Finanzierung
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: Neues Flattr-Feature: Abos
: Neues Flattr-Feature: Abos
Flattr hat ein neues praktisches Feature, was einer Subscribe-/Abofunktion entspricht. Und zwar kann man jetzt einzelne Blogs / Podcasts / whatever abonieren (bei Flattr heißt das subscriben) und das jeweilige „Thing“ wird dann regelmäßig bedacht. Wer also den allgemeinen Flattr-Button dieses Blogs monatlich an seinen Flattr-Ausgaben partizipieren lassen möchte, kann dies hier tun.Mehr dazu gibts im Flattr-Blog.
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: International Commons Conference in Berlin
: International Commons Conference in Berlin Am 1. und 2. November fand die International Commons Conference (Creating a Commons-based Policy Platform) in der Heinrich Böll Stiftung in Berlin statt. Die rund 200 geladenen Teilnehmer kamen aus 34 Ländern weltweit und bildeten auch hinsichtlich ihres jeweiligen thematischen Fokus ein breites und diverses Spektrum der Commons ab (von natürlichen Commons wie Klima, Wald und Genen, über soziale Commons wie Währung und Stadtraum, bis zu digitalen Commons wie Software, Wissensressourcen und kulturelle Inhalte). Was die verschiedenen Projekte und Ansätze eint ist das Ziel gemeinschaftlich Ressourcen/Commons zu erhalten, zu entwickeln und zu nutzen, jenseits und unabhängig von (wenn auch teilweise verflochten mit) Staat und kapitalistischem Markt. Die Commons (= Gemeingüter) gehören allen der jeweiligen Gemeinschaft und befinden sich weder in Privat- noch staatlichem Eigentum. Es ging um verschiedene Punkte, an denen weiter gedacht und ‑gearbeitet werden muss darunter:
* Fragen der Organisation von Gemeinschaften und ihrer Interaktion mit den Commons – Social Chartas, Vereinbarungen, Lizenzen, etc.
* das Verhältnis der Commons zu Markt und Staat
* verschiedene Größenordnungen – wie organisiert man größere bis globale Commons und Communities.Hier ein paar aus meiner Perspektive interessante Punkte, Links und Interviews der Konferenz:
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: Flattr-Einnahmen für August
: Flattr-Einnahmen für August Der August ist rum und hier gibt es wieder einen kleinen Überblick über unsere Flattr-Einnahmen. Im August wurden unsere Beiträge insgesamt 2977x geflattert. Das ist wieder ein Zuwachs und auch das Endergebnis ist mit 738,78 Euro wieder mehr als in den Vormonaten (Wobei ich intern 19% MwSt. abziehe – man muss das ja versteuern, da sieht das dann schon wieder weniger aus). Das macht dann rund 25 Cent pro Flattr-Aktion.
Knapp 1/6 fällt auf unseren Flattr-Blog-Button auf der rechten Seite, dahinter folgen mit weitem Abstand die Artikel zur Abmahnung der Loveparade-Protokolle, ein paar GVU-Artikel und die Geschichte zu sechs Jahren netzpolitik.org.
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: Unsere Flattr-Einnahmen im Juli
: Unsere Flattr-Einnahmen im Juli Der Juli ist rum und Flattr zeigt wieder die Monatseinnahmen für den vergangenen Monat an. Gegenüber dem ersten Monat Juni mit 576,53 Euro konnten wir die Einnahmen leicht auf 642,78 Euro steigern. Danke dafür an alle, die mitgemacht haben. Die leichte Steigerung verwundert mich etwas, weil Sommerloch ist, dadurch wenig relevantes passiert und nur wenige einzelne Artikel etwas mehr geflattrt wurden. Gegenüber dem Juni-Wert, wo Artikel hier 2256x geflattrt wurden, gab es im Juli nur 2137 Klicks auf den grünen Button. Das bedeutet aber eine höhere Klickrate von rund 30 Cent, was evtl damit zu tun hat, dass viele ihren monatlichen Flattr-Einsatz erhöht haben.
Am meisten wurde (394x) unser Flattr-Button für das ganze Blog geklickt, der rechts etwas versteckt im Seitenmenü liegt und den man einmal im Monat anklicken kann. Danach folgt unser Artikel über die Flattr-Einnahmen im Juni, und auf den weiteren Plätzen die Sache mit C++ und dem Terroristenexperten, der t®ollen Idee des BDK, einen Reset-Button fürs Netz im Kanzleramt aufzubauen und die Junge Union Berlin mit ihrem Sommerloch-Hit eines Pornographieverbotes.
