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We fight for your digital rights!: „Sie wollen wissen, wie viel wir wert sind“
Kommt mit uns in den Maschinenraum von netzpolitik.org: In sieben Videos und persönlichen Einblicken zeigen wir euch, mit welchen Prinzipien und mit welchen Mitteln unsere Redaktion arbeitet. We fight for your digital rights!: „Sie wollen wissen, wie viel wir wert sind“ Cookie-Banner hier, Datenschutzeinwilligung dort. Das Internet von früher gibt es nicht mehr. Resigniert klicken die meisten auf „Akzeptieren und weiter“ und zahlen mit ihren Daten für die digitale Teilhabe. Ingo Dachwitz, Redakteur bei netzpolitik.org, will nicht, dass wir in diese neue Realität einwilligen. Er kämpft sich durch Gesetze, Urteile und die AGB dieser Welt. Und er empört sich.
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We fight for your digital rights!: „Innenpolitik wie von den schlimmsten Helikoptereltern“
Kommt mit uns in den Maschinenraum von netzpolitik.org: In sieben Videos und persönlichen Einblicken zeigen wir euch, mit welchen Prinzipien und mit welchen Mitteln unsere Redaktion arbeitet. We fight for your digital rights!: „Innenpolitik wie von den schlimmsten Helikoptereltern“ Digitale Kommunikation kann jederzeit und überall stattfinden. Und sie kann ausgespäht werden. Das steht auch ganz oben auf dem Wunschzettel der allermeisten Innen- und Sicherheitspolitiker:innen – so auch bei der geplanten Chatkontrolle. Markus Reuter, Redakteur bei netzpolitik.org, verfolgt die entsprechenden Pläne der EU-Kommission von Beginn an. Und ihn treibt eine wachsende Sorge um.
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We fight for your digital rights!: „Die stöbern per Hand durch das ganze Privatleben.“
Kommt mit uns in den Maschinenraum von netzpolitik.org: In sieben Videos und persönlichen Einblicken zeigen wir euch, mit welchen Prinzipien und mit welchen Mitteln unsere Redaktion arbeitet. We fight for your digital rights!: „Die stöbern per Hand durch das ganze Privatleben.“ Wenn Menschen zu Ausländer:innen werden, werden Grundrechte unscharf. Chris Köver, Redakteurin bei netzpolitik.org, gehört zu den investigativen Journalist:innen hierzulande, die in diesen Fällen genauer hinsehen. Sie fand heraus, wie Ausländerbehörden ohne richterliche Genehmigung die Handys von Menschen ohne Papiere durchsuchen. Ihre Recherche begann mit einer arglosen E‑Mail.
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We fight for your digital rights!: „Für manche Leute ist das lebensbedrohlich.“
Kommt mit uns in den Maschinenraum von netzpolitik.org: In sieben Videos und persönlichen Einblicken zeigen wir euch, mit welchen Prinzipien und mit welchen Mitteln unsere Redaktion arbeitet. We fight for your digital rights!: „Für manche Leute ist das lebensbedrohlich.“ „Alles, was Sie je gesagt haben, kann und wird in der Zukunft gegen sie verwendet werden.“ Was klingt wie Dystopie, ist längst real. Andre Meister, Redakteur bei netzpolitik.org, geht seit mehr als zehn Jahren den Spuren nach, denen niemand folgen soll – zu Messen, technischen Artefakten und geheimen Verträgen. Währenddessen spielt irgendwo auf der Welt Alexa den größten Hit von „The Police“.
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We fight for your digital rights!: „Wenn ein einziger Anbieter die grundlegende Infrastruktur kontrolliert, ist das fatal.“
Kommt mit uns in den Maschinenraum von netzpolitik.org: In sieben Videos und persönlichen Einblicken zeigen wir euch, mit welchen Prinzipien und mit welchen Mitteln unsere Redaktion arbeitet. We fight for your digital rights!: „Wenn ein einziger Anbieter die grundlegende Infrastruktur kontrolliert, ist das fatal.“ Die Probleme von heute haben ihre Ursachen meist weit zurück in der Vergangenheit. So auch bei der breiten Versorgung mit schnellem Internet. Tomas Rudl, Redakteur bei netzpolitik.org, verfolgt seit Jahren die Weichenstellungen in Politik und Wirtschaft, die zu versiegenden Datenflüssen, weißen Flecken und Förderdürren führen.
