Schon vom neuen Service „Google Home View“ gehört? Die ZDF Heute – Show war dabei, wie deutsche Wohnzimmer jetzt fotografiert und ins Internet gestellt werden:
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Google Home View
Schon vom neuen Service „Google Home View“ gehört? Die ZDF Heute – Show war dabei, wie deutsche Wohnzimmer jetzt fotografiert und ins Internet gestellt werden: Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an…
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56 Kommentare zu „Google Home View“
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„Also wenn Sie nicht mitspielen stellen wir Ihnen Google ab!“ Grandios
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Zu geil … :D
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[…] Google Home View : netzpolitik.org […]
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[…] wunderbar gemachte Kritik an Googles Datenpolitik habe ich auf Netzpolitik.org gefunden. Verwandte Einträge:»Nacktscanner« die ZweiteKoalitionsverhandlungen 2009 CDU vs […]
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blöde polemik
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was sich die Leute alles gefallen lassen!
Kannst Du gut reden – kannst Du den Leuten
ALLES verkaufen.
Wie man sieht selbst so einen, zugegeben absolut witzigen, Schwachsinn.
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Kann es sein das ich sowas schon mal vor vielen Monaten auf nem privaten Sender gesehen habe?
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[…] (via) 14. März 2010 | Christian Soeder | Tags: Datenschutz, Google, Google Home View, Satire| Keine Kommentare » […]
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:-D
Ich hab gelacht gerade..
Da gibts doch bestimmt hunderte von absagen am Tag.. :D
„dann stellen wir Ihnen Google ab“ lool
Sie hat es echt geglaubt..
Gruß
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„blöde polemik“ 2nd that my ass
ausserdem wofuer brauchen wir google home view wenn es dieses ‚google home view’ fast taeglich auf den privaten laeuft.
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und wozu brauchen wir netzpolitik, wenn sowieso die hälfte der mitleser hier in social media marketing agenturen arbeitet und dort daten auswertet, während sie privat auf dem gegenteiligen schiff segeln.
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Bin ganz überrascht, das ist ja richtig lustig, obwohl es von der heute Show kommt :p
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via Netzpolitik…
via Netzpolitik…
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Juhu, die öffentlich rechtlichen sin vollständig auf Privatsenderniveau angekommen.
Die ganze Google-Thematik verlangt nach differenzierter Auseinandersetzung. Diese „Google ist grundsätzlich böse“ Polemik ist dagegen in keiner Weise hilfreich.
Und derart flacher Humor regt nun wirklich niemanden zum Nachdenken an.
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Ich hab das nicht als flachen Humor oder billige Polemik empfunden.
Das ist eine augenzwinkernde Überspitzung der Lage.
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Echt etwas polemisch. Finde es nicht gut wenn man die offensichtliche Naivität von manchen Mitbürgern derart ausnutzt..
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wie krass was die leute alles mitmachen
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hey – in den usa ist man schon weiter …
http://vossyline.blogspot.com/2010/03/google-home-view.html
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[…] Google Home View : netzpolitik.org […]
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[…] Google Home View : netzpolitik.org […]
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Der gleiche Witz ist Pete Glocke bereits vorigen Monat bei Ottis Schlachthof eingefallen.
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Für die die kein Flash Player Installiert haben hier der Direkt Link
http://www.youtube.com/watch?v=OMFBuHsKXb0
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[…] […]
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[…] eine höchst sinnvolle Ergänzug zu Google Street View geben würde… [via text&blog via netzpolitik.org] post a comment […]
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Ich finde, dass das eine toller Ergänzung zu Streetview ist! Jeder sollte das Recht haben, in das Wohnzimmer des Nachbarn schauen zu dürfen! Immerhin könnte dieser ja Terrorist sein oder schlimmer noch: eine eigene Meinung haben!!!!
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eigene meinungen? wo gibts das denn? ich sehe meistens einen meinungskanon von 5 ansichten zu einem thema, auf dem sich dann 1 million menschen positionieren und das als eigene meinung betrachten.
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[…] (via: netzpolitik) […]
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@Benjamin: Du darfst davon ausgehen, dass die „Opfer“ im Anschluss hinreichend aufgeklärt wurden. Ich glaube kaum, dass das ZDF das Material ohne explizite Freigabe gesendet hat.
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[…] Gefunden bei Netzpolitik.org […]
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Hatte ich schon am 10. März ne Satire drüber geschrieben.
http://schreibman.twoday.net/stories/6231490/
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[…] Home View [via: netzpolitik.org] – […]
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Wer hier Polemik schreit, dem ist wohl die Bedeutung des Wortes „Satire“ nicht geläufig.
Witziger Clip und gute Idee. Ich finde es allerdings erschreckend, wie wenig sensibel die Menschen, die mit sicherheit die Volkszählungsproteste mitbekommen haben, sind.
