Verbraucherschutz
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: Klare Grenzen für Digitalwirtschaft: Sachverständige fordern Algorithmengesetz & Co.
Foto: <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0</a> via pixabay/<a href="https://unsplash.com/@mildew3000">Charlote Coneybeer</a> : Klare Grenzen für Digitalwirtschaft: Sachverständige fordern Algorithmengesetz & Co. Wie können Menschen in der digitalen Wirtschaft besser vor Willkür, Manipulation und Diskriminierung durch Unternehmen geschützt werden? Durch klarere rechtliche Regeln und deren konsequente Durchsetzung, sagt ein Expertengremium – und macht Justizminister Heiko Maas umfassende Vorschläge.
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: Mobilfunk: Mit einem falschen Klick in die Abo-Falle
Mit einem falschen Klick riskieren Mobilfunknutzer, in den Abo-Abgrund zu fallen. <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0 1.0</a>, via Unsplash/<a href="http://unsplash.com/photos/fM67MZUHjcw/">Rikki Chan</a> : Mobilfunk: Mit einem falschen Klick in die Abo-Falle Besuchen Smartphone-Nutzer eine falsche Webseite, reicht oft ein simpler Klick, um unbemerkt ein teures Abo abzuschließen. Einige Netzbetreiber versuchen daher seit einigen Monaten, diesem Problem Herr zu werden – mit durchwachsenen Ergebnissen.
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: Datenschutzbehörden: Anbieter von Gesundheits-Apps und Wearables missachten gesetzliche Anforderungen
Aus datenschutzrechtlicher Perspektive bedenklich: Smart Watches und Wearables. - <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0</a> via pixabay/<a href="https://pixabay.com/de/smartwatch-uhr-mobil-technologie-916404/">fancycrave1</a> : Datenschutzbehörden: Anbieter von Gesundheits-Apps und Wearables missachten gesetzliche Anforderungen Ein Prüfung durch Aufsichtsbehörden zeigt: Apps und Wearables im Gesundheits- und Fitnessbereich haben erhebliche Mängel beim Datenschutz. Bis 2018 die Datenschutzgrundverordnung in Kraft tritt, können die Behörden aber kaum gegen die verantwortlichen Hersteller und Betreiber vorgehen.
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: Verbraucherschützer: Massive Probleme bei vernetzten Spielzeugen festgestellt
Als Spielzeuge noch nicht ans Internet angeschlossen waren, gab es weniger Probleme. - <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/shootthedoll/21157130536/">shootthedoll</a> : Verbraucherschützer: Massive Probleme bei vernetzten Spielzeugen festgestellt Die vernetzen Kinderspielzeuge „My Friend Cayla“ und „i‑Que“ weisen massive Probleme hinsichtlich Datenschutz und Privatsphäre auf. Das meldet der europäische Verbraucherschutzverband BEUC in einer Pressemitteilung. Die Kritik geht auf eine Untersuchung des norwegischen Verbraucherschutzverbandes zurück. Demnach stimmt man bei der Nutzung der Spielzeuge zu, dass zum Beispiel alle Audioaufnahmen, die von den Spielzeugen gemacht werden, an die amerikanische Firma „Nuance Communications“ gesendet und an Dritte weitergegeben werden können.
Die vernetzten Spielzeuge können mithilfe einer App ins Internet gehen, um Fragen von Kindern zu beantworten. Die Verbraucherschützer zeigen unter anderem, dass man mit einem Smartphone auf das Spielzeug zugreifen kann, so können auch Fremde mit den Kindern reden. Außerdem lässt sich auf diese Weise alles mithören, was in der Umgebung des Spielzeugs gesagt wird. Europäische und amerikanische Verbraucherschutzverbände planen deshalb, Klage gegen den Hersteller „Vivid“ zu erheben.
In einem Video haben die norwegischen Datenschützer die rechtlichen Probleme der beiden vernetzten Spielzeuge zusammengefasst:
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: Verbraucherschutz bei „Gesundheits-Apps“: Bundesregierung lässt die Sache erstmal laufen
Foto: <a href="https://unsplash.com/@dan_carl5on" target="_blank">dan carlson</a> unter <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de" target="_blank">CC0-Lizenz</a> : Verbraucherschutz bei „Gesundheits-Apps“: Bundesregierung lässt die Sache erstmal laufen Die Digitalisierung des Gesundheitswesens gilt als lukrativer Zukunftsmarkt. Mobile Anwendungen im Gesundheitsbereich sind bereits heute weit verbreitet. Eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zeigt nun: Wirksamer Verbraucherschutz ist von ihr erstmal nicht zu erwarten.
