Ein vollautomatisches Kampfsystem des russischen Herstellers Kalashnikow im Einsatz.
Technologie

Killer-Roboter: Microsoft, Amazon und Intel positionieren sich nicht zu autonomen Waffensystemen

Autonome Waffen können selbständig ein Ziel wählen, angreifen und töten. Ein neuer Bericht hat Tech-Unternehmen auf der ganzen Welt nach ihrer Haltung zu solchen Systemen befragt. Kaum eines bekennt sich klar gegen den Einsatz seiner Technologie für die automatisierte Kriegsführung. Amazon, Intel und Microsoft werden als besonders hohe Risiken eingestuft.

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Kleine Polizeifigur vor Modelhaus
Überwachung Regulieren oder verbieten?

Wie Unternehmen und Politik in den USA um Regeln für Gesichtserkennung ringen

In den USA fordern Unternehmen, Bürgerrechtsorganisationen und politische Akteur*innen gesetzliche Einschränkungen für die Anwendung automatisierter Gesichtserkennung. Doch die Hintergründe und das Ausmaß der Forderungen unterscheiden sich.

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Fersehturm - Blick aus Redaktionsfenster
Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: Skype hört zu, TikTok verwirrt, Juul erkennt Gesichter

Microsofts Skype reiht sich in die Reihe von Produkten ein, die manuell überwacht werden. TikTok-Schaffende sind vom Algorithmus der Plattform verwirrt. Ein Interview zur Geschichte von 4chan. Juul Vapes wollen Gesichter von Rauchern überprüfen, bevor sie paffen dürfen. Die besten Reste des Tages.

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Fenster Window Rain
Datenschutz

Datenschutz: Microsoft bessert auf Druck der Niederlande nach – zumindest ein bisschen

Das niederländische Justizministeriums hat den Datenschutz von Microsoft-Produkten überprüfen lassen. Ergebnis: Zumindest im Fall von Office 365 ProPlus hat der Konzern nachgebessert. Vor anderen Anwendungen warnen Expert:innen weiterhin.

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Datenschutz

Privatsphäre von Kindern: Wer will an die Daten?

Kinder hinterlassen heutzutage die wohl größten digitalen Fußabdrücke der Geschichte – ihre Daten werden sowohl von privaten Unternehmen als auch von Regierungen gesammelt und ausgewertet. Das hat Folgen: Es geht um ihre Freiheit, aus Fehlern zu lernen, ihre Chancen und Möglichkeiten und diskriminierende Algorithmen.

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Wettbewerbsrecht und Datenschutz verheiraten?
Datenschutz

Europas Behörden wollen Datenschutz und Wettbewerbsrecht verheiraten

Führende Datenschützer, Deutschlands oberster Kartellwächter und der mächtigste EU-Beamte besprachen in Brüssel, wie Europa mit der Macht der Datenkonzerne Google und Facebook umgehen soll. Sie halten eine enge Verzahnung von Europas Regulierern für unumgänglich.

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Wissen

Ausgebucht: Microsoft löscht verkaufte eBooks

Es erschien wie eine tolle Idee: Digitale Inhalte mit Kopierschutz verkaufen. Was konnte da schon schief gehen? Microsoft zeigt anschaulich, warum eBooks nicht vergleichbar mit Büchern sind: Der Konzern löscht verkaufte eBooks wieder. Das hat man bereits mit Musikdateien gemacht. Nachhaltig und zukunftsfähig ist das nicht. Ein Kommentar.

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Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: Zahlen für Amazon, russische Lügen und kein Slack bei Microsoft

Ungefähr zehn Milliarden Euro Umsatz macht der Amazon Marketplace in Deutschland, so Spekulationen. Hinter dem Namen „Secondary Infection“ verbirgt sich eine wahrscheinlich russische Kampagne zur Desinformation. Und Microsoft verbietet seinen Mitarbeitern die Nutzung von Slack und Grammarly. Die besten Reste des Tages.

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Margrethe Vestager
Demokratie

Margrethe Vestager: Eine Kritikerin des Silicon Valley strebt an die EU-Spitze

Margrethe Vestager ist eine der einflussreichsten Digitalpolitikerinnen Europas. Als oberste Wettbewerbshüterin der EU verteilte sie Milliardenstrafen an Google und Apple. Als Ministerin in Dänemark brachte sie Datenschützer auf die Palme. Nun könnte Vestager EU-Kommissionschefin werden. Die Kandidatin im netzpolitischen Porträt.

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Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: Politische Werbung in bad english und Plattformregulierung auf Russisch

Google und Facebook hosten trotz Transparenzgelöbnissen weiterhin dubiose politische Werbung, große Tech-Firmen setzen Open-Source-Software nicht aus Nächstenliebe ein und die russische Suchmaschine Yandex wehrt sich gegen Zugriff des russischen Staates. Die besten Reste des Tages.

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Datenschutz

Windows 10: Datenschutzbehörden prüfen, BSI ist zufrieden.

Sollte die öffentliche Verwaltung trotz Datenschutzbedenken mit Microsoft-Produkten arbeiten? Nach Überprüfungen durch europäische Datenschutzbehörden will sich auch die deutsche Aufsicht positionieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht hingegen keinen weiteren Handlungsbedarf.

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Was vom Tage übrig blieb

Was vom Tage übrig blieb: Digitalsteuer, Snowden und britischer Internet Crackdown

Frankreich legt eine Digitalsteuer vor, der Anwalt von Edward Snowden sucht Asyl für seinen Clienten, die EU-Datenschutzbehörde nimmt Microsoft-Verträge unter die Lupe und Großbritannien will das Internet hart regulieren. Die interessantesten Reste des Tages.

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Demokratie

Gesichtserkennung: Kritik macht Algorithmen genauer, nicht nur für weiße Männer

Die MIT-Forscherin Joy Buolamwini hat untersucht, wie ihre Kritik an diskriminierender Gesichtserkennung zur Lösung des Problems beiträgt. Ein halbes Jahr nach ihrer Studie zeigt sich: unabhängige Beobachtung wirkt. IBM, Microsoft und andere Hersteller erkennen nun Gesichter von Schwarzen und Frauen besser.

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Linkschleuder

Ein Leben ohne Apple, Microsoft, Google, Facebook und Amazon

Gibt es ein modernes Leben ohne die Produkte der Großen Fünf? Ein Autor der US-Version des Vice-Techmagazins Motherboard hat es ausprobiert und einen Monat lang seinen Alltag ausschließlich mit der Hilfe von freier Software oder Programmen von unabhängigen Anbietern bestritten. Daniel Oberhaus Bericht vermittelt auf unterhaltsame Art die Chancen und Fallstricke der alternativen Technologie. Ein […]

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Überwachung

Soko „Schwarzer Block“: Hamburger Datenschutzbeauftragter hält Gesichtserkennung für rechtswidrig

Seit einigen Jahren forscht die Hamburger Polizei an Gesichtsanalysesoftware, nach dem G20-Gipfel kam diese erstmalig zum Einsatz. Die Technik greift auf die beim BKA geführte bundesweite INPOL-Datei zu. Die Erkennungsraten sind mickrig, trotzdem soll das System in Hamburg dauerhaft zur „Abarbeitung von Großereignissen“ genutzt werden.

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