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NDR-Zapp: Google und das „Recht auf Vergessen“

NDR-Zapp berichtete vergangene Woche über „Google und das „Recht auf Vergessen“ und die daraus entstandenen Probleme und Fragestellungen. Nutzer können Links zu journalistischen Artikeln über sich aus Suchmaschinen-Listen löschen lassen. Über die Anträge entscheidet Google selbst, die Kriterien sind unklar.

  • Markus Beckedahl

NDR-Zapp berichtete vergangene Woche über „Google und das „Recht auf Vergessen“ und die daraus entstandenen Probleme und Fragestellungen.

Nutzer können Links zu journalistischen Artikeln über sich aus Suchmaschinen-Listen löschen lassen. Über die Anträge entscheidet Google selbst, die Kriterien sind unklar.

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.

    Foto: Darja Preuss


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3 Kommentare zu „NDR-Zapp: Google und das „Recht auf Vergessen““


  1. Unklar

    ,

    Wie bei immer in dem Unternehmen – die Kriterien sind unklar, google macht was es will. Da google gleich Netz ist: Wäre es nicht interessant für euch (und den Rest der Welt), deren Gebaren dichter und kritischer zu beleuchten?


  2. Kein Mensch zwingt Dich, Google-Dienste zu benutzen. Beim Staat dagegen hat man ein unfreiwilliges Dauerabo, inklusive Totalüberwachung und Haftbefehl-


  3. Unklar

    ,

    Bist du dir sicher? Ich habe mit dem Staat relativ wenig zu tun. Aus meiner Sicht ist der ziemlich transparent, er bekommt, was sich aus den Gesetzen ergibt – Steuern, unschön, aber irgendwie befriedigt das auch. Ansonsten erwartet man nichts vom Staat, wird aber auch von ihm in Ruhe gelassen. Google ist da schon anders: Sie dominieren das Internet, sind völlig intransparent, Monopolist und agieren auch genau so. Ausspähen sie beide, beim Staat ist das zumindest gesetzlich geregelt. Im übrigen wirst du google nicht los, nur weil du keine Google-Dienste nutzt. Im Gegensatz dazu, dürfte Auswandern ziemlich sicher jede Beziehung zum deutschen Staat beenden. Aber vermutlich bist du näher dran Chris.

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