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: Wenn das Internet langsamer ist als im Vertrag versprochen: Branche sperrt sich gegen Transparenz
Wer für zehn Pfirsiche, Äpfel oder MBit/s bezahlt, sollte auch zehn davon erhalten. Leider lösen Netzbetreiber ihre Versprechen aus der Werbung aber nur selten ein. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/angelo_antonelli/6133680241/">Angelo Antonelli</a> : Wenn das Internet langsamer ist als im Vertrag versprochen: Branche sperrt sich gegen Transparenz Netzbetreiber locken Kunden mit Angeboten, die Internetgeschwindigkeiten von „Bis zu …“ versprechen. Doch in kaum einer anderen Branche weichen die beworbenen von den tatsächlichen Produkten derart stark ab wie hier. Mit einer Gesetzesänderung könnte die deutsche Politik Abhilfe schaffen.
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: EU-Urheberrechtsreform gefährdet Grund- und Verbraucherrechte
Der Kampf ums EU-Urheberrecht (<a href="https://www.flickr.com/photos/christopherdombres/5814893360/">Foto</a>: Christopher Dombres, <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0</a>) : EU-Urheberrechtsreform gefährdet Grund- und Verbraucherrechte Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) findet die Vorschläge der EU-Kommission zur geplanten Reform der europäischen Urheberrechtsrichtlinie enttäuschend und sieht „viel Luft nach oben“. Weiter nach unten geht es ja auch kaum, da hat Günther Oettinger ganze Arbeit geleistet und alle Wünsche der Verleger-Lobbys umgesetzt.
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: Pokémon Go gibt Forderung von Verbraucherschützern nach, sammelt aber weiterhin Daten
Foto: CC BY 2.0 Sadiediane https://www.flickr.com/photos/sadiediane/4267327909 : Pokémon Go gibt Forderung von Verbraucherschützern nach, sammelt aber weiterhin Daten Spielentwickler Niantic hat eine Abmahnung von Verbraucherschützern in Sachen Pokémon Go akzeptiert und wird seine Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen für das Spiel anpassen. Datenschutzfreundlich wird das Spiel dadurch noch nicht. Wer nicht mehr aktiv spielt, sollte Account und Daten löschen lassen.
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: Verbraucherschützer: Gesetz gegen Abmahnindustrie verfehlt seinen Zweck
Sechs Prozent der deutschen Bevölkerung haben in den letzten zwei Jahren eine Abmahnung in ihrem Briefkasten vorgefunden. Foto: <a href="https://flic.kr/p/7FtvCY">Quinn Dombrowski</a> unter <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> : Verbraucherschützer: Gesetz gegen Abmahnindustrie verfehlt seinen Zweck Die Abmahnindustrie zeigt sich unbeeindruckt von Gesetzesänderungen, die ihre Geschäftspraxis eindämmen sollten. Weiterhin sehen sich Millionen Deutsche mit Abmahnungen konfrontiert. Die durchschnittlichen Vergleichsforderungen der Abmahnkanzleien sind in den letzten Jahren sogar um 15 Prozent gestiegen, wie eine Studie von VerbraucherschützerInnen zeigt.
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: Mobilfunkbetreiber Telefonica macht jetzt Daten seiner Kunden zu Geld
Der Handelsverband Baden-Württemberg fordert die Bundesregierung in der Frage der Störerhaftung zum Umdenken auf. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/simbiosc/14930205588/">César</a> : Mobilfunkbetreiber Telefonica macht jetzt Daten seiner Kunden zu Geld In der Datenökonomie sitzen Mobilfunkkonzerne auf einem Milliardenschatz. Der Telko-Riese Telefónica (o2, BASE, E‑Plus) macht nun einen großen Schritt, um ihn zu heben: Kundendaten sollen im großen Stil analysiert und vermarktet werden. Nutzer werden nicht gefragt, sondern müssen widersprechen.
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: Intransparenz, Täuschung, unerlaubte Datenweitergabe: Verbraucherschützer mahnen WhatsApp ab
Das Verbraucherschutzprojekt "Markwächter Digitale Welt" mahnt WhatsApp wegen Datenschutzverstäßen und Täuschung seiner Nutzer ab. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">CC-BY 2-0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/samazgor/9344676230" target="_blank">Sam Azgor</a> : Intransparenz, Täuschung, unerlaubte Datenweitergabe: Verbraucherschützer mahnen WhatsApp ab Nach den jüngsten AGB-Änderungen erhebt das Projekt „Marktwächter Digitale Welt“ schwere Vorwürfe gegen WhatsApp und mahnt das Unternehmen ab. Wenn bis übermorgen keine Reaktion erfolgt, werden die Verbraucherschützer vermutlich klagen.
