Aus der Reihe

  • : Bei Creative Commons hilft die ganze Familie mit
    Bei Creative Commons hilft die ganze Familie mit

    Als der Tagesspiegel vorgestern ein Bild von der medial wirksamen Ankunft Florian Henckel von Donnersmarcks am Flughafen Berlin-Tegel zeigte, da war da so ein verdächtiges Logo auf dem Handrücken seiner Tochter Lara zu sehen. Der kürzlich Oscar-gekrönte Regisseur („Das Leben der Anderen“) ist ja bekanntlich mit Christiane Asschenfeldt von Creative Commons (bzw. iCommons) verheiratet. Und siehe da, ich habe ein besseres Foto gefunden, das zeigt, was Mama dem Töchterchen aufgeklebt hat. Eine vorbildliche PR-Aktion. Von den Klebetattoos hab ich auch noch ein paar:

    Lara Henckel von Donnersmarcks Hand mit CC-Signet
    3. März 2007 6
  • : Auszeichnung bei den Lead Awards
    Auszeichnung bei den Lead Awards

    Gestern Abend war ich in Hamburg bei den Lead Awards. Da feiert sich vor allem die Printbranche und verteilt in vielen Kategorien irgendwelche eingerahmten Urkunden in Gold, Silber und Bronze. Und neuerdings sind da auch Blogs dabei (bzw. „WebBlogs“ wie auf dem Anmeldefax stand). Und so gehört netzpolitik.org zu einigen Blogs, die eine Urkunde ohne Rahmen bekommen haben und als „Preisträger“ gezählt wurden. Dafür gabs gleich drei Urkunden und drauf steht „Auszeichnung – Weblog des Jahres“.

    Die LeadAwards sind Deutschlands führende Auszeichnung für Print- und Online-Medien. Sie werden seit 16 Jahren vergeben und genießen sowohl in der Medienbranche als auch in der Werbe- und Marketingszene hohes Renommée.

    Kannte ich vorher auch nicht. Dachte zuerst, man wolle mir was verkaufen, als eine Frau am Telefon meinte, ich hätte was gewonnen. Die Party war übrigens langweilig. Das Essen aber ok. Und zum Glück waren genug Berliner vor Ort. Das spannenste am Abend war ein längeres Gespräch mit Florence Nibart-Devouard, die Vorsitzende der Wikimedia Foundation ist. Sehr nette Person.

    1. März 2007 5
  • : Wanzen-Affäre im Bundestag aufgeklärt
    Wanzen-Affäre im Bundestag aufgeklärt

    Der „Wanzen-Skandal“ im Bundestagsbüro von Wolfgang Neskovic (Linkspartei) ist aufgeklärt. Das war alles nur sowas wie ein „Karnevalsscherz“ und niemand hat sauber gemacht: Die Mikros der Anderen.

    Zwei ehemalige SPD-Mitarbeiter hätten Bundestagesvizepräsident Wolfgang Thierse gestanden, aus Jux eine „Abhör-Parodie“ installiert zu haben, berichtet die „Frankfurter Rundschau“. Zu diesem Zweck brachten sie 2004 eigens zwei kaputte Computermikrofone mit, legten sie über die Deckenlampen ihres Büros – und vergaßen sie dort. „Irgendeine abstruse Agentenstory in den Medien“ habe die Mitarbeiter auf die Idee gebracht“, wird Thierse zitiert.
    […]
    In jedem Fall wirft die Affäre kein besonders gutes Licht auf den Ordnungssinn der linken Bundestagsparteien: Dass die Müllmikrofone mehrere Jahre unentdeckt herumliegen konnten, lässt darauf schließen, dass weder die SPD- noch die Linkspartei-Abgeordneten zu den routinierten Staubwischern gehören.

    26. Februar 2007 1
  • : Kinder und Kopierschutz
    Kinder und Kopierschutz

    Das fand ich gerade witzig:


    Urheberrecht liegt bei Beck.

