Urheberrecht
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: Hadopi: Erster Filesharer in Frankreich vor Gericht verurteilt, zu 150 Euro Strafe
: Hadopi: Erster Filesharer in Frankreich vor Gericht verurteilt, zu 150 Euro Strafe In Frankreich ist zum ersten Mal ein Internet-Nutzer nach der dritten Warnung der Hadopi-Behörde vor Gericht verurteilt worden. Das berichtet heute die regionale Tageszeitung Le Pays auf französisch. Den 21 Millionen Euro Ausgaben für die Behörde stehen damit nun erstmals Einnahmen gegenüber: 150 Euro Strafzahlung.
Heute morgen berichtet Pascal Lainé
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: Mehr Licht als Schatten: die EU-Richtlinie zu verwaisten Werken [Update]
: Mehr Licht als Schatten: die EU-Richtlinie zu verwaisten Werken [Update] Im EU-Parlament steht morgen Donnerstag nach langwierigen und teilweise turbulenten Verhandlungen der Beschluss der Richtlinie „über bestimmte zulässige Formen der Nutzung verwaister Werke“ unmittelbar bevor. Christ- und Sozialdemokraten haben sich auf einen Kompromissentwurf geeinigt. Christian Engström, Piraten-Abgeordneter und Schatten-Berichte
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: Wolfgang Blau über Urheberrecht und Eisenbahnen
: Wolfgang Blau über Urheberrecht und Eisenbahnen Vor zehn Tagen haben die Grünen einen Kongress zur Diskussion über das Urheberrecht veranstaltet. Wolfgang Blau, der Chefredakteur von Zeit-Online, hat dort die interessanteste Rede gehalten. Ein knapp 20 Minuten langes Video der Rede über das Urheberrecht, Eisenbahnen und das Leistungsschutzrecht ist jetzt online:
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: Wo war der GEMAdialog während der Proteste?
: Wo war der GEMAdialog während der Proteste? Am Dienstag berichteten wir über eine Mitglieder-Mail der GEMA, die für den gestrigen Protest-Tag ein Backup-Team zum Dialog in sozialen Netzwerken versprach:
Die Dynamik in den Social-Media-Kanälen verfolgen wir mit einem erweiterten Backup-Team, das hier schnell und schlagkräftig posts und tweets kommentiert und die Diskussion rund um die Demo sachlich steuert.
Allerdin
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: Hadopi-Bilanz nach zwei Jahren: 24 Millionen Euro, 14 Fälle bei der Staatsanwaltschaft, keine Verurteilung
: Hadopi-Bilanz nach zwei Jahren: 24 Millionen Euro, 14 Fälle bei der Staatsanwaltschaft, keine Verurteilung Die französische Urheberrechts-Behörde Hadopi hat in zwei Jahren nur 14 Fälle an Staatsanwaltschaften verwiesen, von denen noch kein einziger vor Gericht behandelt worden ist. Das gab die Präsidentin der Behörde gestern auf der jährlichen Pressekonferenz bekannt. Für diese Ausbeute und etwas mehr als eine Millionen E‑Mails gibt Frankreich pro Jahr 12 Millionen Euro aus – zu viel für die neue Kulturministerin.
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: Le Leistungsschutzrecht à la française
: Le Leistungsschutzrecht à la française Die Franzosen sind anscheinend für irrsinnige Ideen zu haben. Nachdem die Meldung über die Verabschiedung des Gesetzentwurfs zum Leistungsschutzrecht durch die deutsche und internationale Presse ging, war es nur eine Frage von Tagen bis unsere benachbarten Verleger die Neuigkeit verdauten. Die französischen Presseverleger hatten bereits 2009 eine ähnliche Idee, die damals vom Verband Groupement des Editeurs en Ligne (GESTE) vorangetrieben aber schließlich nicht weiterverfolgt wurde.
Je
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: Berliner Piraten zum Urheberrecht: Fast schon zu brav?
