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Flattr-Einnahmen für August

Der August ist rum und hier gibt es wieder einen kleinen Überblick über unsere Flattr-Einnahmen. Im August wurden unsere Beiträge insgesamt 2977x geflattert. Das ist wieder ein Zuwachs und auch das Endergebnis ist mit 738,78 Euro wieder mehr als in den Vormonaten (Wobei ich intern 19% MwSt. abziehe – man muss das ja versteuern, da…

  • Markus Beckedahl

Der August ist rum und hier gibt es wieder einen kleinen Überblick über unsere Flattr-Einnahmen. Im August wurden unsere Beiträge insgesamt 2977x geflattert. Das ist wieder ein Zuwachs und auch das Endergebnis ist mit 738,78 Euro wieder mehr als in den Vormonaten (Wobei ich intern 19% MwSt. abziehe – man muss das ja versteuern, da sieht das dann schon wieder weniger aus). Das macht dann rund 25 Cent pro Flattr-Aktion.

Knapp 1/6 fällt auf unseren Flattr-Blog-Button auf der rechten Seite, dahinter folgen mit weitem Abstand die Artikel zur Abmahnung der Loveparade-Protokolle, ein paar GVU-Artikel und die Geschichte zu sechs Jahren netzpolitik.org.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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24 Kommentare zu „Flattr-Einnahmen für August“


  1. Michael Kleinhenz

    ,

    Ich finde Flattr ist endlich mal ein konstruktiv-realer Beitrag zur Content-Diskussion. Allerdings frage ich mich, ob das Konzept langfristig nicht dazu führen wird, primär „für Flattr“ zu publizieren und damit quasi das „Sensations-Blogging“ einzuführen. Ich bin gespannt.


  2. […] Abrechnung von Flattr ist gekommen. Lawblog (um etwa 31% von 265,78€ auf 346,66€) und Netzpolitik.org (etwa 15% von 642,78€ auf 738,78€) weisen wieder Steigerungen auf. Mal absehen wann Tim […]


  3. Wie jetzt, Steuern?

    Bedeutet das, daß bei jedem Flattrn nicht nur die Anteile für Flattr selber abgehen, sondern auch noch rund 1/5 an den Staat? Wieso sind private Zuwendungen/Geschenke/Spenden denn steuerpflichtig?


  4. […] Vergleiche: Lawblog, Netzpolitik […]


  5. Das Trio

    ,

    Also die Flattr-Einnahmen sind sicherlich einkommensteuerpflichtig, aber was hat das mit der Mehrwertsteuer zu tun?


  6. Wenn man ne Zeitung kauft, zahlt man auch Mehrwertsteuer, und nicht die Einkommenssteuer der Journalisten.


  7. […] 1302,00 Euro*     (-375,00 Euro*)       5791 Klicks Netzpolitik                738,78 Euro      (+162,25 Euro)         2977 Klicks Law Blog                   346,66 Euro      (+  80,88 Euro) Der […]


  8. Ich seh immer noch keinen Flattr-Button, dank Interesse an Datenschutz und zugehöriger Eintrag in meiner Host-Datei.

    Wie sieht’s da eigentlich mit netzpolitik.org aus? Nehmt ihr den Datenschutz eigentlich auch irgendwann mal ernst?


  9. @karl
    Sehe ich ganz genau so. Ich habe flattr auch in meiner Filterliste und finde den Dienst persönlich sehr suspekt.

    Zumal es sich ja auch vermeiden ließe, jeden aufgerufenen Artikel inklusive Cookie an flattr zu übertragen, wenn man einfach die Bilder lokal im Blog hält und nur einen entsprechenden Link setzt.

    Aber gut, jeder muss selber wissen, ob er einem Drittanbieter mitteilen will, welche Blogs er alle (wann) liest und welche Artikel ihm Geld wert sind.


  10. […] Netzpolitik.org GeFlattert: 2.977 Flattr-Klick (in EUR): 0,25 EUR Einnahmen: 738,78 EUR […]


  11. Hier gibt es auch noch eine Einnahmen-Übersicht zu Flattr. Wen es interessiert. http://www.blickschau.de/09–2010/flattr-einnahmen-deutscher-blogs/


  12. […] Bisher genieren auch nur wenige Webseitenbetreiber einen dreistelligen Eurobetrag mit Flattr. Netzpolitik verkündete für den August Brutto-Einnahmen von 738,90 € (wovon 19 Prozent Umsatzsteuer noch abzuziehen sind). Das Webportal der “taz” kam im […]


  13. […] ersten Erfahrungen ist es auch nicht allzu wenig. Netzpolitik hat zum Beispiel im August so um die 700€ eingenommen, taz.de konnte sogar über 1000 € für sich […]


  14. […] Einträge etwa halbiert. Und das obwohl alleine das Veröffentlichen der eigenen flattr-Einnahmen 22 flattr-Klicks erzeugen kann. Ich hoffe, dass nicht schon jetzt der prognostizierte Niedergang von flattr begonnen […]


  15. Worin unterscheiden sich Flattr-Einnahmen eigentlich von Almosen? Soll das Internet künftig eine humanitäre Hilfsorganisation werden?


  16. […] ersten Erfahrungen ist es auch nicht allzu wenig. Netzpolitik hat zum Beispiel im August so um die 700€ eingenommen, taz.de konnte sogar über 1000 € für sich […]


  17. […] Blog-affinen Zielgruppe zu tun. Um noch ein paar Flattr-Zahlen nachzuschießen: netzpolitik.org hat im August rund 740 Euro “erflattrt”, die Taz hat im Oktober etwas weniger als 1500 Euro auf diesem Weg erlöst. […]


  18. Gibt es den hier einmal eine Aktualisierung?


    1. @Thomas Haseloff: Ja, wenn mal Zeit ist.


  19. […] ersten Erfahrungen ist es auch nicht allzu wenig. Netzpolitik hat zum Beispiel im August so um die 700€ eingenommen, taz.de konnte sogar über 1000 € für sich […]


  20. […] ersten Erfahrungen ist es auch nicht allzu wenig. Netzpolitik hat zum Beispiel im August so um die 700€ eingenommen, taz.de konnte sogar über 1000 € für sich […]

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