: Niggemeier über das Leistungsschutzrecht Im folgenden ein Hinweis auf einen sehr lesenswerten Blogeintrag zum Thema Leistungschutzrecht von Stefan Niggemeier, der die These aufstellt, dass dieses „selten so tot [war] wie heute“. Sein Fazit:
Wie die Verleger glauben können, dass es ihnen nützen wird und nicht schaden, Hinweise auf ihre Artikel zu erschweren, ist ein
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: Und plötzlich sind wir kriminell
: Und plötzlich sind wir kriminell In der SZ von gestern gab es ein ausführliches Interview mit Till Kreutzer, das mittlerweile auch online ist: Und plötzlich sind wir kriminell.
SZ: Haben wir also den Bereich verlassen, den Recht definiert?
Kreutzer: Ja. Das Urheberrecht überfordert den Bürger. Aus seiner Sicht kommuniziert er, aus Urheberrechtssicht verstößt er gegen Gesetze und wird ab
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: Pirateriestudie des Medienboards Berlin-Brandenburg: suggestiv, verkürzt, oberflächlich
: Pirateriestudie des Medienboards Berlin-Brandenburg: suggestiv, verkürzt, oberflächlich Gemeinsame Argumentationsgrundlage sämtlicher Pro-Urheberrechtskampagnen der vergangenen Monate war und ist die Behauptung substantieller wirtschaftlicher Schäden auf Grund illegaler Downloads sowohl für die Verwertungsindustrie als auch für die Kunst- und Kulturschaffenden selbst. Dass diese Schäden allerdings empirisch alles andere als einfach nachzuweisen sind, lässt sich auch an der jüngst vom Medienboard Berlin-Brandenburg veröffentlichten „
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: Wikimedia warnt: Wikipedia demnächst ohne Weblinks?
: Wikimedia warnt: Wikipedia demnächst ohne Weblinks? Wikimedia Deutschland warnt vor dem geplanten Leistungsschutzrecht und möglichen Kollateralschäden für die Wikipedia: Wikipedia demnächst ohne Weblinks?
Wikimedia Deutschland sieht in diesem Entwurf eine Gefahr für die Ersteller von freien Inhalten im Internet und für Anbieter von Open Content-Plattformen wie zum Beispiel Wikipedia. Jan Engelmann, Leiter des Bereichs Politik & Gesellschaft bei Wikimed
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: Leistungsschutzrecht: Eine rechtspolitische Analyse
: Leistungsschutzrecht: Eine rechtspolitische Analyse Von iRights.info gibt es eine erste ausführliche rechtspolitische Analyse zum Leistungsschutzrecht, die sich inhaltich mit unserer Pressemitteilung von gestern deckt: Referentenentwurf zum Leistungsschutzrecht: Eine rechtspolitische Analyse.
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: Das Leistungsschutzrecht im Wortlaut
: Das Leistungsschutzrecht im Wortlaut Es gibt jetzt den geplanten Text für ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger. Kai Biermann hat diese Version auf Google+ gepostet, ich gehe davon aus, dass dieser echt ist. Rechtliche Einschätzungen wird es im Laufe des Tages geben.
Update: Hier ist die PM vom Digitale Gesellschaft e.V.: L
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: Vom Untertitel zur Urheberrechtsverletzung
: Vom Untertitel zur Urheberrechtsverletzung Telepolis berichtet über einen Studenten aus Norwegen der eine FanSub-Webseite, mit Untertiteln für Filme und Fernsehserien, betrieb.
