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19 Jahre netzpolitik.org: „Jeder war ein bisschen für alles zuständig“
Danke an alle, die netzpolitik.org geprägt haben! 19 Jahre netzpolitik.org: „Jeder war ein bisschen für alles zuständig“ netzpolitik.org gibt es seit nunmehr 19 Jahren. Ohne die zahlreichen Autor:innen wäre das Projekt nicht zu dem geworden, was es heute ist. Wir haben bei Autor:innen der ersten Stunde nachgefragt, wie sie die ersten Blog-Jahre mitgestaltet und wahrgenommen haben.
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Surveillance advertising in Europe: The adtech industry tracks most of what you do on the Internet. This file shows just how much.
Every click leaves a trail that hundreds of adtech companies are happy to pick up. Surveillance advertising in Europe: The adtech industry tracks most of what you do on the Internet. This file shows just how much. The advertising industry has more than 650,000 labels to target people. Reading through them reveals how even the most sensitive aspects of our life are monitored. EU-based data brokers play a vital role in this system.
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Degitalisierung: Ein schlechter Zeitpunkt für Bequemlichkeit
Degitalisierung: Ein schlechter Zeitpunkt für Bequemlichkeit Big Tech hat eine bequeme Hängematte aufgespannt, in der die halbe deutsche Verwaltung baumelt. Um da wieder rauszukommen, bräuchte es Willenskraft und Ideen, schreibt unsere Kolumnistin. Stattdessen deklarieren wir die Abhängigkeit von Microsoft, T‑Systems und Google als „Souveränität“.
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Werbetracking: Wie deutsche Firmen am Geschäft mit unseren Daten verdienen
Jedes Gerät eine digitale Spur Werbetracking: Wie deutsche Firmen am Geschäft mit unseren Daten verdienen Wenn es um Firmen geht, die pausenlos Daten für Werbezwecke sammeln, denken viele an die USA. Unsere Recherche zeigt, wie tief deutsche Unternehmen inzwischen in das Netzwerk der Datenhändler verwoben sind und dass sie auch heikle Datenkategorien anboten. Beteiligt sind Konzerne wie die Deutsche Telekom und ProSiebenSat1.
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Microsofts Datenmarktplatz Xandr: Das sind 650.000 Kategorien, in die uns die Online-Werbeindustrie einsortiert
Hunderte Firmen arbeiten daran, uns für Werbezwecke digital zu vermessen Microsofts Datenmarktplatz Xandr: Das sind 650.000 Kategorien, in die uns die Online-Werbeindustrie einsortiert Ein Dokument gibt einen einmaligen Einblick in den globalen Datenhandel für die digitale Werbung. Erstmalig können wir im Detail nachvollziehen, wie invasiv und kleinteilig die Werbefirmen und Datenhändler uns kategorisieren. Das Bild ist erschreckend, auch zahlreiche deutsche Firmen sind beteiligt.
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Big Brother Awards: Microsoft für „Lebenswerk“ ausgezeichnet
Nicht nur für sein Verwaltungsmonopol erhält der Techkonzern einen Oscar. Big Brother Awards: Microsoft für „Lebenswerk“ ausgezeichnet Ob in der Freizeit, im Beruf oder in der Verwaltung: Software von Microsoft findet man in sämtlichen Lebensbereichen. Weil der Konzern es trotz Kritik immer wieder schafft, seine Macht über die Daten auszuweiten, erhält er den „Oscar der Überwachung“.
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KI-Forschung: OpenAI ist jetzt ClosedAI
Ein Bericht, der keiner ist: Forscher:innen bezeichnen OpenAIs Forschungsbericht als "Maskerade". KI-Forschung: OpenAI ist jetzt ClosedAI OpenAI hat sein neuestes Sprachmodell GPT‑4 vorgestellt. Doch viele in der Forschung sind enttäuscht: Das Unternehmen, das einst als alternatives und offenes Forschungslabor gestartet ist, verschweigt nun aus Angst vor der Konkurrenz, wie die Technologie entstanden ist.
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Koalitionsverhandlungen in Berlin: CDU lässt Microsoft-Lobbyistin über Digitalisierung verhandeln [Update]
Regierungspartner in spe? Der Berliner CDU-Chef Kai Wegner mit SPD-Co-Chefin Franziska Giffey Koalitionsverhandlungen in Berlin: CDU lässt Microsoft-Lobbyistin über Digitalisierung verhandeln [Update] Seit Jahren steht die Abhängigkeit der öffentlichen Verwaltung von Microsoft in der Kritik. Nun darf die deutsche Chef-Lobbyistin des US-Konzerns in den Reihen der CDU die künftige Berliner Digital- und Verwaltungspolitik mit verhandeln. Das birgt erhebliche Interessenkonflikte.
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10 Milliarden für Start-up: Wofür braucht OpenAI so viel Geld?