    [via]

    21. Februar 2007
  • : Initiative Nachrichtenaufklärung stellt die vernachlässigten Themen 2006 vor
    Initiative Nachrichtenaufklärung stellt die vernachlässigten Themen 2006 vor

    Die „Initiative Nachrichtenaufklärung“ hat heute die Top10 der vernachlässigten Themen des Jahres 2006 präsentiert.

    Ziel der Initiative Nachrichtenaufklärung ist es, wichtige Nachrichten und Themen (hauptsächlich aus dem deutschsprachigen Raum), die in den Medien nicht genügend berücksichtigt wurden, stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen.

    Und die Gewinner sind:

    1. Fehlende Therapieplätze für Medikamentenabhängige
    2. Über eine Million politische Gefangene in China – unmenschliche Haftbedingungen und Organhandel?
    3. Stromfresser Internet
    4. Biowaffen aus dem Internet
    5. Wenn Insider Alarm schlagen – Whistleblower haben in Deutschland einen schweren Stand
    6. Keine Zukunft für die Sahrauis
    7. MEADS: Auf welche Berater verließ sich die Bundesregierung?
    8. Agrarsubventionen: EU verhindert rechtzeitige öffentliche Debatte
    9. Öl-Konzern hintertreibt Klimaschutzpolitik
    10. Pauschale Bonitätsprüfung

    [via]

    14. Februar 2007 3
  • : Englisch lernen mit dem Kulturstaatsminister
    Englisch lernen mit dem Kulturstaatsminister

    Unser Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat heute eine Keynote zu den drängenden Zukunftsfragen der Film- und Medienindustrie” auf der Berlinale gehalten. Das passende Transcript hat die Ministeriums-Presseabteilung rumgeschickt:

    Das Wort „Handys“ (Schreibt man das im Plural nicht mit „ie“?) wurde anscheinend schon letztes Jahr gelernt.

    [via]

    13. Februar 2007 11
  • : Die Politik von 24
    Die Politik von 24

    Im NewYorker findet sich ein Artikel zur TV-Serie 24: Whatever it takes – The politics of the man behind “24.”

    For all its fictional liberties, “24” depicts the fight against Islamist extremism much as the Bush Administration has defined it: as an all-consuming struggle for America’s survival that demands the toughest of tactics. Not long after September 11th, Vice-President Dick Cheney alluded vaguely to the fact that America must begin working through the “dark side” in countering terrorism. On “24,” the dark side is on full view. Surnow, who has jokingly called himself a “right-wing nut job,” shares his show’s hard-line perspective. Speaking of torture, he said, “Isn’t it obvious that if there was a nuke in New York City that was about to blow—or any other city in this country—that, even if you were going to go to jail, it would be the right thing to do?”

    Ich finde die Serie sehr spannend. Andererseits ist es schon zu offensichtlich, dass mit der Handlung auch Politik betrieben wird, die nicht in meinem Interesse ist. Mit entsprechender Medienkompetenz kann man schon Fiktion und Realität auseinanderhalten. Aber wieviele der Zuschauer können das noch?

    13. Februar 2007 7
  • : Designing politics – The politics of design
    Designing politics – The politics of design

    Das IFG Ulm hat Beförderungsprogramm zum Thema »Designing politics – The politics of design« ausgeschrieben. 50.000 Euro gibt es dafür:

    Mit dem Beförderungsprogramm »Designing politics – The politics of design« knüpft das IFG Ulm an diesen Diskurs an, der vor mehr als 50 Jahren eröffnet wurde, und fragt nach seiner aktuellen Relevanz. Ulm sucht heute erneut das Andere:

    – Wie können Gestalter in Zukunft ihre Aufgabe in einem erweiterten und vermittelnden Beziehungsfeld bestimmen, das auch soziale und kognitive Prozesse einschließt?
    – Gibt es für die Gestalter im Feld gesellschaftlicher Transformation einen Weg, Intervention und Partizipation zu initiieren und zu moderieren?
    – Welche Gestaltungsmöglichkeiten verbinden sich mit dem Blick auf das Wirken, die Vernetzung und Konditionierung jenseits formaler Anschaulichkeit?

