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  • Reihe über digitalen Kolonialismus: Der blutige Fußabdruck unserer digitalen Geräte
    White hand with USA flag taking a shiny raw metall from a small black hand
    Families of deceased miners accuse US tech firms of profiting from child labor and horrible working conditions in cobalt mines.
    Reihe über digitalen Kolonialismus Der blutige Fußabdruck unserer digitalen Geräte

    Weder Smartphones noch die Mehrheit der Elektroautos würden ohne Kobalt funktionieren. Doch die Bergleute, die den wertvollen Rohstoff im Kongo abbauen, leben in Armut und Gefahr. Viele von ihnen sind noch Kinder. Ein Gerichtsverfahren zeigt, wie schwer es ist, Tech-Unternehmen wie Tesla oder Apple zur Verantwortung zu ziehen. Teil 4 unserer Serie über digitalen Kolonialismus.

    20. Mai 2022 16
  • Series on Digital Colonialism: The bloody footprint of our digital devices
    White hand with USA flag taking a shiny raw metall from a small black hand
    Families of deceased miners accuse US tech firms of profiting from child labor and horrible working conditions in cobalt mines.
    Series on Digital Colonialism The bloody footprint of our digital devices

    Although neither smartphones nor many electric cars would work without cobalt, workers mining the precious raw material in Congo live a dangerous life. Some families of deceased workers tried to fight back, but it is hard to hold tech companies like Tesla or Apple accountable. Part 4 in our series on Digital Colonialism.

    20. Mai 2022
  • : BKA schließt Probelauf zur Gesichtserkennung ab
    Seit Jahren nutzt das BKA die Software "Face-VACS/DB Scan" von Cognitec. Von der gleichen Firma stammt der Nachfolger "Examiner".
    BKA schließt Probelauf zur Gesichtserkennung ab

    Nicht nur am Berliner Bahnhof Südkreuz testet das BKA Möglichkeiten der Gesichtserkennung. Ein weiteres Pilotprojekt untersuchte die Abfrage von Staatsschutzdateien. Die dabei eingesetzte Software aus Dresden läuft auf mobilen Clients. So könnten Abfragen mit Fotos erfolgen, die bei einer Polizeikontrolle aufgenommen werden.

    10. August 2017 11
  • : Der Überwachungskatalog der NSA
    Der Überwachungskatalog der NSA

    Seit dem 30c3-Talk „To Protect and Infect“ von Jacob Applebaum und der Veröffentlichung des Katalogs der NSA durch den Spiegel sind wir mit einer neuen Stufe der Überwachung konfrontiert. Wenn wir früher gesagt haben, die NSA liest jeden Brief mit, muss es nun lauten: Die NSA legt in jeden Brief (mindestens) eine Wanze. Der Katalog der bis dato nicht bekannten NSA-Abteilung ANT ließt sich wie ein Wunschzettel für Geheimagenten:

    NSA-Arsenal-3

    Problemloses Überwachen von Räumen

    Der NSA steht eine Auswahl spezifischer Hardware-Implantate zur Verfügung, um geschlossene Räume diskret aus der Entfernung zu überwachen Raumgeräusche und Stimmen (LOUDAUTO, 30$), Monitorsignale (RAGEMASTER, 30$) oder Tastaturabschläge (SURLYSPAWN, 30$) werden aufgenommen und von den Implantaten als analoge Signale wieder ausgesendet. Um diese Signale auszuwerten, benutzte die NSA bis 2008 noch durchweg den Radarsender CTX4000 (Kosten unbekannt), welcher nun durch das NSA/GCHQ-Gemeinschaftsprojekt PHOTOANGELO (40.000$) eingemottet und ersetzt wurde. Über diesen Sender können die Signale dieser ANGRYNEIGHBOUR-Wanzen im Frequenzbereich zwischen 1 bis 4 GHz abgestrahlt, und ihre Aufnahmen aus sicherer Entfernung über das zurück geworfene Radarsignal rekonstruiert werden. Laut den internen NSA-Dokumenten wissen wir, dass diese Wanzen unter anderem bei der Bespitzelung der Vertretung der Europäischen Union in Washington eingesetzt wurden. 

    2. Januar 2014 14