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: Gesucht: Kleine Kamera für Interviews
: Gesucht: Kleine Kamera für Interviews Ich suche eine kleine Kamera mit USB für NetzpolitikTV- Interviews. Im Moment hab ich einen digitalen Camcorder, der allerdings auf DV aufnimmt und Firewire will. Der Aufwand fürs einspielen und bearbeiten ist mir teilweise zu hoch. Man braucht Firewire, wartet bis einspielen fertig ist und muss das dann nochmal umrechnen. Ich würde ja mehr Interviews machen, wenn ich nicht diesen zusätzlichen Aufwand hätte. Ausserdem braucht man immer eine Tasche, ich würde gerne eine Kamera in der Jacke mitschleppen.
Die Flip Ultra scheint passend für meine Bedürfnisse zu sein: Klein, kompakt, 2GB und USB. Die Qualität ist dafür auch ganz gut. Und kostet in den USA 120–130 $, was umgerechnet in Euro um die 100 Euro sind. Das Problem bei der Flip ist leider, dass sie erst im April auf dem deutschen Markt erhältlich sein soll. Und mit Zoll und Steuern ist ein Import aus den USA wiederum recht teuer.
Daher meine Frage: Hat jemand eine günstige Quelle und gute Erfahrungen beim Online-Shopping gemacht, wo man in den USA oder UK die Flip Ultra bestellen kann? Oder gibt es Alternativen zur Flip Ultra, die schon in Deutschland erhältlich sind, dazu noch vergleichbar im Preis und in der Qualität? (Die „AipTek PocketDV AHD200″ ist vergleichbar günstig und nimmt HD auf, hat damit jemand schon Erfahrungen gesammelt?) Oder doch eine DigiCam mit eingebauter Kamera, wo der Ton und die Qualität auch gut ist? (Welche gibts da?)
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: Schäuble und die Informationskontrolle
: Schäuble und die Informationskontrolle Wolfgang Schäuble und der Freudsche Versprecher – Informationskontrolle:
Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble bei den 3. Berliner Medienreden am 24.11.2008. Dabei entfleucht ihm wohl ein Freudscher Versprecher. Man beachte die Reaktion des Publikums in Form unterdrückten Gelächters
Da muss es doch einen Originalmitschnitt geben – den hätte ich gerne zum remixen.
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: Studie: Bewegtbildkommunikation im Internet
: Studie: Bewegtbildkommunikation im Internet Das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig hat heute Ergebnisse einer Studie zum Thema „Bewegtbildkommunikation im Internet – Herausforderungen für Journalismus und PR“ veröffentlicht. Für die Studie wurden ca. 2.400 „Entscheider in Redaktionen, Nachrichtenagenturen, PR-Agenturen, Pressestellen und Kommunikationsabteilungen sowie Freelancer aus ganz Deutschland“ befragt. Nach Ansicht der Macher ist dies die „erste grundlegende Studie zu den Auswirkungen des YouTube-Trends auf die Praxis von Journalismus und Kommunikationsmanagement“. Untersucht hat man u.a., wie Videos heute und künftig im Redaktionsalltag eingesetzt werden; wie Bewegtbild produziert wird und woher es bezogen wird; ob Videomaterial von Unternehmen/Organisationen bereitgestellt wird und welche Kompetenzen künftig gefragt sind.
