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POSSIBLE TIME

Im Rahmen der Transmediale finden viele verschiedene Nebenevents in Berlin statt. Das hier ist einer davon am 2. Februar: POSSIBLE TIME. >Think global, act local< – so lautet die Losung erfolgreicher Globalisierer. Doch wie funktioniert diese Formel in unserem Alltag? Welche Rolle spielen dabei Neue Medien? Die Berliner Gazette-Talk Show >Possible Time< sucht nach Antworten…

  • Markus Beckedahl

Im Rahmen der Transmediale finden viele verschiedene Nebenevents in Berlin statt. Das hier ist einer davon am 2. Februar: POSSIBLE TIME.

>Think global, act local< – so lautet die Losung erfolgreicher Globalisierer. Doch wie funktioniert diese Formel in unserem Alltag? Welche Rolle spielen dabei Neue Medien? Die Berliner Gazette-Talk Show >Possible Time< sucht nach Antworten und stellt dabei so genannte >Next Globalization Media< zur Diskussion: Internet-Initiativen, die den Anspruch erheben in der gegenwaertigen Globalisierungsphase emanzipatorische Werkzeuge fuer die naechste Generation zu entwickeln.
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>Possible Worlds< stellt Raum fuer ueber 30 Webseiten zur Verfuegung, umfasst eine virtuelle Gemeinschaft, ein Online-Fernsehen, ein Medienarchiv, eine Mediathek und ein Netlabel. Die Initiative wird durch die >Spacebank< unterstuetzt, einem in Brasilien und Mexiko gegruendeten Fond, der eingerichtet wurde, um unabhaengige Kunst, Literatur sowie taktisch kluge Medienprojekte an der Schnittstelle von Theorie und Praxis zu finanzieren.

Im Anschluss an die Praesentation von >Possible Worlds< findet eine Diskussion mit MAO-Leiter Vito Campanelli und Berliner Gazette-Gruender Krystian Woznicki statt. Daraufhin zeigt Fran Ilich >Telenouvelle Vague< waehrend DJ Jack Musik vom Plattenteller spielt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der transmediale.07.

Dr. Pong, Eberswalder Strasse 21, Berlin, 02.02.2007 – 20 Uhr, Freier Eintritt

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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