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We fight for your digital rights!: „Wenn sie das durchkriegen, ist der Damm gebrochen.“
Kommt mit uns in den Maschinenraum von netzpolitik.org: In sieben Videos und persönlichen Einblicken zeigen wir euch, mit welchen Prinzipien und mit welchen Mitteln unsere Redaktion arbeitet. We fight for your digital rights!: „Wenn sie das durchkriegen, ist der Damm gebrochen.“ Es ist ein Kampf, der schon mehr als ein Jahrzehnt andauert. Constanze Kurz war von Anfang an dabei. Sie ahnte damals nicht, wie schwer es wird, den Versuch der anlasslosen Massenüberwachung zu vereiteln, als ihr vor 14 Jahren ein zentimeterdicker Umschlag überreicht wurde.
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We fight for your digital rights!: „Die erfassen Milliarden Gesichter biometrisch – ohne jede Zustimmung.“
Kommt mit uns in den Maschinenraum von netzpolitik.org: In sieben Videos und persönlichen Einblicken zeigen wir euch, mit welchen Prinzipien und mit welchen Mitteln unsere Redaktion arbeitet. We fight for your digital rights!: „Die erfassen Milliarden Gesichter biometrisch – ohne jede Zustimmung.“ Biometrische Suchmaschinen schnappen sich unsere Gesichter und attackieren unsere Anonymität. Sie erschaffen eine Welt, in der niemand unerkannt bleibt. Sebastian Meineck, Redakteur bei netzpolitik.org, begann seine Recherche zu Gesichter-Suchmaschinen, indem er selbst ein Foto von sich hochlud – und staunte.
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Datenjournalismus: TikToks Algorithmus drängt zu Nischeninhalten
TikToks Algorithmus übt eine Sogwirkung auf die Nutzer:innen aus (Symbolbild). Datenjournalismus: TikToks Algorithmus drängt zu Nischeninhalten Der Algorithmus der Videoplattform basiert auf der Verweildauer der Nutzer:innen auf den einzelnen Videos. Eine Datenrecherche des Wall Street Journals deckt auf, wie TikTok so in kürzester Zeit Interessenprofile generiert und genau zugeschnittene Inhalte ausspielt.
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Das war 2020: Netzpolitischer Jahresrückblick – edition pandémique
Wir laden zum pandemiekonformen Jahresrückblick unseres Jahres 2020. Das war 2020: Netzpolitischer Jahresrückblick – edition pandémique Das Jahr endet, wie es angefangen hat: im Lockdown. Während wir zu Hause sitzen, wollen wir gemeinsam mit euch zurückschauen auf die wichtigsten Themen, bedeutende Recherchen und den Redaktionsalltag in diesem irren Jahr. Eine Stunde Show über ein Jahr netzpolitik.org zu Pandemie-Zeiten.
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Pressefreiheit in Frankreich: Wie Frankreich seine Polizei vor dem Auge der demokratischen Öffentlichkeit schützen will
Polizisten der Einheit CRS werden bei einer Demonstration in Rennes im Jahr 2017 gefilmt und fotografiert. Pressefreiheit in Frankreich: Wie Frankreich seine Polizei vor dem Auge der demokratischen Öffentlichkeit schützen will Frankreichs Regierung baut die Befugnisse der Polizei aus. Besonders umstritten ist ein Videoverbot von Polizeieinsätzen, das zuletzt Zehntausende auf die Straßen trieb und nun politisch wackelt. Im „Globalen Sicherheitsgesetz“ stecken aber noch weitere Verschärfungen.
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Johannes Huber: AfD-Bundestagsabgeordneter mobilisierte in verfassungsfeindlicher Telegram-Gruppe
Johannes Huber war über Monate hinweg in einer Telegram-Gruppe aktiv, in der nach Einschätzung des Berliner Verfassungsschutzes reichsbürgertypische, rechtsextremistische und antisemitische Inhalte verbreitet werden. Johannes Huber: AfD-Bundestagsabgeordneter mobilisierte in verfassungsfeindlicher Telegram-Gruppe In der Telegram-Gruppe von Attila Hildmann rief der AfD-Politiker Johannes Huber seit Juni wiederholt dazu auf, politische Gegner:innen zu kontaktieren, um diesen „Druck“ zu machen. Sicherheitsbehörden bezeichnen das Umfeld, in dem er mobilisierte, als verfassungsfeindlich. Im Bundestag droht Huber zudem Ärger, weil er Gespräche mit Mitarbeitern anderer Abgeordneter filmen ließ.
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Fake Likes bei Facebook: „Don’t trust anyone“
Svea Eckert, Dennis Tatang und Philip Kreißler haben so genau hingesehen, dass sie keinem Like mehr glauben können [Symbolbild] Fake Likes bei Facebook: „Don’t trust anyone“ 450 Euro im Monat verdienen manche sogenannte Clickworker:innen mit dem bezahlten Liken. Damit sind sie sicherlich nicht die, die am meisten vom Geschäft mit den bezahlten Likes profitieren. Wer das sein könnte, darüber haben Svea Eckert, Dennis Tatang und Philip Kreißler auf dem Hackerkongress 36c3 gesprochen.