In der Präsentation gibt es neben vielen Charts auch ausgewählte Ergebnisse der empirischen Untersuchung:
- Jeder dritte Journalist schaut täglich Online-Videos; PR-Verantwortliche sind deutlich weniger aktiv
– Neun von zehn Befragten prognostizieren einen Bedeutungszuwachs von Bewegtbild-Content im Netz
– 60 Prozent der Journalisten arbeiten bereits mit Bewegtbildern; im PR-Bereich sind es nur 40 Prozent
– Es gibt einen klaren Mangel an Know-how, insbesondere bei der Produktion und Nachbearbeitung
– Journalisten produzieren zumeist selbst; PR-Verantwortliche haben bislang wenig Ressourcen
– Jedes dritte Unternehmen, das seine Webvideos derzeit extern bezieht, will eigenes Know-how aufbauen
– Sechs von zehn Journalisten verwenden Videos als eigenständige Darstellungsform; 15 Prozent veröffentlichen auch user generated content
– Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Bewegtbild-PR im Internet sind einfache Publikations- und Distributionsmöglichkeiten sowie intelligente Konzepte -
: Das Demokratisierungspotential von Video im Netz
: Das Demokratisierungspotential von Video im Netz Schönes Video über das Demokratisierungspotential von Video im Netz mit den richtigen Fragestellungen:
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: Wahlcomputern bei den Simpsons
: Wahlcomputern bei den Simpsons Danke für die vielen Hinweise auf dieses aktuellen Ausschnitt aus den Simpsons: Homer Simpson versucht an einem Wahlcomputer für Obama zu stimmen, was natürlich nicht klappt.
Homer Simpson tries to vote for Obama from Randy on Vimeo.Weiß jemand, welche Episode in welcher Staffel das ist? Müsste ja recht aktuell sein.
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: CC-Werbevideo: A shared Culture
: CC-Werbevideo: A shared Culture Im Rahmen der jährlichen Creative Commons Spendenkampagne gibt es jetzt ein tolles Video, was die Lizenzen und die Kultur dahinter näher beschreibt: A shared Culture. Produziert wurde es von Jesse Dylan, der das tolle „Yes We Can“ – Barack Obama – Werbevideo zusammen mit will.i.am gemacht hat:
In the video, some of the leading thinkers behind Creative Commons describe how the organization is helping “save the world from failed sharing” through free tools that enable creators to easily make their work available to the public for legal sharing and remix. Dylan puts the Creative Commons system into action by punctuating the interview footage with dozens of photos that have been offered to the public for use under CC licenses. Similarly, he used two CC-licensed instrumental pieces by Nine Inch Nails as the video’s soundtrack music. These tracks, “17 Ghosts II” and “21 Ghosts III,” come from the Nine Inch Nails album Ghosts I‑IV, which was released earlier this year under a Creative Commons BY-NC-SA license. (See attribution details below.)
Das Video gibts als HD-OGG und Quicktime.
Wer direkt an Creative Commons Deutschland spenden möchte, kann dies gerne hier tun.
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: Wie wird der US-Präsident gewählt?
: Wie wird der US-Präsident gewählt? Das Commoncraft Erklär-Video, wie der US-Präsident gewählt wird wird, kannte ich noch nicht:
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: 99Matters: Interviews mit Musikern
: 99Matters: Interviews mit Musikern 99Matters ist eine schöne Video-Plattform aus Köln. Das Konzept sind zahlreiche Interviews mit Musikern und die Frage „What is really important to you?“. Ein Podcast-Feed fehlt noch, den hab ich mir aber schon gewünscht.
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: Video: Die kurze Geschichte von Creative Commons
: Video: Die kurze Geschichte von Creative Commons Lawrence Lessig erzählt die kurze Geschichte von Creative Commons mit seinem bekannten Präsentationsstil:
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: Videologie
: Videologie Der Kurzfilm „Videologie“ entstand im WS07/08 an der FH Wedel und thematisiert Überwachung:
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: Bertelsmann-Kritik mit Hip-Hop
: Bertelsmann-Kritik mit Hip-Hop Deutschsprachiger HipHop ist ja ab und an auch mal politisch. Spreeblick verweist auf ein Video von PAN, der medienkritisch über das SonyBMG-Produkt Massiv rappt und dabei den Einfluss von Bertelsmann kritisiert. Gut gemacht:
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: Werbefilm: Creative Commons erklärt
: Werbefilm: Creative Commons erklärt Zusammen data-epi-spacing mit data-epi-spacing Hobnox data-epi-spacing haben data-epi-spacing wir data-epi-spacing einen data-epi-spacing kleinen data-epi-spacing Creative data-epi-spacing Commons data-epi-spacing Deutschland data-epi-spacing Film data-epi-spacing gedreht, data-epi-spacing wo data-epi-spacing John data-epi-spacing Weitzmann data-epi-spacing und data-epi-spacing ich data-epi-spacing die data-epi-spacing Idee data-epi-spacing und data-epi-spacing die data-epi-spacing Lizenzen data-epi-spacing erklären. data-epi-spacing Das data-epi-spacing Video data-epi-spacing dient data-epi-spacing auch data-epi-spacing zur data-epi-spacing Promotion data-epi-spacing eines data-epi-spacing CC-Workshops data-epi-spacing mit data-epi-spacing dem data-epi-spacing Schwerpunkt data-epi-spacing auf data-epi-spacing Musik data-epi-spacing auf data-epi-spacing der data-epi-spacing c/o data-epi-spacing pop, data-epi-spacing die data-epi-spacing Mitte data-epi-spacing August data-epi-spacing in data-epi-spacing Köln data-epi-spacing stattfindet.
