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#rpTEN: „Ad-Wars – Ausflug in die Realität der Online-Werbung“

Die digitale Werbebranche steht durch den zunehmenden Einsatz von Ad-Blockern unter Druck. Diese schützen nicht nur vor unliebsamen Anzeigen, sondern auch vor Schadsoftware, die durch die Werbenetzwerke verbreitet wird. Ein Blick hinter die Kulissen der digitalen Werbebranche zeigt, wie das komplexe System funktioniert.

Crowdfunding: Vom Idealismus zum Millionengeschäft

Deutschlandradio Kultur hat gestern über „Crowdfunding: Vom Idealismus zum Millionengeschäft“ berichtet. Anfangs stand Crowdfunding für einen idealistischen Gedanken: Geld für jeden, der welches benötigt. Neben Künstlern und Leuten mit mutigen, teils schrägen Projekten haben nun auch Banken das Schwarmgeld für sich entdeckt.

Report Nonprofit-Journalismus weltweit

Wir finanzieren unseren Journalismus vor allem über das Modell der Leserfinanzierung und haben dazu einen gemeinnützigen Förderverein, um Spenden anzunehmen. Das ist eher ungewöhnlich, weil gemeinnütziger Journalismus in Deutschland selten ist.

re:publica 2015 – Funktioniert Community-finanzierter Journalismus in Deutschland?

Auf der re:publica 2015 gab es eine Diskussion über „Funktioniert Community-finanzierter Journalismus in Deutschland?“ Mit dabei waren Andre Meister (netzpolitik.org), Ines Pohl (taz), Sebastian Esser (krautreporter.de) und Stefanie Lohaus (missy-magazine), moderiert von Friedemann Karig.

Mediapart: Die erfolgreiche Finanzierung des französischen investigativen Journalismus im Web

In der Neue Züricher Zeitung schrieb heute Marc Zitzmann einen interessanten Artikel über Mediapart. Das Finanzierungsmodell der unabhängigen französischen Webzeitung diene als Vorbild für investigativen Journalismus.  

Acht Meinungen, warum man uns nicht finanziell unterstützen sollte

Wir finanzieren uns ja vor allem über freiwillige Abos in Form von Spenden unserer Leserinnen und Leser, die uns auch unabhängig von Werbekunden machen. Vor allem macht es Euch aber auch frei von externem datenschutzfeindlichem Werbetracking, was man sonst braucht, um alles voller Werbung zu knallen.

Transparenzbericht: Wir legen unsere bisherigen Einnahmen und Ausgaben für 2014 offen

Unsere Arbeit wird vor allem durch unsere Leserinnen und Leser finanziert. Das funktioniert immer besser, wie wir in diesem Update beschreiben können. Im Februar hatten wir über unser Vermarktungsdilemma gebloggt.

Golem.de startet werbefreies Abomodell mit „Golem pur“

Vor über einem Jahr haben wir hier über die Weiterentwicklung und Finanzierung unserer Arbeit diskutiert. Dabei haben wir diverse Möglichkeiten vorgestellt, wie sich Online-Journalismus abseits der klassischen Online-Werbung finanzieren könnte.

Jetzt neu: Stellenanzeigen bei netzpolitik.org

Bei uns gibt es jetzt Stellenanzeigen in der rechten Spalte, die auf der Startseite und allen Artikelseiten sichtbar sind. Damit probieren wir eine weitere Refinanzierungsmöglichkeit aus, denn es gibt ja immer mehr Jobs rund um die Themen in diesem Blog.

Die Lösung unseres Vermarktungsdilemmas und der Lobo-Effekt

Vor bald drei Monaten hatte ich über unser Vermarktungsdilemma geschrieben. Wir standen vor dem Problem, dass die gängige Werbefinanzierung für Onlinejournalismus bei uns nicht funktioniert, auch weil ein Großteil unserer Leserinnen und Leser Anti-Tracking-Tools und Adblocker einsetzt, sowie ein nicht unerheblicher Teil uns im Full-RSS-Feed liest.