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@ass:
Danke, für das Vorhalten des Spiegels!
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Diese ganze gehypte Streetview-Polemik ist in meinen Augen eher kontraproduktiv. Aber so kommt man halt auch irgend wann mal auf den Titel der Bild.
Wie man in der aktuellen c’t ja nachlesen kann, reduzieren sich die juristischen Bedenken scheinbar u.a. nur noch auf die Höhe, in der Google auf ihren Autos seine Kameras angebracht hat. Dummerweise offensichtlich knapp einen Meter zu hoch.
Details: http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2010/m%20arch/article/google-street-view/
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@hansl: Ach, das ist wie im Internet. Wenn man nur lange genug sucht, findet man auch für die abstruseste Position jemanden, der sie vertritt. Vgl. Stefan Raabs „Erstwählercheck“.
Meist muss man nicht einmal lange suchen, sondern nur passend fragen/lenken (Das kann Sonneborn ziemlich souverän) und schneiden. In VJ-Kursen gibt es dazu übrigens eine durchaus beliebte Übung:
1) Per Dartpfeil Thema aus der „Bild“ suchen
2) Auf der Straße Stimmen einsammeln (gar nicht so einfach, übrigens)
3) Zwei Beiträge mit gegensätzlicher Aussage machen, wobei die Aussage durch Interviewschnippsel „belegt“ wird
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@Bender: Ich gehöre jetzt nicht unbedingt zu den ganz großen Street-View-Kritikern, aber man auch Sachen falsch finden, wenn sie rechtlich in Ordnung sind (Remember: Wir haben in Deutschland ein Gesetz das Internetsperren auf Zugangsebene ermöglicht …).
Bei Street View kann ich die Bedenken vieler Menschen durchaus nachvollziehen. Und die haben nur wenig mit der Kamerahöhe zu tun (Und bevor einer googelt: Ja, dass die Aufnahmehöhe zum Problem werden könnte, habe ich bereits 2008 geschrieben, als Google in .de mit den Aufnahmen begann. Ich habe meine Meinung da auch nicht geändert).
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Nur um hier nicht missverstanden zu werden, ich sehe mich nicht als Befürworter für Streetview. Auch ich ich erachte diesen Dienst für teilweise bedenklich.
Aber von den ganzen Diensten, die Google anbietet, ist Streetview der für mich mit Abstand „harmloseste“. Daher verstehe ich es nicht, warum sich alle Welt aktuell gerade darauf einschießen muss.
Man sollte seine Energie und Ressourcen lieber auf wesentlichere Dienste konzentrieren, die weitreichendere Eingriffe in die Privatssphäre jedes Einzelnen darstellen.
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Das Problem ist nicht der Dienst, sondern die, die ihn benutzen und das, wozu sie ihn benutzen. In sofern ist Google da mit dem Vater, der die Pistole im Nachtschränkchen oder die Autoschlüssel auf dem Küchentisch aufbewahrt, zu vergleichen. Geo-Scoring erhält mit StreetView eine neue Dimension. Das mag zwar alles hierzulande illegal sein, aber die Lösung dieses Problems kann man in z.B. den Paypal-AGB nachlesen: eine spanische Agentur bewertet uns.
(@Gastgeber Recaptcha nervt)
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[…] Netzpolitik AKPC_IDS += „3023,“; Abonniere doch den RSS-Feed, folge mir bei Twitter oder verbreite den Kram […]
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[…] es euch einfach mal an (Video auf http://www.netzpolitik.org […]
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[…] (via Netzpolitik.org) […]
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[…] (via netzpolitik / direkt bei youtube) […]
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Bin ganz Benjamins Meinung.
Das hinterlässt bei mir ein ungutes Gefühl die Unwissenheit einiger Leute so zu missbrauchen:
http://bit.ly/aUrALM
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[…] (via) […]
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Google Home View…
via netzpolitik.org.…..
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[…] netzpolitik.org Möglicherweise verwandte Artikel:Akkordeonmusik 2 – Frank Marocco Und weiter geht es mit der […]
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Google Home View…
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[…] Weitere Kommentare dazu auf netzpolitik.org […]
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[…] Google Home View […]
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[…] via Netzpolitik […]
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ein Traum! – Dass die Leute das wirklich zulassen ist echt heftig!
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[…] via […]
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eigentlich kein schlechtes geschäftskonzept. es gibt sicher viele interessenten für einen solchen service.
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ich kann gern auf google verzichten und auf ixquick.com umschwenken
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nochwas: recaptcha ist der geilste captcha ever. alle anderen captchas sind unleserlich. h41l recaptcha.
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Welches Datum haben wir heute ? April-April
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2010 vorangekündigt, 2011
Realität
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