Hier data-epi-spacing ist data-epi-spacing der data-epi-spacing direkte data-epi-spacing Link data-epi-spacing zum data-epi-spacing Video data-epi-spacing bei data-epi-spacing Hobnox.
Update: data-epi-spacing Wurde data-epi-spacing noch data-epi-spacing verschoben, data-epi-spacing jetzt data-epi-spacing klappt data-epi-spacing es data-epi-spacing wieder. data-epi-spacing Und data-epi-spacing hier data-epi-spacing ist data-epi-spacing eine data-epi-spacing FLV-Datei data-epi-spacing zum data-epi-spacing Download.
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: Video: I’m Voting Republican
: Video: I’m Voting Republican „I’m Voting Republican“ ist ein gut gemachtes und aktuelles politisches Werbe-Video aus den USA. Fast drei Minuten lang erzählen Menschen einfache Gründe, weshalb man die Republikaner wählen sollte – oder auch nicht. Das Video dient zur Mobilisierung der demokratischen Basis. In den USA muss man sich ja zur Wahl anmelden und dazu sind es nur noch wenige Monate Zeit. Auf jeden Fall gut gemacht und der Stil ist interessant. Schaut aus wie eine Mischung aus Michael Moore und Adbusters:
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: Skandaaaaaal – wie bei der sTasi!
: Skandaaaaaal – wie bei der sTasi! Extra3 hat einen echt sehenswerten Mash-Up zum Telekom-Skandal gemacht. Die Melodie kennt man vpon der Neuen Deutschen Welle und als „Rapper“ gibts noch Manfred Krug.
Und hier ist der Text:
In Bonn, da steht ein Irrenhaus
da geh’n die Spitzel ein und aus
Ja, weil bei diesem Lumpenpack
der Datenschutz keine Chance hat!Die Chefs, die sind gut informiert
denn hier wird täglich spioniert
da fragt man sich: Wer macht so was?Telekom – die machen das!
Und draußen, an dem Apparat
hör’n die Spitzel sich die Ohren platt!Skandal – bei der Telekom
Skandal – bei der Telekom
Skandaaaaaal – wie bei der sTasi!Weil in dem Laden gar nichts klappt
die Aktie, die kackt richtig ab
der Service unter aller Sau
die Chefs wissen das ganz genau!Der Ronnie greift zum Telefon
Er kennt so manchen Ex-Spion
Unter 32 16 8
da sagt doch die Moral “Gut Nacht!”Und willst du geile Spitzelei
da wählst du nur
11 8 33Skandal – bei der Telekom
Skandal – bei der Telekom
Skandaaaaaal – wie bei der sTasi![via]
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: Pflichtlektüre für Fernsehchefs
: Pflichtlektüre für Fernsehchefs Ich habe selten einen so gut den Kampf zwischen Fernsehkonzernen und Piraten kurz zusammenfassenden Artikel gelesen, wie diesen auf ars technica.
