Kultur

RiP: A Remix Manifesto

Nach einigen Jahren Entwicklungszeit erscheint demnächst der Dokumentarfilm „RiP: A Remix Manifesto“ von Brett Gaylor. Der Film ist ein Plädoyer für eine Remix-Kultur und gegen eine ausufernde Urheberrechtsgesetzgebung, die Kreativität behindert. Gaylor betreibt auch die Webseite „Open Source Cinema„, wo die meisten Filmsequenzen schon als RAW-Material unter einer Creative Commons Lizenz zu finden sind und viele sich beteiligen konnten:

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RiP: A remix manifesto is an open source documentary about copyright and remix culture. Created over a period of six years, the film features the collaborative remix work of hundreds of people who have contributed to this website, helping to create the world’s first open source documentary.

Momentan gibt es immer noch verschiedene Mitmach-Möglichkeiten. Jetzt schon können Remixe gemacht werden, weil genug Material online zum Download bereitsteht. Ausserdem werden noch Beiträge für den Soundtrack gesucht. Hier bietet sich die Remix-Plattform CC-Mixter an. Und dann können noch Fotos eingesendet werden, wo man sich selbst auf einem Fahndungsfoto mit einem „Copyright Criminal Photo“ zeigt. Die Bilder sollen dann auch noch in den Film einfließen.

Der Trailer zum Film ist schon online und ich bin auf das Endergebnis gespannt:

Kennt zufällig jemand den Mash-Up mit Verve’s Bitter Sweet Symphony und den Beats, der zum Schluß gespielt wird?

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