    5. Februar 2007
  • : Java,Perl oder PHP?
    Java,Perl oder PHP?

    Geek-Humor: Erkennst anhand von Bildern, welche Programmiersprache die Herren bevorzugen? Alvar hat BIldergalerien von Programmierteams mit einem Quiz online gestellt. Java,Perl oder PHP?

    Here are some pictures of the teams participating on the plat_forms contest 2007, a programming (language) contest which compares different web development platforms/languages.

    On three platforms enough teams comply with the requirements: Java, Perl and PHP (in alphabetical order). See the three selected teams of each platform below, but without their platform name. Then guess & vote, what language they are using ;-)

    27. Januar 2007 7
  • : Willkommen im iKapitalismus
    Willkommen im iKapitalismus

    Die Süddeutsche Zeitung beschäftigt sich im Kultur-Teil mit den Marketingstrategien von Apple anhand des iPhones und wie die globalen Medien und die Jünger-Gemeinde begeistert mitmachen: Die Apple-Lüge.

    Dieser ist eine gegenaufklärerische Bewegung, denn die Wahnvorstellung, Apple-Produkte seien etwas Besonderes, hat sich in den Köpfen fest gesetzt: Das haben die Marketingabteilungen und ihre journalistischen Helfer – hier passt der Schüttelreim – wirklich gefickt eingeschädelt. Es geht keinesfalls darum, Apple-Produkte abzuwerten, sondern um die Klarstellung, dass es nur Elektrogeräte sind – wie die aller anderen Hersteller.

    […]

    Dieser Mechanismus zeigt, wie virtuos Apple die Klaviatur der Konsumentenmanipulation bedient. Die Zeitspanne zwischen der Ankündigung des iPhone und seiner Verfügbarkeit erzeugt eine Periode der Erwartung und Vorfreude, die bekanntlich die größte Sehnsucht auslöst. Ein adventlich-nervöser Glanz kehrt in die Augen der Apple-Jünger zurück, den man noch aus der Kindheit kennt: An den Weihnachtsmann glauben sie zwar nicht mehr, dafür haben sie jetzt Steve Jobs! Für Apple ist es noch nicht einmal von Nachteil, dass die Produkte nachweislich eine schlechte Ökobilanz haben, denn darüber wird nur am Rande berichtet, obwohl Greenpeace dies schon seit langem anprangert.

    Sehr amüsant geschrieben.

    27. Januar 2007 10
  • : DVD-Verwechslung
    DVD-Verwechslung

    Bei der Auslieferung der DVD von der zweiten Staffel von „Doctor Who“ in Grossbritanien gab es bei einigen Empfängern wohl kleine Probleme: Statt der Science Fiction Serie bekam man das „Texas Chainsaw Massacre“ zu sehen. Toller Familienspass. Vermutet wird eine Verwechslung bei der Produktion.

    Und da sag nochmal jemand, das komme nur bei Filesharing vor.

    26. Januar 2007 5
  • : Podcast bei iTunes?
    Podcast bei iTunes?

    Regelmässig erhalte ich Mails mit der Anfrage, weshalb der Netzpolitik-Podcast und Netzpolitik-TV nicht bei iTunes zu finden sind. Die Antwort ist ganz einfach: Ich nutze kein iTunes und hab daher keinen Peil, was man da beachten muss. Und anscheinend braucht man die Software für die richtige Einstellung des Feeds, oder?

    Bisher kann ich mich über die Downloadzahlen nicht beschweren, andererseits ist es ja auch immer praktisch, verschiedene Zugangsmöglichkeiten zu schaffen und Traffic ist kein Problem mehr. Ich würde ja gerne die Wünsche erfüllen, aber hier bei newthinking nutzt niemand iTunes. Daher meine Frage an die iTunes-Nutzer: Was muss man da tun?