Der Kampf beschränkt sich auf die Punkte Preis, Qualität und Bequemlichkeit. Beim Preis sind Piraten unschlagbar, aber Qualität und Bequemlichkeit ist die Waffe der Konzerne. Nur sie haben die Mittel, Qualität und Bequemlichkeit zu erreichen.
Den Artikel sollte sich eigentlich jeder TV-Chef an seine Tür hängen und jeden Morgen lesen, wenn er in sein Büro tritt. Dann werden sie vielleicht weniger klagen und ihre Online-Strategie justieren. User generated content und social networking ist zwar auch supi, aber nicht gerade das Kerngeschäft vom Fernsehen.
Update:
Das ist ja lustig. Gerade muss ich lesen, dass The Pirate Bay wieder verklagt wurde. Diesmal natürlich wieder von der MPAA. Der US-Film-Verband hat dafür willkürlich eine Summe festgesetzt, die sich auf eine Anzahl von Torrent-Datei-Downloads bezieht. Nunja, nach schwedischem Recht ist Pirate Bay ohnehin legal. Die MPAA weiß eigentlich auch, dass sie den Prozess nicht gewinnen kann. Sie wollen damit nur in der Presse erscheinen, ihren Mitgliedern zeigen, dass sie nicht untätig sind und ihren Lobbyisten Zahlen in die Hand geben, die skizzieren sollen, wie sehr die Filmindustrie leidet.
Hervorragend gelaunt ist auch wieder einmal Peter Sunde – der ja bereits bei der re:publica für allgemeine Heiterkeit und derbe Lacher meinerseits verantwortlich war. Seine Schilderungen der von der USA induzierten illegalen Razzia in Schweden waren sehr unterhaltsam. Zudem hat er damals betont, dass The Pirate Bay weder aus finanziellen noch aus politischen Gründen agiert, sondern schlichtweg Spass an juristischen Pöbeleien hat. Dabei äußern sie sich nur zu den interessanten juristischen Anmachen, um nicht jeder öffentlichkeitsgeilen Kanzlei ein Plattform zu bieten. Auf die MPAA allerdings hat Peter Sunde reagiert. Er sei betrübt, weil er in einer persönlichen Wette die Forderungssumme anders geschätzt hatte. -
: Freedocumentaries: Politische Dokus im Netz
: Freedocumentaries: Politische Dokus im Netz Freedocumentaries.org liefert viele Links zu interessanten Dokumentationen mit politischem Inhalt, die sich irgendwo im Netz finden lassen.
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: NetzpolitikTV 037: Alive in Baghdad
: NetzpolitikTV 037: Alive in Baghdad NetzpolitikTV 037 ist ein Interview, das Andrea Goetzke mit Brian Conley von „Alive in Baghdad“ auf der re:publica’08 gemacht hat. Das Projekt ist eine Video-Plattform, die Menschen aus dem Irak zu Wort kommen lässt. In der Regel sieht man aus dem Irak im Fernsehen jeden Tag immer dieselben Bilder: US-Soldaten mit Waffen und Orte nach Anschlägen. Was die Menschen denken und bewegt, kommt in der Berichterstattung eigentlich nicht vor. Plattformen wie „Alive in Baghdad“ helfen hier weiter. Ein spannendes Projekt.
Das Interview liegt als MP4, Flash und Ogg Theora vor.
NetzpolitikTV 037: Alive in Baghdad from netzpolitik on Vimeo.Hier gibt es das Video von „Citizen Video-Journalism – What happens in other countries, when the audience becomes broadcaster?“, wo Brian Conley auf der re:publica’08 gesprochen hat.
Im Rahmen eines kleinen Workshops auf der re:publica hat er das Projekt auch nochmal ausführlicher vorgestellt. Davon gibt es diese MP3-Aufnahme.
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: extra3 – Bankenkrise, das neue Brettspiel
: extra3 – Bankenkrise, das neue Brettspiel Satire Clip von extra3 (27.03.2008): Bankenkrise, das neue Brettspiel.