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Wir präsentieren: Die erste Single von Systemabsturz – Verdächtig
Können auch Gala: Systemabsturz | Digitale Freiheit Wir präsentieren: Die erste Single von Systemabsturz – Verdächtig Das Datenschutz-Elektropunk-Duo Systemabsturz hat eine erste Single veröffentlicht. Der Song „Verdächtig“ passt prima zu unserem Themenangebot und deswegen freuen wir uns, die erste Single von Systemabsturz zu präsentieren.
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Moderationsregeln: Die Kritik-Drossel von TikTok
Wer das Logo der direkten Konkurrenten zeigte und diese im Text nannte, dessen Inhalt wurde ausgebremst. Moderationsregeln: Die Kritik-Drossel von TikTok Wer über die Videoplattform schimpfte, bekam weniger Reichweite. Wir veröffentlichen Ausschnitte aus den Moderationsregeln von TikTok. Sie zeigen, dass nicht nur politische Inhalte die Videoplattform nervös machten. Auch die Nennung der Konkurrenz und Kritik am Unternehmen wurden bestraft.
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TikTok: Gute Laune und Zensur
TikTok steht für Spaß und Kreativität. Um die Meinungsfreiheit auf der Plattform ist es aber schlecht bestellt. TikTok: Gute Laune und Zensur Noch nie ist eine Plattform so schnell gewachsen wie TikTok. Wir haben exklusiven Einblick in die Moderation bekommen und veröffentlichen Ausschnitte aus den Moderationsregeln: TikTok betreibt ein ausgeklügeltes System um Inhalte zu identifizieren, zu kontrollieren, zu unterdrücken und zu lenken. Die Plattform kann nach ihren Regeln Videos von Protesten und Demonstrationen drosseln.
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: Halbstündiges Feature von ALEX Berlin über unsere „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz
Schahrzad Zamankhan im Gespräch mit Julia Reda : Halbstündiges Feature von ALEX Berlin über unsere „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz ALEX Berlin hat ein halbstündiges Feature über unsere vergangene „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz produziert und gesendet. Mit dabei sind Interview-Schnipsel mit Julia Reda, Max Schrems, Constanze Kurz, Ingo Dachwitz, Florian Glatzner, Abraham Taherivand, sva und mit mir. Den Beitrag gibt es auf Youtube. Ebenfalls auf Youtube findet sich unser Netzpolitik-Kanal mit den Vorträgen und Debatten der […]
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: Logbuch:Netzpolitik Folge 256: „10.000 Leute auf 1,3 Stellen“
: Logbuch:Netzpolitik Folge 256: „10.000 Leute auf 1,3 Stellen“ Ende Mai wurde in Berlin die 256. Folge des Podcasts Logbuch:Netzpolitik gebührend mit einer Live-Gala im ausverkauften „Babylon“ gefeiert. Der fast immer wöchentlich erscheinende Podcast beschäftigt sich mit Hintergründen, Ein- und Ausblicken und manchmal Weissagungen zum netzpolitischen Geschehen in Deutschland und darüber hinaus. Inzwischen ist die Aufzeichnung der 256. Sendung online, und das gleich in […]
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: Wie Microsoft Europa kolonialisiert
Journalist Harald Schumann (links) untersuchte Microsofts Monopolstellung. Hier lässt er sich ein Hamburger Rechenzentrum zeigen, das der staatlichen Verwaltung dient. Zur Sicherheit ist die genaue Lage geheim. "Gegen die offene Flanke Microsoft schützen die Zäune und Schranken aber nicht." : Wie Microsoft Europa kolonialisiert Verwaltungen, Behörden, Regierungen: Alle setzen sie auf Microsoft Windows. Dass der US-Konzern dabei politisches Mitspracherecht gewinnt, Vertragsbedingungen diktiert und im Quellcode einige Überraschungen bereithält, wird gern ausgeblendet. Eine sehenswerte ARD-Reportage rollt das Thema auf.
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: Nicht nur Drogen, Waffen, Auftragsmord – about:blank erklärt das Darknet
Darkweb, Deepweb, Tor? Florian Prokop erklärt Unterschiede und Funktionsweise. : Nicht nur Drogen, Waffen, Auftragsmord – about:blank erklärt das Darknet Ist in der Tagesschau vom Darknet die Rede, fallen schnell Begriffe wie Drogen- oder Waffenhandel, organisierte Kriminalität oder gar Auftragsmord. Die neue Folge von about:blank erklärt, welche wichtigen Funktionen des Darknets dabei fast immer unter den Tisch fallen. Neben einer anschaulichen Erklärung der Funktionsweise von Tor kommt mit Floriana Pagano noch eine Aktivistin von accessnow.org […]