Crowdfunding: Vom Idealismus zum Millionengeschäft

Deutschlandradio Kultur hat gestern über „Crowdfunding: Vom Idealismus zum Millionengeschäft“ berichtet.

Anfangs stand Crowdfunding für einen idealistischen Gedanken: Geld für jeden, der welches benötigt. Neben Künstlern und Leuten mit mutigen, teils schrägen Projekten haben nun auch Banken das Schwarmgeld für sich entdeckt. Wie zukunftsträchtig ist das alternative Finanzierungsmodell?

Der knapp 28 Minuten lange Beitrag findet sich hier als MP3.

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten. Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

 

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

Eine Ergänzung

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.