Unser Vermarktungsdilemma Teil 4 – Irgendwas mit Merchandising?!

In dem Beitrag “Unser Vermarktungsdilemma” hatte ich vergangene Woche bereits beschrieben, worüber wir uns gerade den Kopf zerbrechen. Wir wollen unser Angebot ausbauen und ausreichend gegen finanzieren, weil das Thema und die Debatten auch immer weiter wachsen.

Unser Vermarktungsdilemma Teil 3 – Spaß mit RSS

In dem Beitrag „Unser Vermarktungsdilemma“ hatte ich vergangene Woche bereits beschrieben, worüber wir uns gerade den Kopf zerbrechen. Wahrscheinlich rund 40% unserer Leserinnen und Leser konsumieren uns im RSS-Feed, der rund 4,5 Millionen mal im Monat abgerufen wird.

Unser Vermarktungsdilemma Teil 2 – Freiwillige Finanzierung

Vergangene Woche hatte ich in dem Beitrag „Unser Vermarktungsdilemma“ geschildert, dass wir in der Refinanzierung unserer Arbeit hier auch auf Werbung angewiesen sind. Unsere Refinanzierung ist, wie überall im Onlinejournalismus, ein Mix aus verschiedenen Säulen.

Unser Vermarktungsdilemma

Wir stecken echt in einem Vermarktungsdilemma und wissen keine Antwort. Daher stellen wir das gerne vor und fragen Euch nach Rat, wie wir das lösen könnten.

Nach sieben Monaten freiwillige Abos: 50.000 Euro sind erreicht!

Im April hatten wir detailliert unsere Finanzen offengelegt. Unsere Motivation war darauf hinzuweisen, dass wir gerne unabhängiger von Werbung werden wollen und als weitere Refinanzierungssäule unseres journalistischen Angebotes freiwillige Abos ausprobieren wollen.

Netzpolitik-Spenden: Wir sind jetzt gemeinnützig!

Anfang des Jahres hatten wir den Netzpolitik e.V. gegründet, um darüber Spenden im Rahmen eines freiwilligen Abos einsammeln zu können. Für alle Spenderinnen und Spender haben wir jetzt die gute Nachricht: Das Finanzamt hat den Netzpolitik e.V.

Wir diskutieren ein potentielles Werbeformat und freuen uns auf Feedback (Update)

Seit einiger Zeit machen wir uns vermehrt Gedanken um die Refinanzierung unserer Redaktion. Das eigentliche Ziel dabei ist, dass wir die Redaktion mehr ausbauen wollen. Und dafür können wir nicht mehr weiter Minus machen.

Die Online-Werbeindustrie will Filesharing-Webseiten den Geldhahn zudrehen

Wer im Internet eine Webseite betreiben möchte und damit vielleicht auch noch ein wenig Geld verdienen möchte, ohne von den Nutzern direkt Geld zu verlangen, kommt um die Schaltung von Werbung kaum herum.

Zwischenstand Leserfinanzierungskampagne: MIt Eurer Hilfe zu mehr Unabhängigkeit

Wir haben neue Zahlen bezüglich unserer seit Mitte April laufenden Leserfinanzierungskampagne. Diese hatten wir gestartet, um eine zusätzliche Refinanzierungssäule zu Werbung aufzubauen und Paid-Content-Modellen eine klare Absage geben zu können.

Zwischenstand unserer Leserfinanzierungskampagne nach einem Monat Laufzeit

Vor fünf Wochen haben wir eine kleine Kampagne gestartet, um als weitere Refinanzierungssäule unserer Arbeit die Leserfinanzierung aufzubauen. In Zeiten, wo Werbung oftmals als die Hauptfinanzierungsquelle von Online-Journalismus gilt, wollten wir darauf verzichten, eine Adblocker-Ausschalt-Kampagne zu starten.
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