    25. Januar 2007 18
  • : Christian Schwarz-Schilling wurde zurückgetreten
    Christian Schwarz-Schilling wurde zurückgetreten

    Unser ehemaliger Postminister unter Helmut Kohl, Christian Schwarz-Schilling (CDU), ist als EU-Repräsentant in Bosnien-Herzegowina mehr oder weniger zurückgetreten worden, wie der britische Guardian berichtet: German Bosnia chief ‚fired’ after just a year.

    Christian Schwarz-Schilling, a former German cabinet minister and multi-millionaire, succeeded Lord Ashdown last February and has been widely criticised in Bosnia for his alleged lack of energy and attentiveness in the post. „He was the shortest and the worst of the high representatives running Bosnia,“ said Senad Slatina, a Sarajevo analyst.

    Neben seiner Tätigkeit als Bundesabgeordneter bis 2002 gründete er nach seiner Amtszeit als Postminister 1993 die „Dr. Schwarz-Schilling & Partner GmbH“. Die Firma ist eine Beratungsgesellschaft für Firmen, die sich im Bereich der Telekommunikation international engagieren wollen. Laut Guardian ist er mittlerweile Multimillionär. Er gibt sein Amt im Sommer 2007 auf.

    Update: Schwarz-Schillings nicht ganz freiwilliger Abschied.

    Die FAZ berichtet, dass anscheinend bestimmte politische Gründe eine Rolle spielen. Er galt einigen Ländern als zu weich und wollte wohl die Exekutivbefignisse seines eigenen Amtes einschränken.

    Mit dem Wohlwollen der Vereinigten Staaten und Großbritanniens war es allerdings vermutlich von Beginn an nicht weit her. Schwarz-Schilling ging es zunächst um die Abschaffung des Postens des Hohen Repräsentanten, der mit seinen außerdemokratischen Vollmachten (den so genannten Bonner Befugnissen) jederzeit Entscheidungen einheimischer Politiker rückgängig machen und diese sogar von allen Ämtern und Posten entlassen kann. Eine solche außerhalb jeder Kontrolle stehende Instanz sei mehr als zehn Jahre nach Kriegsende in einem Staat mit einer funktionierenden Demokratie nicht mehr angebracht und behindere letztlich sogar die weitere Annäherung des Landes an die EU, lautete Schwarz-Schillings Argument sinngemäß.

    Und die TAZ berichtet auch: Schwarz-Schilling kündigt Rückzug an.

    24. Januar 2007 2
  • : Eröffnung des ersten newthinking store in Köln
    Eröffnung des ersten newthinking store in Köln

    Am kommenden Samstag, den 27. Januar 2007, eröffnet in Köln eine neue Filiale des newthinking store. Ab 17.00 Uhr gibt es dazu einen Eröffnungsempfang in der Alteburgerstr. 45.

    Wie in unseren beiden newthinking stores in Berlin gehört zum Konzept, regelmässig kostenfreie Verstaltungen rund um Freie Software, Open Source und den Themen der Wissensgesellschaft anzubieten.

    Das komplette Veranstaltungsprogramm aller drei Orte von Januar bis April gibt es in als RSS, auf der Webseite, in Printform und als PDF.

    24. Januar 2007 2
  • : Aus Koch wird Rudi Dutschke
    Aus Koch wird Rudi Dutschke

    Das ist zwar vollkommen offtopic, aber ein netter Spass-Hack: Die Kochstrasse in Berlin, welche neben der TAZ auch den Axel Springer Verlag beherbergt, kann jetzt in „Rudi-Dutschke-Strasse“ umgenannt werden. Sofern die anhängenden Klagen keinen Erfolg haben. Die CDU ist auf jeden Fall mit ihrem Bürgerbegehren dagegen gescheitert. Bei Telepolis gibt es eine Zusammenfassung: Ihre Straße könnte die nächste sein!