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: NPP095: Peter Sunde über Flattr
: NPP095: Peter Sunde über Flattr
Wir hatten heute Peter Sunde von Flattr zu Besuch im Büro und haben einen Netzpolitik-Podcast aufgezeichnet. Im Vorfeld hatten wir über Twitter gefragt, welche Fragen wir noch stellen sollten. Dabei sind eine Menge Fragen eingegangen, die wir im Interview auch genutzt haben. In dem Gespräch geht es nur um Flattr, was die Idee ist, wie die Firma entstand und wie Flattr heute genutzt wird. Die Idee von Flattr entstand schon vor einigen Jahren. Peter Sunde bastelte bereits um 2005 ein System, was im vergangenen Jahr als Basis von flattr.com genutzt wurde, aber letztendlich wurde das System in den vergangenen Monaten vollkommen neu programmiert.Im Moment gibt es rund 25.000 Nutzer in der Closed-beta. Eine offene Beta-Version war ursprünglich für Juni geplant, aber Peter sieht jetzt realistisch eher „Ende des Sommers“ an. Die meisten Nutzer kommen aus Deutschland. Warum das so ist, kann man im Moment nur spekulieren, was wir dann auch tun. Sicherlich spielt es eine Rolle, dass viele bekannte Blogs früh eingestiegen sind und ersten Zeitungen wie freitag.de und taz.de selbstständig ohne Rückfrage bei Flattr den Dienst einsetzen.
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: Flattr: Minispenden per Mausklick
: Flattr: Minispenden per Mausklick Die Sendung „Markt & Medien“ im Deutschlandfunk hat am vergangenen Samstag einen Beitrag über über Flattr und Micropayment gesendet: Minispenden per Mausklick – Flattr verspricht Geld für Blogger.
Unter den deutschen Bloggern sorgt derzeit das Spendensystem Flattr für Aufsehen: Über die Micropayment-Platform können Leser den Autoren kleine Geldspenden zukommen lassen. Einige der wichtigsten deutschsprachigen Blogs haben in den vergangenen Tagen Flattr in ihre Webseiten eingebunden.
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: Konferenz: Kulturfinanzierung im digitalen Zeitalter (Update)
: Konferenz: Kulturfinanzierung im digitalen Zeitalter (Update) Heute fand in Brüssel eine Konferenz der Grünen/EFA zum Thema Kulturfinanzierung im digitalen Zeitalter statt. Ziel der Konferenz war es, verschiedene Ansätze zu diskutieren, um eine faire Vergütung der Urheber und Schöpfer zu garantieren, ohne jedoch den universellen Zugang zu kulturellen Inhalten im Netz einzuschränken. Auf dem Panel saßen Maja Bogataj Jançiç, Direktorin des Intellectual Property Institute in Ljubljana, der Sozial- und Medienwissenschaftler Volker Grassmuck, Philippe Agrain, Autor des Werkes “Internet & Creation” (höre hierzu auch den Netzpolitik-Podcast Nr. 73), Peter Sunde, Flattr & Mit-Gründer des Pirate Bay, Filmemacher & Produzent Cay Wesnigk und Rechtsanwältin Ofelia Tejerina von der spanischen Vereingung der Internet-Nutzer.
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: Interview mit Peter Sunde über Flattr
: Interview mit Peter Sunde über Flattr Seit einer Woche haben wir Flattr bei netzpolitik.org eingebaut und in den letzten beiden Tagen im Mai auch schon 39 Euro eingenommen. Den Flattr-Button findet man mittlerweile bei jedem Artikel und auch im RSS-Feed. Über Flattr und die nächsten Schritte habe ich ein Interview mit Peter Sunde gemacht, der einer der Köpfe hinter Flattr ist.
netzpolitik.org: Was ist Flattr:
Peter Sunde: Flattr ist ein System, um Geld zwischen Menschen zu tauschen. Die Idee dahinter ist, dass Menschen Geld dahin verteilen, was sie mögen. Flatr ist eine Mischung aus Bezahllösung und Spendensystem.
netzpolitik.org: Wieviele Nutzer hat Flattr in Deutschland?
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: Flattr bei netzpolitik.org
: Flattr bei netzpolitik.org Wir haben jetzt auch einen Flattr-Account. Das hat sich aus Urlaubsgründen etwas verzögert, aber nun ist der Flattr-Button erstmal in der rechten Spalte und wir werden ihn noch unter die Artikel setzen. Wir haben keine Ahnung, ob Flattr groß was bringen wird. Aber im Moment halte ich Flattr für eines der überzeugendsten Modelle zur Refinanzierung von Inhalten. Ob Flattr jemals die kritische Masse erreichen wird, um einem Blog auch ausreichend Einkünfte zu bieten, wird sich noch zeigen. Aber ein Versuch ist es wert und vor allem ist die Idee unterstützenswert.
Wir werden mal über unsere Erfahrungen berichten. Und weitere Ideen zur Refinanzierung werden wir in nächster Zeit präsentieren, wie man uns direkt spenden kann.
Dieses Video beschreibt die Idee hinter Flattr: