Urheberrecht
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: 1,5 Millionen Lehrer- und Schüler-Blogs offline – Dank DMCA
: 1,5 Millionen Lehrer- und Schüler-Blogs offline – Dank DMCA Wegen der illegalen Verbreitung eines Fragebogens aus dem Jahre 1974 wurden heute, laut einer Stellungnahme der Betreiber, die Blogs von über eineinhalb Millionen Lehrern und Schülern vom Netz geno
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: Das ist erst der Anfang: DRM für 3D-Drucker patentiert
: Das ist erst der Anfang: DRM für 3D-Drucker patentiert 3D-Drucker geben uns die Möglichkeit, fast alles herzustellen, was wir uns ausdenken können. Sie werden immer besser, und immer billiger, und sie sind Teil einer Revolution der Art und Weise, wie wir Dinge herstellen.
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: Urheberrecht: Demonstrationen in Österreich
: Urheberrecht: Demonstrationen in Österreich In Österreich gibt es Demonstrationen über die Richtung der für das Frühjahr 2013 bevorstehenden Urheberrechtsnovelle. Am 17. Oktober geht ein Bündnis von Künstlern, Unterhaltungsindustrie und Verwertungsgesellschaften auf die Strasse, um für die Einführung einer Festplattenabgabe zu demonstrieren. Am selben Tag findet auch eine
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: Buchdigitalisierung von US-Bibliotheken fällt unter Fair Use
: Buchdigitalisierung von US-Bibliotheken fällt unter Fair Use Zahlreiche Universitätsbibliotheken auf der ganzen Welt kooperieren mit Google bei der Digitalisierung ihrer Bestände und wurden dafür sowohl vom Verlagsverband AAP als auch vom Autorenverband, der Authors Guild, verklagt. Nachdem Google vergangene Woche die außergerichtliche Einigung mit den Verlegern bekannt gegeben hatte (vgl. Archivalia), hat gester
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: Offiziell bestätigt: Handelsabkommen CETA sieht ACTA-ähnliche Strafen vor
: Offiziell bestätigt: Handelsabkommen CETA sieht ACTA-ähnliche Strafen vor Das geplante Europäisch-Kanadische Handelsabkommen CETA sieht ähnliche Strafen für Copyright-Verletzungen vor wie ACTA. Das bestätigte der Verhandlungsführer der EU-Kommission gestern bei einem Workshop im EU-Parlament. Damit bestätigen sich unsere Befürchtungen, dass mit CETA die Regelungen von ACTA durch die Hintertür eingeführt werden könnten.
Bereits Ende Juli hatte der Europäische Gerichtshof den Mitgliedstaaten sowie der Kommission
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: Urheber first: Dienstleistungsgewerkschaft ver.di zur Urheberrechtsdebatte – mit Verwerterpositionen
: Urheber first: Dienstleistungsgewerkschaft ver.di zur Urheberrechtsdebatte – mit Verwerterpositionen Die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di will „die Urheberrechte durchsetzen“. Das hat der Bundesvorstand Ende September beschlossen. In einem Positionspapier spricht man sich für Strafverfolgung, Providerhaftung und Leistungsschutzrecht aus – und lehnt Kulturflatrate, Fair Use und Open Access ab.
Eine Suche nach dem Tag „verdi“ im Archiv von netzpolitik.org fördert Gruseliges zu Tage: Die Gewerkschaft
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: SPD und Grüne im Bundesrat wollen das Leistungsschutzrecht “verbessern” anstatt es abzulehnen
: SPD und Grüne im Bundesrat wollen das Leistungsschutzrecht “verbessern” anstatt es abzulehnen Dieser Gastbeitrag von Tobias „isarmatrose“ Schwarz erschien zunächst auf seinem Blog und steht unter der Lizenz Creative Commons BY-SA 3.0. Wir dokumentieren ihn hier mit freundlicher Genehmigung.
Ein Gesetzesentwurf, drei Meinungen. In der politischen Mathematik klingt das noch überschaubar und auf den ersten Blick wirken die drei Meinungen – Zustimmung, Ablehnung, Modi
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: APuZ zum Thema ‚Zukunft des Publizierens’ mit Schwerpunkt Urheberrecht
: APuZ zum Thema ‚Zukunft des Publizierens’ mit Schwerpunkt Urheberrecht
Die aktuelle und im Volltext online zugängliche Ausgabe von Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) der Bundeszentrale für politische Bildung widmet sich – wohl anlässlich der Frankfurter Buchmesse – der „ -
: Private Rechtsdurchsetzung mittels Content ID: neue Regeln, neuer Algorithmus
: Private Rechtsdurchsetzung mittels Content ID: neue Regeln, neuer Algorithmus Ein zentrales Instrument sowohl zur Eindämmung von Urheberrechtsverletzungen als auch zur Monetarisierung auf YouTube ist das sogenannte Content-ID-Verfahren. Dabei hinterlegen Rechteinhaber Referenzdateien, die YouTube automatisch mit hochgeladenen Dateien abgleicht. Wird eine Übereinstimmung festgestellt, kann das entweder die Sperrung der Datei zur Folge haben oder die Beteiligung an mit dem Video verdienten Anzeigenerlösen.
