Netzpolitik

Berlin direkt – Piraten und das Transparenz-Versprechen

Die ZDF-Sendung Berlin direkt berichtete heute über „Piraten und das Transparenz-Versprechen„:

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Mehr Transparenz – das ist das Kernversprechen der Piraten. Damit haben sie in Berlin viele Nichtwähler mobilisiert. Aber was heißt Transparenz? Und wie will die Partei dieses Versprechen umsetzen?

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15 Kommentare
  1. ROFL, Politiker drohen die „Kontrolle zu verlieren“.

    Liebe Politiker! Demokratie heißt DAS VOLK REGIERT, nicht „wir kontrollieren das Volk und schwätzen alle vier Jahre nette Dinge“.

  2. Das mit den „Piraten der SPD“ meint Ihr nicht ernst, oder? Die Initiative und die Absichten sind ja große klasse! Aber „Piraten der SPD“ ist ja peinlichst abgekupfert.

  3. Piraten in der SPD bedeutet einzig soviel wie das schon seit etwas über 2 Jahre viele Sozialdemokraten deutlich machen das eine Öffnung der Partei hin zum Digitalen Leben nötig ist und diesen Weg mit den Menschen gehen wollen. Die Zahl jener im Bundestag ist bislang gering Lars Klingbeil ist einer der wenigen die es in den Bundestag geschaft haben aber die Zahl wächst ;)Piraten in der SPD soll dabei deutlich machen das nur um ein Thema zu besetzen keine neue Partei von nöten ist. Jeder der sich mit dem Parteiprogramm der Piraten beschäftigt weiss was ich meine. ^^

    1. Das ist irgendwie, als wäre ein Linker bei der NPD und die sagen dann, die Linken seien überflüssig, da die Linken überflüssig seien, nur um ein Thema zu vertreten.

  4. Ich bin ja gespannt, ob sich die Art der Berichterstattung über die Piraten in absehbarer Zeit nochmal ändert. Von den dreieinhalb Minuten Beitrag entfallen ca. 10 Sekunden Sprechzeit auf ein tatsächliches Mitlögied der Piratenpartei, die ja immerhin Thema des Beitrags ist.

    Stattdessen kommen so netzpolitische Größen wie ein „SPD-Pirat“ und sogar Kauder und Uhl zu Wort. Hallo? Geht’s noch?

    Mein LIeblingssatz: „… und dann muss man eben auch liefern.“ Genau!!! So wie all die anderen Parteien, die ihren Worten immer unmittelbar Taten folgen lassen!

  5. „Piraten in der SPD“ sind die, die vor 2 Jahren versucht haben, Piratenpolitik innerhalb der SPD umzusetzen. Man könnte auch sagen: zu feige, es richtig zu tun.
    Jeder, der Pirat ist, weiß, dass das in der Verräterpartei gar nicht möglich sein kann.
    Da nutzt es auch nichts, immer wieder Lügen über das Programm der Piraten zu verbreiten.
    Welches ist denn „das eine Thema“? Transparenz, Bürgerbeteiligung, Bürgerrechte, Recht auf gesellschaftliche Teilhabe, Kultur oder Bildung?
    Vertrau keinem Politiker, informier Dich selbst:
    http://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm

  6. Wo war da jetzt die Vertiefung des Themas „Transparenzversprechen“? Das war doch das x-te Mal aufgekocht „Piraten sind jetzt diese jungen Leute, die irgendwie mit Internet und Web 2.0 und so, die anderen Parteien haben das Thema Internet verschlafen bla“. Wissen wir langsam. Die Frage, wie Transparenz in der Praxis aussehen soll, was die Berliner Piraten da jetzt konkret vorhaben, wäre interessanter gewesen als wieder mal die ganzen Altparteipolitiker ihren Senf zum Thema „was halte ich von der Piratenpartei so allgemein“ dazugeben zu lassen.

  7. Der CDU-TV-Beitrag erweckt den Eindruck, als ob es nur um den Stil der Kommunikation von Politikern ginge. Das ist falsch. Es geht vor allem um die Inhalte. Es geht darum, unser Grundrecht auf Kommunikation vor den Wirtschaftslobbys der Verwerter und den (sicherheits-) wirtschaftsfördernden Fanatikern der Union, FDP und SPD zu schützen, denen anscheinend gegenüber einer Handvoll (prekärer) Arbeitsplätze jedes Grundrecht egal ist.

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