Kommerzielle Ziele oder nicht: Wer sehr große KI-Modelle entwickeln will, braucht Rechenleistung und Geld. 10 Milliarden für Start-up: Wofür braucht OpenAI so viel Geld? OpenAI war mal die gemeinnützige Alternative in einem Forschungsfeld, das von extrem reichen Tech-Konzernen beherrscht wurde. Jetzt wird es selbst zu einem der wertvollsten Start-ups der Welt. Was ist passiert?
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Artenschutz: Mit Technologie gegen das Massensterben
Computer Vision kann die Elefantenpopulation überwachen. (Symbolbild) Artenschutz: Mit Technologie gegen das Massensterben Rund eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht. Ein Bericht sieht großes Potenzial von Künstlicher Intelligenz beim Artenschutz, Umweltaktivist:innen warnen dagegen vor technischen Scheinlösungen. Sie fordern auf der internationalen Ebene mehr politischen Einsatz.
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Ethik der Biometrie: Microsoft gesteht Missbrauchsgefahr von Gesichtserkennung ein
Zwar geben große Tech-Konzerne wie Microsoft, IBM und Amazon an, die Gesichtserkennungstechnologie ethisch zu problematisieren. Für ausgewählte Kund:innen besteht das Angebot jedoch weiterhin. Ethik der Biometrie: Microsoft gesteht Missbrauchsgefahr von Gesichtserkennung ein Microsoft will künftig keine Gesichtserkennungstools mehr anbieten, die Alter, Geschlecht und emotionalen Ausdruck bestimmen sollen. Bei der Entscheidung dürfte auch die hohe Fehleranfälligkeit der Technologie eine Rolle gespielt haben.
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Chatkontrolle : Was Unternehmen schon freiwillig tun
Freiwillig reicht nicht: Die EU-Kommission will Unternehmen zur Chatkontrolle verpflichten. Chatkontrolle : Was Unternehmen schon freiwillig tun Die EU-Kommission will Unternehmen dazu verpflichten, in privaten Nachrichten nach Darstellungen von Gewalt gegen Kinder zu suchen. Dabei machen viele das bereits freiwillig. Welche Technologien heute schon zum Einsatz kommen.
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Reihe über digitalen Kolonialismus: Der blutige Fußabdruck unserer digitalen Geräte
Families of deceased miners accuse US tech firms of profiting from child labor and horrible working conditions in cobalt mines. Reihe über digitalen Kolonialismus: Der blutige Fußabdruck unserer digitalen Geräte Weder Smartphones noch die Mehrheit der Elektroautos würden ohne Kobalt funktionieren. Doch die Bergleute, die den wertvollen Rohstoff im Kongo abbauen, leben in Armut und Gefahr. Viele von ihnen sind noch Kinder. Ein Gerichtsverfahren zeigt, wie schwer es ist, Tech-Unternehmen wie Tesla oder Apple zur Verantwortung zu ziehen. Teil 4 unserer Serie über digitalen Kolonialismus.
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Series on Digital Colonialism: The bloody footprint of our digital devices
Families of deceased miners accuse US tech firms of profiting from child labor and horrible working conditions in cobalt mines. Series on Digital Colonialism: The bloody footprint of our digital devices Although neither smartphones nor many electric cars would work without cobalt, workers mining the precious raw material in Congo live a dangerous life. Some families of deceased workers tried to fight back, but it is hard to hold tech companies like Tesla or Apple accountable. Part 4 in our series on Digital Colonialism.
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Online-Werbung: Firmen greifen jede Minute Daten ab
Ein neuer Bericht zeigt, wie persönliche Daten dank Google und Co. bei Firmen in der ganzen Welt landen. Online-Werbung: Firmen greifen jede Minute Daten ab Technologieunternehmen machen ihr Geld mit Online-Werbung. Ein neuer Bericht zeigt, in welchem Ausmaß sie dafür Daten abgreifen – und wo diese Daten landen.
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Reihe über digitalen Kolonialismus: Westliche Tech-Konzerne sparen Milliarden im globalen Süden
Tech-Konzerne sparen Milliarden im globalen Süden (Symbolbild) Reihe über digitalen Kolonialismus: Westliche Tech-Konzerne sparen Milliarden im globalen Süden Durch unfaire Gesetze sparen Facebook, Google und Microsoft im globalen Süden massenhaft Steuern. Mit dem Geld ließen sich innerhalb von drei Jahren 1,7 Millionen Krankenpfleger:innen in 20 Ländern beschäftigen. Teil 3 unserer Serie über digitalen Kolonialismus.
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Series on Digital Colonialism: Western tech companies saving billions in taxes in the global south
Tech companies save billions in the global south (symbol image) Series on Digital Colonialism: Western tech companies saving billions in taxes in the global south Unfair tax laws help Facebook, Google and Microsoft save billions in taxes in the global south – enough to employ 1.7 million nurses in 20 countries within three years. Part 3 of our series on Digital Colonialism.