    Der Antrag auf eine Umbenennung eines Teils der Berliner Kochstraße hatte ursprünglich durchaus seinen Reiz. Schließlich soll die Rudi-Dutschke-Straße künftig an dem Axel-Springer-Hochhaus vorbeiführen, vor dem der Namensgeber als Aktivist des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes einst demonstriert hat. Und wenn der Springer-Konzern eine Straße vor der eigenen Haustür nach seinem Gründer benennen konnte, warum sollte es der taz nicht gelingen, die nahe Kochstraße, in der sie ihre Redaktionsräume hat, Dutschke zu widmen?

    Dass das Vorhaben zur Provinzposse verkam, lag maßgeblich an der CDU. Ihr Antrag gegen die Umbenennung, der mit der amtlichen Abstimmungsbenachrichtigung an alle Wahlberechtigten versandt wurde, hätte auch aus der Feder eines Satiremagazins stammen können.

    22. Januar 2007 4
  • : Origami Yoda
    Origami Yoda

    Die Faltanleitung findet sich als PDF hier.

    [via]

    15. Januar 2007 10
  • : Robert Anton Wilson ist gestorben
    Robert Anton Wilson ist gestorben

    Der Schriftsteller Robert Anton Wilson ist heute gestorben. Sein letzter Blog-Beitrag ist vom 6. Januar 2007.

    Sein bekanntestes Werk ist die lesenswerte Illuminatus-Triologie.

    11. Januar 2007 7
  • : Umfrage zum Umgang mit elektronischer Technik
    Umfrage zum Umgang mit elektronischer Technik

    Eine ehemalige Kommilitonin von mir von der TU Berlin hat einen Online-Fragebogen gestaltet: Einstellung zu und Umgang mit Technik. Macht mit. Ausfüllen geht schnell, und es hilft der (hoffentlich) ehrenwerten, nicht-so-weltfremden Forschung.

    11. Januar 2007 2
  • : Chaos Computer Club hackt für Holtzbrink?
    Chaos Computer Club hackt für Holtzbrink?

    Konstantin Urban, Chef von Holtzbrinck Networks, erzählt im Spiegel-Interview, weshalb man StudiVZ gekauft hat: „Ein riskantes Investment“. Eigentlich interessiert mich das Thema nicht besonders, aber etwas verwundert bin ich schon über Märchen-Formulierungen wie:

    Selbstverständlich musste man nachrüsten, und das hat StudiVZ getan. Die Datensicherheit ist jetzt gegeben. Unlängst hat der Chaos Computer Club vergebens versucht, sich ins System zu hacken. Auch die Seite ist jetzt stabil. Was ansonsten passiert ist, die Geburtstagseinladung beispielsweise, war unschön und bedauerlich. Aber irgendwann sollte man Dinge gut sein lassen. Immerhin liegt dieser Vorfall schon Monate zurück.

    So kann man eigentlich auch formulieren, dass auf dem Chaos Communication Congress ein Hacker gezeigt hat, dass man eine Zeit lang alle Nutzerdaten relativ problemlos aus dem System ziehen konnte. Und es eigentlich nur die grosse Frage ist, wieviele andere dasselbe gemacht haben…

    10. Januar 2007 7
  • : Wer hatte das schönste Feuerwerk?
    Wer hatte das schönste Feuerwerk?

    Ich bin ja versucht zu widerstehen, Sony die Ehre zu geben, aber es muss sein. Wie im letzten Jahr ließ man sich nicht lumpen und ließ den Himmel über Taipei leuchten, vom höchsten Gebäude der Welt aus. Die offizielle Webseite taugt nicht zum Genuß: ein Schmalbandvideo, die DVD dazu muss man kaufen.
    Man muss sich das so vorstellen: Hunderttausende Menschen können von weit her zugucken, einfach weil alle 4 Außenflächen auf jeweils ca. 50m Breite und 400m Höhe Farben in alle Richtungen sprühen. Ich hab einige der schöneren Videos hier verlinkt, inklusive etwas Popkultur.

    5. Januar 2007 1