: Berliner Piraten zum Urheberrecht: Fast schon zu brav? Die Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat einen Entwurf für eine Reform des Urheberrechts vorgelegt (PDF-Langfassung / PDF-Kurzfassung). Das Papier reizt jedoch nicht einmal jene Gestaltungsspielräume aus, die es laut Einleitung „im Urheberrecht aufgrund der Vorgaben d
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: Für IFA-Besucher: Broschüre zur Digitalen Rechte-Minderung (DRM)
: Für IFA-Besucher: Broschüre zur Digitalen Rechte-Minderung (DRM)
„Würden Sie legal erworbene Filme gerne von einem Gerät auf das andere kopieren, eine Sicherungskopie ihrer DVDs machen oder ein E‑Book an eine Freundin verleihen? Systeme zur Digitalen Rechte-Minderung beschränken Ihr Recht, all diese Dinge zu tun.“Anlässlich der heute beginnenden internationalen Funkausstellung (iFa) haben der Digitale Gesellschaft e.V. und die
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: Bokhylla: Norwegen digitalisiert 250.000 Bücher
: Bokhylla: Norwegen digitalisiert 250.000 Bücher Als Folge der immer längeren urheberrechtlichen Schutzfristen nimmt kontinuierlich die Zahl jener Werke zu, die noch urheberrechtlich geschützt aber nicht mehr kommerziell verwertbar und deshalb nur noch sehr schlecht zugänglich sind. Archivare sprechen in diesem Zusammenhang von der „Lücke des 20. Jahrhunderts“, weil gerade Werke davon betroffen sind, die in der
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: Kommentar zum Leistungsschutzrecht: Ein unmögliches Gesetz
: Kommentar zum Leistungsschutzrecht: Ein unmögliches Gesetz Dieser Kommentar von Philipp Otto erschien zunächst auf iRights.info und ist unter Creative Commons BY-ND 2.0 lizensiert.
Was passiert hier eigentlich gerade? Die Vertreter des Burda- und des Springer-Verlages setzen mit allen Tricks einen Gesetzentwurf für ein “Leistungsschutzrecht für Presseverlage” auf die Tagesordnung der Bundesregierung, dessen G
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: Das Leistungsschutzrecht erklärt (Updates)
: Das Leistungsschutzrecht erklärt (Updates) Unsere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erklärt für die Bundesregierung:
Wir haben im Koalitionsvertrag vereinbart, das Urheberrecht entschlossen weiter zu entwickeln. Presseverleger sollen im Internet besser geschützt werden. Deswegen erhalten sie jetzt für ihre Online-Angebote ein eigenes Leistungsschutzrecht. Die
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: Gesetzentwurf: Bundesregierung beschließt Leistungsschutzrecht für Presseverleger
: Gesetzentwurf: Bundesregierung beschließt Leistungsschutzrecht für Presseverleger Wie angekündigt hat die Bundesregierung in ihrer heutigen Kabinetts-Sitzung das Leistungsschutzrecht für Presseverleger beschlossen. Neben Suchmaschinen sollen auch News-Aggregatoren wie Rivva betroffen sein. Jetzt kommt der Gesetzentwurf in den Bundestag.
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: Elektrischer Reporter erklärt Leistungsschutzrecht
: Elektrischer Reporter erklärt Leistungsschutzrecht Der Elektrischer Reporter erklärt in der aktuellen Ausgabe das Leistungsschutzrecht, was heute im Bundeskabinett Thema ist und vielleicht dort beschlossen wird:
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: Leistungsschutzrecht für Presseverleger ist morgen Thema im Bundeskabinett (Updates)
: Leistungsschutzrecht für Presseverleger ist morgen Thema im Bundeskabinett (Updates) Morgen will die Bundesregierung das umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverleger beschließen. Das bestätigte ein Sprecher des federführenden Justizministeriums gegenüber netzpolitik.org. Laut seiner Aussage gibt es keinen dritten Entwurf.
Demnach wäre der bekannte zweite Entwurf Thema, der nur noch Suchmaschi -
: EFF: TPP geht gefährlich weit über ACTA hinaus
: EFF: TPP geht gefährlich weit über ACTA hinaus Die Electronic Frontier Foundation (EFF) veröffentlichte gestern eine detaillierte Analyse des letzten L
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: Felix Stalder: Herabstufung von Suchergebnissen wegen Urheberrechtsverletzungen ist „Zensur light“
: Felix Stalder: Herabstufung von Suchergebnissen wegen Urheberrechtsverletzungen ist „Zensur light“ Die Herabstufung von Suchergebnissen wegen Urheberrechtsverletzungen ist „nichts anderes als Zensur light“. Das sagte der Internettheoretiker Felix Stalder gegenüber iRights.info. Die Electronic Frontier Foundation befürchtet, dass Webseiten zu unrecht bestraft werden.
Vor zwei Wochen kündigte Google an, Webseiten mit Copyright-bedingten Löschanfragen weiter hinten in
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: CETA: ACTA lebt
: CETA: ACTA lebt Schon im Juni 2011 fragten wir uns hier, ob mit dem Handelsabkommen EU-Kanada, das sogenannte CETA, eine Art ACTA+ vorbereitet wird. Mit diesem Abkommen wird ein neuer Versuch gestartet, die Durchsetzung des Urheberrechts zu regeln.
EU-Handelskommissar De Gucht hat scheinbar nichts aus ACTA gelernt. Wieder wird hinter verschlossenen Türen verhandelt. Und wieder wird alles in einen Topf geworfen und versuch
