14 Kommentare
  1. Sicher haben Firmen wie Apple und Hewlett-Packard mit der NSA zusammen gearbeitet, wenn auch manchmal unter Druck von der NSA selbst.
    Diese Geheimdienste sind mittlerweile derart gefährlich geworden das man sie eigentlich nur noch mit Gewalt bekämpfen könnte, aber das will ja keiner, weil sie alle vor den Amis kuschen, ähnlich wie beim transatlantik Abkommen.
    Warum beziehen nicht Organisationen wie der CCC endlich mal Stellung und versuchen die NSA selbst zu hacken?
    Warum distanzieren sie sich nicht endlich von diesem System?
    Es ist doch auch schon lange kein Geheimnis mehr das unsere Regierungen nicht das geringste Interesse haben den Sachverhalt darzustellen oder Aufzuklären, oder gar aktiv etwas dagegen zu tun.
    Im Gegenteil sie möchten selbst an der Datenflut teilhaben.
    Dieses Gebaren richtet sich gegen uns alle, wenn wir dem nicht Einhalt gebieten, werden wir über kurz oder lang alle versklavt werden.

    1. Ich vermute mal die Technologiekonzerne haben einen Deal via Finanzamt (IRS), „wir lassen auch eure Steuersparmodelle (z.B. Double Irish with a Dutch Sandwich) und ihr kooperiert, ansonsten könnte ihr schon mal eine Überweisung fertig machen.“

      Sonst sind die ja auch nicht zimperlich mit dem Steuereintrieb bei Expats. Hatte mich immer gewundert, dass sie dieses Loch offen gelassen haben. wp.me/p3Ux7H-8p

      Sollte das so laufen können die Konzerne natürlich weiter behaupten es gäbe keine Kooperation, läuft halt inoffiziell und ohne Rechnung.

      1. Das ist quatsch. Der Staat braucht dank Patriot Act keine Erpressungsmaßnahmen dieser Art. Würde sich ein Unternehmen den darin definierten Pflichten nicht unterwerfen würde er verklagt und wenn es hart auf hart kommt, dicht gemacht. So einfach ist das!

  2. Gefährlich ist es übrigens auch, den Überwachern ohne Not noch zusätzliche Anknüpfungspunkte zu liefern:

    Zudem müsse berücksichtigt werden, dass die Menschen zunehmend ihre persönlichen Daten freiwillig offenbaren, insbesondere in sogenannten sozialen Netzwerken. “Warum sollten sie ihre Daten dann nicht auch dem Staat zur Verfügung stellen? […]“ (Andrea Voßhoff, BfDI)

    Quelle: http://www.neueste-nachrichten.eu/datenschutzbeauftragte-datenschutz-muss-sicherheit-schaffen/

      1. Da können Sie mal sehen, wo wir schon gelandet sind:
        Man traut den Politikern solche Aussagen nicht nur zu, nein, man glaubt auch sofort, dass ein Politiker so etwas gesagt hat.

        Und ich muss auch sagen: Selbst wenn das so nie gesagt wurde, wette ich mit Ihnen, dass die ehe Datenschutzbeauftragte genau so denkt.
        Also sie können noch so oft sagen, dass es „nur“ Satire ist – die Realität hat die Satire längst überholt.

      2. @Cheval Alazán

        Leider muss ich ihrer Aussage in allen Punkten zustimmen!

        Beim lesen des Artikels hat sich mir der Magen umgedreht…
        Die Meldung hat einfach gepasst…zusätzlich musste man in der letzten Vergangenheit so viele hanebüchene Meldungen ertragen…früher hätte ich diese nur mit einem: „Jaaa…genau“ kommentiert. Heute glaub ich fast alles… was dieses Thema betrifft!
        Ein Geheimdienst jagt Terroristen bei „world of warcraft“…was hat ich gelacht!! Nu nich mehr!!
        Heute hab ich das Gefühl ich lebe in der DDR 2.0
        Fähige Leute wie Peter Schaar werden geblockt. Kompetent wirkender Ersatz??? JaNee…wohl ehr die „Dolores Umbridge“ des Datenschutzes!!

        Ich sag nur: „Der Winter naht!“ ;-)

  3. SIM-Karten können zum Beispiel mit den Software-Implantaten GOPHERSET (0$) und MONKEYCALENDER (0$) Über ersteres
    ->
    da fehlt das ende vom satz =)

    Informaten -> Informanten
    kam mittlerweile -> kam es mittlerweile

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