Der Eurotopics-Newsletter hatte bereits vergangene Woche ein Dossier zu Web 2.0, hier. Aus dem Überblick schnell dieses Zitat aus dem österreichischen Standard vom 27.12.:
Es gibt eine moderne Klassengesellschaft der Mehrheit von weit gehend ‚unqualifizierten’ Konsumenten des Internets und einer Minderheit von hochgradig kompetenten Nutzern. Nur die Letztgenannten können das Internet konsequent für politische Bildung, politisches Engagement und politische Partizipation nutzen. Der Rest bekommt Brot und Spiele.
Ist das der berüchtigte Wiener Schmäh oder hat Peter Filzmaier da Recht? Klingt, als wäre das Lese-Schreib-Internet für alle schon als nutzlos und nicht breitenwirksam abgestempelt.