Filesharing hat vielen Menschen Filme und Serien aus Ländern erschlossen, die von der Verwerterindustrie ignoriert werden. Weil die Sprachen, in denen diese audiovisuellen Werke gedreht werden, häufig nur lokale Bedeutung haben, stellen fleißige Fans in unbezahlter Arbeit Untertite
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: CDU/CSU für Recht auf Remix und mehr Open Access
: CDU/CSU für Recht auf Remix und mehr Open Access Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat ein Papier zum Urheberrecht vorgelegt, was wohl ein Kompromiss zwischen dem Netzpolitik- und Urheberrechtsflügel in der Fraktion ist, weil die beiden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Michael Kretschmer und Günter Krings namentlich drauf stehen. Das Anliegen der Fraktion ist, „das Urheberrecht einfach und klar zu gestalten. Die Rechtsunsicherhe
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: Interview mit Leutheusser-Schnarrenberger zu ACTA und Urheberrecht
: Interview mit Leutheusser-Schnarrenberger zu ACTA und Urheberrecht Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wurde ausführlich vom Print-Spiegel zum Urheberrecht, ACTA und Anonymität im Netz interviewt. Zu ACTA scheint sie die Kritik nicht wirklich aufgenommen zu haben, sondern sie hat lediglich auf die Proteste reagiert:
„ACTA hat gezeigt, dass manche Dinge öffentlich anders verstanden werden, als sie ausgehandelt worden sind. Wenn wir sehen, wie viele Leute es in ganz Europa gibt, die ACTA nicht wollen, dann ist es richtig, diese Proteste aufzu
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: Der 4. DigiGes-Abend zum Nachschauen
: Der 4. DigiGes-Abend zum Nachschauen 
Hier sind nochmal die einzelnen Videos des 4. Netzpolitischen Abends des Digitale Gesellschaft e.V.: -
: Broschüre: ACTA – Der Big Bang der Netzpolitik
: Broschüre: ACTA – Der Big Bang der Netzpolitik iRights.info hat finanziert von Wikimedia Deutschland die Broschüre „ACTA – Der Big Bang der Netzpolitik“ veröffentlicht. Dort wird die Kritik an ACTA nochmal ausführlich erklärt und um einen Zeitstrahl ergänzt, der die Intransparenz des Abkommens anschaulich beschreibt. Die Broschüre kann man neben unserer vom Digitale Gesellschaft e.V. einordnen, die erklärt
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: Urheberechtsverletzung im letzten Tatort
: Urheberechtsverletzung im letzten Tatort Wie Telepolis berichtet wurde im letzten Wochenende ausgestrahlten Tatort „Schlafende Hunde“ eine Urheberrechtsverletzung begangen.
[Das] irgendwer sich für eine Szene, bei der ein Schaltplan gezeigt wird, scheinbar ungefragt via Google Bildersuche an fremden geistigen Eigentum bedient hatte. Ohne den Urheber zu entlohnen oder wenigstens zu fragen, und ohne Quellenangabe wurde da der Schaltplan einfach in einer kommerziell
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: EU-Kommission startet Konsultation zu Urheberrechtsdurchsetzung im Internet
: EU-Kommission startet Konsultation zu Urheberrechtsdurchsetzung im Internet Ab sofort bittet die Europäische Kommission um Bürgerbeteiligung zu Fragen rund um Urheberrechtsverletzungen auf Webseiten. Unter dem Titel „A clean and open Internet“ wird ein öffentlicher Konsultationsprozess über Verfahren zur Mitteilung und Verfolgung von illegalen Inhalten auf Seiten von Online-Intermediären durchgeführt. Konkret können Organisationen und Einzelpers
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: Videos gegen ACTA
: Videos gegen ACTA Wer noch für die Demonstrationen gegen ACTA am kommenden Samstag mobilisieren will, findet hier vier Videos zum anschauen und weiter verteilen.
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: Video des vierten Netzpolitischen Abends
: Video des vierten Netzpolitischen Abends Das Video des vierten Netzpolitischen Abends des Digitale Gesellschaft e.V. ist bereits online. In den kommenden Tagen gibt es alle Talsk nochmal einzeln und dann gibts auch eine Audiospur.
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: Die „Generation Kostenlos“ gibt es nicht
: Die „Generation Kostenlos“ gibt es nicht Dorothee Bär (CSU) erklärt in einem lesenswerten Beitrag auf Cicero.de: Die „Generation Kostenlos“ gibt es nicht. Vielleicht gibt es das ja auch in gedruckter Form für ihre Kolleginnen und Kollegen.
Es handelt sich dabei nicht um eine Generation von jungen Menschen, die am liebsten alles gratis und ohne Rücksicht auf Verluste haben möchten. Es handelt sich dabei um ei
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: Urheberrechtsabgaben auf Hochzeiten in Kanada – und hier?
: Urheberrechtsabgaben auf Hochzeiten in Kanada – und hier? Die CBC berichtet über neue Urheberrechtsabgaben in Kanada:
The Copyright Board of Canada has certified new tariffs that apply to recorded music used at live events including conventions, karaoke bars, ice shows, fairs and, yes, weddings. The fees will be collected by a not-for-profit called Re:Sound.
und weiter
While the Society of
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: 10 Jahre Open Educational Resources: Kongress und Deklaration
: 10 Jahre Open Educational Resources: Kongress und Deklaration Vor zehn Jahren hat sich ein UNESCO-Forum quasi offiziell auf den Begriff „Open Educational Resources“ (OER) zur Bezeichnung offener – im Sinne von offen lizenzierter – Lehr- und Lernunterlagen geeinigt. Diesen Monat findet in Paris der „World Open Educational Resources Congress“ statt, in dessen Rahmen auch eine Deklaration („Pa