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Surveillance under Surveillance: Weltkarte der Videoüberwachung gerettet
So viele Kameras überwachen rund um den Bahnhof Hamburg-Dammtor. Surveillance under Surveillance: Weltkarte der Videoüberwachung gerettet Das Projekt „Surveillance under Surveillance“ visualisiert Videoüberwachung auf einer Weltkarte. Kurzfristig stand der Weiterbetrieb auf der Kippe, jetzt geht es unter dem Dach des Chaos Computer Club Hamburg weiter.
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OpenStreetMap, Komoot & Co.: Sorge vor Datenkahlschlag für Karten-Apps
Das geplante Bundeswaldgesetz könnte ändern, wie und wo wir wandern – und wie freie Commmunity-Projekte wie OpenStreetMap funktionieren. OpenStreetMap, Komoot & Co.: Sorge vor Datenkahlschlag für Karten-Apps Das geplante Bundeswaldgesetz könnte das freie Geodaten-Projekt OpenStreetMap treffen, Sorgen haben auch kommerzielle Anbieter wie Komoot. Auf dem Spiel steht, ob Nutzer:innen weiterhin neue Wege kartographieren können – oder ob sie um Erlaubnis fragen müssen.
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: Weltkarte der Videoüberwachung sucht Übersetzer
Spanische Version der Webseite "Surveillance under Surveillance" : Weltkarte der Videoüberwachung sucht Übersetzer Im Projekt „Surveillance under Surveillance“ können Menschen auf der ganzen Welt kollaborativ Überwachungskameras erfassen. So entsteht die bislang umfassendste Weltkarte der Videoüberwachung. Darüber berichteten wir im August. Mittlerweile ist das Projekt nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch und auf Spanisch verfügbar. Der Entwickler sucht jetzt weitere Übersetzungen, unter anderem für die französische und […]
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: OpenStreetMap: Lizenzänderung könnte Lücke reißen
: OpenStreetMap: Lizenzänderung könnte Lücke reißen Am 1. April 2012 wird das Projekt OpenStreetMap die Lizenz ändern. Damit dies passieren kann, holte man die Zustimmung einer großen Mehrheit der Mapper ein – doch noch immer fehlen viele Einwilligungen, was dazu führen könnte, dass bei der Lizenzumstellung Bestandteile gelöscht werden müssen. Die genauen Details sind leider teilweise noch unklar. Ein Überblick darüber, […]
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: Open-Data-Projekt wird abgemahnt
: Open-Data-Projekt wird abgemahnt Marian Steinbach von der Kölner Open-Data-Initiative „Offenes Köln“ hatte vorgestern das Vergnügen, die Anwälte der Firma Euro-Cities kennenzulernen. Die Kartenfirma und Betreiberin der Website stadtplandienst.de verlangt die sofortige Entfernung zweier Kartenausschnitte sowie die Zahlung von über 800€, wie er auf blog.offeneskoeln.de schreibt. Konkret geht es um die Verwendung zweier Landkartenausschnitte, die seit Jahren im Archiv […]
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: Map Kibera: Ein Slum erhält Namen
: Map Kibera: Ein Slum erhält Namen Das Tagesschau.de – Videoblog „Afrika, Afrika!“ berichtet über Kibera und ein Projekt, wo der Slum mit Hilfe von Open-Street-Map kartografiert wird: Ein Slum erhält Namen. Kibera gibt es scheinbar gar nicht. Der größte Slum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi ist ein weißer Fleck auf der Landkarte – ohne Straßennamen, ohne Hausnummern. Das soll sich ändern: […]