Die Tagesschau berichtet über „#Gamergate: Streit über sexistische Videospiele – Kritikerinnen erhalten Morddrohungen.“
Unter dem Schlagwort „Gamergate“ läuft seit Wochen eine Hetzkampagne im Netz. Ziel des Hasses: Frauen, die sexistische Darstellungen in Videospielen angeprangert haben. Per Twitter werden sie beleidigt, in Blogs erhalten sie Morddrohungen.
Dazu passt auch „Beschimpfungen gegen Politiker: „Du Hure“ – „Achte darauf, wer hinter Dir geht“ bei heute.de.
Politiker sind Kritik gewöhnt. Ein dickes Fell gehört zum Job. Doch wenn sie als „Schwuchtel“ oder „Hure“ beschimpft werden, hört der Spaß für viele auf. Einige nehmen an Diskussionen im Netz nicht mehr teil. Aber ist das die Lösung?
Wir haben da ein Problem mit Debatten im Netz. Das merken wir auch immer wieder in unseren Kommentaren.