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: Gesetzesentwurf: Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage darf nicht kommen. Zeichnet die ePetition!
: Gesetzesentwurf: Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage darf nicht kommen. Zeichnet die ePetition! Das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage gefährdet das offene Internet und muss verhindert werden. Der Pirat Bruno Kramm hat eine ePetition gestartet, die netzpolitik.org kritisiert hat. Doch das Scheitern der Petition wäre ein fatales Signal. Daher rufen Netzaktivisten gemeinsam auf, die Petiti
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: Binnenmarktakte II: Neues EU-Urheberrecht geplant
: Binnenmarktakte II: Neues EU-Urheberrecht geplant Die Europäische Kommission hat ihre 2. Binnenmarktakte vorgestellt, ein Maßnahmenbündel zur Vertiefung des Europäischen Binnenmarktes. Darin kündigt sie am Rande eine Anpassung der Regelungen zum Urheberrecht und zur Telekommunikation an:
Damit wir unsere Vision eines digitalen Binnenmarktes verwirklichen können, muss die EU sich dringend mit einer Reihe weiterer Fragen befassen, wie etwa der bestmögliche
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: Lesestoff: Aus welcher Welt schmarotzt das Handelsblatt?
: Lesestoff: Aus welcher Welt schmarotzt das Handelsblatt? Der ehemalige Handelsblatt-Redakteur Stephan Dörner beschreibt in seinem Blog, was hinter den Kulissen der Urheberrechts-Kampagne mit Artikeln wie „Mein Kopf gehört mir“ geschah sowie grundsätzliche Missverständnisse zum „geistigen Eigentum“ in der Presse:
Den Artikel zu der Kampagne habe ich damals in der Redaktionskonferenz sch
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: Private Rechtsdurchsetzung via Google: Noch mehr Löschungen, Sperrung von Adsense
: Private Rechtsdurchsetzung via Google: Noch mehr Löschungen, Sperrung von Adsense Schön langsam bietet sich die Einführung einer eigenen Rubrik an zum Thema private Rechtsdurchsetzung via Google. Im vergangenen Monat wurden knapp 6,8 Millionen Ergebnisse wegen (vermeintlicher) Copyright-Verstöße aus Googles Suchergebnissen entfernt (vgl. „Transparenz-Report“ bzw. Abbildung), eine neuerliche Steigerung um 50 Prozent verglichen mit Juli. Wieder stieg die Anzahl der Organisationen, die eine Löschung b
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: Glyn Moody: Before and after ACTA
: Glyn Moody: Before and after ACTA Auf der „Netz für alle“-Konferenz der Linken Bundestagsfraktion hat Glyn Moody eine Keynote zum Thema „Before and after ACTA“ gehalten. Davon gibt es jetzt ein Video:
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: Kollateralschäden durch eine falsche Urheberrechtsgesetzgebung
: Kollateralschäden durch eine falsche Urheberrechtsgesetzgebung Für das Zukunftsforum Urheberrecht des Bundesjustizministerium wurde ich gebeten, zu Beginn des Abschlußpanels einen fünf Minuten langen Impulsvortrag zu geben. Da drei Panels vorher schon alles rauf und runter diskutiert wurde, habe ich mich in der Vorbereitung vor allem auf andere Punkte konzentriert: Kollateralschäden durch eine falsche Urheberrechtsgesetzgebung.
Fehlende Akzeptanz
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: Liveblog: Zukunftsforum Urheberrecht
: Liveblog: Zukunftsforum Urheberrecht Liveblog über das Zukunftsforum Urheberrecht vom Bundesjustizministerium von Mathias Schindler, Projektmanager bei Wikimedia Deutschland e.V. Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert. Rechtschreibfehler können enthalten sein. Einen Livestream findet man hier.
Seit 10:30 läuft
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: Kurzdossier und FAQ zu verwaisten Werken
: Kurzdossier und FAQ zu verwaisten Werken Im Nachgang zur letztwöchigen Verabschiedung der EU-Richtlinie zu verwaisten Werken hat Wikimedia Deutschland ein Kurzdossier und eine FAQ zum Thema veröffentlicht. Hauptkritikpunkt von Wikimedia an der Ric
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: Von Zensursula über ACTA zu IPRED – Der Kampf ums freie Internet
: Von Zensursula über ACTA zu IPRED – Der Kampf ums freie Internet Auf der „Netz für alle“-Konferenz der Rosa Luxemburg Stiftung / Linken Bundestagsfraktion diskutierte das erste Panel über „Von Zensursula über ACTA zu IPRED – Der Kampf ums freie Internet“.
Eva Kiltz vom VUT – Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V., erklärte, dass für sie als Nicht-Juristin das große Problem an den Texten von ACTA und IPRED das Verständnis gewesen sei. „