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: Einfachere Datenschutzhinweise: Deutsche Telekom arbeitet jetzt mit „One-Pagern“
Die Telekom arbeitet jetzt mit einem Datenschutz-One-Pager (nicht zu verwechseln mit dem alten Telekom-Pager "Skyper") CC BY-SA 3.0 Denis Apel https://en.wikipedia.org/wiki/Pager#/media/File:Skyper-stardado.JPG : Einfachere Datenschutzhinweise: Deutsche Telekom arbeitet jetzt mit „One-Pagern“ Der größte deutsche Telekommunikationskonzern fasst zentrale Punkte seiner Datenschutzhinweise zukünftig übersichtlich zusammen. Ein kleiner Schritt in Richtung eines modernen Verbraucherschutzes, aber lange nicht genug.
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: Offener Brief an EU-Kommissarin Malmström: Datenschutz nicht durch Freihandelsabkommen untergraben
EU-Kommissarin Cecilia Malmström ist für die Verhandlung von Freihandelsabkommen mit den USA zuständig CC by sda https://www.flickr.com/photos/49865954@N04/4603612298 : Offener Brief an EU-Kommissarin Malmström: Datenschutz nicht durch Freihandelsabkommen untergraben Europäische Daten- und Verbraucherschützer haben EU-Kommissarin Cecilia Malmström aufgefordert, nicht auf Vorschläge der USA einzugehen, im Rahmen von TTIP und TiSA auch transatlantische Datenflüsse zu regeln. In einem offenen Brief (PDF) äußern die Nichtregierungsorganisation European Digital Rights (EDRi) und der Europäische Verbraucherverband (BEUC), zu dessen Mitgliedern auch die Stiftung Warentest und der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) gehören, die Einschätzung, dass eine solche Regulierung angesichts der unterschiedlichen Datenschutzregime in den USA und Europa nicht adäquat möglich ist und zum Nachteil von Bürgern und Verbrauchern ausfallen würde.
Konkret geht es um einen Vorstoß der USA, das Thema Datenlokalisierung – also den Zwang, Daten innerhalb bestimmter lokaler bzw. nationalstaatlicher Grenzen zu speichern und verarbeiten – ebenfalls im Rahmen von Freihandelskommen zu klären. Aus grundrechtlicher Perspektive ist ein solcher Zwang mindestens ambivalent, weil er nicht vor geheimdienstlicher Überwachung schützt und von nationalen Regierungen instrumentalisiert werden kann, um Zugriff auf Daten von Regimekritikern zu erhalten. Die NGOs vermuten hinter der Initiative einen Versuch, europäische Datenschutzstandards zu unterlaufen. Sie werben dafür, das Grundrechtsthema Datenschutz grundsätzlich nicht im Freihandelskontext zu thematisieren. Maryant Fernández Pérez von EDRi kommentiert gegenüber netzpolitik.org:
Durch Handelsabkommen versuchen US-Regierung und Lobbyisten bestimmter Industriezweige in zunehmendem Maße, den Datenschutz in der EU zu unterlaufen. Die EU sollte jedoch jedem Angriff auf die persönlichen Daten und auf die Privatsphäre europäischer Bürger entschlossen entgegentreten. Standards für Datenschutz und Privatsphäre mit Drittstaaten sollte die EU außerhalb von Handelsabkommen vereinbaren. Denn Privatsphäre und Datenschutz sind keine Handelshemmnisse, sondern Grundrechte.
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: Gericht: Samsung muss für mehr Transparenz bei Smart TVs sorgen
Samsung Curved Smart SD UHD 4K LED TV 65" HU8500 CC by Kārlis Dambrāns : Gericht: Samsung muss für mehr Transparenz bei Smart TVs sorgen Verbraucherschützer haben vor Gericht einen Teilsieg gegen Samsung errungen. Nutzer von Smart TVs müssen besser über die Verwendung ihrer Daten informiert werden. Ein zentraler Streitpunkt bleibt jedoch weiter unentschieden.
