Krypto
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Hype um Prognosemärkte hält an: Wetten, dass Familie Trump gewinnt
Egal ob Krypto- oder Prognosemärkte: Trump dereguliert und profitiert. Hype um Prognosemärkte hält an: Wetten, dass Familie Trump gewinnt Während weltweit immer mehr Länder Prognosemärkte als Glücksspiel behandeln, baut die Trump-Regierung ihre Aufsichtsbehörde zum Anwalt der Branche um. In den USA sollen Krypto- und Prognosemärkte so unreguliert wie möglich wachsen können – und Familie Trump profitiert mit.
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Krypto-Dienstleister: EU-Verbot anonymer Überweisungen rückt näher
Die EU verhandelt derzeit über neue Regeln, die den anonymen Einsatz von Krypto-Geld erschweren sollen. Krypto-Dienstleister: EU-Verbot anonymer Überweisungen rückt näher Die EU will besser gegen Geldwäsche und sonstige Finanzverbrechen vorgehen. Dabei will sie auch mehr Transparenz von Dienstleistern, die Transaktionen mit Krypto-Währungen abwickeln. Nun fordern EU-Abgeordnete strengere Regeln als sie die Kommission vorgeschlagen hatte.
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Geldwäsche: EU will Zugriff auf anonymes Krypto-Geld erschweren
Krypto-Währungen (Symbolbild) Geldwäsche: EU will Zugriff auf anonymes Krypto-Geld erschweren Im Kampf gegen Geldwäsche könnten neue EU-Regeln es künftig sehr schwierig machen, auf anonyme Wallets zuzugreifen. Dafür sollen Kryptobörsen zur Transparenz gezwungen werden.
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: Im Porträt: Wege zur künftigen Verschlüsselung
: Im Porträt: Wege zur künftigen Verschlüsselung Bei Zeit-Online sind zwei lesenswerte Porträts über Frauen erschienen, die an der Entwicklung von Verschlüsselungsverfahren arbeiten:
Tanja Lange von der technischen Universität Eindhoven forscht an einem EU-Projekt zur Post-Quanten-Kryptographie. Das Projekt PQCRYPTO veröffentlichte eine Liste, die Empfehlungen für zukünftige Verschlüsselungsysteme enthält. -
: re:publica 2015 – Cryptocalypse now
: re:publica 2015 – Cryptocalypse now Unsere Anna Biselli hat mit Prof. Dr. Rüdiger Weis (Beuth-Hochschule Berlin) auf der vergangenen re:publica’15 einen Vortrag über Kryptographie in Zeiten von kriminell-agierenden Geheimdiensten gehalten. Herausgekommen sind rund 45 Minuten anschauliche Lageeinschätzung, die man auch als Nicht-Techniker verstehen kann: Cryptocalypse now.
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: Verschlüsselungsdebatte: Die digitale Wohnung und ihr staatlicher Nachschlüssel
: Verschlüsselungsdebatte: Die digitale Wohnung und ihr staatlicher Nachschlüssel Constanze Kurz kommentiert in der FAZ die Kryptoregulierungtsideen unseres Bundesinnenministers und erklärt, dass dessen Vergleiche mehr als hinken: Die digitale Wohnung und ihr staatlicher Nachschlüssel.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière versucht das Ansinnen der Kryptoregulierung zu erklären, indem er einen Vergleich mit Alarmanlagen und anderen Sicherungen an Häusern heranzieht. -
: CCC fordert ein striktes Verbot unverschlüsselter Kommunikation
: CCC fordert ein striktes Verbot unverschlüsselter Kommunikation Der Chaos Computer Club fordert ein striktes Verbot unverschlüsselter Kommunikation. Ein Auszug aus der PM:
An dieser Anti-Krypto-Gebetsmühle dreht nun auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière, offenbar ohne jeden Lerneffekt aus höchstrichterlichen Urteilen, der bekanntgewordenen Spionage ausländischer Geheimer und Binsenweisheiten aus den Informatik-Erstsemestervorlesungen. -
: Kryptografie und ich
: Kryptografie und ich Johannes Kretzschmar hat auf Beetlebum ein Kurz-Comic über „Kryptografie und ich“ veröffentlicht, was wir mit seiner Genehmigung gerne crossposten.
