Netzpolitik

Investiere in digitale Bürgerrechte: Markus Beckedahl über seine Arbeit und netzpolitik.org

Nachdem ich gestern den Jimmy Wales auf unserem Spenden-Banner spielen durfte, wirbt heute der Gründer selbst. In einem kurzen Video erklärt Markus Beckedahl seine Motivation hinter netzpolitik.org, was das Blog bereits erreicht hat und welche Ausgaben wir mit unserer Spenden-Kampagne finanzieren wollen:

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6 Kommentare
  1. Sorry, aber ihr seid nicht meine digitalen Bürgerrechte.

    In Rechte braucht man generell nichts investieren, man hat sie oder man hat sie nicht. Ob man bestimmte Rechte hat ist keine Frage des Geldes, sondern eine Frage von Übereinkunft.

    Letztlich werdet auch ihr feststellen müssen, dass das Gesetz des freien Marktes (vor allem) auch im Internet herrscht. Das klingt jetzt war hart, aber ich persönlich könnte auch ohne eure Seite leben.

    Der Informationsfluss hat sich verändert. Eine Webseite, die Kommunikation zwischen (dezentral verteilten) Nutzern ermöglicht ist viel mehr Wert als eine Webseite, die zentral Informationen anbietet.

  2. Gibt’s die Möglichkeit Zweck-gebunden zu spenden?
    zB nur für die Anfragen nach Informationsfreiheitsgesetz.

    Ich finde die Formulierung übrigens auch sehr unglücklich gewählt. Ihr tretet für meine Rechte ein, aber ob ihr damit etwas erreicht steht auf einem ganz anderen Blatt.

    Ich habe netzpolitik.org bisher eher als „seriöse“ Schnittstelle der Nerds zu den traditionellen Medien gesehen, die denen mal das Netz und die Auswirkungen von neuen schlimmen Gesetzen erklärt.

    1. Zweckgebundene Spenden sind für uns sehr schwierig. Sie verursachen oft mehr administrative als inhaltliche Arbeit. Falls mehr reinkommt als gebraucht wird, müssen wir zurückerstatten. Damit können wir nicht planen. Nicht-zweckgebundene Spenden sind uns daher lieber. Danke.

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