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: WLAN-Hotspots: Verbraucherschützer verklagen Unitymedia
Symbolbild WLAN-Situation in Deutschland. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/elfike/4253861247/">Elfike</a> : WLAN-Hotspots: Verbraucherschützer verklagen Unitymedia Die Verbraucherzentrale NRW hat heute eine Klage gegen den Kabelnetzbetreiber Unitymedia angekündigt, der auf den Modems seiner Kunden automatisch WLAN-Hotspots aktivieren will. Zwar hat das Unternehmen auf eine Abmahnung der Verbraucherschützer reagiert und einige der kritisierten Punkte fallengelassen, etwa die vorgesehene Verpflichtung für Kunden, ihren Router ständig laufen lassen zu müssen. Allerdings sieht Unitymedia weiterhin vor, dass sich Kunden von sich aus beim Betreiber melden müssen, um den zusätzlichen und auch für andere nutzbaren Hotspot wieder auszuschalten.
„Nach unserer Auffassung wird das bestehende Vertragsverhältnis mit Unitymedia dadurch unzulässig erweitert, weil der Router des Kunden automatisch in einen Hotspot umfunktioniert wird, wenn dieser nicht widerspricht“, begründete Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, den Gang vor Gericht: „Es geht nicht an, dass Unitymedia seinen Kunden vorschreibt, dass sie der Aktivierung des zusätzlichen WLAN-Signals widersprechen müssen. Vielmehr muss der Kunde selbst entscheiden dürfen, ob über seinen jeweiligen Router im Haus ein Hotspot geschaltet wird oder nicht.“
Unitymedia-CTO Dieter Vorbeck erklärte vor einigen Wochen der c’t gegenüber, sich deshalb für ein Opt-out-Verfahren entschieden zu haben, um einem „Henne-Ei-Phänomen“ aus dem Weg zu gehen: „Um eine Community erfolgreich aufzubauen, muss sie von Beginn an die Vorteile für sich sehen und spüren. Mit einem Opt-in-System wird das kaum funktionieren, weil hier der einzelne Nutzer zu Beginn feststellt, dass noch gar nichts da ist, wofür sich seine Teilnahme an der Community lohnt.“
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: Smart TV und Datenschutz: Es geht ums Geschäft
CC BY-SA Hans Olav Lien : Smart TV und Datenschutz: Es geht ums Geschäft Das Landgericht Frankfurt am Main entscheidet morgen über eine Klage von Verbraucherschützern gegen Samsung. Der Vorwurf: Datenschutzverstöße und Intransparenz. Im Interview mit Datenschützern nehmen wir das Thema mal genauer unter die Lupe.
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: Norwegische Verbraucherschützer decken Datenschutzleck bei Fitness-App auf – morgen AGB-Vorlese-Marathon
SONY DSC : Norwegische Verbraucherschützer decken Datenschutzleck bei Fitness-App auf – morgen AGB-Vorlese-Marathon Eine beliebte Lauf-App speicherte permanent Ortungsdaten und teilte diese unerlaubt mit einem Werbenetzwerk. Nach Beschwerde norwegischer Verbraucherschützer ist der „bug“ nun behoben – die AGB bleiben aus Datenschutzsicht jedoch bedenklich.
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: Verbraucherschützer kritisieren Hotspot-Pläne des Kabelanbieters Unitymedia (Update)
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/nnova/">Nicolas Nova</a> : Verbraucherschützer kritisieren Hotspot-Pläne des Kabelanbieters Unitymedia (Update) Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia springt auf den WLAN-Hotspot-Zug auf. Ähnlich wie seine Mitbewerber möchte das Unternehmen ein deutschlandweites Netz an WLAN-Hotspots bei seinen Kunden aufbauen. Verbraucherschützer kritisieren die automatische Einrichtung und erteilten eine Abmahnung.
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: Verbraucherzentrale siegt vor Gericht: WhatsApp muss AGB auf Deutsch bereitstellen
Das Verbraucherschutzprojekt "Markwächter Digitale Welt" mahnt WhatsApp wegen Datenschutzverstäßen und Täuschung seiner Nutzer ab. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">CC-BY 2-0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/samazgor/9344676230" target="_blank">Sam Azgor</a> : Verbraucherzentrale siegt vor Gericht: WhatsApp muss AGB auf Deutsch bereitstellen Das Berliner Kammergericht verpflichtet WhatsApp zu (etwas) mehr Transparenz. Unter anderem muss der Messenger seine komplexen Nutzungsbedingungen nun auch in deutscher Sprache zugänglich machen.