Wobei wir aber dazu sagen: Nur weil Amazon das momentan nicht mit den Empfehlungen hinbekommt heißt das nicht, dass NSA & Co nicht aus vielen Daten sehr viel über uns erfahren können und wollen. -
: GMX und Web.de planen Verschlüsselung für alle
: GMX und Web.de planen Verschlüsselung für alle Heise berichtet mit Verweis auf dpa, dass United-Internet (Unternehmen hinter GMX und Web.de) an einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung arbeitet: GMX und Web.de: Web-Mail-Dienste wollen Verschlüsselung für alle.
Die United-Internetgruppe, die unter anderem die E‑Mail-Anbieter Web.de und GMX betreibt, will bis Ende des Jahres „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung massenmarktfähig machen. -
: They don’t have superpowers, they have backdoors!
: They don’t have superpowers, they have backdoors! Diesen Satz (Überschrift) sagte Jacob Appelbaum auf dem 31C3 bei der Veröffentlichung weiterer Snowden-Dokumente zum Thema NSA und Ver-/Entschlüsselung. Wir berichteten.
Auf heise.de ist der Kryptologe Damian Weber die Dokumente noch mal in Ruhe durchgegangen und schildert seine – entwarnenden – Eindrücke:
Doch anders als es die Spiegel-Veröffentlichung nahelegen, gibt es derzeit keine Hinweise darauf, dass die Geheimdienste besondere, bislang unbekannte Fähigkeiten entwickelt hätten, SSH-Verbindungen zu dechiffrieren. -
: Secure Messaging Scorecard: Welchen Messengern kann man am ehesten vertrauen?
: Secure Messaging Scorecard: Welchen Messengern kann man am ehesten vertrauen? Es gibt eine Vielzahl an Messanger-Diensten und Werkzeugen im Netz, aber nicht alle davon sind sicher im Sinne von „kann man eher vertrauen“. Die EFF hat jetzt eine Übersicht der gängigen Werkzeuge gemacht und sie danach bewertet, ob z.B. der Code offen zugänglich ist und dieser auch schon einem Sicherheitscheck (Audit) unterzogen wurde.
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: Micah Lee erklärt Krypto am Beispiel Edward Snowden
: Micah Lee erklärt Krypto am Beispiel Edward Snowden Micah Lee hat für die Electronic Frontier Foundation gearbeitet und sorgt jetzt bei The Intercept dafür, dass Glenn Greenwald, Laura Poitras & Co sicher untereinander und mit Quellen kommunizieren können. In einem Artikel beschreibt er, wie Edward Snowden ihn kontaktierte, um mit Laura Poitras verschlüsselt in Kontakt treten zu können und wie er seitdem mit Edward zusammen gearbeitet hat: Ed Snowden Taught Me To Smuggle Secrets Past Incredible Danger.
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: Informatikstudent muss ins Gefängnis, weil er sein Verschlüsselungs-Passwort nicht herausgibt
I H8 PC by Des Morris Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0 : Informatikstudent muss ins Gefängnis, weil er sein Verschlüsselungs-Passwort nicht herausgibt Wie The Register meldet, muss der Brite Christopher Wilson, 22, für 6 Monate ins Gefängnis, weil er der Polizei seine Krypto-Passwörter nicht übergeben hat. Damit ist mal wieder „eine Nuss mit einem Vorschlaghammer geknackt“ worden. Die Nicht-Herausgabe ist durch das umstrittene „wiretapping law“ in Großbritannien verboten.
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: US-Regierung will Berufung bei Krypto-Freispruch
: US-Regierung will Berufung bei Krypto-Freispruch Heise berichtet: US-Regierung besteht auf Herausgabe eines Krypto-Passwortes.
Die US-Regierung hat Berufung gegen das Urteil eines Verwaltungsrichters in Vermont eingelegt, wonach ein Beschuldigter in einem Kinderpornograpie-Fall sein Passwort für die Verschlüsselungssoftware PGP (Pretty Good Privacy) nicht offenbaren muss.