Deutschlandradio Kultur hat gestern über „Crowdfunding: Vom Idealismus zum Millionengeschäft“ berichtet.
Anfangs stand Crowdfunding für einen idealistischen Gedanken: Geld für jeden, der welches benötigt. Neben Künstlern und Leuten mit mutigen, teils schrägen Projekten haben nun auch Banken das Schwarmgeld für sich entdeckt. Wie zukunftsträchtig ist das alternative Finanzierungsmodell?
Der knapp 28 Minuten lange Beitrag findet sich hier als MP3.
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Ein Kommentar zu „Crowdfunding: Vom Idealismus zum Millionengeschäft“
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